Multimedia-Zentralen im Vergleich

9. Mai 2010, 17:19
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    So oder so ähnlich könnte Ihr HTPC aussehen.

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    Der Zune Store für Microsofts Xbox 360 bietet ein Video-on-demand-Service.

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    Mit MythTV lassen sich unter Linux auch Videos aufnehmen.

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    Die Oberfläche von MythTV ist gewöhnungsbedürftig.

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    Das Windows Media Center beherrscht so ziemlich alles.

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    Der Mac mini ist schick und effizient.

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    Plex: eine Mac-Alternative.

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    Die Oberfläche des DVBViewer.

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    Sonys PS3 beherrscht so ziemlich alles.

Neben Spielkonsolen erfreuen sich auch HTPCs größter Beliebtheit - ein Überblick

Entscheidet man sich für einen Media PC Marke Eigenbau kommt man bereits mit rund 500 Euro zu einem vernünftigen, stromsparenden System. Soll das System ausschließlich als Abspielgerät etwa für Blu-rays oder DVDs dienen reicht oft sogar eine Single-Core-CPU wie Intels Atom aus, für anspruchsvollere Aufgaben wie die parallele Aufnahme einer Fernsehserie etwa, bedarf es aber in der Regel eines Dual-Core-Prozessors. Speicher-seitig sollten der CPU mindestens zwei Gigabyte RAM behilflich sein. Die restliche Konfiguration bleibt einem selbst überlassen, aufgrund der breiten Palette an Angeboten ist es schwierig Empfehlungen abzugeben. Worauf aber jedenfalls geachtet werden muss: leise Lüfter, geringer Leistungsverlust und kompakter Formfaktor (etwa microATX). Ebenfalls wichtig ist ein zeitgemäßer HDMI-Anschluss um Ton- und Videosignale mit nur einem Kabel zum Fernseher transportieren zu können. Wer den Computer außerdem mit einer Fernbedienung steuern möchte, sollte auf einen entsprechend verbauten Sensor im Gehäuse achten oder einen solchen zukaufen. Eine Fernbedienung befindet sich meist mit in der Packung einer TV-Karte.

Fernsehen am PC

Mitunter kann man sich durch den Kauf eines Wohnzimmer-PCs viel Geld sparen, eine DVB-S2-Karte mit zwei Tunern etwa - sodass zwei TV-Programme nebeneinander laufen können - ist bereits für rund 140 Euro zu haben. Dies ist angesichts der Anschaffungskosten von mindestens 300 Euro für einen entsprechenden Receiver doch relativ günstig.

Apples mini

In eine ähnliche Kerbe schlägt Apple mit dem Mac mini, der ursprünglich als Einsteiger-Mac für kleines Geld zu haben war. Mittlerweile werden bei Apple für ein entsprechendes Gerät 550 Euro fällig, das teurere der beiden Modelle kommt auf genau 200 Euro mehr. Der Unterschied liegt in einer doppelt so großen Festplatte (320 Gigabyte), vier statt zwei Gigabyte DDR3-Speicher sowie einem stärkeren Core 2 Duo mit 2,53 Gigahertz Taktrate. Eine echte Schwachstelle der beiden minis: das Dual-Layer-DVD-Laufwerk. Bisher hat es Apple verabsäumt Blu-ray als Format in eigenen Systemen zu implementieren, vorwiegend wird daher auf den eigenen Online-Dienst iTunes gesetzt. Ein Umstand der aufgrund es eingeschränkten Angebots an verfügbaren Videos zu wünschen übrig lässt. 

