Wo sind die Piraten?

27. April 2010 20:37

300 Jahre Urheberrecht, Plädoyer für eine Neuordnung - Von Felix Stalder und Paul Stepan

Das Urheberrecht ist 300 Jahre alt, den Anforderungen der gegenwärtigen Mediengesellschaft entspricht es immer weniger. Plädoyer für eine Neuordnung und für Verteilungsgerechtigkeit im digitalen Raum.

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Die World Intellectual Property Organisation (WIPO) hat am 26.April den Welttag des geistigen Eigentums ausgerufen. Das dem Urheberrecht verwandte Copyright erlebt zudem heuer den dreihundertsten Jahrestag seiner Konstitution. Doch viel zu feiern gibt es nicht. Das Urheberrecht wird immer ambivalenter, da es sich heute weniger um ein Urheber- sondern eher um ein Industrierecht handelt. Es dient weniger den Interessen der Kreativen, sondern denen der verwertenden Industrie, deren Lobbies immer stärker die Entwicklung der Gesetze bestimmen.

Die dadurch ausgelöste Dynamik ist fatal. Abgesehen von wenigen Stars, verhilft das Urheberrecht Künstlern und Künstlerinnen kaum zu relevantem Einkommen. Die Musikerin Courtney Love fasste auf der Digital Hollywood Online Entertainment Conference das Problem so zusammen: "Heute möchte ich über Piraterie sprechen. Was ist Piraterie? Piraterie ist der Diebstahl künstlerischer Arbeit ohne dafür bezahlen zu wollen. Ich spreche nicht von napsterähnlicher Software. Ich spreche über die Verträge der Major Labels."

Aber nicht nur bei der Vergütung der Künstler hapert es, auch in der kulturellen Produktion stellt das Urheberrecht eine immer größere Hürde dar. Das reicht vom Dokumentarfilm, wo Aufnahmen nicht nutzbar sind, weil die Hintergrundmusik aus dem Radio eruiert und lizenziert werden müsste, bis zur breiten Masse der Internetnutzer und -nutzerinnen, deren alltägliches Samplen zu Strafverfolgung führen kann.

So kann es nicht weitergehen. Wir treten für eine Neuordnung des Urheberrechts ein, damit Kreative auch von ihrer Arbeit leben können und damit Alltagsverhalten, das auf aktuellen Technologien beruht, nicht weiter kriminalisiert wird. Es stellen sich grundsätzliche Fragen:

Erstens, wen und vor wem soll ein Urheberrecht schützen? Es soll Kreativen einen Schutz gewähren, um für Leistungen entsprechend entlohnt zu werden und das Problem von Plagiaten in den Griff zu bekommen, aber auch der breiten Bevölkerung Rechtssicherheit geben. Darüber hinaus soll es noch öffentliche Interessen schützen, damit innovative Prozesse nicht abgebremst werden.

Zweitens, wie kann das Urheberrecht an aktuelle und künftige Technologien angepasst werden? Auch mehr als zehn Jahre nach Napster steckt die Diskussion über rechtliche Anpassungen an aktuelle Technologien, die Tag für Tag von Millionen von Menschen verwendet werden, in den Kinderschuhen. Grund ist ein gerichtliches Fehlurteil im Falle von Napster, das die Illusion eröffnete, die Probleme wären durch Verbote lösbar. Tatsächliche Auswege zeigen sich in der Einführung einer Kulturpauschale oder auch durch "compulsary licensing" - eine Analogie zur bereits existierenden Verwertungsregelung durch Radiosender.

Kunst der Aneignung

Drittens, welchen Stellenwert haben freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Kunst in einer vernetzten Welt? Derzeit ist die Verwendung von Werken im Privatrahmen nicht beschränkt. Doch wo hört das Private im Netz auf und wo fängt das Öffentliche an? Ist eine Facebookseite oder ein E-Mail-Verteiler privat? Auch im professionellen kreativen Bereich stellt sich die Frage, wie mit Sampling, Appropriation Art und ähnlichen Methoden umgegangen werden soll. Derzeit ist ein Gutteil aller digitalen Kunst und Kultur kriminalisiert.

