110 Milliarden Euro fließen nach Athen

03. Mai 2010 11:47

Euro-Gruppe fixierte Hilfspaket - Österreich-Anteil bei 2,28 Milliarden - Pröll: Heimische Banken sollen freiwillig mitzahlen

Brüssel/Athen - Die Hilfe für das de facto bankrotte Griechenland durch Euroländer und Währungsfonds wurde am Sonntag zwar abgesegnet, in dem hoch verschuldeten Land regt sich aber massiver Widerstand gegen die geplanten Einsparungen. Die griechischen Gewerkschaften machen weiter mobil gegen das Sparprogramm. Heute Montag begann ein Streik bei der Müllabfuhr. Am Dienstag und Mittwoch wollen die Beamten in den Streik treten. Am Mittwoch will sich auch die Gewerkschaft der privaten Wirtschaft GSEE anschließen. Die Fluglotsen wollen dann den griechischen Luftraum für 24 Stunden komplett schließen. Bereits am Samstag war es zu schweren Auseinandersetzungen bei Protesten in Athen und Thessaloniki gekommen.

Die Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou muss in den nächsten drei Jahren weitere 30 Milliarden Euro einsparen (siehe dazu auch: Papandreou ruft zur Rettung des Vaterlandes). Dabei wird es schon zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer Mehrwertsteuererhöhung kommen, auch zahlreiche andere Abgaben werden erhöht. Die größten Einsparungen gibt es im öffentlichen Dienst, wo Zulagen und 13. und 14. Gehalt gestrichen werden.

Mit Privatbeteiligung

Im Gegenzug machen Währungsfonds und Euro-Länder das 110-Milliarden-Hilfspaket frei. Das Rettungspaket enthält nach Angaben von Griechenland Vizefinanzminister Philippos Sachinidis zehn Mrd. Euro Unterstützung für griechische Banken, die von der für die kommenden drei Jahre erwarteten Rezession betroffen sein könnten. Das Geld werde für einen sogenannten Stabilisierungsfonds aus den insgesamt 110 Mrd. Euro bereitgestellt, erklärte Sachinidis im staatlichen Fernsehen.

Die Finanzminister der Eurozone haben sich auf das milliardenschwere Finanzpaket am Sonntag abend geeinigt. Mit dem Paket soll in den kommenden drei Jahren der drohenden Staatsbankrott abgewendet werden, teilte Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker am Sonntag nach Beratungen der Finanzminister der 16 Euro-Staaten offiziell mit. 80 Milliarden Euro werden von den Staaten der Euro-Zone, der Rest vom Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgebracht. 30 Milliarden Euro sind für dieses Jahr vorgesehen. Die ersten Beträge sollen vor dem 19. Mai ausbezahlt werden, wenn griechische Schulden fällig werden.

Sondergipfel am Freitag

Am Freitag werden die Staats- und Regierungschefs der Eurozone zu einem Sondergipfel zusammenkommen, um über die Griechenland-Krise zu beraten. Der ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy teilte am Sonntag mit, er werde für den Abend des 7. Mai einen solchen Gipfel einberufen, "um den ganzen Prozess abzuschließen und erste Schlüsse aus der Krise zu ziehen für die Steuerung der Eurozone".

Van Rompuy verwies darauf, dass eine Reihe parlamentarischer Verfahren in den Euro-Staaten im Zusammenhang mit der Griechenland-Hilfe anstehe. Der EU-Ratspräsident begrüßte den Beschluss der Euro-Finanzminister: "Ich bin überzeugt, dass dieses gesunde und ehrgeizige Programm Griechenland in die Lage versetzen wird, seine wirtschaftliche und finanzielle Situation und seine Wettbewerbsfähigkeit in Ordnung zu bringen."