Im Alpha-Stadium

Softwarelösungen gibt es viele, die Unterschiede sind groß. Apple liefert beispielsweise mit Front Row und iLife eine gelungene Kombination, Filme und Musik lassen sich komfortabel abspielen, aber auch die Urlaubsfotos landen so rasch und unkompliziert auf dem Fernseher. Großes Manko: eine Aufnahmefunktion gibt es nicht. Eine viel versprechende Alternative ist das Open-Source-Projekt Centerstage. Das Programm kommt sowohl mit Video-Aufnahmen als auch Web-TV zurecht, die Entwickler versprechen auf längere Sicht so ziemlich alle Features die ein vollwertiges Media Center beherrschen muss. Allerdings müssen sich Mac-User noch einige Zeit gedulden, erst Anfang-April erschien eine weitere Alpha-Version des Programms. Momentan sind Systeme mit dieser Software noch sehr instabil. Weitere, weniger umfangreiche Optionen bieten sich mit iTheater, XHub (für ältere Mac-Distributionen) oder Plex (nur für Intel-Systeme).

Für Linux und XP

Für Linux-Nutzer ist die Anzahl an Programmen ähnlich der für Mac, allerdings wird mit MythTV die wohl umfangreichste und komfortabelste Software angeboten. MythTV beherrscht so ziemlich jedes Gebiet, geht es um die Aufnahme von Fernsehprogrammen oder das Abspielen von MKV-Dateien. Allerdings muss unter Linux stets die Treiberunterstützung beachtet werden, nicht jede TV- oder Grafikkarte eignet sich für die jeweils verwendete Linux-Distribution. Eine weitere Möglichkeit bietet LinuxMCE das sich als direkter Konkurrent zu Microsofts Media Center sieht. Das Programm kann sich in jeder Hinsicht mit dem Redmonder Produkt messen und bietet als Open-Source-Projekt etwa auch eine kostengünstige Alternative für Windows XP Nutzer, die das Media Center nicht von Haus aus mit dabei haben.

Alternativen für Windows-User

Das größte Angebot an Distributionen wird für diverse Windows-Systeme geboten, ab Windows Vista Home Premium bedarf es zumeist allerdings ohnehin keiner Ergänzung, wurde das Media Center doch bereits vorab in die Installation des Betriebssystems integriert. Vielen greift das System damit aber zu kurz, diverse Audio- und Video-Codecs werden vom Media Player nicht unterstützt, zeitgemäße HDTV-Formate funktionieren ausschließlich unter Windows 7. Bei Bedarf lassen sich dafür aber wiederum Spiele in das Media Center integrieren, ein Feature das sonst kein anderes Produkt mit sich bringt.
Andere interessante Applikationen sind MediaPortal - ein Media-Center-Pendant - oder der DVBViewer. Letzterer arbeitet schwerpunktmäßig mit TV-Tunern zusammen und ist in unterschiedlich gestaffelten Versionen erhältlich. Karten von TechniSat liegt eine abgespeckte Version der Pro-Edition bei, für genau 15 Euro lässt sich aber bereits die Vollversion erwerben.

Spielkonsolen im Mittelpunkt

Wer sich bereits in Besitz eines leistungsstarken Desktop PCs oder auch Notebooks befindet benötigt für das Wohnzimmer nicht unbedingt einen HTPC. Zum Betrachten von Fotos oder Filmen, aber auch zum Musikhören eigenen sich auch Konsolen der nächsten Generation, also Microsofts Xbox 360 oder Sonys Playstation 3. Eine gemeinsame Schwachstelle ist die begrenzte Speicherkapazität, deshalb empfiehlt sich Streaming via Netzwerk als beste Alternative. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass sich Videos (meist) nur bis zu einer gewissen Größe von etwa einem Gigabyte stets flüssig mittels WLAN-Anbindung übertragen lassen. Kommt es des Öfteren zu Einbußen bei der Übertragung empfiehlt es sich die Geräte untereinander, wenn möglich, mithilfe eines Ethernet-Kabels zu verbinden. Ist auch das nicht möglich bleibt noch immer die Option einer externen Festplatte, allerdings hält sich dann die Format-Unterstützung in Grenzen. Spätestens bei Matroska-Dateien ist bei beiden Schluss, dafür bedarf es beim Streaming zusätzlicher Programme die das Format umwandeln. Bei Sonys Konsole ist dies etwa der PS3 Media Server welcher mit jedem erdenklichen Format - ein komplettes Codec-Paket vorausgesetzt - zurecht kommt. Allerdings kommt es bei der kabellosen Übertragung gelegentlich zu Rucklern, sogar bei Videos mit einer Größe von weniger als 500 Megabyte.

