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vergrößern 500x326Erste Tester ziehen ein vorsichtig positives Fazit zum WePad.

Bei der Hardware sei das Tablet dem iPad überlegen.
vergrößern 500x340An der Software müsse noch gefeilter werden. Im Gegensatz zum iPad unterstützt das WePad allerdings auch Flash, Android-Apps und echtes Multitasking.
Mit deutlich weniger Brimborium als beim ersten Mal wurde am Montag das WePad noch einmal vor Journalisten und Blogger demonstriert. Mit einem Gerät ohne funktionierenden Touchscreen, einem Video in Endlosschleife statt der echten Benutzeroberfläche und Windows 7 statt der versprochenen Linux-Variante zog der Hersteller Neofonie den Spott der IT-Welt auf sich. Bei der zweiten Präsentation hatte das Unternehmen drei funktionierende Vorseriengeräte im Gepäck. Eine Hand voll Journalisten konnten das Tablet bereits ersten Tests unterziehen und zieht ein vorsichtig positives Fazit.
Überlegene Hardware
"Technisch kann das Gerät zumindest mit dem iPad mithalten - und ist in Teilen überlegen", urteilt die Financial Times Deutschland (FTD). Mit 120 Gramm mehr auf den Rippen als das iPad ist das 800 Gramm schwere 3G-Modell kein Fliegengewicht. In Punkto Multitasking sei es Apples Gerät überlegen. Auf dem WePad laufen mehrere Anwendungen gleichzeitig - offene Anwendungen werden in einer Navigationsleiste angezeigt. Zudem besitzt das Gerät zwei USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenslot und eine integrierte Kamera. Bei der Hardware habe das Gerät dem iPad einiges voraus. Wie zuvor bereits bekannt wurde, wird das WePad von der Asus-Tochter Pegatron gefertigt und tritt etwa auch als ExoPC allerdings mit Windows 7 in Erscheinung.
Software noch nicht ausgereift
Derzeit noch etwas zu eingeschränkt sehen die Tester die Software. Auf dem Homescreen des Tablets können Apps und Widgets deponiert werden. Navigiert wird mit dem Daumen über Touch-Steuerelemente am Display-Rand. Auf welcher Linux-Distribution das WePad OS letztendlich basieren soll, wird derzeit von Neofonie noch nicht verraten. Pluspunkt sei zwar die Unterstützung von Flash, gegen die sich Apple bekanntlich beharrlich sträubt. Doch während Apple im App Store Tausende Apps anbietet, stünden für das WePad erst wenige Programme zur Verfügung. Unter anderem ist OpenOffice vorinstalliert. Auch bei der Benutzerfreundlichkeit habe das iPad nach Meinung der FTD die Nase vorne.
Android-Apps aus dem Meta-Store
Letztendlich sollen über den sogenannten Meta-Store unter anderem auch Android-Apps zur Verfügung stehen. Derzeit würden die noch in einer virtuellen Maschine laufen. Im sogenannten "Experten-Modus" würden Nutzer vollen Zugriff auf das System erhalten. Damit könnten auch Apps installiert werden, die nicht über den Meta-Store bezogen wurden. Heise betont, dass Software und Hardware auf den Vorführgeräten noch nicht optimal aufeinander abgestimmt seien. Man müsse noch Abwarten wie die Touchsteuerung in Anwendungen von Drittanbietern integriert werden. Es genüge nicht die Maussteuerung nur durch Touch-Eingaben zu ersetzen.
Das WePad soll in Kürze vorbestellt werde können. Das WLAN-Modell kostet 449 Euro. Das 3G-Gerät mit HD-Grafik wird um 569 Euro erhältlich sein. (br/derStandard.at 27. April 2010)
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Interessanter Artikel im Feuilleton der FAZ rund um das bei Tablets heiss umkaempfte Thema Multitasking…
“…Wir meinen, vieles parallel bewältigen und gleichzeitig Mails konzentriert lesen zu können. […] Mit Multitasking droht die Verwahrlosung unseres Stirnlappens.” — Martin Korte, FAZ
http://tinyurl.com/36dbf88
also da muss man aber schon differenzieren..
1. mal was gemacht wird und 2. wie wichtig (freizeit, job, uni)
weil musik hören und zeitung lesen oder ähnliches ist schlampiger 'egal'. es gibt einfach aufgaben die nicht die komplette hingabe verlangen RT
aus meiner sicht: iphone 3G mit backgrounder multitasking fähig gemacht.. ist einfach für ein paar sachen fein weil wenn man mal nur schnell was nachschauen will und das wechseln dann zackig fkt. (z.B.)
es ist für den user einfach schon eine gewohnte sachen vom computer her, und es wird dann als einschränkung aufgefasst.
muss ich zerknirscht eingestehen, dass ich glaube, dass sich die diversen pads auf dauer NICHT durchsetzen werden. und zwar aus dem allereinfachsten aller gründe: sie sind zu unhandlich für das, was man damit tun kann.
die worte bequem und gemütlich stimmen einfach nicht. es sind die maße, die nicht passen, obwohl es die idealmaße sind.
ist doch hochgradig unprofessionell bei der vorstellung des eigenen produktes ständig ein konkurrenzprodukt vorzuzeigen..
seriös ist was anderes.... auch wenn das wepad sehr vielversprechend aussieht, aber der pad-markt ist wohl noch zu jung...
egal ob wepad oder ipad - wie bitte funktioniert das mit dem 3G?
geht man da dann zu irgendeinem mobilfunkbetreiber und sagt: ich will ne simkarte für mein XXpad für nur internet, nix telefonieren, gebt's ma sowas! ...und die haben dort dann extra spezielle XXpad-tarife für nur internet, oder wie funktioniert das?
bitte um aufklärung...
also ein stinknormaler daten-tarif wie sie ihn für jeden datentarif eines mobilfunkanbieters bekommen..
und sie brauchen dann also keinen usb-stick, da ja 3g bereits integriert ist im pad...
ich glaub, jetzt hab ich's gecheckt - vielen Dank :)
also mit einem stick könnte man auch mit der non-3g version online gehen - mit der 3g version braucht man nur einen vertrag und erspart sich also lediglich den stick - sehe ich das jetzt richtig?
im endeffekt ist die 3g-version nichts anderes als die non-3g-version mit eingebauten "stick"...
wobei: bei den genannten geräten könnte es zu problemen mit einer non-3g-version + stick kommen.
beim ipad wirst du keinen usb-3g-stick anstecken können und keine treiber dafür haben
beim wepad kannst du zwar den stick physikalisch anstecken, es kann aber sein, dass auch hier (je nach betriebssystem) der treiber fehlt.
bei nem tablet würd ich eher zur 3g-version raten, sofern man öfter als 1 mal im jahr ohne wirelesszugang ins netz will..
das wepad unterstützt nativ nur apps aus dem eigenen store und es gibt keine porno-apps! ausserdem war die windows-fehlermeldung bei der ersten präsentation sicher absicht, um in die medien zu kommen! geniales marketing! neofonie hat einen gottkomplex!
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