Pröll: Österreich-Anteil 2,28 Milliarden

Österreich beteiligt sich nach Worten von Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) mit 2,28 Milliarden Euro am Rettungspaket der Eurozone für Griechenland. Diese Summe würde seitens Österreichs anfallen, wenn der gesamte Kreditrahmen von 80 Mrd. Euro, den die Euro-Länder an dem 110 Mrd. Euro schweren Paket bereitstellen, schlagend würde, sagte Pröll am Sonntag. Damit liege Österreich über der 2 Mrd. Euro-Schwelle, das im Zahlungsbilanzstabilisierungsgesetz in Österreich gelte. Bisherige internationale Hilfspakete - etwa im Fall von Ungarn - hätten aber gezeigt, dass der Rahmen nicht immer voll ausgeschöpft werde, sagte Pröll. "Wenn alles fällig wird, müssen wir die Obergrenze ändern." Er wolle im Parlament diskutieren, ob eine Änderung gleich oder später erfolgen soll, sagte der Finanzminister. Weiters betonte er, dass es sich um Kredite handle, nicht um Geschenke an Griechenland.

Banken sollen mitzahlen

Nach deutschem Vorbild will Pröll nun auch die heimischen Banken an Bord holen. Heute rief er die Chefs der Institute (Raiffeisen-Zentralbank-Chef Walter Rothensteiner, Bank-Austria-Chef Willibald Cernko, Erste-Bank-Finanzvorstand Manfred Wimmer und Nationalbank-Vizegouverneur Wolfgang Duchatczek) zusammen, um zu sehen, "ob die Banken über Maßnahmen ihrerseits auch einen Teil auf freiwilliger Basis für die Unterstützung liefern können." Heute sagte Pröll vor dem Bankengipfel in Wien: "Wir werden darüber reden in welcher Form die Banken teilhaben werden. Es muss aber gewährleistet sein, dass der Steuerzahler nicht indirekt wieder zur Kasse gebeten wird." Griechenland müsse gewährleisten, die erhaltenen Hilfen wieder zurückzuzahlen, wiederholte Pröll, um anzufügen: Ein solches Sparpaket habe "man so in Europa noch nicht gesehen."

Die heimischen Banken sollen ihr Engagement in Griechenland nicht zurückfahren, sondern stabil halten, sagte Pröll. Es gebe eine Tendenz internationaler Banken zur Flucht aus Griechenland, heimische Institute dürften da nicht mitmachen. Eine Beteiligung der Banken am Hilfspaket für Griechenland "steht nicht im Vordergrund", so der Finanzminister. "Es bringt nichts, wenn österreichische Banken, die schon Steuergeld brauchen, noch Geld in die Hand nehmen", so Pröll. Die Banken dürften aber nicht zu einer Verschärfung der Krise beitragen, indem sie etwa Forderungen fällig stellen oder aus griechischen Anleihen aussteigen.

IWF: Rasche Kreditfreigabe

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will die Milliardenhilfe für Griechenland "innerhalb einer Woche" freigegeben erklärte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn am Sonntag. Die gemeinsame Anstrengung werde zur Stabilität der Gemeinschaftswährung Euro beitragen und somit ganz Europa nutzen, fügte Strauss-Kahn hinzu. Dadurch würden die weltweite Stabilität des Finanzsystems und die Erholung der Weltwirtschaft unterstützt. (APA/Reutersred)

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Alexander Patjomkin
05.05.2010 22:32
Sorry, globale Kapitalismus funktioniert einfach so.

