Drogenersatz

Rausch und Ernüchterung

9. Mai 2010, 18:36
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    foto: apa/boris rössler

    Bei einer Heroinüberdosis wird zur unverzüglichen Entgiftung der Opioidantagonist Naloxon eingesetzt, der rasch gegen die Atemdepression wirkt.

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In der Behandlung Opiatsüchtiger geht Österreich einen gefährlichen Sonderweg - Suchtforscher und -hilfe reden lieber nicht offen darüber - Ein Überblick über Drogenersatzstoffe.

Der Flash ist der gleiche. Ob sie sich Heroin spritzen oder aufgelöstes Morphin, kommt für die meisten Drogensüchtigen auf das Gleiche heraus. Nur ist Heroin teurer und auch schwerer zu bekommen als "Substi", was an die 7000 User in Österreich bequem dank ihrer E-Card erhalten. Überall, wo sich die Szene trifft, werden die weißen Tabletten um 20 bis 35 Euro vertickt. Das ist ein Markt, für den sich auch das organisierte Verbrechen interessiert. Einzelne Ärzte, die Dealer mit Verschreibungen des begehrten Präparats versorgt haben, sind in Haft.

Der erste Schuss wird in Österreich laut Streetworkern immer seltener mit verbotenem Heroin gesetzt und immer öfter mit dem von der Allgemeinheit bezahlten Medikament. "Wenn du als junger Mensch verrückt genug bist, dir etwas in die Vene zu jagen, nimmst du dann eher ein in Stanniol verpacktes Pulver, das dir ein Dealer hinhält, oder eine Tablette, die dir die Reinheit eines zugelassenen Arzneimittels suggeriert?", skizziert der Grazer Allgemeinmediziner Martin Sprenger die fatale Wahl. Er fürchtet, dass das hochgradig verfügbare Substitutionsmittel die Hemmschwelle zum Opiatkonsum gesenkt hat.

Seit Jahren fordert Sprenger, die Sicherheit des Morphinpräparats zu erforschen. Die Tücke der Tabletten liegt in einem Bestandteil namens Talkum. Er erleichtert die Herstellung und orale Einnahme, kann aber in der Blutbahn gefährliche Ablagerungen auslösen. Im Labor wäre leicht zu testen, wie viel von der wachsartigen Substanz in der Emulsion verbleibt, nachdem die Tabletten in der üblichen Weise aufgelöst und mithilfe von Zigarettenfiltern abgeseiht werden. Aber um eine solche Studie zu bewilligen, müsste offiziell zugegeben werden, dass es Missbrauch gibt.

Behandlung mit Ersatzstoffen

In der österreichischen Suchthilfe reden die meisten nur hinter vorgehaltener Hand über die Probleme. Würde das Ausmaß des Missbrauchs öffentlich bekannt, wird argumentiert, könnte die Behandlung Opiatsüchtiger insgesamt auf den Prüfstand kommen. Das will keiner riskieren. Dabei hat sich hierzulande seit der Einführung von Methadon 1987 die Sicht durchgesetzt, dass Entzug in ein suchtmittelfreies Leben für die wenigsten funktioniert und die vorübergehende oder dauerhafte Behandlung mit einem Ersatzstoff Drogensüchtigen einen Ausweg aus der Beschaffungskriminalität und der Abhängigkeit von Dealern bietet.

International begann die Behandlung mit dem Opioidagonisten Methadon bereits (siehe Kasten) in den Sechzigerjahren. Zum Umdenken in den USA führte, dass zehntausende US-Soldaten heroinsüchtig aus dem Vietnamkrieg zurückkehrten und Hilfe bekommen sollten. Methadon war nahezu ohne Alternative, bis in den Neunzigerjahren Buprenorphin aufkam. Das Schmerzmittel mit leicht euphorisierender Wirkung, die sich durch höhere Dosierung nicht steigern lässt, wurde in Frankreich und Finnland rasch Substitutionsmittel der ersten Wahl.

Zur gleichen Zeit wurde auch in Österreich eine Alternative zu Methadon gesucht. Als eines der ältesten Schmerzmittel und natürlicher Bestandteil von Heroin bot sich Morphin an, allerdings in einer verzögernd wirkenden Tablette. Dass intravenöse Drogen-User es sich spritzen würden, war abzusehen. Doch die Lobby, die der Hersteller Mundipharma Österreich um sein bald umsatzstärkstes Produkt formierte, rechnete nicht damit, dass sich der Missbrauch zu einem nennenswerten Problem auswachsen würde.

Mit "Substis", wie die Süchtigen die Tabletten nach ihrem Namen Substitol tauften, nahm das Ersatztherapiegeschäft in Österreich Fahrt auf. Jeder Arzt konnte die Behandlung anbieten. In Wien winkt bei opiatsüchtigen Patienten eine besondere Vergütung durch die Kasse. Dabei ist Massenabfertigung die Regel. Dass Ärzte den gleichen Patienten trotz gefährlicher Wechselwirkungen massenhaft Benzodiazepine verschreiben, deutet darauf hin, dass es an Fortbildung mangelt.

