Teheran sichert Damaskus Hilfe im Fall eines israelischen Angriffs zu

30. April 2010, 17:46

Vizepräsident Rahimi: "Dem Vergewaltiger die Füße abhacken"

Damaskus - Der Iran hat Syrien Hilfe im Fall eines israelischen Angriffs zugesichert. "Wir stehen an der Seite Syriens gegen jede Bedrohung", erklärte der iranische Vizepräsident Mohammad Reza Rahimi am Freitag während eines Besuches in Damaskus. "Wenn die Vergewaltiger palästinensischer Erde versucht sein sollten, sich auch (an der syrischen) zu vergehen, dann werden wir ihnen die Füße abhacken!", sagte Rahimi auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Premierminister Mohammed Naji al-Otri. Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass der Iran "mit allen seinen Mitteln und Kräften Syrien gegen die Feinde unterstützen" werde.

Niemand werde die iranisch-syrische Freundschaft schwächen können, betonte der iranische Vizepräsident. Israels Präsident Shimon Peres hatte Syrien wiederholt aufgefordert, sich zwischen seinen engen Beziehungen zum Iran und einem Frieden mit Israel zu entscheiden. Israel wirft Syrien vor, der pro-iranischen libanesischen Schiiten-Organisation Hisbollah Scud-Raketen zu liefern. (APA)

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Manfred.M
00
1.11.2011, 19:25
Klingt wie ein Witz...

...ist aber tatsächlich so gewesen

77 88
12
25.5.2010, 00:28
Krieg ...

... zwischen Damaskus und Israel? Iran und Israel? Libanon und Israel? Wenn es zu einem neuen Waffengang kommt, bei dem sich Iran und Syrien nicht ihren langen Armen bedienen (Hisballah oder Hamas), sondern selbst kämpfen, dann gute Nacht Damaskus, gute Nacht Teheran. Das wissen die verrückten in diesen Ländern genau, darum nehmen sie den Mund so voll, weil die Hose das schon lange ist.

F S 3
14
14.5.2010, 02:13
Viel wesentlicher ist Medwedews Besuch in Syrien - der erste eines Kremel-Chefs in Syrien, seit 1917…

…Der russ. Präzi traf sich auch mit Khaled Meshaal.

Assad und Medwedew vereinbarten ein 14-Punkte Programm zur verstärkten Kooperation.(al-Watan/Syrien)


Währenddessen hat die Türkei entlang der Iskenderun-Grenze zu Syrien Raketenbatterien aufgestellt - angeblich um "Iran und Syrien gegen isr.Angriffe zu verteidigen", eine Aussage, die einer gewissen Ironie nicht entbehrt, wenn man von der bisher ausgezeichneten militärischen Zusammenarbeit dieser beiden Staaten ausgeht…

khaleb
10
10.5.2010, 21:28
der Wahlfälscher und der Erb-Präsident

was für ein nettes Paar.

Viper001
32
10.5.2010, 20:13
ich glaube,


das hier gehört zum Thema...

http://www.pjtv.com/video/Mid... rael/3505/

salman
 
13

<<Weder der ägyptischen noch der jordanischen Regierung haben ihre Friedensabkommen mit Israel geschadet. Im Gegenteil, sie haben eine enorme wirtschaftliche und politische Unterstützung seither erfahren>>

Der Regierung nicht, der Bevölkerung ... na ja, in Ägypten wird es Jahr für Jahr schlimmer ...

Fetz Pepi
12
daneben

Sadat ist dafür ermordet worden, und Mubarak kann sich nur mit brutaler Gewalt und enormen US Zuwendungen an der macht halten. Und dass König Abdullah der letzte von Jordanien sein wird, das sagen israelische Militär und Politstudien, über die man hier im Standard- Online Forum schon vor einigen Jahren nachlesen konnte.

epep
44
soweit ich mich erinnere..

..hat syrien der hizbullah erlaubt vom syrischen staatsgebiet aus, den raketenkrieg gegen israel zu planen und zu befehligen.

und es war syrien das in den 80ern palästinensische flüchtlingscamps auf syrischem gebiet aus bombadiert hat, mit mehreren 10000e toten. 1981 kostet ein einziger bombenangriff 20000 palästinenserInnen das leben. da gab es keinen aufschrei innerhalb der linken (die nazis waren damals nicht so wie heute mit den palästinenserInnen und dem iran solidarsich) oder in der uno oder von menschenrechtsgruppen in GB.. oder im iran..

Ceteris paribus
 
45
10.5.2010, 15:23

Die Nazis (ungleich von dem geschichtlichen) und Rassisten von heute sind eher mit Israel solidarisch. Da dieses Land eine billige und auch effiziente Alternative zur bekämpfung der orientalischen Völker darstellt.

Makronaut
11
10.5.2010, 23:52

klar.

encyclopediadramatica.com/File:1939-2006.jpg

masakhabibi el
54
das ist was ganz normales

sowas nennt man bündnis und das haben sehr viele länder [...]

Timagoras
 
27
die sprache ist auch was ganz normales.


so eine charmant-blumige ausdrucksweise haben sehr viele regierungschefs und politiker ... ;o)

dekorhippe
36
was,

eine abmachung zur fußverstümmelung?

den fetisch haben wirklich nur die mullahs ...

Fritz Wunderlich
66

die archaik "füße abhacken", hmm, sehen sich selbst als geschändete frau, sagt viel über das selbstverständnis und die auffassung von sexualität, reinheit und rache aus

Dubi Schlau
32

Einfach nur fäkale Schariasprache die Rahimi von sich gibt. Nichts neues.

