Die Linuxwochen erobern Wien

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Mehr als 70 Vorträge und Workshops - Aussteller von lokalen Unternehmen bis Microsoft

Sie sind bereits ein fixer Bestandteil des hiesigen Computerveranstaltungskalenders: Die Linuxwochen touren derzeit - und somit bereits zum zehnten Mal - wieder durch Österreich, zwischen dem 6. und 8. Mai machen sie dabei Station in Wien. Bei mehr als 70 Vorträgen und Workshops können sich interessierte UserInnen über aktuelle Entwicklungen und Hintergründer rund um das Open-Source-Betriebssystem informieren, dies bei freiem Eintritt.

Programm

Die Palette des Gebotenen reicht dabei von Vorträgen über das Mozilla-Projekt, über die Vorschau auf kommende Distributionen wie Fedora 13 und openSUSE 11.3 bis zur Datenrettung bei ext4-Systemen und Erläuterungen zur Cache-Problematik bei der Datenspeicherung. Die Eröffnungsrede im als Veranstaltungsort dienenden Alten Rathaus in der Wipplingerstrasse 8 hält übrigens die ÖVP-Bezirksvorsteherin des ersten Bezirks, Ursula Stenzel.

Unternehmen

Welch breite Relevanz Open Source mittlerweile erreicht hat, zeigt sich auch an der Liste der Aussteller, neben lokalen Unternehmen wie strg.at, Linbit oder Cubit finden sich darauf auch IT-Größen wie Microsoft oder IBM. (apo, derStandard.at, 05.05.10)

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Linux forever

vorallem der Pinguin!

Hätte dort nicht ein Ubuntu-Stand sein sollen? Ich hab' nämlich keinen gesehen.

Ubuntu Stand

ich hab ein paar selbstgebrannte Ubuntu-CD's verteilt, hatte aber kein Poster. Es gab auf der Messe keine Ubuntu-Gruppe.

auch nicht gesehn... hatten wohl keine zeit weil bei ihrem luchs am frickeln waren ^^

scherz beiseite.. bin mir nicht sicher was ich davon halten soll was hier heuer geboten wurde - es wurde allerdings die letzten jahre definitv technischer und technischer.. letztes jahr waren ja noch einige vielversprechende vorträge dabei die sich auch der geneigte linux anfänger anhören würde.. heuer gabs da fast nix..

Mir fehlt der Vergleich, aber prinzipiell würde ich dem zustimmen. Die Ausstellung fand ich auch bescheiden... na ja, zumindest konnte ich mir T-Shirts von der FSFE holen.

Datenrettung...

Super, die fangen gleich mal mit dem Datenretten an bevor sie was auf die Platten speichern. Na bravo. Wer da noch Vertrauen in das System hat ist echt selbst schuld. Kein Wunder dass die Stadt Wien das "Wienux" wieder rausgeworfen hat. In TCO gerechnet ist Linux ein Reinfall.

und? wer war dort?

Wie wichtig diese Anfänge von Open Source sind, zeigen ja allein die Partner, die bei den Linuxwochen dabei sind: http://linuxwochen.at/index.php... &Itemid=41
Das Ganze allein auf Sotfwareprobleme und folglich logischer Rückkehr zu MS zu reduzieren, wird dem Zeitgeist nicht gerecht!

Microsoft im Büro

Unsere Firma hat schon öfters versucht, Linux einzuführen. Doch immer wieder kam es zu großen Problemen. Man müsste die EDV-Abteilung arg vergrößern, um die Programme anzupassen usw ... dann kommt man wieder zu Microsoft zurück und die Anwendungen im Büro funktionieren wieder bestens ... soviel mal dazu.

Du musst nur die Türen aufmachen

dann bekommst Du Linux rein.

Bleibt nur die Frage, ob man das will. Also lieber schnell die Türe verriegeln ;-)

Hab das selbe Problem. Habe mir Linux installiert und Sie werden es nicht glauben: Nicht einmal MS-Paint ist dabei und die DOS-Shell auch nicht. Völlig unbrauchbar dieses Linux.

unbrauchbar

und statt dem Bluescreen war alles braun (Ubuntu 9.10) und jetzt ist es lila (10.4)

calc.exe geht auch nicht. Ich habs gleich wieder von der Platte geputzt, dieses Linux.

Ich kann es nicht glauben!!!!!!!!!!!!!!!

So blöd kann doch niemand sein, außer mit vollster Absicht!

Diesen unnötigen Kommentar hätten sie sich sparen können. Ich muss im Büro arbeiten - andere vielleicht nicht - aber da sollten dann die Programme auch funktionieren.

Was sind denn "die Programme"?

3/4 davon sind mit Microsoft oder IBM und unseren eigenen IT-Fachleuten programmiert worden - also interne Programme. 1/4 sind externe Programme - sie SAP. Es bestand mit linux auch ein Problem, Drucker korrekt anzusteuern. Wir haben auch vermehrt Microsoft VISIO im Einsatz.

"... 3/4 davon sind mit Microsoft ... und unseren eigenen IT-Fachleuten programmiert worden ..."

... Gratulation! Das ist der zielsicherste Weg sich in eine 1.000-jährige Abhängigkeit von Microsoft hineinzuprogrammieren.

Mit diesem Argument werden Sie auch noch im nächsten Jahrtausend an M$ gefesselt sein.

Bitte nicht so übertreiben. der MS-Hass ist wirklich grenzenlos ... leider.

Nicht unbegründet ...

... siehe:
http://derstandard.at/plink/127... 5/16517205
http://derstandard.at/plink/127... 2/16581513

Ergänzen möchte ich noch Microsofts permanente Drohungen Linux verletzt Patentrechte ohne konkret zu nennen welche das wären.

sag ma...zahl Dich eigentlioch der MArc Schattlewörth...dass du stets solchen Müll schreibst

Wie wär's mit einem sachlichen Gegenargument ...

... anstelle des Wortexkrementes "Müll" ?

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