Surroundsysteme: Kino für die Ohren

Markus Drenckhan, 10. Mai 2010, 15:37
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    Guter Sound muss nicht immer viel kosten

Erst durch einen guten Klang wird Filmschauen so richtig zum Genuss

Die Bildgrößen der Fernseher oder Projektoren werden ständig größer. Allerdings wird bei der Jagd nach der größeren Bilddiagonal und flacheren Geräten oft eines vergessen: der Ton. Fernschauen wird angesichts immer voluminöserer Ton- und Musikuntermalungen der Spielfilme immer mehr auch zum Fernhören. Das Klangerlebnis ist ein wichtiger Faktor fürs Home Entertainment. Surroundsysteme ermöglichen einen qualitativen Hörgenuss auch im eigenen Wohnzimmer.

Klangerlebnis braucht Planung

Die Auswahl eines Fernsehers ist noch verhältnismäßig leicht, verglichen mit den Fragen, wenn man sich für ein Audiosystem interessiert. Bevor man sich über die notwendigen Geräte den Kopf zerbricht, sollte man sich die Frage stellen, ob man hauptsächlich Filme schauen beziehungsweise hören möchte oder ob die Anlage auch für die Musikwiedergabe geeignet sein soll. Die unterschiedlichen Anforderungen sind wichtig für die Auswahl der Geräte, die man für ein Surroundsystem braucht. Kern einer Surroundsystem-Anlage ist der Receiver/Decoder, der das eingehende Stereosignal auf die verschiedenen Kanäle verteilt. Das gängige 5:1 Dolby Surround besteht aus fünf Tonkanälen, die zu verschiedenen Lautsprechern geführt werden: drei beim Fernseher vor dem Zuschauer und zwei hinter dem Zuschauer. Der Subwoofer für die tiefen Töne ist der zusätzliche sechste Kanal.
Für das echte Surroundsystem benötigt man also fünf Lautsprecher - nur das Virtual Surround kommt mit zwei Lautsprechern aus, bietet aber nicht das volle Surrounderlebnis. Diese fünf Lautsprecher müssen in bestimmter Ausrichtung zum Fernseher positioniert sein. Das erfordert eine gute Planung, denn Boxen brauchen Platz. Viele Entwicklungsabteilungen arbeiten zwar an flacheren Lautsprechern, aber sehr kleine und gleichzeitig hochqualitative Lautsprecher sind fast nur im hochpreisigen Segment zu finden. „Das Wohnzimmer soll ein Wohnzimmer bleiben und nicht zum Techniklager verkommen. Das Soundsystem soll sich in den Wohnraum einfügen: Optisch dezent, klanglich dominant", sagt Jürgen Imandt, PR-Manager von Bose.

Mit ausgefeiltem Drumherum zum Komfort

Die Planung sollte auch die Auswahl der zusätzlichen Komponenten umfassen. Für bereits vorhandene Geräte gibt es Anschlussschnittstellen. Komplettanlagen können einen DVD/CD-Player oder Blu-ray-Player, Radio oder sogar Festplattenspeicherplatz beinhalten. Angesichts der wachsenden Anzahl von Geräten sollte man den Bedienkomfort nicht aus den Augen verlieren. Der Wohnzimmertisch soll schließlich nicht mit Fernbedienungen zugeparkt werden. Bose liefert mit seinen Anlagen eine Fernbedienung aus, „die mit bestimmten Codes vorprogrammiert ist und mit den gängigen Set-Top-Boxen und Fernsehern funktioniert", so Imandt. Alle Geräte lassen sich mit dieser Fernbedienung steuern. Eine Alternative ist eine Universal-Fernbedienung, die nicht nur für Bedienung der Audio- und Videogeräte eingesetzt werden kann.
Auch eine andere mögliche Erweiterung sollte man berücksichtigen. Wer davon träumt, irgendwann mehrere oder sogar alle Zimmer seiner Wohnung oder seines Hauses mit Surroundklang zu versorgen, sollte bereits beim Einstieg in die Heimkino-Klanganlage auf optionale Erweiterungsmöglichkeiten schauen.