Viertens, wie viel Kontrolle verträgt eine demokratische Gesellschaft? Derzeit lobbyieren die verwertenden Industrien auf Hochtouren um höchst bedenkliche Gesetze zu etablieren, die eine komplette Durchleuchtung schlicht aller elektronischer Geräte ermöglichen soll. Müssen sich wirklich alle Nutzer kreativer Inhalte belauschen und digital perlustrieren lassen? Die Debatte um "three strikes out" - der Verlust des Online-Zugangs bei drei urheberrechtlichen Verletzungen - zeigt, mit welcher Skrupellosigkeit die Industrie bereit ist vorzugehen. Das Internet darf nicht zu deren kommerzieller Spielwiese degradiert werden. Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund.

In den letzten dreihundert Jahren ist die Gesellschaft deutlich dynamischer und offener geworden, das Urheberrecht hingegen immer restriktiver. Man sollte den runden Jahrestag zum Anlass nehmen, nicht einfach weiter an der Verschärfungsschraube zu drehen, sondern in einer breiten gesellschaftlichen Debatte bestimmen, wie Verteilungsgerechtigkeit im digitalen Raum der nächsten Jahrzehnte aussehen soll. (Felix Stalder, DER STANDARD, Printausgabe, 28.4.2010)

Felix Stalder ist Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste und freier Autor in Wien.

Paul Stepan ist Gastforscher an der Erasmus-Uni Rotterdam und Leiter der Forschungsgesellschaft für kulturökonomische und kulturpolitische Studien (www.fokus.or.at).

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    Posting 1 bis 25 von 59
    1 2
    OGHaha
    07.05.2010 20:14
    Wie gehabt: die nicht Betroffenen wollen die völlige Freiheit, kaum haben sie aber ein Liedchen gereimt den totalen Urheberschutz.

    Natürlich ist es unhaltbar und zutiefst ungerecht, dass geistiger Content völlig frei und unbezahlt sein soll. Es können ja Leute, die so etwas schaffen, nicht nur vom Luftschnappen leben.

    Aufbauend auf dieser allgemein gültigen Grunderkenntnis und wie leicht der Content heute um die ganze Welt schwirrt müssten alle Staaten via UNO einen Generalurhebervertrag abschliessen.

    Die Provider heben zusätzlich einen Contentbeitrag, gestaffelt nach der jeweiligen Länderkaufkraft, ein und dieser wird möglichst intelligent verteilt.

    Damit wäre der Urheber bezahlt und dieses leidige Problem ein für allemal erledigt.

    Nur für ein Land, wie vorgeschlagen, ist unsinnig, da der Content keine Grenzen kennt.

    Edward the Great
    28.04.2010 18:41
    Ja, amen.

    Aber man kann leicht postulieren dass man "was ändern sollte", jedoch konkrete und sinnvolle Vorschläge zu machen, die über einen vagen Hinweis auf die mittlerweile ziemlich alte Idee einer Art neuer Pauschalabgabe hinausgeht (was sicher nicht die Lösung aller Probleme ist), ist offensichtlich viel schwieriger. Wer so laut nach "change" ruft, sollte doch ein paar Antworten auf das "Wie" parat haben.

