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Euro legt zeitweise zu, ATX und Dow mit Kurssprung

10. Mai 2010, 17:55

Auftrieb vor allem für Finanzwerte - Analysten äußern sich verhalten bis skeptisch zum EU-Schutzschirm für den Euro

Die Einigung auf einen Rettungsschirm für klamme EU-Staaten sorgt am Montag für kräftige Aufschläge auf den Finanzmärkten.

Kurssprung beim ATX

Die europäischen Aktienmärkte starteten am Montagfrüh sehr fest in den Handel, nachdem schon die Fernost-Börsen durchwegs im Plus geschlossen hatten. Der Dax in Frankfurt kletterte um über vier Prozent, der ATX in Wien schloss sogar mit einem Kurssprung von mehr als neun Prozent. Der Dow Jones legte in den ersten Handelsminuten mehr als vier Prozent zu. (Details siehe Marktberichte).

Insbesondere europäische Finanztitel hat die Einigung auf den Euro-Schutzschirm am Montag in die Höhe getrieben. Die Aktien der Banco Santander, die größte Bank der Euro-Zone, schossen in Madrid zeitweise um fast 20 Prozent nach oben. Nicht zuletzt dieses starke Plus des Index-Schwergewichts bescherte dem Leitindex der Madrider Börse (Ibex) mit 12,5 Prozent Aufschlag das größte Plus seiner Geschichte. Die Leitindizes von Portugal und Italien stiegen mit einem Plus von jeweils zehn Prozent so stark wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Auch hier waren die Finanzwerte die treibenden Kräfte.

Am deutschen Aktienmarkt führte die Deutsche Bank mit einem Zuwachs von rund elf Prozent die Gewinnerliste an. Commerzbank-Aktien verteuerten sich um 8,2 Prozent. Der europäische Bankenindex legte elf Prozent zu, nachdem er vorige Woche um rund 14 Prozent eingebrochen war.

Auch in London und in Paris feierten die Anleger die Euro-Rettung mit Kaufaufträgen. In Großbritannien schienen die Investoren jegliche Bedenken hinsichtlich der schwierigen Regierungsneubildung zu vergessen: Der FTSE 100 stieg um knapp fünf Prozent. Der französische CAC-40 sprang sogar um mehr als acht Prozent nach oben.

Euro legt zeitweise zu

Der Euro hat am Montag nur zeitweise von dem beispiellosen Rettungsschirm profitiert. Die Gemeinschaftswährung legte zu Mittag zunächst um rund drei Cent auf knapp 1,31 Dollar zu. Bis zum späten Nachmittag gab der Euro die Gewinne aber fast vollständig wieder ab und kostete 1,2830 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2969 (Freitag: 1,2746) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7711 (0,7846) Euro.

Zur Abwehr einer Schuldenkrise in der gesamten Euro-Zone hatten sich die EU-Finanzminister in der Nacht zum Montag auf ein gigantisches Kreditprogramm im Umfang von bis zu 750 Milliarden Euro geeinigt. Bis zu 500 Milliarden Dollar der Kredite und Kreditgarantien übernehmen die Euro-Länder, den Rest steuert der Internationale Währungsfonds (IWF) bei (siehe dazu Artikel).

Auch der Ölpreis zog nach der Bekanntgabe des Euro-Schutzschirms spürbar an (siehe Artikel).

Analysten nicht vollends überzeugt

Analysten äußerten sich allerdings verhalten bis skeptisch zum EU-Schutzschirm. "Heute Morgen lässt sich noch nicht abschätzen, ob die beschlossenen Maßnahmen die Finanzmärkte beruhigen und damit letztlich auch den Euro stabilisieren können", schrieben die Analysten der Commerzbank in einem Kommentar. "Während die Ansteckungseffekte durch die Bond-Käufe der EZB weitestgehend vermieden werden dürften, könnte der Euro dennoch unter Druck bleiben."

"Die Nachrichtenlage ist gut, nachdem die Branche in den letzten Tagen ordentlich was auf die Mütze bekommen hat", sagte Ascan Iredi, Aktienhändler bei der Postbank. "Die beschlossenen Maßnahmen dürften Stabilität in den Markt bringen - ob das für zehn Jahre, fünf oder nur ein Jahr hält, kann man natürlich nicht sagen." Wichtig sei, dass ähnlich wie zum Ausbruch der Finanzkrise der Wille zum zielgerichteten politischen Handeln erkennbar sei.

Nach Einschätzung von Citigroup-Volkswirt Jürgen Michels sind die beschlossenen Maßnahmen im Gegensatz zu früheren Versuchen mutig und umfangreich. Allerdings gebe es möglicherweise Hürden vor dem Inkrafttreten des Rettungsschirms, für den die EU insgesamt 500 Mrd. Euro bereitstellen will. "Die neuen EU-Kommissions-Regeln erfordern die Zustimmung aller 27 Regierungschefs und könnten eine parlamentarische Zustimmung notwendig machen", sagte Michels.