Marx hat gesagt, dass der Kapitalismus entwickelt und expandiert sich bis es nichts mehr geht, und bricht zusammen. Er hat nie davon geredet, dass die
"Proletariat" den Kap. mit Waffengewalt stürzen soll,
das wollten nur Lenin und deren Nachfolger.
Da ist die grosse Missinterpretation der Lehre von Marx..
Das geht von alleine, jedes aber jedes Reich expandiert bis zum Kollaps, es war immer so und bleibt auch so.

frenchcurry
03.05.2010 20:31
Hat sich aus Hollywood

schon jemand die Filmrechte gesichert ???
ich schlage schon mal den Tom Cruis für die Rolle von Sarko vor..
Für die Angie kommt mir grad niemand in den Sinn (Zellweger vielleicht mit guter Maske)

giftwitwe
06.05.2010 05:39

zellweger aber nur mit korsett ...

frenchcurry
03.05.2010 20:29

Hätte man den ach soo kooperationswilligen Griechen nicht ein Streikverbot auf brummen können ehe man was auch immer verspricht.
Wobei - was passiert, wenn die dann trotz Verbot streiken?
Wenn sich die lieben Griechen nicht an die vereinbarten Sparmaßnahmen halten - wer hat zuerst den Mut, stop !!! zu rufen und die hoffentlich vereinbarten Konsequenzen (wie sollen die denn aussehen?) in Tat umzusetzen. ?
irgendwie erinnert mich das ganze an einen billigen Film, dessen Ende man voraussieht. Man weiss nur nicht wie lange der Film dauert, wer letztendlich die Bösen und wer die Guten sind und auch nicht wer zuletzt wie schwer verletzt überlebt. Wie in solchen Filmen üblich hofft man dass die Guten überleben...

Helenos
03.05.2010 18:21

jetzt kann herr pröll die inserate neu drucken lassen, statt 23.901 euro sinds jetzt 24.186 euro.

Hafner
03.05.2010 16:37
Ja, ja, die bürgerlichen Tugenden ...

... gelten auch in der großen Politik.
Schaffe, spare, Häusle baue.
Das muss den Linken jetzt besonders wehtun. Alle ihre Konzepte scheitern.

Lichtfreak
03.05.2010 16:33
Kommt, wir gründen eine Bank!

Leihen NICHT VORHANDENE Milliarden aus, ohne jegliche Arbeit machen zu müssen - dann rennen wir zum Staat und lassen den bezahlen.

Für uns selbst gibt Löhne und Abgangsentschädigungen in Millionenhöhe!

also dann ...
03.05.2010 14:09
sorry - es geht sich nicht aus : die P I I G S brauchen 2010 ca. 600 mrd euro . . .

bei einer bailout-kapazität des IMF von 700 mrd (!)
und bis 2012 ca. 2.000 mrd ...
käufer für ihre staatsanleihen !
s. bank of america :
http://www.zerohedge.com/print/124570

sorry, dies ist erst der anfang, so to say ...

überdies wurden NUR
- die banken (wie oft denn noch ?)
- und die (waffen)export-industrie "gerettet"
= subvention des staates für die wirtschaft !

die totale v o l k s v e r a r. . . . liegt aber darin,
dass die banken auch noch daran verdienen :
- sie bekommen geld v.d. EZB um 1 %
- und kaufen um GR-bonds um 10 %.
bei 100 mrd = 10 mrd gewinn ( ! ).

korruption - liegt nicht vor,
alles klar ?

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDe... Cob=490000

also dann ...
03.05.2010 15:11
ARD - mittagsmagazin : in D werden die 22 mrd über die kfw-bank finanziert = gewinn von 1 mrd !

verrechnete zinsen ca. 5-6 %
eigener re-finanzierungssatz (EZB z.b.) 1 %
gewinn = ca. 1 mrd - PRO JAHR !

tja...

also dann ...
03.05.2010 14:36
rewgierungen + fin.institute ... haben diese krise verursacht : ca. 60 % der neu-verschuldung d. staaten

sind auf banken-rettungen ... zurückzuführen !

bei GR, It und P...
waren schon 2000 (!) zweifel an deren vwl. ziffern
und ihrer performance f.d. euro-raum JEDEM
... der 1 + 1 addieren konnte ... bekannt !

wie die regierenden + banken...
bei der verschleierung zusammenarbeiten und das volk schlicht auf diesem weg e n t e i g n e n,
zeigt der u.a. bericht auf :

http://www.ftd.de/unternehm... mode=print

Elisabeth1201
03.05.2010 13:42
Griechenland etc.

