Ein schwarzer Monat für den ORF: Fekter beherrscht "ZiB 1"

9. Mai 2010, 19:00

Mediawatch April: Gut 40 Prozent der Politikerreden in der ZiB 1 für die ÖVP - Fekter hinter Fischer

Wien - Will der ORF die ÖVP gnädig stimmen für die neuen Rundfunkgesetze? Die Mediawatch-Statistik für April erweckt auf den ersten Blick diesen Eindruck.

Gut 40 Prozent der Politikerreden in der ZiB 1 für die ÖVP, 158 Sekunden für Maria Fekter (Nummer zwei hinter dem wiedergewählten Bundespräsidenten). Sie verkündete das Endergebnis der Präsidentenwahl, sprach über Zivildiener und Kriminalstatistik. Über alle drei wichtigen ZiBs war Josef Pröll Erster aller Minister.

Raiffeisen heute

"Niederösterreich heute" beeindruckte am Samstag mit rund sieben Minuten Selbstdarstellung von Helmut Brandstätter. Der führt künftig den Kurier. Der Kurier gehört bekanntlich Raiffeisen Niederösterreich-Wien. (red/DER STANDARD; Printausgabe, 10.5.2010)

Kommentar posten
20 Postings
systemfehler1
10
10.5.2010, 16:10
Nö, der ORF

gehört in Wirklichkeit den Konserven(in NÖ bereits zu 100%) - wurscht, was immer sich in den diversen Gremien abspielt und was man dem Publikum vorgaukelt.
Darum geht´s: um die Wirklichkeit, nicht um die Wahrheit.
Selbiges Schicksal blüht dem Kurier.

Pi der Grieche
10
10.5.2010, 15:55

Zum Glück seh ich nicht fern, da bleibt mir DeFekter erspart.

cee lo
10
10.5.2010, 14:38

geh nicht schon wieder, die schotter liesl mit ihren wahnwizigen einstellungen soll sich zu ihren kieselsteinen gesellen, sich freuen das sie leben darf und das öffentliche leben in ruhe lassen......kommt nur sch.... raus wenn sie spricht...

stormy andy
 
10
10.5.2010, 14:40
schotter mizzi, nicht liesl!

cee lo
10
10.5.2010, 15:37

danke aber die liesl und mizzi sind beide zum vergessen und haben nur mist gemacht......

stormy andy
 
10
10.5.2010, 13:43
die fekter konnte nicht einmal in mauthausen

ihren unsäglich dämlichen grinser unterdrücken!

Satthaber
24
10.5.2010, 09:49
könnte bitte jemand mit photoshop

die beiden mikros mit P*nisen austauschen?

nur so

systemfehler1
00
10.5.2010, 16:07
Pansen, Panisen, Ponisen,

Pynisen, ich komm nicht dahinter, helfen´s mir!

Hat´s was mit Läusen zu tun?

Satthaber
30
10.5.2010, 14:32
btw,

das soll nicht sexistisch gemeint sein, nur der versuch einer erklärung wie solche menschen innenminister werden

Chukche
00
10.5.2010, 14:19

hahaha, großartig!

Räuber Hotzenplotz wäre heute Bankster
00
10.5.2010, 09:11
Ein schwarzer Monat? Ich seh' überhaupt nur schwarz für diesen Sender.


Er hat sich zur Müllzentrifuge entwickelt.

Rund um die Uhr spielt's "Sex and the Chiquita", "Rotten Housewives" und die "Gräuliche Barbaren-Show".

.MS.
01
10.5.2010, 04:43
Fekter oft im ORF auftreten zu lassen ist ausgefuchste SPÖ-Wahlhilfe

Diesen schlauen Schachzug hätte ich ihnen gar nicht zugetraut.

ir-rs-ig-le-r (m-üd-e) t-ro-tz-t d-er z-en-s-ur
24
10.5.2010, 01:13
Da werden die Grün-Gendertussen ganz fertig sein. :-)))

MemoryDragon
24
10.5.2010, 11:23
Bitteschön politisch korrekt sein

Das heisst GendertussInnen....

Chukche
25
10.5.2010, 14:20

Um Euer beider Humor beneidet Euch die ganze Welt!

Aphex sini Zwillingsschwöschter
01

Quallensaison?

alexander2010
02

Ein Schwarzer Fernseh-April kommt auch nur heraus, wenn man Fischer nicht zur SPÖ dazurechnet.
Fischer war mit Abstand am meisten im Fernsehen. Logo, es war BP-Wahl.

Andreas Szentkereszty
10
Beeindruckend...

Ein Mann, der seine Werte nicht zur Diskussion stellen will (oder vielleicht mangels echten Werten nicht kann...) vor eine Frau, die kein Niveau hat. Weit hat es der objektive ORF gebracht....

With Fear I Kiss The Burning Darkness
110
Fekter ist das beste Beispiel

wie niveaulos die Politik geworden ist

Dante Alighieri
35

Niveaulos allein wär ja noch harmlos. Aber diese gezielte Hetze und Angstmache die nur noch mehr Wähler in die Hände der Braunen treibt ist dann wirklich widerlich.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.