Oberflächenphysik am Honigbrot - Forschung zu keltischen Namen preiswürdig - Femtech-Expertin des Monats April

11. Mai 2010, 21:59
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Oberflächenphysik am Honigbrot

Mit einem Honigbrot die Oberflächenphysik erklären: Durch einfache Mittel beim Vortrag konnte Wolfram Steurer, Post-doc am Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität Graz, die Jury beim Famelab-Finale am vergangenen Samstag im Technischen Museum Wien überzeugen. Er gewann den vom Wissenschaftsministerium und der Agentur Science2public veranstalteten Wettbewerb, in dem es darum geht, als Jungwissenschafter die Kommunikationsfähigkeit zu beweisen. (red)

Forschung zu keltischen Namen preiswürdig

Der Sprachwissenschafter Peter Anreiter vom Institut für Sprachen und Literaturen der Uni Innsbruck erhält am Montag, den 17. Mai, für seine Forschungen zu keltischen Namen den Henning-Kaufmann-Preis. In weiten Teilen Europas existieren noch heute keltische Namen. "Deren Identifikation als keltisch ist manchmal recht einfach, mitunter ziemlich schwierig, bisweilen unmöglich", sagt der Preisträger. Der mit 2500 Euro dotierte Preis wird von der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Förderung der deutschen Namenforschung auf sprachgeschichtlicher Grundlage verliehen. (red)

Link
www.uibk.ac.at/sprachen-literaturen

Femtech-Expertin des Monats April

Die Femtech-Expertin des Monats April ist die Grazerin Brigitte Gübitz. Die Technische Chemikerin und Verfahrenstechnikerin ist Projektleitung im Pharma- und Medizinproduktebereich bei VTU Engineering in Grambach in der Steiermark. Die Initiative Femtech-Expertin des Monats kommt vom Infrastrukturministerium und wird von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (Ögut) und von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG abgewickelt. (red)

(DER STANDARD, Printausgabe, 12.05.2010)

  • Wolfram Steurer
    foto: standard

    Wolfram Steurer

  • Brigitte Gübitz
    foto: standard

    Brigitte Gübitz

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