    KL
    01.05.2010 17:54

    Hmm? "Change" ist genug da, nur in die falsche Richtung. Die im letzten Jahrzehnt erlassenen Verschaerfungen waeren einmal im ersten Schritt rueckgaengig zu machen... Da koennen wir konkret ansetzen.

    qummunismus.at
    28.04.2010 21:40
    naja...

    wie schon weiter unten gesagt wurde: wichtig ist mal die richtigen fragen zu stellen. ansonsten bekommt man wohl keine richtigen antworten.

    mit den richtigen fragen sind die richtigen antworten dann auch nicht mehr all zu schwaer. bloss ist es ja heute nicht so dass das urheberrecht unser einziges problem ist: umweltzerstoerung. bankenkrise. wachsende globale ungleichverteilung. krieg. demokratieabbau. etc..etc...

    was die "richtige" antwort ist haengt wohl auch viel davon ab was man/frau sonst noch an wichtigen aenderungen ins auge fasst. mit dem blick auf urheberrecht ist wohl eine flatrate sinnvoll. mit blick auf das ganze ist wohl die ueberwindung des kapitalismus ingsgesamt gefragt...

    q.

    A ndreas Bogeschdorfer
    01.05.2010 13:27
    ...dass das urheberrecht unser einziges problem ist

    Da der Artikel nicht nur d Urheberrecht f Literatur, Musik etc. behandelt, sondern auch Technologien, also vom Patentrecht spricht, ist zwar richtig, dass wir eine Menge anderer Probleme haben, aber gerade die v Ihnen genannten, sind v diesen Regelungen massiv betroffen.

    Patentrecht verhindert vielfach freien Technologietransfer, was d glob. Ungleichverteilung verstärkt, viele Umweltlösungen verzögert usw.

    Man denke nur an d Genpiraterie v Monsanto, die Patente f entdeckte (also v d Evolution entwickelte) Gensequenzen u ganze Genome fordern, die Geld v Bauern einklagen, deren Felder sie mit ihren genmalipulativen Pollen/Genen verunreinigt haben etc.

    Es geht Marktdemokratie oder -diktatur! Also sehr wohl ein zentrales Thema.

    17+4
    28.04.2010 17:12
    Europa war am kreativsten, als es noch KEIN Urheberrecht gab,

    aber inzwischen nimmt sich die Industrie das Recht und jegliche Kreativität, sofern sie nicht beamtet ist, z:B. Anerkennung vom Finanzamt, oder auf der Lohnliste irgendeiner am Rande, oder vielleicht gerade darin, des Rechts befindlichen Verwertungsgesellschaft.

    Es fällt auch niemandem etwas gescheites mehr ein.

    Nessus
    28.04.2010 16:52
    Man sollte sich keine Illusionen machen

    NIEMAND will mehr freie Informationsverbreitung, je besser sie funktioniert, desto mehr kommen Behörden, Politik und Wirtschaft drauf, dass sie einfach zu viele Interessen gefährdet.

    trace route
    28.04.2010 16:21
    Die Überschrift "Das Urheberrecht ist 300 Jahre alt, den Anforderungen der gegenwärtigen Mediengesellschaft entspricht es immer weniger." ist irreführend.

    Es mag schon sein, dass das Urheberrecht vor 300 Jahren eingeführt wurde. Aber es ist keinesfalls alt, sondern wurde erst in den letzten Jahren ganz stark geändert: Der "Digital Rights Millenium Act" hat das Urheberrecht ganz stark im Sinne eines Industrie-Rechts verändert. Auch in Österreich profitieren Industrie-Anwälte wie Zanger und Konsorten davon. Das Rechtsprinzip des heutigen Urheberrechts lässt sich in drei Worten zusammenfassen:

    Gier der Konzerne.

    nukularteilchen
    28.04.2010 14:08

    Das Urheberrecht muss für die Künstler, Designer, Musiker etc. geändert werden, nicht für Grosskonzerne voller Technokraten die diese Gruppen immer mehr ausbeuten. Den Kreativen fällt das Manna ned vom Himmel, werden aber immer mehr entrechtet, Erpresst und landen wenns weiter geht in der Altersarmut. Leider gibts einen totalen Werteverfall, alles muss immer billiger sein und am ende landen die Jobs noch in Asien. Zb Springerverlag, die lassen auf den Phillipienen hackeln. Des kann auf dauern ned gut geht wenn unser einziges grosses Kapital noch das Wissen bzw geistiges Eigentum ist.