Werden hier nicht wieder nur die Finanzer gerettet? Damit ihre Investments in Griechenland nicht entwertet bzw. verloren gehen?
"Freiwillig" sollen sie mitmachen, hört man. Schau schau, den Grossteil der Schulden halten die Grossbanken/Investoren in D, F etc. - was machen diese? Zinsen senken, Umschulden, Fristen verlängern? Aber nein, abcashen und neue Staatsschulden gerieren - die BürgerInnen werden's schon zahlen.........

Dante Alighieri
03.05.2010 14:36

Auch Sie verstehen leider nicht dass Hilfe für Griechenland ident ist mit Hilfe für Griechenlands Gläubiger. Wenn Griechenland tatsächlich seine Schulden nicht bezahlen würde hätte das dramatische Auswirkungen auf Griechenlands Auslandsinvestitionen, Griechenlands Kreditmöglichkeiten und, vielleicht am wichtigsten, den Euro. Deshalb ist es leider so wichtig Griechenland zu stützen. Warum jammern Sie eigentlich über die bösen Gläubiger anstatt über jene zu jammern die sich vollkommen freiwillig Hals über Kopf verschuldet haben?!

dude 303
03.05.2010 13:35
...

lustigster kommentar des tages auf orf.at: griechenland finanzhilfe zu geben ist so wie mit einem halben grillhendl vom wienerwald zum tierarzt zu gehen.

aber trotzdem - es ist der einzig gangbare weg. griechenland in konkurs gehen zu lassen ginge nicht und hätte verheerende folgen für uns alle. also werden wir den griechen die kredite geben müssen und drauf hoffen müssen dass sich die situation entspannt und die griechen ihre rezession möglichst schnell hinter sich lassen.

dass die auswirkungen der finanzkrise noch nicht überstanden sind war den meisten die sich mit der materie beschäftigen klar und dass nach einem florierenden jahrzehnt dank des euros und dem höhenflug des euros auch wieder andere zeiten kommen würden ebenfalls!

warp.faktor
03.05.2010 13:51
Reingefallen!

Wir helfen nicht den Griechen, sondern den Spekulanten auf den Finanzmärkten.

Die griechische Regierung hat z.B. seit 1990 für 75 Mrd. Euro Rüstung eingekauft (überwiegend von D + F). Laufende Bestellungen wurden NICHT storniert!

Mit dieser angeblichen "Hilfsaktion" werden in Wirklichkeit nur noch mehr Kredite und Abhängigkeiten geschaffen und für Spekulanten neue Einnahmequellen erschlossen.

Es hat keinen Sinn, auch nur 1. Euro zu investieren, bevor man die Finanzmärkte unter demokratische Kontrolle gebracht hat. Das ist ein Fass ohne Boden!

Dante Alighieri
03.05.2010 14:37

Die griechische Regierung hat viel Unsinn gekauft. Soweit so gut. Aber inwiefern soll das die Schuld dieser ominösen pösen "Spekulanten" sein? ^^

warp.faktor
03.05.2010 21:46
Ist es Ihre Aufgabe Verwirrung zu stiften?

Korrupte Politiker machen Schulden.
Spekulanten spekulieren.
Der Schaden ist auch so groß genug!

dude 303
03.05.2010 14:05

was haben spekulanten an finanzmärkten mit rüstungseinkäufen zu tun?

inwiefern profitieren spekulanten an den krediten der euroländer und des iwf?

dass in griechenland vieles falsch gelaufen ist, ist ohne frage richtig, aber die aktuelle situation ist wie sie ist, ohne hilfe geht griechenland bankrott und zwar in den nächsten 2 wochen (weil am 19. ein rückzahltermin der staatsanleihen ist).

die einzige lösung ist es jetzt also den griechen mal kredite zu geben, die die griechen an den finanzmärkten nicht mehr kriegen würden und dann tiefgreifende reformen anzugehen.

und was mich noch interessieren würde - finanzmärkte unter demokratischer kontrolle - wie konkret stellst dir das den vor? würd mich interessieren!

didi111
03.05.2010 13:35
Irgendwie grotesk...


