Staatsbankrott

Ringen um Abwehr der griechischen Pleite

29. April 2010 19:23
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    Die Rettung Griechenlands - eine Herkulesaufgabe auch für die Union. Die Griechen müssen sich auf drakonische Einschnitte einstellen. Zu den Auflagen für das Milliarden-Hilfspaket gehören Gehaltskürzungen, Einschnitte beim öffentlichen Dienst und für Pensionisten sowie eine erneute Anhebung der Steuern und Preise. Der Notfallplan für Athen soll bis spätestens Sonntag festgezurrt werden.

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Das griechische Budgetloch muss deutlich kleiner werden, der Umfang der Notkredite bleibt unklar

Athen/Brüssel/Berlin/Wien - Nachdem sich die Schuldenkrise in der Eurozone wegen der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands, Portugals und Spaniens durch die Ratingagenturen noch verschärft hat, laufen die Anstrengungen auf internationaler Ebene, das verschuldete Griechenland vor einer Staatspleite zu bewahren und eine Kettenreaktion unter Euro-Ländern zu verhindern am Donnerstag auf Hochtouren. Laut EU-Währungskommissar Olli Rehn kommen die Verhandlungen gut voran. "Ich bin zuversichtlich, dass die Gespräche in den nächsten Tagen abgeschlossen werden können", sagte Rehn am Donnerstag in Brüssel.

Griechisches Budgetloch muss kleiner werden

Die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) erwarten von Athen eine deutliche Verkleinerung seines Budgetlochs bis Ende 2011. Athen solle seine Staatsverschuldung auf Verlangen von EU und IWF in diesem und dem nächsten Jahr um insgesamt zehn Prozent verringern, sagte ein griechischer Gewerkschaftsvertreter, der anonym bleiben wollte, am Donnerstag nach einem Treffen mit Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou in Athen. Verlangt würden von Athen Einsparungen in Höhe von 25 Mrd. Euro.

Zudem machen EU und IWF dem südosteuropäischen Land eine Kürzung der Gehälter im öffentlichen Dienst zur Auflage, wie der Gewerkschaftsvertreter weiter sagte. In Verhandlung sei der Wegfall des 13. und 14. Monatsgehalts für Staatsangestellte und Kürzungen für Pensionisten. Aus Teilnehmerkreisen hieß es nach dem Treffen mit Papandreou zudem, dass eine Anhebung der Mehrwertsteuer um ein bis zwei Prozentpunkte im Gespräch sei.

Verhandlungen über Umfang

Über den Gesamtumfang der Notkredite für Griechenland wird nach wie vor verhandelt - bisher hieß es, Griechenland brauche 45 Mrd. Euro für 2010. Der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle erklärte, Griechenland brauche insgesamt 135 Mrd. Euro bis 2012. Auf Deutschland könnten demnach 25 bis 30 Mrd. Euro zukommen. Die Euro-Länder müssen den Hilfen noch zustimmen, voraussichtlich bei einem Sondergipfel am 10. Mai.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) versuchte die deutschen Steuerzahler zu beruhigen: Er gehe davon aus, dass Griechenland das geliehene Geld zurückzahlen werde. "Wir hoffen, dass es gar nichts kostet, weil das nicht um Steuergelder gehen wird, sondern es geht um die Zurverfügungstellung eines Kredits, damit Griechenland auch weiterhin zahlungsfähig bleibt." Mit der Unterstützung für Athen werde "die Stabilität des ganzen Euroraums verteidigt", betonte Schäuble. Einen Domino-Effekt quer durch die Europäische Union nach dem griechischen Finanzfiasko und den Problemen Portugals und Spaniens erwartete er nicht.

Deutscher Beschluss nächste Woche

Für ein rechtzeitiges Hilfspaket der Euro-Länder und des IWF wird ein Beschluss der deutschen Regierung, des Bundestages und des Bundesrats über den deutschen Anteil nächste Woche erwartet. Für Griechenland wird am 19. Mai die Rückzahlung von rund 9 Mrd. Euro fällig.

Der deutsche Finanzminister sprach sich angesichts der Griechenland-Krise für eine "stärkere Vielfalt" bei den Ratingagenturen aus. Wahrscheinlich sei aber der Ansatz wichtiger, Ratingagenturen auf europäischer und internationaler Ebene stärker zu kontrollieren, sagte Schäuble am Donnerstag in Berlin. Er regte überdies an, ähnlich wie nach der Finanzkrise für systemrelevante Banken nun auch ein insolvenzähnliches Verfahren für Mitglieder der Währungsunion zu schaffen. Das müsse in der EU-Kommission geprüft werden.

