"Blu-ray wird DVD ersetzen"

Florian Vetter, 3. Mai 2010, 16:52
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    Die Vorteile des High-Definition-Nachfolgers der DVD überwiegen, eine wesentlich höhere Speicherkapazität zaubert bessere Bilder auf den Fernseher. Am Ende geht es aber auch bei der Blu-ray um den Preis.

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    Hollywoods Ober-Fantast James Cameron hat mit Avatar den erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten verantwortet. Nun arbeitet er daran, sein Märchen von den edlen Wilden auch auf Blu-ray Disc zum Hit zu machen.

Der Verkauf von Blu-rays zieht an - durch niedrigere Preise, 3D-Hype und zurückgestutzte DVD-Features

"Über kurz oder lang wird Blu-ray die DVD ersetzen." Das sagt Tobias Kurig, Test-Redakteur beim Fachmagazin "Audio-Video-Foto-Bild" in Hamburg. Und lehnt sich damit womöglich gar nicht zu weit aus dem Fenster. Am Home-Entertainment Sektor ist ein Erbfolgekrieg im Gange, der in der nächsten Runde angelangt ist. Welches Filmformat setzt sich in den heimischen Wohnzimmern durch?

Zuerst war der Siegeszug der silbernen Scheibe: An der Schwelle zum 21. Jahrhundert wurde das Volksmedium Videokassette von der DVD verdrängt, das brachte viele Vorteile: Kein nerviges Zurückspulen mehr, Befehle auf Knopfdruck etc. Jetzt ist das DVD-Format schon wieder Schnee von gestern: Die Blu-ray Disc soll der neue Renner werden, aus der Film- und Spieleindustrie gibt es trotz Sorgenfalten große Unterstützung.

Holpriger Start

Grund zur Euphorie gab es für die großen Elektronik-Hersteller zu Beginn nämlich nicht: 2009 wurden in Europa 22 Millionen Blu-ray Discs verkauft, was einem Gesamtumsatz von knapp 450 Millionen Euro entsprach. In Deutschland wurden über sechs Millionen Blu-Ray Discs verkauft, was zwar deutlich mehr ist als im Jahr davor (1,7 Mio.), aber mit einer zweiprozentigen Käuferreichweite noch immer einen Nischenmarkt ausmacht. In Österreich ist die Situation am Videomarkt ähnlich: Bei knapp 13 Millionen verkauften Kopien (inklusive DVD) gingen nur 600.000 Blu-rays über die Ladentische. Das sind die Ergebnisse einer Studie des GFK Consumer Panels im Auftrag der Deutschen Filmförderanstalt. 

Kampf um den Preis

Abschreckend wirkte mit Sicherheit der Preis: Bis zu 30 Euro kosteten Top-Filmtitel seinerzeit (2008), mittlerweile liegt der Durchschnittspreis bei einer Blu-Ray bei 19 Euro. Teuer waren anfangs auch die Blu-Ray Player. "Die ersten Geräte sind mit 1000 Euro eingestiegen, das war eine Hürde. Jetzt gibt es die Günstigsten schon um 99 Euro. Dabei war die Bild- und Tonqualität seit jeher sehr gut. Kritik gab es schon eher an der Bedienung. Die Blu-Ray Player hatten lange Einlesezeiten, beim Start des Gerätes dauerte es ewig bis das System hochfährt und die Scheibe abspielt", sagt Videoexperte Tobias Kurig. 

Das haptische Erlebnis

Fakt ist, dass trotz stabiler Lage in Deutschland der weltweite Videomarkt rückläufig ist. Der Videoverleih ist angesichts der immer attraktiver werdenden Online-Vertriebsmodelle am kollabieren, die Ausgaben für Home Entertainment Produkte sind im letzten Jahr um 6,8 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro gesunken wie die Digital Entertainment Group (DEG) berichtet. Kurig glaubt aber nicht, dass der Markt in die Brüche geht, das haptische und optische Erlebnis sei nicht zu ersetzen: "Das Kopieren von Blu-rays ist noch nicht jedermanns Sache, Videopiraterie im hochqualitativen Bereich noch nicht so verbreitet. Außerdem sieht es in den Köpfen der Menschen doch so aus: Die stellen sich eine Scheibe, ein Plattencover oder ein Buch einfach gerne ins Regal und sammeln auch Filme."