Klein anfangen

Im Bereich Surroundsysteme sind viele bekannte Namen zum einen aus dem Bereich Stereoanlagen, zum anderen von Lautsprecherherstellern zu finden. Viele günstige Surroundsysteme sind unter den Bezeichnungen DVD-Receiver oder DVD-Kompaktanlagen erhältlich. Bereits ab 100 Euro finden sich Anlagen von Panasonic, Philips oder Samsung.
Besonders günstige Preise für komplette Heimkinosysteme bietet der Lautsprecherhersteller und Internethändler Teufel an. Das Starter-Set Concept E 200 Digital ist um 360 Euro zu haben; weitere Komplettsysteme aus der Concept E-Serie kosten zwischen 400 und 500 Euro. Probehören der Anlagen oder persönliche Beratung ist bei den Teufel-Geräten allerdings nicht möglich, da die Geräte nur übers Internet zu bestellen sind.
Ebenfalls um die 400 bis 500 Euro fängt die Einsteigerreihe HT-S5305/6305 von Onkyo. Das 6305 verfügt bereits über eine eingebaute Dockingstation für den IPod oder das iPhone.
In der Einsteigerklasse von Sony gibt es mehrere Systeme in dem Bereich um 400 bis 600 Euro. Aus der Reihe HT sind es beispielsweise das HT-SF/SS360, HT-IS100 oder das HT-DDWG800. Das HTP-BD36SF in der Preisklasse zwischen 500 und 600 Euro hat bereits einen eingebauten Blu-ray-Player sowie Tallboy-Standlautsprecher.
Das einfachste Heimkino-Surroundsystem von Yamaha, das YHT-292 fängt bei unter 400 Euro an. Dann folgt das YAS 71 beziehungsweise YAS 81 - so genannte One-Bar-Geräte, ein langgezogenes Gerät für alle Lautsprecher. Aus dem Hause Pioneer kommt das DCS-590, der neben einer automatischen Anpassung an die Raumakkustik auch über einen USB-Eingang und optionalen Bluetooth-Adapter verfügt.

Für den Fortgeschrittenen

Angesichts der nach oben offenen Möglichkeitsskala, Geld für guten Klang auszugeben, ist es schwierig, die Mittelklasse zu finden.
Das Impaq 4000 von Teufel liegt preislich bei 1.100 Euro, das Impaq 6000 aus der gleichen Reihe bei 1.400 Euro, dann ist aber auch schon fast das hochpreisige Segment erreicht. Das High-End-Gerät Cinepaq 6900 kostet derzeit knapp 2.000 Euro.
Für rund 700 Euro findet sich das DAV-DZ280-System von Sony, das bereits einen DVD-Festplattenrekorder integriert hat. Das RHT-G900, preislich um die 1.000 Euro, sieht auf den ersten Blick wie ein Fernseh- und Gerätemöbel aus. Aber es beinhaltet ein komplettes 5.1-Surroundsystem - die Wiederkehr der Musiktruhe der Fünfzigerjahre.
Im Preisbereich um 800/900 Euro liegen die virtuellen Surroundsysteme von Bose. Die Lautsprecher der CineMate-Reihe basieren auf dem 2.1-System. Sie liefern keinen echten Surroundklang, können dafür aber ohne Receiver direkt an den Fernseher angeschlossen werden.
Digitale Sound-Projektoren nennt Yamaha die Geräte der YSP-Serie. Alle Lautsprecher sind in einem Gerät vereint. Der Surroundsound wird nicht durch die Positionierung der Lautsprecher im Raum erzeugt, sondern durch Abstrahlungsmodi und Vermessung der Raumakkustik. Die YSP-Serie liegt in der Preisklasse zwischen 800 und 1.000 Euro. Auch Yamaha baut Soundsysteme in Möbel ein, die YRS-Reihe weckt Erinnerungen an die Fernsehmöbel.
Die LX-Reihe von Pioneer mit den Geräten LX01, LX03 oder LX 08 ist preislich zwischen 500 und 2.000 Euro zu finden und kann individuell zusammengestellt und abgestimmt werden.