In den letzten Jahren gab es erste Schritte, die Überverschreibung der retardierten Morphine in der Substitutionstherapie unter Kontrolle zu bringen. Methadon und Buprenorphin wurden zu Mitteln erster Wahl erklärt, die Fortbildungspflicht für Substitutionsärzte verstärkt. Auch internationale Experten kommen ins Bild: Auf einer vom Bundesgesundheitsministerium veranstalteten Enquete präsentierten Suchtforscher, wie Opiatsüchtige in ihren Ländern behandelt werden und wie dort mit dem Missbrauch umgegangen wird. (Stefan Löffler, DER STANDARD Printausgabe, 10.5.2010)

Wissen

Agonist und Antagonist

Opiate sind streng genommen nur die schmerzstillenden Bestandteile des Opiums. Unter den größeren Sammelbegriff Opioide fallen auch die im geringen Maß vom Körper selbst produzierten schmerzstillenden sowie synthetischen Substanzen, die an den Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem wirken. Deren Entdeckung 1972 gilt als Meilenstein der Sucht- und Schmerzforschung.

Heute wird genauer zwischen My1-, My2-, Kappa- und Delta-Rezeptoren unterschieden. Die Opioid- rezeptoren regulieren das Schmerzempfinden und den Atem. Schmerzunterdrückung führt zu Atemdepression. Bei einer Überdosierung ist Atemlähmung die Todesursache. Substanzen, die Rezeptoren aktivieren, heißen Agonisten. Substanzen, die sie blockieren und damit ihre Wirkung verhindern oder sogar umkehren, heißen Antagonisten.

Der wichtigste Opioidantagonist ist Naloxon. Bei einer Heroinüberdosis wird es zur unverzüglichen Entgiftung eingesetzt, weil es rasch gegen Atemdepression wirkt. Über den Mund eingenommen bleibt Naloxon wirkungslos, doch in der Blutbahn verhindert es, dass Opioide euphorisierend oder sedierend wirken. Der mittlerweile patentfreie Wirkstoff wird einer Reihe von Schmerzmitteln beigefügt, um zu verhindern, dass sie missbräuchlich gespritzt werden. (stlö)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 37
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Stigma
00
23.5.2010, 11:38
Wenn Sucht sich im Gehirn abspielt, bin ich denksüchtig.

Mir ist keine Sekunde fade. Immer habe ich ein Problem bei mir, das zu lösen noch niemandem gelang.

Jetzt mache ich Schluß damit und löse das Problem der Vermarktung.

Aber was mache ich wenn mir dann fad ist?

Ah, das ist das neue Problem das noch niemand gelöst hat.

Huckevoll
00
19.5.2010, 09:44
Inkompetent und selbstgefällig niederträchtig.

Der Großkoordinator Dressel weiß immerhin, wie es für die 15.000 Betroffenen zwischen 15 und 65 weitergehen wird: Sie werden ihr Leben ändern müssen - derweil seine Mitarbeiterstäbe sich strategisch vor allem darauf konzentrieren, Freundschaftsdienste zu leisten und ein paar Negerlein, die nicht in die Substitutionsfalle getreten sind, um jeden Preis beweisen möchten, wie einfach ein "Suchtmechanismus" mit Psycho-Voodoo und Street-Mobbing ausgelöst werden könnte. Wo Politiker lieber wegschauen, machen sich Inkompetenz, Niedertracht und einträgliche Arrangements mit organisierter Kriminalität breit. Danke, ÖVP.

Metaethischer Nihilist
01
17.5.2010, 13:17
Die beste Lösung

Ist allerdings komplette Liberalisierung.

Heroin beim Billa. Weniger Kriminalität, keine Überdosierungen, keine Verunreinigungen.

birka
01
16.5.2010, 16:32

Kann man ins Substi nicht "einfach" Naloxon beimischen, so wie es zB beim Valoron (Tilidon+Naloxon) gemacht wird?

Wenn man das Zeug statt zu schlucken spritzt dann wirkt auch das Naloxon und den Kick kannst wahrscheinlich ziemlich vergessen.

Metaethischer Nihilist
00
17.5.2010, 13:15

Eine superidee.

FSK
00
10.5.2010, 15:21
auch wenn es missbrauch gibt

die abhängigen sind doch auf das methadon angewiesen, wie sollen die das dann verkaufen können.