Am Blu-ray Kaufmarkt gibt es deutlich steigende Stückzahlen, das Umsatzniveau erreicht erstmals über 100 Millionen Euro. Trotzdem: Der positive Preiseffekt der DVD bleibt beim blauen Nachfolgeformat aus. Augenscheinlich sind vor allem die deutlichen Unterschiede in der Preisentwicklung in den ersten Jahren nach der Markteinführung. Während die DVD in den ersten vier Jahren (zwischen 1999 und 2002) konstant um die 20 Euro kostete, rasselte der Preis der Blu-ray bereits nach einem Jahr um 10 Euro herunter. Die Hersteller, ein Konsortium bestehend aus fast allen großen Elektronikkonzernen wie etwa Sony, Samsung, LG Electronics etc., scheinen langsam zu verstehen, dass die Preise niedriger sein müssen um an den Erfolg der DVD anknüpfen zu können.

Top-Referenzen bei Bild und Ton

Tobias Kurig sieht auch in der Zersplitterung des Marktes in der Elektronikindustrie einen Grund für die langsame Entwicklung: "Der Markt wird noch vielseitiger in Zukunft, die Dominanz von einem Medium wird es nicht mehr geben. Die vielen Vertriebswege, ob Video On Demand, die Online-Ausleihe über I-Tunes oder der PlayStation Videostore, mögen den alleinigen Erfolg der Blu-ray eingrenzen. High-End Freaks, die auf Bild und Tonqualität wert legen, werden aber mit Blu-ray am besten bedient."

Die Gefahr, dass die 2007 eingeführte blaue Scheibe auf Dauer ein Nischenprodukt für hartgesottene Heimkinofans bleibt, ist eher gering. Das Kalkül der Hersteller ist einfach. Nehmen die Leute die verbesserte Qualität überhaupt wahr? "Jein. Gerade in den Anfängen gab es viele Filme, die nicht neu abgetastet wurden. Viele Streifen waren nicht besser als auf DVD. Heute werden DVD schlechter gemacht, damit der Abstand zu Blu-ray größer wird." Neuere Filme haben im altbekannten Format oft keine ausgedehnten Special-Features mehr, bei der aktuellsten Terminator Fortsetzung ("Terminator Salvation") gibt es den Director's Cut etwa nur mehr auf der Blu-ray Disc.

Wirtschaft im 3D-Rausch

Im heimischen Videomarkt wird mit DVDs 92 Prozent des Gesamtumsatzes bestritten, mit dem Höhenflug von 3D-Filmen aus Hollywood könnte sich das aber rasch ändern. Seit James Cameron mit seinem dreidimensionalen Märchenfilm Avatar einen der bestverdienenden Kinohits aller Zeiten gelandet hat, ist die kommerzielle Eroberung der dritten Dimension in Gang. In Deutschland und Österreich verkaufte sich Avatar am ersten Wochenende über 700.000 Mal, dabei lag der Anteil der verkauften Blu-rays mit rund 250.000 Stück bei fast 35 Prozent. Die blaue Scheibe ist momentan das einzige Medium, dass 3D-Filme speichern kann. Da konnten sich die Hersteller ganz schnell auf einen Standard einigen, was einer Revolution in der Elektronikindustrie gleich kommt. Sony liefert die ersten 3D- Fernseher zur Fußball-WM in Südafrika, 3D-Player kosten derzeit 500 Euro, in der Preisschlacht um Weihnachten wohl nur mehr 300 oder 250 Euro. Die Filmindustrie hat zig neue dreidimensionale Produktionen in Planung, das Angebot an Spielfilmen in 3D wird dementsprechend schnell wachsen.