Die deutschen Gläubigerbanken Griechenlands könnten indes doch noch zur Finanzierung des Rettungspakets herangezogen werden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa ist ein Umdenken der deutschen Bundesregierung - die das bisher abgelehnt hatte - möglich. Die Regierung will am Wochenende offenbar mit hochrangigen Vertretern deutscher Banken verhandeln. Man wolle versuchen, die Banken mit ins Boot zu holen, um das Milliardenrisiko für die Steuerzahler besser rechtfertigen zu können, hieß es aus entsprechenden Kreisen.

Österreich uneins

Die österreichische Politik ist uneins darüber, ob gegenüber Griechenland eine harte oder weiche Linie gefahren werden soll. Während FPÖ und BZÖ die Griechen am liebsten aus der Eurozone ausschließen würden - was Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) scharf zurückwies, verteidigte Pröll erneut die geplante Finanzhilfe für Griechenland. Falls es notwendig werde, mehr als 2 Mrd. Euro an Kredit zu gewähren, müsse das Zahlungsbilanzstabilisierungsgesetz entsprechend geändert werden, kündigte der Finanzminister an.

Auch der Vizepräsidenten der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, hält nichts von einem Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone. Nach Ansicht des Grünen Finanzsprechers Werner Kogler darf man Griechenland jetzt nicht alleine lassen, für Hilfen sollte es aber wie in Deutschland einen Parlamentsbeschluss geben. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sieht durch die Ereignisse Österreichs Weg der Budgetsanierung bestätigt. "Wir müssen den Staatshaushalt rasch und tiefgreifend sanieren."

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl forderte heute neuerlich die Einrichtung einer europäischen Ratingagentur.

Von österreichischer Seite wird sich nicht nur der Finanzminister, sondern auch die Oesterreichische Nationalbank an Rettungsmaßnahmen für in Not geratene Staaten beteiligen und hat zu diesem Zweck dem IWF rund 4 Mrd. Euro zugesagt, die aber nicht für Griechenland allein sondern bestimmt sind: Man habe diese Zusage unabhängig von der Griechenland-Krise schon seit längerer Zeit geplant, heißt es seitens der OeNB. Der IWF hat Mitte April die Kapitalausstattung seiner Kredit-"Fazilitäten" verzehnfacht. Der Topf mit dem Namen "New Arrangements to borrow" (NAB) umfasst künftig 367,5 Mrd. Sonderziehungsrechte (SZR), umgerechnet gut 404 Mrd. Euro für alle Länder weltweit. (APA/Reuters/red)

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wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
30.04.2010 14:48
Es geht überhaupt ned um griechenland,

nur um den neu aufzustellenden internationalen finanzmarkt, fiskalkriegspolitik globalisiert...

F S 3
30.04.2010 23:46
Korrekt, GR ist v.d.Größe her total vernachlässigbar und dient bloß den restlichen Politikern als Ausrede für die kommenden Belastungswellen i.d.EIGENEN LÄNDERN. Der wirtschaftliche Globalisierungszug á la 2-Klassengesellschaft (Kommun=Neolib) rollt…



Hurrah,die Nationalstaaten müssen sterben,es lebe der neue Nationalstaat Namens "Welt":
http://derstandard.at/plink/127... 4/16512683

Eine "neue"(LOL),globale Zentralbank mit Ablöse der US$ als Paritätswerbung:
http://derstandard.at/plink/127... 2/16409401

Obamas Kabinett montiert gerade passend dazu die US-Hegemonie ab:
http://derstandard.at/plink/127... 8/16392357

Europa wurde ja bereits "richtig" hergerichtet,wobei die offensichtliche Außenseiterrolle GBs als Wolf im Hühnerstall immer offensichtlich war,da das finanztechnisch exterretoriale Gebiet(!) der CITY of LONDON bisher technisch NOTWENDIG war.-Aber halt: GB wird genauso demontiert u.die Bürgerfreiheiten der Briten sollen a.d.üblichen Kassa abgegeben werden.

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
01.05.2010 02:25

- endlich mal ein alternativprogramm ;)

Susanne Starkl
30.04.2010 12:56
Kann mir irgendjemand erklären:

Griechenland braucht angeblich zusätzliche Kredite um bestehende fällige Kredite zurück zu zahlen.
Was macht es für einen Sinn jemanden neues, zusätzliches Geld zu geben damit er alte Schulden zahlen kann und das Risiko eingehen dass weder die alten noch die neuen Kredite zurückgezahlt werden??
Warum dann nicht die bestehenden Kredite einfach stunden?? Das wäre doch viel einfacher. Dann braucht kein Geld hin und her zu wandern. Also was ist da wirklich los???
Und warum sind die Österreicher in Griechenland im Verhältnis zu Deutschland DOPPELT so hoch investiert und das ist angeblich kein Problem für unsere Banken?? Ich verstehe das nicht! Wer kann das einer jungen Frau erklären?