    hassel the hoff
    28.04.2010 15:01

    ja, die armen kreativen. ich muss gleich heulen, wenn ich an courtney love denke, die gezwungen wurde einen fetten plattenvertrag zu unterschreiben.

    glück selbst in die hand nehmen und per internet selbst vertreiben, die chancen dafür waren noch nie so gut - nicht ins österreichische jammern verfallen...

    nouriel roubini
    28.04.2010 19:32


    courtney glaubt halt noch mehr abcaschen zu müssen, will aber keinen finger dafür rühren. das ist nicht A-mässig, das ist menschlich und überall auf der welt zuhause. oder warum glauben sie, gestaltet sich politik überall gleich nur mit unterschiedlichen protagonisten?

    hassel the hoff
    28.04.2010 14:03
    schwachsinn

    vollkommen sinnloser artikel. "wir fordern eine neuordnung des urheberrechts!". was soll wie geändert werden? darüber steht im artikel natürlich nichts, ausser der vorschlag mit der radio-ähnlichen pauschalabgabe. aber darauf wird natürlich nicht genauer eingegangen, weil man da sehr schnell merkt, dass das nicht verwirklichbar ist. wer würde denn zb. von den chinesischen torrentern das geld für einen runtergeladenen film einkassieren? china würde uns was husten. wären österreicher überhaupt bereit, hohe pauschalabgaben zu zahlen, weil manche leute extrem viele mp3s und avis konsumieren? wer kontrolliert das alles, wenn man sich (wie der artikel) gleichzeitig gegen überwachung wehrt? wer bekommt was bei einem mashup-youtube-video?

    Ingrid Richter
    28.04.2010 12:15

    Diebstahl geistigen Eigentums ist ja in Österreich kaum möglich, da auf praktisch alle Speichermedien eine Urheberrechtsabgabe eigehoben wird (bei Papier bin ich mir nicht sicher, wurde vielleicht vergessen). Was geschieht eigentlich mit diesen Beträgen, die eine beträchtliche Summe im Jahr ausmachen ? Ich habe noch nie eine verbotene Disc gebrannt. Das heißt, ich habe mit meinen Abgaben etliche Leute finanziert, die Downloads "verbotener Weise" gebrannt haben. Wo ist der Schaden ? Welche Künstler bekommen einen Teil dieser Gelder und nach welchem Schlüssel ? Der Großteil wird ja wohl auf die Finanzierung der einhebenden Agenturen gehen.

    hassel the hoff
    28.04.2010 14:49

    genau darum wird diese pauschalabgabe (dem einzigen verbesserungsvorschlag, der diesem ganzen text zu entnehmen ist) nie funktionieren. abgesehen davon, dass jedes land sowas einführen müsste (china wird uns etwas husten) und dass es unmöglich ist, einen sinnvollen verteilungsschlüssel bei dingen wie torrents oder mashups zu finden...

    Fritz Meyer
    28.04.2010 12:14
    Monsanto will Patent auf Schinken und Schnitzel.


    http://www.fr-online.de/in_und_au... itzel.html

    Vielleicht lernt es die breite Masse wirklich nur dann, wenn solche Wegelagerer mit ihren Methoden einmal zuviel durchkommen.

    Fritz Meyer.

    andreasmax
    28.04.2010 11:45
    Bravo!

    k/t

    GevatterTod
    28.04.2010 11:17
    Intellecual Property Recht gehört längst überarbeitet!

    da wird von der Musik und Videoindustrie gejubelt daß Kinderpronos die Staaten zum Aufbau von Überwachungseinrichtungen veranlassen.
    Da wird Copyright wegen des Disney-Konzerns und seiner MickeyMouse verlängert und verlängert und verlängert.
    Da werden Patente auf Trivia erteilt die jeden Patentinhaber mit guter Kriegskasse und Rechtsabteilung zum Abzocker macht.