"Dies ist der Beginn einer 'Umverteilung-von-Einkommen'-Gesellschaft, welche erfolgreiche Volkswirtschaften der Region schwächt und die Volkswirtschaften stützt, die nicht in einer Position sind, die Konsequenzen aus dem Beitritt zur Europäischen Währungsunion zu tragen", sagte Heino Ruland von Ruland Research. Dies werde das Wachstum in der gesamten Region auf längere Sicht schwächen, "insbesondere weil die Interessen von nüchtern handelnden Wirtschaften wie Österreich, Belgien, Finnland, den Niederlanden, Luxemburg und Deutschland bei der Auflegung des EU-Hilfspaketes ignoriert wurden. Auf sehr kurze Sicht wird es helfen, die Risikoaufschläge gegenüber Bundesanleihen zu senken bei den Volkswirtschaften, die in den vergangenen Wochen und Monaten schlimm gelitten hatten. Die kurzfristigen Wirkungen wurden bereits sichtbar im asiatischen Handel."

Eine pure "Notlösung zur Behandlung von Symptomen" erkennt Masafumi Yamamoto, Devisenstratege von Barclays Capital. "Das ist nicht die Art von Maßnahmen, mit denen die Probleme an der Wurzel gepackt werden", sagte der der Nachrichtenagentur Reuters.

James Nixon, Analyst bei der Société Générale, meinte: "Die überraschendste Entwicklung ist die Ankündigung, dass die EZB in den privaten und öffentlichen Kreditmarkt eingreifen wird, aber jede Intervention sterilisieren will. Das stoppt kurz vor dem Quantitative Easing und sieht eher danach aus, als ziele es auf den Kauf von Anleihen aus Peripherie-Staaten, wenn die EZB entscheidet, dass die Rendite zu hoch ist."

RZB zufrieden

Die Analysten der Raiffeisen Zentralbank (RZB) sind nach dem Maßnahmen-Paket hingegen positiv gestimmt. "Wir halten die Maßnahme für geeignet, die zuletzt an den Märkten aufgekommene Panik herumzudrehen", heißt es in einer Aussendung Montagfrüh. Es sollte ausreichen, "um die Ansteckung innerhalb der Eurozone zu stoppen und die Refinanzierung der Staaten sicherzustellen". Im Idealfall, glaubt man bei der RZB, könnte der Druck auf die Staatsanleihen Portugals oder Spaniens rapide nachlassen, die Kurse sich erholen, und damit gar kein Geld aus dem neuen Stabilisierungsmechanismus fließen müssen, heißt es weiter.

Erste: Lage bleibt weltweit fragil

Für den Erste-Group-Chefanalysten Friedrich Mostböck sollte der "Rettungsschirm" vorerst reichen, um die Märkte in ihren Sorgen um die Eurozone zu beruhigen. Weltweit bleibe die Situation angesichts der starken Verschuldung vieler Länder und Regionen aber "fragil". "Griechenland ist natürlich ein grässliches Beispiel, aber sicher nicht allein das weltweite Problem", so Mostböck. So seien in der allgemeinen Sorge und Aufgeregtheit um Griechenland von Marktteilnehmern, Medien und Ratingagenturen die Schulden-Probleme vieler anderer Länder und Regionen zuletzt nicht beachtet worden. Man mache es sich zu leicht, wenn man immer nur auf einen kleinen Staat wie Griechenland "hinpeckt", so der Analyst. "Die USA haben ebenfalls eine Neuverschuldung von 12 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt, nur geht es hier um etwas andere Dimensionen", so Mostböck. Die USA sei zwar auf Grund ihrer Konstruktion nur bedingt mit der Eurozone vergleichbar, "die Dimension des Defizits ist aber ein gigantisches".

Das von EU und IWF vereinbarte Rettungspaket dürfte sowohl hinsichtlich der Größenordnung des Pakets als angesichts der demonstrierten Geschlossenheit, mit der die Eurostaaten hinter dem Euro stehen, jedenfalls erstmal stabilisierend wirken. "Es wurde deutlich zu verstehen gegeben, dass sämtliche Attacken gegen den Euro ernsthaft bekämpft werden", so Mostböck. Inflationsgefahr sei von Rettungspaket und Notenbankaktionen ebenfalls nicht zu befürchten.