Direkter Konkurrenzkampf

Während Sonys weitestgehend auf Drittanbieter und teilweise auf Microsofts Windows Media Player setzt, wurde die Xbox 360 perfekt in Windows XP, Vista und 7 eingepasst. Dateien werden über den Windows Media Player 11 einfach verwaltet und versendet, der wiederholte Kritikpunkt ist allerdings die begrenzte Unterstützung anderer Formate. Immerhin werden aber MP4-Videos ohne wenn und aber von der Konsole beherrscht, anders bei der Playstation 3. Ein weiterer großer Vorteil im Vergleich zu Sonys Konsole: der Xbox 360 Marktplatz. Der Zune Store bietet Videos "on-demand" in 1080p-Qualität. Der Service ist auch in Österreich verfügbar, das Streaming von (fast-)HD-Videos funktioniert einwandfrei, der richtige Breitbandanschluss vorausgesetzt. Dafür wiederum beherrscht die Sony-Konsole die Wiedergabe von 3D-Filmen, was in naher Zukunft zunehmend von Interesse sein dürfte. Einen vergleichbaren Online-Marktplatz für Filme vermisst man allerdings, einzig die VidZone kann mit einem umfangreichen Angebot an Musikvideos aufwarten.

Unbefriedigend

Für einen ähnlichen Preis wie die beiden Unterhaltungssysteme ist auch Apples TV erhältlich. Für 270 Euro bekommt man eine flachere Version des Mac mini mit angepasster Leopard-Software, als Speicher steht dem Unterhaltungszentrum eine knapp bemessene 160 Gigabyte Festplatte bei. Auch befindet sich im Lieferumfang eine kleine Fernbedienung, alternativ darf der Apple TV aber auch via iPhone oder iPod gesteuert werden.

Eingeschränkt oder nicht

Zusammenfassend lässt sich keine klare Aussage darüber treffen, was denn nun wirklich die beste Lösung für zuhause ist. HTPCs bieten den Vorteil des Funktionsumfang, richtig konfiguriert kommen diese mit allen Dateien zurecht - Apple-Software ausgenommen. Außerdem können sie komplette Geräte wie Blu-ray-Player, Digital-Receiver oder gar Spielkonsole ersetzen. Preislich unterscheiden sich die Systeme stark, je nach Inhalt dürfen in einen starken Wohnzimmer-PC auch gut und gerne 2000 Euro investiert werden, möchte man sich wirklich alle Möglichkeiten offen halten. Meist ist aber eine Konfiguration für 500 bis 600 Euro zweckgemäß, welche Software man idealerweise nutzt muss jeder für sich selbst herausfinden. Deutlich günstiger fährt man mit den Spielkonsolen von Sony und Microsoft, möchte man aber in der Nutzung nicht eingeschränkt sein sollte man zusätzlich auch einen Desktop PC sein Eigen nennen.

Apples Produkte, anders ist man es auch nicht gewohnt, können das was sie können perfekt. Allerdings lässt sich hier kritisieren, dass man durch den Hersteller doch sehr eingeschränkt wird. Die Treiberunterstützung ist rar, die Preise relativ hoch gegriffen und das Betrachten einer Blu-ray ohnehin unmöglich. (red)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 39
1 2
ravenna
00
13.5.2010, 19:23
HTPC's

Mir ist ein Rätsel, weshalb HTPC's solch riesige Kisten sein müssen/sollen. Da ist zu 90% Luft drinnen.

Zu Zeiten, wo man in seinem PC noch jede Menge Steckkarten gebraucht hat, waren die riesen Gehäuse noch nachvollziehbar. Aber heute?