Faribors Marktanner
20
Wie gedenkt Iran..........


ganz einfach. Er wird halt wieder einmal seine Armee an bzahlten Selbstmord-Attentätern schicken
BITTE KEINE BERATUNG FÜR MULLAHs. jA? EINFACH SOLCH EINEN WERTVOLLEN TIPP PREISGEBEN? NAJA WIR WESTLER HABEN IMMER BESSER GEWUSST WAS FÜR DIE ANDEREN GUT IST UND WIE SIE AM BESTEN ZURECHT KOMMEN KÖNNEN. wIR d WAREN ZEITWEILIG SOGAR BEWWERWESSI UNTER ALLER WESTLERN.

Faribors Marktanner
23
worin das Ziel der US-Politik besteht und wie er dieses Ziel zu erreichen gedenkt

Präsident Obama hat bereits deutlich genug das Ziel beschrieben. Für die Unwegsamkeit dorthin kann ich ihn nicht in Verantwortung ziehen. Mehr als mit Atombombe zu kommen ist nicht möglich. Er hat seine chance ausprobiert. Was kann er dafür, dass unser Messern und Dolche stumpf geworden sind? Ich meine die andere Seite hat leider bereits gemerkt, dass unsere messer nie scharf waren. so ist es eben. Die geben ihr Zeug nicht mehr umsonst her. Plädieren für gerechte Handel. Besitzen leider auch das Zeug dazu um ihre wille gegen uns Westler durchzusetzen. Die geniessen eben Gotteshilfe und wir Europäer leiden unter Hilfe unsere Verbündeten. Vielleicht wäre ein ausweg gegeben, falls wir uns erstmal von Unterjochung befreien konnten.

Faribors Marktanner
15
Well done, Mr.President.

Korrekt. Präsident obama hat alles getan was in seiner macht steht und wir, die westliche nationen, verkraften können. Er hat gedroht was das Zeug hält. Selbst mit atomarem angriff. Was kann er dafür, dass die Mullahs und die jenigen auf dem Weg zum Mullahwerden halt seit einigen Jahren weder mit gutem Zureden noch mit Drohungen zu räson zu bringen sind. Wie ehedem. Und ihr hab und Gut selbst verwalten ja sogar ihr Schicksal selbst bestimmen wollen? Manche von diesen abtrünigern begnügen sich nicht einmal mehr damit sich als Energielieferant ganzer regionen anzumassen. Nein sie haben angefangen medizinprodukte herzustellen UND zu exportieren. Bester Qualität. Preiswert. Was sollen wir denn tun? Was soll Präsident Obama noch tun?

troob
611
Was für ein hervorragender Erfolg für Obamas Außenpolitik!

Das war ja wieder eine großartige Leistung: Die USA bringen den Syrern Vorleistung über Vorleistung, und bekommen im Gegenzug politische Watschen über Watschen...

Well done, Mr.President.

Yes, you can...

Warentester
13

Und was war jetzt so wahnsinnig erfolgreich an der Politik seines Vorgängers?

Georg Schütt
45
An der Grundidee, am nüsse den Syrern für ihr Engegenkommen (Bruch mit dem Iran) etwas bieten, diplomatische und wirtschaftliche Hilfe, Rückgabe der Golan-Höhen, ist nichts auszusetzen.

Obama macht meiner Meinung nach folgende Fehler:
- Er sollte deutlich machen, worin das Ziel der US-Politik besteht und wie er dieses Ziel zu erreichen gedenkt. Dann sollte er sagen, welche Hindernisse er sieht.
- Er müsste erkennen, dass sein bisheriger Fehler in einer monokausalen Schuldzuweisung an Israel liegt: Der Siedlungsbau (noch dazu der in jüdischen Vierteln!!) als das Hauptproblem. Andere Gründe wie die Weigerung der Hamas oder des Iran, Israel ÜBERHAUPT JEMALS anzuerkennen, nennt Obama nicht.

Wer die Lage nur selektiv wahrnimmt, wird scheitern. Und da nicht erkennbar ist, dass Obama eine wirkliche Problemanalyse vornimmt, wird er bei schönen Reden bleiben und am Ende nichts erreichen.

Waldgaenger
53
well done by Obama

für die Interessen der USA ja, weil die Israelis fordern von den USA alles, und geben den USA nichts, die ihrerseits in den moslemsichen Ländern und auch sonst weltweit alles an China und Russland und Indien und sogar an die EU verlieren

Austro-Spanier0
11
Seltene Information die zu ihnen in den Wald vordringt!

Georg Schütt
13
Was soll das denn für eine Antwort sein? Außer wolkigen Verlautbarungen nichts Substanzielles.

Wenn Sie nur demonstrieren wollten, wie politikfähig Sie sind und Ihre polit. Freunde - nämlich gar nicht, dann sage ich nur: Herzlichen Glückwunsch! Überzeugender Beleg!

Georg Schütt
44
Ich finde es immer höchst erstaunlich, wie sehr manche hier von Siegen träumen und sich dabei an einzelnen Erfolgen der Hisbollah 2006 orientieren.

Um mal zu verdeutlichen, wie erfolgreich sie war. Immer wieder genannt werden ja die zerstörten isr. Panzer. Wer sich nicht auskennt, kann dann leicht zu dem Eindruck gelangen, der ganze südliche Libanon wäre übersät gewesen mit isr. Panzerwracks.

Die Fakten:
- Etwa 350-400 Panzer wurden eingesetzt.
- Getroffen wurden insg. etwa 50.
- Bei 22 Panzern wurde die Panzerung durchschlagen.
- Zerstört wurden 12 Panzer (ca. 3 Prozent).
- Es fielen 30 Soldaten. Ein Merkava hat vier Mann Besatzung.
- Als gefährlichste Waffe erwies sich die russ. AT-13, von der mehrere tausend Stück abgefeuert wurden.

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