Nun sei - auch von Seiten der Marktteilnehmer und Anleihengläubiger - Durchhaltevermögen gefragt. "Man muss nun den Staaten auch Gelegenheit geben, sich umzuorientieren, das geht nicht von heute auf morgen", glaubt Mostböck. "Man kann nichts in kürzester Zeit erzwingen , da wird es sicher vieler Maßnahmen bedürfen um nachhaltig zu sanieren", glaubt der Analyst. Unangenehme Konsequenzen werden nicht zu vermeiden sein. "Das wird sicher ernsthafte Einschnitte zur Folge haben, da führt kein Weg dran vorbei. Staaten wie Griechenland werden in ein tiefes Tal der Tränen gehen müssen", so Mostböck.

Felderer sieht "wichtiges Signal"

Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer, sieht im Euro-Stabilisierungspaket ein wichtiges Signal an die Finanzmärkte. "Der Euro ist nicht so leicht zu knacken", diese Nachricht hätten die Märkte offenbar verstanden und die Beruhigung habe eingesetzt, nachdem die Spekulationskrise am Wochenende ihren Höhepunkt erreicht hatte. Felderer wertet die EU-Aktion als "vernünftige Lösung" - "viele andere Möglichkeiten haben sie ja nicht gehabt".

Kritisch sieht der Wirtschaftsforscher hingegen die Ansicht, wonach der Euro in einer bestimmten Relation zum Dollar gehalten werden müsse. Der Euro-Kurs von 1,30 liege deutlich über der Kaufkraftparität, eine Korrektur auf 1,20 wäre aus wirtschaftlichen Gründen nicht schlimm. Der Schwerpunkt müsse eher bei der Stabilisierung der verschuldeten Staaten liegen: Eine Ansteckung von Spanien und Portugal angesichts der Krise um Griechenland sei befürchtet worden, beide Länder hätten während der Krise hohe Defizite gemacht. Italien hingegen habe während der Krise sein Defizit völlig im Griff gehabt. (red/Reuters/APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 175
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Paul Achatz
 
00
10.5.2010, 19:43
"Dies ist der Beginn einer 'Umverteilung-von-Einkommen'-Gesellschaft."

Die haben wir schon seit Jahrzehnten. Nur schwappt sie jetzt über die Staatsgrenze hinaus.

Markus M.
10
10.5.2010, 19:29
Machen Sie Urlaub in Griechenland,

Ihr Geld ist eh schon dort.

081547112
00
10.5.2010, 18:39
euro legt zeitweise zu

ja zeitweise, wie die wettervorhersage, zeitweise windig, sonnig, bewölkt, regen..... und am ende ist das wetter am nächsten tag dann doch ganz anders...
wer interesse hat kann es minütlich verfolgen ( nicht das wetter )
http://www.forexpros.de/currencie... -usd-chart

Pauli Feuerstein
00
10.5.2010, 18:36
Ein geiler Tag :)

....

berti russell
01
10.5.2010, 18:32
Ah, mein "Rettungsgeld" ist also schon angekommen.

Schöne, dass ich der deutschen Bank damit helfen durfte. Gehe jetzt wieder an meine Arbeit.

lahma cun
00
10.5.2010, 19:17
aber bitte bis zum umfallen.

beim pensionssystem müssen wir nämlich jetzt sparen.

ravenna
01
10.5.2010, 18:32
Sehr sinnvolle Charts,...

..da zum Großteil ohne Maßstab.

Atlantis-Couple
00
10.5.2010, 17:36
Wen wundert es?

Früher haben allle Staaten, die einen mehr, die anderen weniger, Defizite gemacht, und sich mit Schuldenmachen finanziert.
Ab jetzt, wo uns die bösen Finanziers und Spekulanten kein Geld mehr geben, werden wir Schulden machen, und uns mit Gelddrucken finanzieren.

Das Fest wird also noch einige Zeit weitergehen, und die Börsen freuen sich natürlich.

Childerich von Bartenbruch
013
10.5.2010, 16:51
die börsen scheinen überhaupt nur noch ...

... plus zu machen, wenn irgendwo der staat geld in die hand nimmt.

farbwechsel
02
10.5.2010, 17:57

was für ein sch++ss spiel auf kosten der (s)teuerzahler

DieJury
00
10.5.2010, 17:02
Wenn man weiß, dass die Staatengemeinschaft ...

... die Risiken auf Kosten der Steuerzahler verringert ist das doch Grund genug das ehrliche Handwerk ad acta zu legen und sich der Börse zu verschreiben. Irgendwann wird sich die Rechnung halt nicht mehr ausgehen. Das kann aber noch dauern.

Guybrush Threepwood
611
10.5.2010, 16:44
Schön, dass wir mit unseren Milliarden dazu beitragen durften, dass der Dow-Jones in den USA kräftig steigt!


Dafür nimmt man als Europäer doch gerne höhere Steuern in Kauf! Man hilft doch, wo man kann!