Kritiker ohne Partei
00
12.5.2010, 23:03
boxee

boxee fehlt auf jeden fall ... das angebot an zusätzlichen python apps steigt ... youtube, mlb.tv und andere sind schon drauf

die communiy arbeitet auch daran deutsche contents einzubinden (derzeit zdf mediathek und arte +7)

auf jeden fall mal ansehen ... versionen für windows, mac und linux werden angeboten ... www.boxee.tv

linuxforeverlinux
00
11.5.2010, 10:57
gibt es eigentlich auch media extender für linux?

sowie es media center extender von linksys für mce gibt!?

Leech
10
10.5.2010, 16:20
XBMC FTW!!!

Alle anderen Media Center Systeme sind dreck!

michi216
 
00
10.5.2010, 17:21

ich hab xbmc ausprobiert und das ganze ist echt nicht schlecht
sehr flüssige bedienung

allerdings gefällt mir medaportal besser, zumindest ich bin damit flexibler und hab mehr einstellungsmöglichkeiten/tweakmöglichkeiten

schottebaer
03
10.5.2010, 11:24
schlecht recherchiert

Centerstage gibt es seit über 1 Jahr nicht mehr. Ein Blick auf die Homepage hätte gereicht.

XBMC fehlt tatsächlich. Plex gäbe es als Fork-Projekt gar nicht ohne XBMC!

heri byrd
01
10.5.2010, 14:03

xmbc mit keinem wort erwähnen grent an realitätsverweigerung.
die nicht-alphabetische linkliste spircht auch für sich ;)
apple
itheater
apple tv
.
.
.

wilcox
00
10.5.2010, 10:41

morgen kommt meine qnap 219p mit der post.
hauptsaechlich als NAS gekauft, bin ich schon neugierig wie sie mit der ps3 harmoniert (da wird der plattenplatz schon ziemlich knapp).

lt. spezifikationen soll das ja anstandslos funktionieren.

TheJester
01
10.5.2010, 15:27

twonkymedia wird gut erkannt, was halt nicht darüber hinweghilft dass die ps3 keine mkv abspielt. hab das set auch so zuhause, halt ergänzt um eine popcorn hour a-110.

sag bescheid wies bei dir läuft.

levi
00
10.5.2010, 15:58

meine ps3 spielt definitiv mkv.

nur mp4 geht nicht.

TheJester
00
20.5.2010, 13:46

mir hat das ja keine ruhe gelassen: hab gestern nocheinmal versucht drei mkvs abzuspielen. es ging nichtzumindest nicht wenn ich von der ps3 direkt auf mein nas zugreife...

würde aber gerne wissen wies geht, ohne sonstige hilfsmittel, wär ned unpraktisch

Zappel
00
10.5.2010, 16:10
wie?

machst vorher ein mkv2vob oder wird es irgendwie auf die ps3 gestreamt?

ravenna
00
10.5.2010, 13:45
Die PS3 als Endgerät...

...ist halt leider relativ witzlos, weil die Bedienung umständlich ist und vor allem immer wieder Dateien/Codecs auftauchen, die nicht oder nur ohne Ton wiedergegeben werden können.

Ich sehe die PS3 in dieser Hinsicht eher als Spielzeug. Es ist nett, dass man so einiges "kann", eine wirklich umfassende Lösung ist sie jedoch nicht.

wilcox
01
10.5.2010, 14:53

fuer mich reicht's.
fotos, mp3, spiele. fuer mehr brauch ich sie nicht atm.
die bedienung koennte allerdings wirklich besser sein. sortierfunktionen und vor allem editierfunktionen von playlists sind ziemlich frickelig.

levi
00
10.5.2010, 12:20

hab das qnap 119 seit 2 wochen mit ps3, funktioniert reibungslos.
nur bei externen untertiteln macht die ps3 nicht mit, da muss man den umweg uebers ps3 media center gehn.
nas > pc > ps3 ueber ethernet funktioniert aber auch bei hd mkv problemlos.

galiontariaho
00
10.5.2010, 12:17
ich hab den TS-219P jetzt seit 3 wochen im Betrieb..