High-End kennt keine (Preis-)Grenzen

Virtuelles 7.1 Surround - also sieben statt fünf Lautsprecher und virtuell ergänzte zusätzliche zwei Kanäle - bietet das BDV-IT1000 von Sony im Preisbereich über 1.500 Euro. Zum System gehört ein Blu-ray-Player. Besonders auffallend sind die extrem schlanken Surroundlautsprecher.
Zur Oberklasse gehört auch die Lifestyle-Reihe von Bose. Das Lifestyle 18 zum Beispiel liegt preislich bei 1.500 Euro, die anderen Geräte der Reihe kosten bis über 5.000 Euro. Dafür haben diese Geräte dann integrierten Festplattenspeicherplatz und können für den Betrieb in mehreren Räumen ausgebaut werden. Preislich etwas darunter, aber über 1.100 Euro, beginnt die 3·2·1 GS-Serie. Die Geräte der Reihe sind mit kabellosen Lautsprecherverbindungen ausgestattet, was nicht nur den Aufbau erleichtert, sondern auch zur Wohnzimmeroptik beiträgt.
Darüber hinaus kann man sich nach Belieben und Vermögen die Komponenten individuell zusammenstellen, planen und installieren lassen - hier sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Das beste Ergebnis liefert ein Surroundsystem dann, wenn die Zuschauer zufrieden sind. Für die individuelle Zufriedenheit sind Preis oder technische Messwerte aber nicht unbedingt entscheidend; da hilft am besten vor dem Kauf ausprobieren. (Markus Drenckhan)

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BEnBArka
00
14.5.2010, 11:14
Klingt nach Media Markt Verkaufsprospekt

Dieser Artikel strotzt gerade nur so von plakativen Kaufempfehlungen die noch zu 90% Bullshit sind (vor allem im unterseten Preissegment)

Das minimum mmn sind die Teufel Concept E500 oder Onkyo 5305 und selbst da ist es fraglich ob solche Produkte, sinvolle 5.1 Systeme sind.

Eine vernüftige 5.1 Anlage fängt für den Hausgebrauch ab 800€ und hat noch oben hin keine Grenzen. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld, denn entweder benutzt man es dann nicht oder kauft sich ein Neues Besseres.

Das ist Hund Putzi, das ist Katze Mietzi
00
13.5.2010, 18:57
erst durch einen guten film wird filmschauen zum genuss!

die technik ist zweitrangig!

ich erinnere mich an ein sourroundsystem nebst beamer in unserer wg. tolle leistung, das bild war beeindruckend. aber es musste verdunkelt werden u. die gemeinsamen filmabende waren nicht mehr dieselben. es hat uns allen irgendwie nicht wirklich getaugt.

nun sitzen wir wieder vor einem 22 zoll tft monitor, alle 4-8 hanseln eher dicht bei einander, haben spaß, gemütlichkeit u. eine gute stimmung.



rough_rider
11
14.5.2010, 01:36

"die gay-wg" - wär vielleicht ein lässiges format für den ORF :-/

Das ist Hund Putzi, das ist Katze Mietzi
00
14.5.2010, 07:54
mit

hanseln waren auch gretln gemeint. :-)

bomberray
02
12.5.2010, 17:10
unglaublich


ein 7.1 system inkl. bd-player für 1500€?
Klare Empfehlung für Bose?

Ich bin zwar kein Hifi-Esoteriker, aber wenn ich das lese stellt´s mir die Haare auf.

lieber hier informieren: hifi-forum.de

Wobei die Einsteiger sets von Teufel gar nicht schlecht sein sollen.

Bert Brecht
00
12.5.2010, 16:37
Bin ich froh

...dass ich keine Zeit (mehr) hab um mich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Beschäftigen hat ja einen doppelten Wortsinn;-)

Hab technisch abgerüstet und bin glücklich damit:

Onkyo 2.1 All-in-one Gerät (DVD-Receiver).

Dazu zwei sehr gute Viennacoustic Lautsprecher vorne und ein kleiner Subwoofer irgendwo hihnterm Sofa.

Nur mehr EINE Fernbedienung, weil auch der Fernseher angesteuert wird.