Thomas Wetschnig
01.05.2010 22:52
Ist nichts Neues!

1985 stand Mexiko kurz vor der Pleite und hätte beinahe eine globale Krise ausgelöst. In einer eiligen Sitzung während eines Wochendes gelang es, den Super-GAU abzuwehren.

Griechischer Wein, komm schenkt uns ein!
30.04.2010 14:34

Nun ja, wenn ein Land in der Schuldenfalle steckt und nicht in der Lage ist, seine Schulden abzubauen, wird es versuchen frisches Geld zu bekommen. Dieses bekommt man normalerweise auf dem Finanzmarkt. Je höher die Schulden, desto mehr Zinsen sind dafür zu zahlen. Derzeit bekommt aber Griechenland auf dem Markt keinen Kredit mehr, weshalb die EU und der IWF günstige Rückzahlungsraten anbieten. Sie glauben dadurch auch kurzfristig die Banken zu entlasten, die wiederum griechische Staatsanleihen halten. Warum keine Stundung? Weil dadurch das Problem nur auf die lange Bank geschoben wird. Es müssen scharfe Einschnitte geschehen, sonst geht die griechische Wirtschaft binnen kürzester Zeit den Bach runter. Ob das gelingt, ist eine andere Sache.

A.Monk
30.04.2010 17:29
etwas weniger Wein trinken bitte !

wenn sie vor dem Privatkonkurs stehen verhandeln sie auch mit den Gläubigern eine vertretbare Quote aus . Natürlich würden in diesen Fall die Banken viel verlieren und nicht wie es jetzt aussieht durch die Vergabe von EU besichterten Krediten noch verdienen.
Ein echter Wahnsinn was da gerade passiert.

Susanne Starkl
01.05.2010 09:04
@Griechischer Wein und @Monk

also was griechischer Wein hier schreibt macht überhaupt keinen Sinn und ich kann es nicht nachvollziehen. Monk bestätigt meinen Verdacht - aber kann mir jemand die wahren Beweggründe der Politik verraten? Es tollen sich hier in den Foren doch immer auch Vertreter der politischen Parteien - warum kann mir niemand eine Antwort geben?

sensortime.com
01.05.2010 09:35
Stundung..

.. geht nicht, denn auf diese Weise kommt das Land NICHT vom miesen Rating (das wieder impliziert extrem hohe Zinsen!) durch die Agenturen los. Es gibt dafür internationale Spielregeln und die sind nun mal da. Das galt in der Vergangenheit auch für Argentinien, Russland u. dgl.

Käpt`n Blaubär
30.04.2010 09:59
F S 3
30.04.2010 12:05
Daraus von Heiner Flassbeck/Hamburger Abendblatt, leicht adaptiert: Die Diskussion um Griechenland ist gespenstisch…

…Noch immer wird so getan, als ob, erstens, das Land das einzige in Europa mit Schwierigkeiten sei und, zweitens, allein durch eigene Schludrigkeit in diese Schwierigkeiten geraten sei und, drittens, nur ein Problem mit den öffentlichen Haushalten habe.

Alle drei Vermutungen sind grundfalsch.

…Genau!

Dies ist ein bewußter Angriff gegen d.Europa der NATIONEN,welches v.den jeweils eigenen Regierungen nur dazu benutzt wird v.EIGENEN Unzulänglichkeiten u.bevorstehenden Schwierigkeiten ABZULENKEN,u.in der Art eines "Sündenbocks" mit dem Finger auf alles Andere zeigen zu können-nur halt nicht auf sich selbst.

Die EZB handelte hiebei Hand in Hand mit der FED und hat mit der Involvierung der Keule G&S das Ganze erst instrumentiert.

4321
30.04.2010 09:18

österreichs "krisenstab" sollte sich ein beispiel an deutschland nehmen. dort wird zum glück nicht einfach unüberlegt und kommentarlos "hurra, wir zahlen, egal obs was bringt oder die lage verschlimmert" nachgedacht:
http://www.zeit.de/wirtschaf... iechenland

die bundesregierung
30.04.2010 09:14
hübsch verpackt als solidaritätsakt und als griechenlandhilfe

kommt hier lediglich ein weiteres bankenrettungspaket daher

das wäre ja einmal eine aufgabe für den journalismus
wer sind denn die banken die griechische staatsanleihen gekauft haben und dafür die zinsen einstecken
was sind das für banken die durch die europäischen steuerzahler subventioniert werden sollen

finanzminister pröll
bundeskanzler faymann
danke für die kommende steuererhöhung

steuerstreik wäre die adäquate antwort der arbeitenden bevölkerung die das ganze berappen wird

R. M.
30.04.2010 14:34
Liebe Standard-Zensur...

Diesesmal mit anderer Überschrift.

http://www.steuerboykott.org

holla2
30.04.2010 11:47
Steuerstreik

klingt gut, ist aber fuer Arbeiter und Angestellte halt leider nicht moeglich, weil die Steuer schon vorsorglich von den Loehnen/Gehaeltern abgezogen wird.