und nutze ihn vor allem auch um zur ps zu streamen.. klappt wunderbar dank twonky-media-server. also sie können sich schon auf darauf freuen ;)

wilcox
00
10.5.2010, 12:21

tu ich, tu ich :)
danke fuer die info

TheJester
00
10.5.2010, 09:47

was in dem artikel echt fehlt ist eine mediabox wie beispielsweise die popcornhour a-110 oder c-200. ähnliche gibt es beispielsweise auch von qnap, und mit geringerem funktionsumfand von WD.

die sind so einfach zu bedienen, dass meine großeltern damit kein problem hatten, und unterstützen bisher zumindest außer flash jedes erdenkliche format. hab zwar eine ps3, aber meine poppi würd ich trotzdem nicht missen wollen...

sfb
00
10.5.2010, 14:30

wenn man auf aufnahmen verzichten kann ist der wd mediaplayer sehr zu empfehlen. gemeinsam mit einer 1,5 tb-festplatte und einem wlan-adapter hat man hier eine tolle netzwerk-lösung um gut 200 euro.

Jim Kirk
00
10.5.2010, 14:03

Im letzten test der ct ist die popcorn hour als eine der schlechteren dagestanden. Soll mit neueren codecs probleme haben.

TheJester
00
10.5.2010, 15:23

ich muss zugeben, ich hab die popcornhour jetzt mal genannt weil ich sie kenne, kqnn durchaus bessere geben. ich wollte damit eigentlich sagen, dass mir in diesem artikel die klasse der preisgünstigen und eher stromsparenden streamingboxen fehlen. ich denke es gibt viel zwischen einem selbstgebauten htpc (für den wohl nicht jeder ders nutzen will das notwendige knowhow mitbringt) die teuren apple geschichten, und den stromfressenden konsolen, die selbst nicht viel unterstützen oder wie die ps3 unter umständen wieder auf einen laufenden pc angewiesen sind, was auch einen blick wert ist.

den ct artikel muss ich mal lesen...bis jetzt hatte ich aber keine probleme, bis auf den aufgekündigten youtubesupport, aber das liegt an google...

SagServus
00
10.5.2010, 09:24
Bezüglich Speicherkapazität der Konsolen

Ich rede jetzt mal nur von der PS3.

Das Problem ist weniger die Speicherkapazität, sondern eher dem "dahinter". Intern aufrüstbar auf derzeit 750GB, extern über USB 2.0 aufrüstbar auf was zurzeit möglich ist, stellt wohl kein Speicherplatzproblem dar.

Wo wir eben beim ersten Problem sind. Externe Festplatten werden nur erkannt wenn sie als Dateisystem FAT32 verwenden, was zu einer Dateigrößenbeschränkung von 4GB führt. Da funktionieren zwar noch DVDs mit den einzelnen VOB Files, aber 1080p Rips in "Filmlänge" mit DD oder DTS sind nicht mehr möglich.

Dann hätten wir noch das Problem mit den Codecs. Da das XMB ein abgeschlossenes System ist, ist man auf Sony angewiesen das sie Codecs zur Verfügung stellen. Und da fehlen leider einige.

Woo
01
10.5.2010, 11:00
Alternative

Es gibt auch noch andere kostengünstigere Alternativen für ein Mediacenter. Ich habe den Western Digital Media Player. Dieser spielt alle Formate (Musik, Bilder, Videos) und kann Videos sogar in 1080p ruckelfrei darstellen. Einziges Manko, er ist relativ lahm in der Bedienung. Gute Alternative dürfte der Xtreamer sein. Der Vorteil dieses Geräts ist die Anbindung an Heim- und Internet. Es lassen sich auch Videos von diversen Portalen abspielen. Dazu kann man per WLan streamen oder auf die interne Platte kopieren (sofern man eine eingebaut hat.)

vermutlich unschuldig geltendes posting
01
10.5.2010, 07:33
ach, myth tv....

...wie viel zeit habe ich mit dir verbracht? Und dann habe ich dich doch noch umgebracht

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