Angenehmer Audio-Klang, Filme sind auch ohne rundum-kawumms auszuhalten (außer sie bestehen aus nix anderem:-)

UND: Ca. 150 m Kabel eingespart;-)))

Der Österreicher
00
11.5.2010, 16:14

Das hier Nubert gar nicht vorkommt...

habitus
00
12.5.2010, 08:39

stimmt, auch die nubis sind eine gute wahl bei surround. wobei diese, falls die wahl der fronts auf ein paar standlautsprecher fällt, auch in sachen musik eine gute figur abgeben..

XphX
 
07
11.5.2010, 14:13
Tja.

Es geht um die Qualität von Audio bei Film und Musik und genannt wird Bose. Teufel hier hineinzustellen ist noch nicht einmal schlecht, zumindest im unteren Preissegment sind sie bei 5.1 eine sehr gute Alternative zu Logitech oder anderem Schrott. Trotzdem: Bose hier aufzuführen, bei einem Budget um die 100 Euro zu Kompaktanlagen von Sony oder Philips zu raten etc., das kann ein Mediamarktmitarbeiter (respektive Saturnmitarbeiter) auch.

Ehrlich, wie soll die breite Masse einsehen, dass es besseres als diesen Schrott gibt, wenn ihnen dann so ein Artikel vorgesetzt wird?

Wer wirklich eine gute Beratung sucht, sollte lieber im deutschen Hifi-Forum nachfragen und sich nicht auf evtl. bezahlte Artikel verlassen.

x12r13
20
11.5.2010, 16:20
Mumpitz ..

.. Ich hab einen alten dolby pro logic II Receiver im Wohnzimmer und eine 7.2 Anlage im Keller.
Wenn man 2,5mm2 Litzendraht aus dem Baumarkt nimmt, 100 EUR in Akkustikplatten investiert und Standardkrachmacher auswählt (z.B. JBL Control One oder Yamaha 210er) bekommt man schon ein sehr sehr gutes Ergebnis.
Tip: Esoteriker mit Goldkabeln und Boxen um 3000 EUR auslachen. Und im 30m2 Zimmer braucht man auch keine 1000 Watt Anlage.

Sempf
12
12.5.2010, 08:07

Sie wissen nicht, wovon Sie reden. ein "sehr sehr gutes" Ergebnis erreicht man nicht ohne teure Lautsprecher.

uncle sam3
37
11.5.2010, 13:43
bose :-(

diese marke als oberklasse oder sogar als high-end einzustufen ist lächerlich. anscheinend hat der author keine ahnung.

high end elektronik ist eher: yamaha dsp z11, denon avc a1 hda, pioneer susano, arcam p777 und av888, lexicon, krell und noch ein paar andere.

dazu passende lautsprecher z.B. kef reference, teufel system 9, b&w, uvm.


natoll
00
11.5.2010, 17:02

naja bose hat gutes marketing. funktioniert bei anderen ja auch qualität durch werbung vorzugaukeln.

der_gote
00
11.5.2010, 16:12
was die Boxen betrifft bin ich bei dir

aber bei den Verstärkern fallen mir schon andere Namen (Linn, Marantz usw.) ein......

uncle sam3
01
11.5.2010, 16:42
linn surround ?????

auch maranz hat bei home-cinema keine state-of-the-art sachen.

oder kennst was, was ich nicht kenne?

-ChristianR-
12
11.5.2010, 14:40

Also was Bose mit High End zu tun hat weiss ich auch nicht. Das Einzige was bei Bose in der Oberklasse ist, ist der Preis. Mit den Bruellwuerfel kann bringt man nie den von z.b. DTS verlangten Frequenzbereich raus.
Und von "Virtuellem Surround" moecht ich erst gar nicht Anfangen.

Dafuer fehlen in der Aufzehlung brauchbare High-End Systeme komplett. Kurzer Blick auf die Teufel, Nubert, Canton, Elac, ... Websiten bringt Erleuchtung.

Also ich wuerde High-End ueber Ausgangsleistung und Frequenzgang defnieren. So macht das z.b. Doulby, THX und DTS.

habitus
00
11.5.2010, 14:04

high end an bestimmten marken bzw sogar speziellen modellen festzumachen, ist mühsam. ich glaube, dass high-end sich in erster linie über die verbauten komponenten und fertigungsexpertisen definiert. und die haben einfach ihren preis. seien es zb. membranen, welche nur ein paar gramm wiegen, auf die man jedoch problemlos draufsteigen kann oder mannshohe hornlautsprecher-konstruktionen..
die von dir genannten sind großteils "nur" 4-stellig im anschaffungspreis. aber es gibt da noch genug luft nach oben, sprich 5- oder 6-stellig..