Macht die Zukunft endlich blau?

Für höhere Verkaufszahlen wird auch die verbesserte Qualität der Abspielgeräte sorgen. Lange galt Sonys Spielkonsole Playstation 3 als der Blu-ray Player mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Und schließlich konnte man damit auch Computerspiele zocken. Mittlerweile gibt es aber schon eine Reihe von Stand-Alone Abspielgeräten, die mehr zu bieten haben. Audio-Video-Foto-Bild-Redakteur Kurig sieht in der Playstation 3 noch immer "einen der potentesten Player. Sie lässt sich für die 3D-Wiedergabe updaten, hat dafür aber Schwächen bei der Anzahl der Bild- und Tonausgänge und ist lauter wegen der starken Belüftung. Die Einstiegsmodelle von Sony oder Panasonic beispielsweise, machen kaum Lärm, verbrauchen weniger Strom und haben im Prinzip alle Eigenschaften die ein gutes Wohnzimmergerät ausmachen."

Die 3D-Technik wird die wirtschaftliche Entwicklung der Blu-ray vorantreiben. Ein Blick über den großen Teich sei gewagt: Die Marktforscher von "Futuresource" prognostizieren, dass innerhalb der nächsten vier Jahre die Hälfte aller amerikanischen Haushalte 3D-Fernseher in den Wohnzimmern haben wird, jeder dritte davon amüsiert sich mit einem Blu-ray 3D-Player. 2015 soll das neue High-Definition-Format dann endgültig die Marktführerschaft übernommen haben. (Florian Vetter, derStandard.at)

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xray -
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das ganze liest sich fast so, als hätte man einen langen, strapaziösen marsch hinter sich, als sei man noch nicht ganz am ersehnten ziel, aber es ist schon in blickweite und man kann ein wenig rekapitulieren - immer noch mit adrenalin voll, und von seinem "quest" überzeugt - dem blueray-quest ...

dabei geht es nur um ein trägermedium, verbesserte darstellung, und um eine form des geschichtenerzählens, die schon lange in ihren grundformen und manierismen versteinert ist.

nawaeh
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naja, eher 1080p blu-ray rips haben bereits dvd quality rips ersetzt.

sogar für die rapidshare&co kundschaft gibt es mittlerweile durchaus umfassende plattformen, die diese rips aktuell anbieten.

der durchschnittliche konsumlemming lässt sich vermutlich bereitwillig den content, den er bereits auf dvd zu hause hat, nochmals auf blu-ray andrehen und klatscht begeistert in die hände, wenn er ein paar pixel mehr sieht.

hihi.

CMYK
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"Heute werden DVD schlechter gemacht,..

.. damit der Abstand zu Blu-ray größer wird." aha

Abgesehen von dieser "Strategie" haben beide Scheiben mMn den gleichen "Fehler" - das Bildformat CinemaScope. Kaum ein Film wird in 16:9 verkauft.

Aber wer will schon schwarze Streifen oben und unten auf dem "Breitbild" LCD/plasma tv haben?

Ich wünsche mir echtes 16:9, egal ob auf DVD oder Blu-ray.

Martin Hiltmann
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schlechtere DVDs

Stimmt meiner Erfahrung nach - auf älteren DVDs hat ein Film oft 6 - 7 GB, auf neuen nur mehr 4 - 4,5 (bei etwa gleicher Länge).
Ich glaube nicht, daß das nur an besseren Kompressionsalgorithmen liegt.

Daruma-San
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Ich glaube, gemeint ist nicht die Qualität des Filmes, sondern das Weglassen von Specials und Bonus Filmmaterial.

SagServus
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Oder du kaufst dir den Philips 56PFL9954H.

