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"Voll gestört? - Total normal!" - Infos und Hilfe zum Thema Psyche Die Broschüre gibt's gratis in der wienXtra-jugendinfo oder zum Download auf www.jugendinfowien.at
Wien - Manchmal läuft es im Leben nicht ganz rund. Ob es uns gut geht, hängt nicht nur von unserer körperlichen Gesundheit ab, sondern auch von unserem seelischen Wohlbefinden. Gerade in der Zeit des Erwachsenwerdens sind junge Leute oft verunsichert und zweifeln an sich selbst. Das ist ganz normal. Manchmal braucht man aber Unterstützung, um aus einem Tief wieder heraus zu kommen. Die neue jugendinfo-Broschüre "Voll gestört? - Total normal!" bietet Infos und Tipps für schwierige Zeiten sowie zahlreiche Adressen, wo junge Leute Hilfe bekommen. Die Broschüre gibt's gratis in der wienXtra-jugendinfo oder zum Download.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen, ich sei normal ...
Jede Person kennt Phasen, in denen sie sich in der eigenen Haut nicht wohl fühlt. Ursachen für psychische Probleme gibt's viele: von Stress, Erfolgsdruck und Ängste bis hin zu Teilleistungsschwächen, Sucht, Gewalterfahrungen, ... Was ist eine psychische Krise? Woher kommt sie? Und was kann man dagegen tun? Die Broschüre klärt Jugendliche und junge Erwachsene sachlich über psychische Krisen auf und gibt in Phasen von Unsicherheit eine wichtige und kompetente Unterstützung. Wege aus der Krise
"Voll gestört? - Total normal!" bietet jede Menge Tipps zur Bewältigung psychischer Krisen und eine Übersicht über Beratungsstellen in Wien. Zahlreiche Fallbeispiele beschreiben die Themen anschaulich und die Broschüre erklärt den Unterschied zwischen Hausärzten, Psychologen und Psychiatern. (red)
Links und Infos
"Voll gestört? - Total normal!" - Infos und Hilfe zum Thema Psyche Die Broschüre gibt's gratis in der wienXtra-jugendinfo oder zum Download auf www.jugendinfowien.at
Wie alle Broschüren der jugendinfo, kann auch die Broschüre "voll gestört? - total normal!" über das Bestellservice der wienXtra-jugendinfo angefordert werden
Die jugendinfo ist eine Einrichtung von wienXtra, einer Impuls
gebenden Stelle der Kinder- und Jugendarbeit, die für die Stadt Wien und
in enger Kooperation mit der MA 13-Fachbereich Jugend arbeitet.
wienXtra bietet ein
breites Info-, Beratungs- und Bildungsservice für Familien, Jugendliche
und in der außerschulischen Kinder- und Jugendszene tätige Menschen.
www.wienXtra.at
Adresse: wienXtra-jugendinfo 1.,
Babenbergerstraße 1
Mo-Sa, 12:00-19:00;
jugendinfowien@wienXtra.at,
Tel. 01-1799 (ACHTUNG: neue Telefonnummer ab 03.05.: 01-4000-84
100)
Eine Untersuchung zeigt, dass der Wirkstoff Amantadin massive Sucht-Symptome deutlich reduziert - Studien mit mehr Teilnehmern stehen noch aus
Alkoholabhängigkeit ist eine Suchterkrankung, die womöglich auf einer anderen psychischen Erkrankung "aufbaut"
Erlerntes Verhalten oder Traumata: Wer vor Krabbeltieren krankhafte Angst hat, kann diese mit einer Verhaltenstherapie bewältigen
Misshandlungen im Kindesalter können zu einem erhöhten Risiko für psychische Erkrankungen führen - Wissenschaftler haben eine neuronale Basis dieser Assoziation entdeckt
Schon als Baby war Christoph anders. Als Schulkind ließen die Eltern ihn testen, die Diagnose: ADHS. Seither strukturiert die Familie ihr Leben genau durch
Der Weg zur Diagnose ist oft lang, zu selten würden die richtigen Medikamente verschrieben, sagen Mediziner
Der Ministerrat beschließt eine Strafverschärfung bei Sexualdelikten - Gerichtspsychiaterin Kastner plädiert für einen rationaleren Umgang mit dem Thema
Die Verhandlungen in Wien stehen vor dem Abschluss - Gerade im Hinblick auf ADHS fehle "eine adäquate Basisversorgung"
Ein neues Gerät heizt mit Tabak gefüllte Kapseln auf, anstatt ihn zu verbrennen. Sozialmediziner Kunze: "Ein Eingeständnis der Tabakindustrie, dass die anderen Produkte gefährlich sind."
Brigitte Schöpfer, Leiterin einer Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit ADHS über Hilflosigkeit, den Umgang mit Medikamenten, und darüber, was ADHS-Kindern hilft
Langweilig wird es neben "Hysterikern" nie - Ihr Leben ist ein Schauspiel - Hinter dem theatralischen Verhalten steckt ein Selbstwertproblem
"Wer raucht, ist nicht cool, sondern krank", sagt Sozialmediziner Michael Kunze von der Med-Uni Wien
Rund 200.000 Österreicher erkranken an einer Essstörung, aber nur sechs Prozent begeben sich in psychiatrische Behandlung. Online-Selbsthilfeprogramme können Abhilfe schaffen
Wiederholter starker Alkoholkonsum führt zu einer erheblichen und dauerhaften Umstrukturierung der präfrontalen Großhirnrinde
Der Hortensie wird eine ähnliche Wirkung wie Marihuana nachgesagt - Beim Rauchen setzt sich allerdings Blausäure frei, was im schlimmsten Fall tödlich endet
Laut Suchtexperte Michael Musalek ist "Alkohol Teil unserer Gesellschaft" - Deshalb werden wir lernen müssen, mit Alkohol freudvoll umzugehen
Fünf Prozent der Normalgewichtigen und 40 Prozent der Übergewichtigen leiden an Essanfällen - Die Binge Eating-Störung ist behandelbar
Motive, Ursachen und Auslöser sind altersspezifisch unterschiedlich - Differenzierte Präventionsprogramme gefordert
"Helfen statt strafen" lautet schon seit jeher die Devise der Drogensubstitutionstherapie. Auch der Oberste Sanitätsrat spricht sich vehement für ihre Beibehaltung aus
Experte kritisiert Umwandlung sozialer in medizinische Probleme - Die Bereitschaft unter Ärzten, Diagnosen wie Burnout zu vergeben, hält er für groß
Die Journalistin Lisa R. lebt seit 13 Jahren im Substitutionsprogramm - Aus Angst vor Stigmatisierung weiß in ihrem Umfeld niemand davon
Symptome oft anders als bei jungen Menschen - Österreichisches Hilfswerk startet Informationsoffensive
"Die Unterscheidung zwischen physischer und psychischer Erkrankung ist eine virtuelle", so Experte Georg Psota. Psychische Erkrankungen sind längst in der Mitte der Gesellschaft angelangt
Nach traumatischen Ereignissen sei vor allem die Kognitive Verhaltenstherapie wirksam - für andere Therapieformen existieren so gut wie keine wissenschaftlich abgesicherten Ergebnisse
Schweizer Studie räumt letzte Zweifel aus dem Weg - Experten bezeichnen Nulltoleranz am Steuer als angebracht
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