Indirekte Gespräche zu Nahost-Frieden haben begonnen

9. Mai 2010, 12:42

USA und Israel begrüßen PLO-Entscheidung: "Es ist ein willkommener und wichtiger Schritt"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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14 Postings
René Herndl
43
Ohne Vorbedingungen?

Selbstverständlich gibt es Vorbedingungen,nämlich die rechtlichen Grundlagen, einerseits jene der UN_Resolutionen beginnend mit der 181 und der 194 bis hin zu den völkerrechtlichen Bedingungen, die durch keinen Staat ausser Kraft gesetzt werden können (und dürften), wenngleich gerade Israel geneu all diese Bedingungen konsequent ignoriert.

masaru tak
20

der fayyad kriecht halt nicht den israelis hinten rein sondern bringt sinnvolle maßnahmen zbsp.
arbeitsverbot für palästinenser in siedlungen oder boykott der waren aus den siedlungen,außerdem sucht er unterstützung nicht nur bei den usa sondern auch in anderen staaten wie im artikel erwähnt eine reise nach deutschland und er hat selbstbewusst eine staatsgründng erwähnt, 2011 da macht sich abbas vorher in die hose.

von der hamas ist hier garnicht die rede.

Georg Schütt
46
Nur Artikelüber- und unterschrift zusammen zeichnen ein deutliches Bild. Die Fatah will Gespräche, die Hamas nicht.

Und interessant, wie viele derer, die angeblich die Interessen der Palästinenser vertreten (wie die beiden Erstposter), gleich die Hamas-Haltung propagieren und sagen, es bringe eh´nichts.

NONE
10

Ob mit oder ohne Hamas, es bringt so oder so nichts.

Dies lehrt uns die Geschichte.

Seit Rabin ermordet wurde geht es nur in eine Richtung weiter.

Reddogg
 
46

Warum so einseitig, ach stimmt ja Sie können es einfach nicht anders.
Sowohl Fatah auch als Netanyahu "wollen" Gespräche führen.
Aber sowohl Hamas als auch Teile Likuds wollen es nicht, da sie die Sinnhaftigkeit nicht sehen (im übrigen sehe ich es genauso, dass am Ende mal wieder soviel rauskommt -> 0!). Aber ist mir schon klar, dass Sie gerade den isr. Teil hier nicht gerne besprechen, darüber diskutieren wollen. Passt ja leider nicht in ihr "Gut-Böse" Schema...

Hubert Ungeist
 
24
Die Palästinenser sollen verhandeln

bringen tuts aber tatsächlihc nichts. Wenn eine Goodwillhaltung gegenüber Israel den Palästinenser was bringen sollte, müßte im WJL schon lang der Siedlungsbau gestoppt sein - denn Abbas macht eh alles was Israel verlangt - aber es ist das Gegenteil der Fall.

Tower Hill
23
Was soll es auch bringen?

Die Provokationen beginnen schon: Israel will schärfere Haftbedingungen für Palästinenser und Outposts "legalisieren". Lauter Freundlichkeiten, die es Abbas sicher ganz leicht machen, Verhandlungen zu führen.

Und aus Gaza flog gestern auch schon wieder eine Kassam.

Ava Tar
34
Bei der Fatah besteht halt die Gefahr

daß sie das Ergebnis von Völkerrechtsbrüchen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit legitimieren, weil sie korrupt sind (Abbas inbesondere)

Daß wir dem Fayad alle die Daumen halten ist glaub ich selbstverständlich

Der scheint noch eine saubere Weste zu haben

Makronaut
00

abbas vertritt die interessen der pal um welten(!) besser als die hamas.

aber fayyad ist darin wiederum noch um einiges besser als abbas.

NONE
10

Abbas ist schon seit Jahren ein Ablaufmodell. Mit und ohne Hamas - Abbas muss weg.

Lass ma bitte die Kirchen amoi im Dorf...
00

Fayad ist von der Hamas sehr weit entfernt. Macht eigentlich den Eindruck ein fähiger Politiker zu sein, der sich seinen Namen nicht durch Kampf sondern durch Intellekt gemacht hat.

Sicherlich hat die Fatah ein höheres Gewicht in der Palestinensischen Gesellschaft. Daher wird es ohne Fatah keinen Frieden geben. Deswegen ists OK dass Abbas verhandelt weil er die Ansprechperson ist. Das traurige ist nur, dass es ohne Hamas wohl auch keinen Frieden geben wird.

masaru tak
23

die politik von fayyad ist um längen besser als die von abbas und bringt hoffentlich ergebnisse.

Makronaut
00

das ist wahr.

bösartigster Schlechtmensch
22

sinnlos

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