RogerRabbit
01

Hab noch einen Röhrenfernseher zu Hause und einen recht alten dvd Spieler. Blueray, 3D und dann noch wahrscheinlich die passende dolby surround anlage dazu.... jaja, auf zum nächsten Elektromarkt

fizzzzzz
 
01
DVD -> viele Vorteile: Kein nerviges Zurückspulen mehr,

Aber auch kein Vorspulen mehr über die nervigen Trailer und vor allem Anti-Piraten-Drohungen.

Sonstwer
25
die Blue Ray wird erst dann die DVD ersetzen

wenn Blue Ray Brenner und Blue Ray Rohlinge billig genug sind

und

wenn gleichzeitig SlySoft ANYDVD den Blue Ray Kopierschutz knacken kann
(was sie oft tun, jedoch wird der Kopierschutz auch immer nachgebessert)

valcoholic
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hängt vom benutzer ab.

Wenn wer einen HD Fernseher hat, dann freut er sich über jedes medium, dass ihn in der entscheidung bestätigt, so viel kohle für die kiste rausgehauen zu haben. HD Medien sind eben für HDTVs angepasst, DVDs nicht. dass man den Unterschied nicht zwingend sieht, ist dabei für den Nutzer ja nebensächlich, er wird mit sicherheit eher die Blu ray als die DVD kaufen. Und an diesem Punkt sind wir mittlerweile auf jeden Fall schon angelangt.Das ist vielleicht noch nicht überwiegend der Fall, jedoch gibts zweifellos bereits eine wachsende Zielgruppe, für die ein DVD Kauf der Vergangenheit angehört. Vom Brennergedanken hat sich die Industrie bei der breiten Masse meines Erachtens erfolgreich distanzieren können,das war früher ein populäreres Argument

marksu
03
Blue Ray ist ein blödsinn

neue datenträger oder endlich gscheite mediaserver für daheim werden kommen und der ganze scheiberl blödsinn wird ein ende haben.

die wollen einem doch nur ständig ein neues gerät aufschwatzen, dabei könnte man die filme etc auch auf stinknormalen speicherkarten verkaufen (SD karten verkratzen nicht) – oder überhaupt gleich streamen oder downloaden.

Peter W1
 
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Hab beides im Einsatz. Wer meint, dass das eine das andere ablöst hat wohl beide noch nie im Einsatz gehabt.

Elessar
11
stimmt blue ray ist blödsinn! blu ray hingegen wird sich durchsetzen!

bei hd inhalten wirds halt mit streamen schon schwierig (30GB aufwärts)!
mediaserver sind schon was tolles, jedoch verbrauchst mit bluray images extrem viel speicherplatz! da die bd disks weiter im preis fallen werden und die player auch immer billiger werden ist das ende der dvd besiegelt!

thomazz
01

aber erklär mir, warum ich einen bluray-player und die entsprechenden disks anschaffen soll, wenn ich an fast allen endgeräten usb-sticks und kartenleser habe? warum ein weiteres hardware-kastl ins wohnzimmer stellen? dem handel hilft's natürlich, dem konsumenten bringt's außer mehrkosten genau gar nichts.

berni berni1
13

Ich kaufe keine Blurays, meine XBOX360 skaliert die DVD´s hoch und das Bild ist wunderbar. Man merkt aber bereits den Trend, hin zur Bluray, in den Geschäften. Die Bluray Abteilungen werden größer, die DVD Abteilungen werden kleiner.
Vielleicht wird hier aber auch absichtlich ein Überangebot geschaffen, um die Käufer zur Bluray zu bewegen.

Peter W1
 
01

Hast neben der XBox auch noch ein nettes Gramophon stehen?

Und hast du vor neuen Technologie, die dein Filmerlebnis verbessern immer Panik?

Soll nicht heissen, dass neue Technologien nicht kritisch hinterfragt werden sollen, aber sich an klar schlechtere Technologie zu klammern (nein, hochgerechnete DVDs schauen nichtmal schlimm neben 1080p BluRays aus) ist auch nicht der beste Weg.

futurezonez
02

ein grammophon ist zum filme schauen eher kontraproduktiv, da nehme ich dann doch lieber einen kinematograph.