Nelda
02
10.5.2010, 16:31

Weil sie sich mehr verschreiben lassen, als sie brauchen und den Rest verkaufen. Das funktioniert entweder, weil sie dem Arzt vorjammern, sie haben so einen argen Entzug, sie brauchen einen Vorrat, weil sie auf Urlaub fahren oder weil sie sie einfach bedrohen. Weil ein Arzt hat ja keine Security im Wartezimmer sitzen, so schaut die bittere Wahrheit aus. Außerdem sind viele bei mehreren Ärzten gleichzeitig in "Behandlung" und kriegen deswegen mehr Rezepte.

fräulein potmesil
00
2.12.2010, 11:00

sie werden hoch eingestuft, dosieren sich selber runter, verkaufen den rest, das wochenende darf man auch nicht vergessen (da sinds 3 flascherl) da kommt eben was zsamm

Lorelei Sonnenschein
02
10.5.2010, 15:00
...bitte um Korrektur...falls falsch verstanden...

...der Ersatz für illegale Suchtmittel wie Heroin (Pharma verdient nix)...ist in Österreich ein anderes Suchtmittel (Pharma verdient)...welches aber genau so süchtig macht/hält, nur schöner verpackt und betitelt ist??

prusiner
00
10.5.2010, 16:38
im Zweifelsfall

ist mir "Pharma verdient was" lieber als "Pharma verdient nix, aber die Drogenhändler dafür umso mehr";

dass allerdings Subsititutionsmittel inzwischen fast mehr gehandelt werden als die ursprünglichen illegalen Drogen ist schon eine bedenkliche Entwicklung; da ist der Sinn der Substitution ad absurdum geführt, wenn diese Stoffe sogar schon die Einstiegsschwelle senken.

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02
10.5.2010, 15:46
Ja, das haben Sie falsch verstanden!

Durch die Verschreibung einer Subsitution wird der Patient aus der Beschaffungskriminalität gebracht, erhält hygienisch einwandfreie Substanzen, in klarer und einschätzbarer Dosierung. Dadurch wird die Infektionsgefährdung reduziert, die psychosozialen Konsequenzen der Drogenerkrankung drastisch verbessert - einige finden Arbeit und kommen erst in die Lage eine solche halten zu können, usw. - bin kein Spezialist - aber Ja, das haben Sie tatsächlich falsch verstanden!

Lorelei Sonnenschein
00
10.5.2010, 16:27
..danke...

...das mit Hygiene und der Dosis/Reinheit macht Sinn!

Was ich daran nicht verstehe, 90% der Menschen, die zur Nadel und den heftigen Sachen greifen, haben ja meist ein ernsthaftes psychologisches Problem/Trauma (der kleinste Teil aus Jux und Tollerei/Neugierde)...und deswegen greifen diese ja zu einer Drogen, die Ihnen das Leben kosten kann...(langsamer Selbstmord)...ein Substitol löst ja nicht die Ursache auf...vertreibt ja nicht die Angst/Vergangenheit...wird in AT Gesprächstherapie im selben Atemzug wie Ersatz-drogen angeboten, automatisch?

Fresno
00
29.5.2010, 02:02
Grundsätzlich sind sowohl Psychotherapie als auch diverse Drogentherapiekonzepte wirksam und in vielen Fällen hilfreich für PatientInnen.

Allerdings sind Therapien mit SuchtpatientInnen meist lange dauernd, von Rückschlägen, Abbrüchen und teilweise auch Wiederaufnahmen gekennzeichnet und der Erfolg solcher Therapien ist oft nicht das, was normaffine BürgerInnen als Erfolg werten würden.
Das Ziel der völligen Drogenabstinenz ist vielfach zu hoch, würde PatientInnen überfordern. In vielen Fällen ist es angebracht zunächst das Überleben bzw. die Schonung der Gesundheit anzustreben (z.B. Verminderung des Substanzkonsums durch Substitutionsmedikation).
Substitutionsmedikation erleichtert bzw. ermöglicht PatientInnen den Ausstieg aus der Drogensucht, Wiederaufnahme eines Berufes, raus aus der Beschaffungskriminalität, weg vom intravenösen Konsum, rein in eine Wohnung, etc.

Leider wurde dieser Postingname schon vergeben
03
10.5.2010, 12:39
Herrn Sprengers Ansichten sind ziemlich einseitig!

Dass Subsitutionsmedikamente missbraucht werden liegt in der Natur der Substanzerkrankung und beschränkt sich nicht auf Morphine. Es gibt seit mehreren Jahren retardierte Morphine wie z.B. Compensan, die nicht wie Substitol von einer Wachskapsel überzogen sind. Diese können zwar natürlich gespritzt werden, machen aber keine Embolien wie Substitol. Subsitol wäre damit eigentlich überflüssig! Morphine steigern im Vergleich zu Methadon die Lebensqualität der Betroffenen.
Österreich bräuchte eher Heroinsubstitution und (vielmehr) hygienische Fixerstüberl mit Spritzenaustausch, wenn man politisch in der Lage wäre endlich ins nächste Jahrtausend zu wechseln.

kiwi100
00
10.5.2010, 16:21
Einseitig, weil er mehr Suchtforschung fordert ...

oder einseitig weil er sichere Arzneimittel fordert? Ansonsten spiegelt ein Artikel doch eher die Ansichten des Autors wider und der ist jemand anderer, oder lese ich das falsch?