SagServus
00
11.5.2010, 14:25

Ich glaube nach oben hin ist immer alles offen.

Ich hab mir damals eine Anlage von Harman Kardon zugelegt. Mit der bin ich eigentlich mehr als zufrieden und auch der Sound gefällt mir sowohl bei der Musik als auch bei Filmen und Spielen.

War aber schon erstaunt was man so einiges hinbekommt wenn man die Anlage "einmisst". Hab die Boxen zuerst ja aus Mangel an Motivation zur Wandmontage nur lieblos in die Ecken gestellt.

habitus
00
11.5.2010, 14:46

ah, grüß dich servus ;)
h/k haben einen ansprechenden sound, deren geräte gefallen mir auch sehr gut. klingen angenehm warm, nicht zu hell. die einmessung ist so eine sache. hatte damals automatische systeme, heute verlasse ich mich da ausschliesslich auf meine ohren.
einmesssysteme sind aber der richtige schritt, den sound in den eigenen 4 wänden zu optimieren. wenn der raum geometrisch oder von den materialien her zu problematisch wird, dann gehts richtung schallabsorber oder equalizer, welche bestimmte (problematische) frequenzen unterdrücken. letztere haben aber wieder einfluss auf das musikalische gesamtbild. bei subwoofern wird sowas öfters verwendet um stehenden wellen entgegenzuwirken..

Sempf
00
11.5.2010, 13:55

mit Bose mögen Sie noch recht behalten. Aber Teufel in einem Atemzug mit B&W zu nennen ist schon fast frevelhaft. (für unwissende: B&W: gut; Teufel: schlecht)

-ChristianR-
00
11.5.2010, 14:50

Naja, Bowers & Wilkins ist aber auch in einem 'ganz anderen' Preissegment wie Teufel. Ein komplettes CM 5.1 system kostet schnell mal jenseits der 5000€. Das vergleichbare Theater 8 THX Ultra 2 ist fuer 2495€ zu haben.

Waer traurig wenn es da keinen Unterschied gaeben wuerde.


Ich hab auch ein etwas aelteres Theater System von Teufel das mittlerweile nicht mehr erhaeltlich ist. Und ja, ich wuesste da schon einiges was mir besser gefallen wuerde. Aber nicht fuer das Geld das ich damals ausgegeben habe.

Jon Steinberg
03
11.5.2010, 14:27
Was Heimkino betrifft, ...

... sind Teufel-Boxen im entsprechenden Preissegment ganz sicher nicht "schlecht". Teufel-Boxen sind in der Regel allerings nicht sonderlich musikalisch, da ist definitiv Vorsicht geboten wenn man mit den Dingern auch regelmässig Musik hören will, beonders wenns um Stereo geht.

Btw B&W sind ganz sicher nicht für jeden, wer zB Klipsch mag, wird mit B&W nicht viel anfangen können und umgekehrt. Man sollte deshalb aber weder den einen noch den anderen Hersteller als "schlecht" abqualifizieren, nur weils den eigenen Vorstellungen nicht entspricht.

Sempf
00
12.5.2010, 08:15
auch wenns die Teufeljünger nicht wahrhaben möchten:

Teufel ist überteuerter China-Ramsch.

uncle sam3
41
11.5.2010, 13:57
geh komm junge

system 9 ist ein thx referenz system.

habitus
11
11.5.2010, 14:09
unwissenheit schützt vor strafe nicht..junge

ich wiederhol mal user "sempf", vielleicht sitzt es dann beim zweiten anlauf:
b&w mit teufel zu vergleichen ist einfach nur ein zeichen von unkenntnis.
musikalisch spielen wohl schon die einstiegsmodelle von bowers dein s9 thx an die wand..wenn es richtung preislich vergleichbarem innerhalb der beiden "kontrahenten" kommt, wird die wahrheit noch schmerzhafter ;)

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