Elessar
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die ps3 kann auch dvds hochskalieren, aber es kommt bei weitem nicht an die qualität eine bd-disk heran. das kann ich dir aus erfahrung bestätigen.

ob die hd qualität gebraucht wird oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden, da aber die neuen fernseher und player das sowieso können bzw auch immer billiger werden ist es nur eine frage der zeit bis dieses system genauso weit verbreitet ist wie die dvd!
klar wollen die händler zum bluraykauf bewegen, sie verdienen ja gutes geld damit ;)

Spartaner13
00

Die Xbox360 skaliert das Bild hoch? Deshalb siehts vielleicht bei mir auch so gut aus. Normal schau ich mir die DVDs auf der Xbox1 an ... die hat aber natürlich keine HDMI-Verbindung zum Fernseher. Wenns ein besonderer Film-Abend ist, kommt dann die Xbox360 zum Zug :-)

Da kann ich dir leider nur recht geben. beim Saturn muss man sich oft bein den BR durchquetschen, um zu den DVDs zu kommen ...

Superwaldi
21
Najo

Ist schon ein ordentlich gewaltiger Unterschied zwischen DVD und BR.. vorrausgesetzt man besitzt das dazu notwendige Equipment mit der RICHTIGEN Einstellung (Player und TV)!!!!

Wahrscheinlich noch nie richtig den Unterschied zwischen DVD und BR bei HD Auflösung gesichtet? Hab nen Freund welcher bis Samstag ganz genau gleicher Meinung war..XBOX ist soo wunderbar in DVD skalieren.. Grafik aus dem Netz auch so toll... wofür BR...alles Schaas... bis er letztes Weekend vor meinem 52 Zoll Full HD Plasma gesessen ist und Avatar auf BR gesehen hat... da war er aufeinmal ziemlich ruhig... ;)

Meine Meinung: Wer Wert auf die Optik setzt, gerade bei den neuen computergenerierten Movies, kommt auf Dauer bei BR nicht vorbei!

PS: 3D sucks!

futurezonez
01

oder der freund gehört zu der fast ausgestorbenen spezies, welche beim filme schauen einfach den mund hält, um den dialogen zu folgen, und nicht permanent dazwischen quasselt. ;-)

name steht im ausweis
00

Mein Röhren-TV kann HDready, also bei 1080i ist Schluss.

Meine Xbox hängt am HD-Anschluss und skaliert DVDs hoch. Auf, violá, 1080i. Klar ist das nicht so gut, wie FullHD, aber für einen FullHD-Fernseher hab ich nicht den Platz, nicht die Muse das Geld auszugeben, keinen Bock mir einen BR-Player zu kaufen und dank Xbox & meiner „Flimmerkiste“ (is eh 100Hz) kommen auch 10 Jahre alte Filme auf DVD ganz gut.

Was ich allerdings merke, ist die Steigerung, wenn ich über Zune richtige HD-Filme miete („Public Enemies“ zum Beispiel). Da ist klarerweise noch mehr Detail im Bild. Aber dafür würde ich nicht so viel Geld ausgeben. Noch nicht zumindest. In 5-10 Jahren eventuell.

Elessar
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also bds auf einem full hd tv sind von der qualität schon sehr beeindruckend, im vergleich dazu ist die dvd richtig mies (obwohl die qualität da auch nicht schlecht ist).

SagServus
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Du hast zwar Platz für einen Röhrenfernseher aber keinen für einen gleich großen Flachbildschirm?

name steht im ausweis
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Klar könnte ich mit 32" LCD kaufen. Aber wozu? Mein Fernseher ist gerade mal 4 Jahre alt. Den ersetze ich nicht durch was gleich großes, das keinen Vorteil bietet, weil mehr als 1080i kann eh kein Gerät daheim hergeben.

Die Platzanspielung war aber eher für diejenigen gedacht, die ständig mit den 52"-Trümmern angeben. DEN Platz habe ich nicht.

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