Roter Baron
39
10.5.2010, 12:06
das wahre problem dieses landes heißt alkohol

8000 alkoholtote pro jahr
500.000 alkoholkranke



roter baron

rubinek
11
11.5.2010, 09:08

und ?

alle anderen Drogensüchtigen sind auf einen Schlag nicht mehr wichtig genug weil die Mehrheitsdroge ja Alkohol ist ?!

Selten so einen Schwachsinn gelesen.

Professor Gamma
11
10.5.2010, 12:01
Auf den Holzweg geschickt ...

Die Leichtfertigkeit, mit der Problemjugendliche mit Opiaten grundversorgt werden, ist ein Skandal. Es wird vorsätzlich eine Phase der Euphorie und Zuversichtlichkeit erzeugt, in der den Ahnungslosen falsche Versprechungen über den glücklichen "Weg der Therapie" ins Stammhirn geflüstert werden. Sobald alle notwendigen Amtswege getan und Unterschriften geleistet sind, tritt bereits Phase B ein, in der die alten Ängste und Unzufriedenheiten durch den vermeintlichen Durchblick dringen und alles noch beschissener dasteht als vorher. Einmal ausgesteuert mit Opiaten, gibt es kaum noch Willen und keinen Raum zum autonomen Abspringen. Am Ende des "Heilungsprozesses" fahren triefnasige, desillusionierte alte Junkies mit der Liliputbahn nach Nirvana.

petrarca
01
10.5.2010, 10:47
Ja, der Markt für ...

verschriebene Medikamente ist in Ö mit Sicherheit größer als der Markt für illegale Substanzen (ich meine also Drogen, die nicht von Pharmafirmen hergestellt werden). (Der größte Markt ist Alkohol und Nikotin ...).

Das Problem in Österreich ist die Verlogenheit der (Drogen-)Politik. Jetzt gibt es die Studie aus der Schweitz, dass Spritzentausch die Ausbreitung von HIV gehemmt hat ( http://ow.ly/1IXde ), was macht Wien? Den Spritzentausch am größten Marktplatz in Wien einstellen ( http://ow.ly/1IXdY ).

Die Drogenpolitik beugt sich in Ö der Kronenzeitung, anstatt z.B. Konsumräume zu schaffen, die bisher immer positiv evaluiert worden sind (und das unter sehr strengen Kriterien!).

Blauer Himmel
 
41
10.5.2010, 09:09
Gefangen im Funknetz

Schockierende Dokumentation:


http://franchiseeverybody.blogspot.com/2010/05/g... knetz.html



Findet kaum Anklang in den Medien.
MfG

uinsel
14
10.5.2010, 08:02

wieso wird nicht raum für die sofortige einnahme geschaffen?

ich finds ja fahrlässig, wenn man jemandem ein derart wahrnehmungsbeeinträchtigendes medikament gibt und unbeaufsichtigt einnehmen lässt.

und auch missbrauch würde so ausgeschaltet.

ja ja ich weiss, traumtänzerin und das kostet geld und das hama imma scho so gmacht und und...

Gast Kommentar
00
10.5.2010, 10:15
Vorrangig

...weil die sonst täglich zum Arzt / zur Einnahmestelle müssten (am Anfang einer Substitutionstherapie ist das u. U. auch so; mit dem Vertrauen in den Patienten wird dann gleich mal eine Wochendosis ausgehändigt).

sPeter
 
00

Intubation und kontrollierte Beatmung sind auch Maßnahmen gegen Atemdepression und im Rettungswesen eher angewandt, weil Naloxon nämlich nicht lange genug wirkt und die Atemdepression wieder einsetzt.

Litschi Monster
57
Yup, so läuft's.

So werden in Wien unangenehme Menschen unter dem Deckmantel der Toleranz getötet. Die injizierten inaktiven Komponenten von Substitol killen langsam aber sicher. Sehr praktisch für die heuchelnden SPÖler und ihre Wähler. Man tut ja eigentlich nix böses und hat das gewünschte Resultat.

Nope
10
10.5.2010, 15:40
Gehts noch?

das ist wohl die absurdeste Verschwörungstheorie, die ich seit langem gehört hab: Heroinabhängigen wird eine Ersatzdroge gegeben, die sie langsam umbringen soll... (weil Heroinabhängige ohne Therapie ja noch viel länger leben)

Nicht immer steckt hinter Inkompetenz, Unvermögen und fehlgeleiteten Maßnahmen eine teuflische Verschwörung....

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