Weiß jemand, was ab Herbst jetzt alles erhöht werden soll? Mehrwertsteuer, Mineralösteuer und Tabaksteuer ist ja schon fix, nur wird das natürlich nicht reichen. Wird auch die Lohnsteuer erhöht? Vermutlich kommen auch wieder Studiengebühren. Und vielleicht fallen dem Pröll ja noch ein paar neue Steuern ein.

Aber keine Sorge: Selbstverständlich wird auch ausgeabenseitig gespart werden. Brauchen wir Kinderbeihilfe, Arbeitslosengeld und Pflegegeld eigentlich noch?


Guybrush Threepwood
41
10.5.2010, 16:54
Dürfte ich höflich fragen,

von wem ich jetzt ein rotes Stricherl bekommen habe und wofür?

farbwechsel
11
10.5.2010, 17:58

wahrscheinlich von den gummistieflern ;)

per verser
13
10.5.2010, 17:33

wahrscheinlich reflexartige reaktion von einem menschen, der vom pröll dafür schwarz bezahlt wird.

sebaestschn ...
41
10.5.2010, 16:54
Bitte richtig lesen

Der "Schutzschirm" ist ein Notfallplan, der erst in Kraft tritt, wenn etwas passiert: Somit muss es als eine Ansage gegen Spekulanten angesehen werden - mehr ist es derzeit nicht, sodass, wenn nicht passiert, werden wir auch nicht blechen (jetzt heißt es daumen drücken :-)))

Guybrush Threepwood
26
10.5.2010, 16:56

Und du glaubst im Ernst, die Spekulanten lassen sich die € 600 000 000 000 entgehen!?!

Natürlich wird die Haftung zur Gänze schlagend werden!


Tony S
10
10.5.2010, 17:38
Natürlich!

So wie auch alle Haftungen für die öst. Banken schlagend geworden sind, gell?

Guybrush Threepwood
00
11.5.2010, 09:41

Verstehst du den Unterschied wirklich nicht?

kingkade21
13
10.5.2010, 16:41
na wie ich mich freu

Super, der DowJones Index in New York ist gestiegen. Da hab ich was davon ...

Super, die Banken haben ihr Kredit-Ausfalls-Risiko auf die Bürger abgewälzt. Auch da hab ich viel davon, ...

Super, Österreich ist jetzt schon mit 12 Mrd. dabei - nicht schlecht, wenn man bedenkt, was unser lieber Herr Pröll noch vor kurzem verlautbart hat.

Genauso freu ich mich dann, wenn im Herbst - natürlich erst NACH den LT-Wahlen -, die Regierung verkünden wird, dass wir jetzt leider alle mehr Steuern zahlen müssen wegen - wissen wir ja schon - Wirtschaftskrise, EURO-Krise, Griechenland etc. etc.

600.000.000.000 EURO - wer wird diesen unglaublichen Betrag wohl im Endeffekt bezahlen ...

flatus incarceratus
00
10.5.2010, 16:52
ja, sparpakete und höhere steuern

gut, dass ich ein sattes einkommen beziehe, das mir erlaubt aktien dgl. zu kaufen, und ich kein niedriglohnsklave sein werde, wie bald viele europäer, auch österreicher.

danke, liebe regierungsparteien, ich wähle euch wieder.

01
10.5.2010, 16:34
Spitze! Jetzt verkaufe ich!

rem996
02
10.5.2010, 16:25
ich denke mal....

der kurs der euro ist eigentlich sekundär oder nicht? ob der jetzt 1,20 oder 1,30 ist... ich denke er war vorher viel zu hoch und viel tiefer war er auch mal. ich weiss nicht wieso der kurs so relevant ist, kann mir das jemand sagen? eigentlich wäre es für den export in den dollar raum eh besser wenn der euro nicht so hoch ist.. oder übersehe ich da was?

ich denke das wesentliche ist, dass sich die euro länder wieder zu besseren konditionen geld vom markt besorgen können. das ist doch wohl die wichtigere auswirkung der geschichte gestern nacht oder nicht?

hoba goas
03
10.5.2010, 16:51
So ist es!

Die Aktion gestern ist wohl eher ein symbolischer Akt. Den "Märkten" soll vermittelt werden: Es ist ein schlechtes Geschäft, "gegen" einzelne Euro-Staaten zu spekulieren... d. h. , die Länder können sich unter "normalen" Zinssätzen wieder finanzieren - im Idealfall wird der Fonds also nicht angezapft.

Aber natürlich verstehe ich das ganze im Gegensatz zu den Tausenden anderen Postern hier wahrscheinlich nicht ganz richtig...

per verser
11
10.5.2010, 17:38

"symbolische akte" kannst du dir wohin stecken - wenn mir die miete und die steuern bei gleichzeitigem einkommensverlust erhöht werden, dann ist das wohl auch symbolisch gemeint, gell.

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