Mediaprint sucht weiter Lösung für "Bezirksjournale"

25. April 2010, 18:53

Verkauf an Echo-Verlag wird kolportiert - aber in der Form dementiert

Die Mediaprint könnte ihre "Bezirksjournale" dem SP-Wien-nahen Echo Verlag (Wiener Bezirksblätter) verkaufen, wird kolportiert. "Wir suchen eine Lösung für das Produkt", bestätigt die Mediaprint. Aber ein Verkauf der Bezirksblätter sei "so nicht richtig". (DER STANDARD; Printausgabe, 26.4.2010)

01052004
00
26.4.2010, 17:49
wer liest die bezirksblätter???

"keine werbung"-aufkleber am briefkasten und nie ward das blattl gesehen...

Marcel BAUM original
00
26.4.2010, 18:48
Die Bezirksblätter

sind am Land die Informationsquelle der breiten Bevölkerung für lokale Ereignisse, da kann nicht einmal die Kronenzeitung mit.

PuBär
00
26.4.2010, 15:34

Was dann? Werden Sie verleast?
Und warum schon wieder Echo? Die haben ja bald ein Monopol in Wien. Wo bitte ist da das Kartellgericht?

01052004
00
26.4.2010, 17:50
das kommt nicht

siehe begraben werden in wien...

nur: jeder wiener darf dann auch dafür ein bisserl mehr müll-, kanal- und wassergebühren berappen...


naja, propaganda kostet eben...

Briefmarkenkleber
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Höchst profitabel

Den Gratisblättern gehört - ob man ds will oder nicht - die Zukunft. Bezahlblatterln, die Agenturmeldungen abtippseln sind am Rückzug. Dass die Mediaprint durch viel zu hohe Produktionskosten (zahlen KV mit 16 Gehältern, Styria, Moser, echo und andere setzten auf prekäre Dienstverhältnisse) nie auf die Beine kam ist dem schlechten Management zuzuschreiben.

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