Anton D.
30.04.2010 09:25
Sie sagen es,

das ist ein weiteres Bankenrettungspaket. Blöd nur, daß nicht alle Käufer windiger Griechenlandanleihen private Banken waren, sondern z.T. verstaatlichte. Gerettet werden vor allem französiche und deutsche Banken.

sokra
30.04.2010 09:39

Nur ein Hinweis:

Österreich ist stärker betroffen als Deutschland:
Österreichische Banken: 4,6 Mrd
Deutsche: 30 Mrd
Frankreich: 50 Mrd

It'tksirkrk
30.04.2010 14:06
Abschläge je nach Besitzdauer

Sinnvoll wäre ein Abschlag der Forderungen an Griechenland, abhängig von der Dauer des Haltens der Forderungen. Wer nachweisen kann, daß seine Schuldtitel vor 2 oder 3 Jahren erworben wurden bekommt 80%,
bei 1 - 2 Jahre 70%, bei 6 Monaten bis 1 Jahr 60%,
bei 3 bis 6 Monaten 50%, der Rest sind Spekulanten und die bekommen 10% oder nichts.

Damit ist eine sinnvolle Reduktion der Verbindlichkeiten mit einer gerechten Verteilung der Kosten möglich. Ich halte so eine Vorgangsweise für viel sinnvoller, als jetzt öffentliche Mittel anderer €-Länder dazu zu verwenden, Banken das eingegangene Risiko abzulösen.

Ach ja, eine Haftung mit dem persönlichen Vermögen für Vorstände, Aufsichtsräte und Politiker sollte auch helfen.

Prian Alb
30.04.2010 09:06
Ich bin überrascht ...

... wie viele sich über die Hilfe für Griechenland aufregen.

Diese Leute sollten sich unsere Politiker ganz genau anschauen und mir dann versprechen, dass so etwas nicht auch Österreich pasieren kann. Btw., es war schon mal fast soweit, als Geoge Soros gegen den Schilling gewettwt hat und uns die deutsche Nationalbank rausgerissen hat

Demian Höllwarth
 
30.04.2010 17:24

a) es gibt keine "deutsche Nationalbank", wenn schon, dann Bundesbank.

b) wären die griechischen Staatschulden auf einem einigermaßen passablen Niveau würde es keinen Sinn haben, dagegen zu wetten. An sich funktioniert der Markt ja gerade. Es gibt halt nur einen Ausschlag, den ein krankes System nicht mehr abfedern kann. Das ist das Ausgangsproblem. Der Rest sind Folgeerscheinungen (m.E. spielen wir halt grad mit rassanter Geschwindigkeit "Reise nach Jerusalem", mal schauen, wer übrigbleibt, die Deutschen, die Griechen, die Gläubiger...)

Siegfried A.
30.04.2010 18:23
wo bleibt die Ausgewogenheit ?

es sollte jeder seinen Beitrag leisten:
- die Griechen - bin gespannt, wie lange die das sozial aushalten
- die Europäer - wir sitzen nun mal in einem Boot & haben lange weggeschaut :-(
- aber auch die Banken - die haben ja gewusst (siehe Goldmann Sachs), dass sie in Risikopapiere investieren und entsprechend hohe Zinsen verlangt !!

Horstl Schorschl
30.04.2010 09:18
Darum geht es schon lange nicht mehr...

darkblue2
30.04.2010 09:04
ökosteuern rauf

bin schon gespannt mit welchen ökoschmäh sie uns die jetzt bald notwendigen steuererhöhungen reindrücken werden!!!! weil eines ist klar: umgehängt kriegt diese last wiederum der mittelstand; leute wir werden brennen wie ein kristallluster!!

Horstl Schorschl
30.04.2010 09:19
Leute wir werden brennen, wie Rom unter Nero ^^

cocomment
30.04.2010 08:58
Empfehle allen

dringend sich zu seriös! zu informieren bevor man was unsinniges postet. Ganz einfach ist es z.B. hier http://kurier.at/wirtschaf... .php?mobil dargestellt..... Natürlich gibt es noch viel bessere Quellen, aber die verstehen ja Poster nicht!

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