Erinnern wir uns doch einmal zurück. WIE war das im Herbst 08/Frühjahr09?

Die Ratingagenturen waren die BÖSEN, weil sie nicht zeitgerecht auf die Schieflagen hinwiesen.

Die Banken waren auch ganz BÖSE, weil sie den Leuten soviel Kredite gaben (welche dann in Folge der Krise uneinbringlich wurden und abgeschreiben werden mussten), und das GANZE über Geheiss der Politik (Bill Clinton forderte die Banken förmlich zu einer lockeren Kreditvergabe ein.

Und WIE ist es heute:

Die Ratingagenturen sind wieder die BÖSEN, aber diesmal, weil sie zeitgerecht warnten.

Und die Banken werden wieder die BÖSEN sein, wenn sie die griechischen Anleihen bzw. Aussenstände abbauen. Sie werden sogar motiviert, hier Ramsch zu kaufen.

Super ..

warp.faktor
03.05.2010 13:52
Witzbold!

Die Ratingagenturen haben durch organisierten Betrug (falsche Bewertung) die Finanzkrise ausgelöst und verdienen jetzt an die "Schulden", die sie selbst verursacht haben.

Dante Alighieri
03.05.2010 14:37

Ihre Welt ist wirklich SEHR einfach.

warp.faktor
03.05.2010 21:47
Die Welt ist einfach ...

... wenn man sich nicht von selbsternannten "Experten" vera...en lässt!

dude 303
03.05.2010 14:02

sag mal - inwiefern verdient eine rating agentur an schulden?

aereo
03.05.2010 13:33

Keine Ahnung wer aller griechische Anleihen im Depot hat. Jedenfalls Banken, Versicherungen, diverse Institutionen, Rentenfonds, Private. In ganz Europa und darüber hinaus.
Natürlich träfe ein Ausfall somit direkt nicht die Armen sondern die Reichen. Aber darüber hinaus wäre Griechenland wirtschaftlich endgültig weg vom Fenster, während man von den jetzigen Maßnahmen und dem Sparpaket wenigstens eine Teilrückzahlung erwarten kann.
So einfach wie sich das der Boulevard vorstellt ists also nicht mit 'Kein Steuergeld nach Griechenland'.

shadowman73
05.05.2010 19:27
Zum Beispiel...

...die EFG-Group mit Sitz in Luxemburg, dessen Besitzer der griechische Milliardär Latsis ist und die die griechische EFG-Bank kontrolliert, welche 12 Mrd. Euro griechischer Staatsanleihen besitzt...durch die Milliarden-Hilfe der EU-Staaten spült dies rund 1,5 Mrd. Euro in die Taschen des Milliardärs...

...Milliardenhilfe für Milliardäre...man schaut halt drauf, dass den "Richtigen" geholfen wird....^^

...wenn's mir das 13. und 14. Gehalt streichen und das Geld auf der anderen Seite den Milliardären reinstopfen, glaube ich, stünde ich auch das erste Mal in meinem Leben auf der Straße und mach Ramba-Zamba...

...die Umverteilung von arm zu reich geht munter weiter...

aereo
05.05.2010 19:55

Viele Banken verdienen an der Krise. Die Geschichte von gr. 11%-Anleihen die die Banken zeichnen und das nit 1% Krediten der EZB finanzieren worauf sie die Anleihen bei ebendieser als Sicherheiten hinterlegen ist davon die haarsträubendste. Ich sehe in den Banken nur mehr Feinde der Gesellschaft, das ist ihnen natürlich egal.

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