    IP Recht gehört neu definiert und zwar im Sinne und zum Nutzen der Staatsbürger, nicht der Medien Pharma, Gentechnik und anderen Industrien.

    Patente, Urheberrecht und Copyright sollen zuerst allgemein der Gesellschaft dienen, dann dem Urheber und erst dann Zweitverwertern oder Rechteaufkäufern!

    Sowizo
    28.04.2010 11:15
    "Geistiges Eigentum"...

    Wenn ich sowas schon höre.

    Wissenschaft und Kultur profitier(t)en stets vom Austausch der Informationen oder der Kulturgüter. Stellt euch eine Welt vor, in der alles patentierbar und nichts kopierbar ist. Wir würden heute noch in Höhlen leben. Alles, was wir heute nutzen würde nicht existieren, wenn es nicht vorher ähnliches gegeben hätte, auf dem das Gut aufbaut.

    Das Streben nach Wissen und Kultur ist ein gesamtheitlicher Prozess, an dem nicht nur Einzelpersonen oder einzelne Unternehmen beteiligt sind. Einstein hätte seine Relativitätstheorie nie ohne die tausenden Mathematiker, die vor ihm nach einer Formel suchten, schaffen können. Und wenn man Punkrock auf die Sex Pistols reduziert, tut man nicht nur den Ramones Unrecht.

    her wig
    28.04.2010 12:51

    Und wer bezahlt die Künstler und Wissenschaftler? Ein Mäzen, der Staat, etc. Oder die Konsumenten selbst - aber die wollen das grundsätzlich nicht, also muss man ihnen das Geld nehmen, sei es per Steuereintreiber oder per Medienkonzernen.

    nouriel roubini
    28.04.2010 19:38


    stimmt schon, aber die medienkonzerne sind ein einziger haufen wegelagerer und gehörten mal von der politik entfernt

    silverfinger
    28.04.2010 09:45

    ich versteh zum beispiel nicht wie es noch ein urheberrecht geben kann wenn der urheber eines werkes schon hopps gegangen ist ... das ist doch schwachsinn

    Mucosaprolaps
    28.04.2010 10:14

    Hmm: Ein Künstler nimmt eine weltweit erfolgreiche Schallplatte auf, verkauft die Rechte an eine Firma, und stirbt. Sollen die Rechte, diese Aufnahme zu verwerten, plötzlich wertlos werden, nur weil der Künstler nicht mehr lebt?
    Und wie würdest du bei Computerspielen vorgehen - das Copyright an das Leben eines Menschen knüpfen, der halt zufällig PR-Frontman war und und für die Zeitschriften den allwissenden Designguru spielte, Sid Meier etwa?

    LCD
    28.04.2010 11:27

    Wenn der Künstler stirbt, ist es halt Pech für die Firma. Wenn ein Meisterkoch stirbt, ist es ja genauso.
    Wieso sollen die Firmen (Die keine Urheber sind) da besser gestellt sein als ein Nobel-Restaurant?
    Zumindest können die Firmen aus einmal getanener Arbeit immer wieder Profit schlagen. Wenn sie hingegen sagen wir mal, ein Auto herstellen, können sie keine 75 Jahre daraus Profite machen.

    Mucosaprolaps
    28.04.2010 14:04

    Auch und gerade Autos werden als langfristige Produktzyklen geplant; auf eine mehrjährige Entwicklungsphase folgen verschiedene Stadien der Weiterentwicklung eines Typs; zudem kann man ggf Lizenzen für die Fertigung dieser Fahrzeuge ins Ausland verkaufen, wie es Fiat früher mehrfach machte.

    Wenn aber ein chinesischer Autobauer am Tag der Erstvorstellung des Wagens eine 1:1-Kopie vorstellt?

    nouriel roubini
    28.04.2010 19:42


    so wird diese sicherlich nicht gekauft, da die chinesen viel zu schleissig produzieren

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    Posting 1 bis 25 von 59
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