Springer trennt sich von Finanzdienstleistern

16. Mai 2010, 19:04
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Medienkonzern will sich bei den Online-Wirtschaftsmedien künftig auf sein Finanzportal "finanzen.net" konzentrieren

Das deutsche Medienhaus Axel Springer trennt sich von drei Beteiligungen an Finanzdienstleistern. Die Anteile an der Wallstreet Online AG (75,01 Prozent), der Wallstreet Online Capital AG (75,1 Prozent) sowie der Zertifikate Journal AG (33,3 Prozent) werden vom bisherigen Management und den verbleibenden Gesellschaftern übernommen, wie Springer am Freitag in Berlin mitteilte.

Bei Wallstreet Online handelt es sich um ein Internet-Finanzportal. Wallstreet Online Capital ist ein Fondsvermittler. Zertifikate Journal gibt unter anderem den Anlegerbrief "Portfolio exclusiv" heraus. Springer will sich bei den Online-Wirtschaftsmedien nach eigenen Angaben künftig auf sein Finanzportal "finanzen.net" konzentrieren. (APA)

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