Reaktionen

ÖVP sieht "unspektakuläres Ergebnis"

25. April 2010, 17:02

Demokratiepolitisch "nicht zur Tagesordnung übergehen"

Wien - Für ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger hat die Bundespräsidentenwahl ein "unspektakuläres Ergebnis nach einem sehr unspektakulären Wahlkampf" gebracht. Dass die ÖVP mit ihrem Verzicht auf einen eigenen Kandidaten Mitschuld an der niedrigen Wahlbeteiligung trage, wies Kaltenegger am Sonntag zurück. Für die Wahlbeteiligung seien die jeweiligen Kandidaten sowie die Mobilisierungsfähigkeit der wahlwerbenden Parteien ausschlaggebend: "Dieser Vorwurf trifft nicht die ÖVP."

Kaltenegger verteidigte einmal mehr die Entscheidung der ÖVP, keinen Gegenkandidaten zu Heinz Fischer aufzustellen und betonte, dass die Analyse im Vorfeld der Wahl richtig gewesen sei: Ein amtierender Bundespräsident sei nicht zu schlagen, die Wahl sei daher eigentlich bereits bei der ersten Kür Fischers 2004 entschieden worden. Fischer sei "erwartungsgemäß wiedergewählt worden", sagte der ÖVP-Generalsekretär. Dafür wolle er Fischer "aufrichtig gratulieren". FP-Kandidatin Barbara Rosenkranz sei dagegen deutlich unter ihren Erwartungen geblieben: "Ich nehme das mit Genugtuung zur Kenntnis."

ÖVP-Kubchef Kopf: Nicht-Kandidatur war "genau die richtige Entscheidung"

ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf hat den Vorwurf, dass die ÖVP an der geringen Wahlbeteiligung schuld sei, als "Unsinn" bezeichnet. Vielmehr sei Fischer eben "SPÖ-Kandidat" gewesen, und der SPÖ sei es "einmal mehr nicht gelungen zu mobilisieren", sagte er am Sonntag in der ATV-Sendung "Am Punkt spezial".

Kopf ist einer jener ÖVP-Politiker, die mit einem Bekenntnis zum Weißwählen an die Öffentlichkeit gegangen waren. Die Volkspartei als Ganzes habe aber keinesfalls dazu aufgefordert, hielt er am Sonntag fest. Und nach wie vor hält er es für "genau die richtige Entscheidung", dass die ÖVP keinen eigenen Kandidaten ins Rennen schickte. Das habe einfach "keinen Sinn", wenn sich der Amtsinhaber für ein zweites Mal entscheide.

Platter-Vorschlag: Präsident soll nicht vom Volk gewählt werden

Zurückhaltend zeigt sich VP-Generalsekretär Kaltenegger vorerst, was die auch aus den Reihen der ÖVP geforderte Änderung des Wahlmodus beim Bundespräsidenten angeht. So hatte zuletzt der Tiroler Landeshauptmann Günter Platter vorgeschlagen, die Wiederwahl eines amtierenden Präsidenten durch den Bundesrat und nicht mehr per Volkswahl zuzulassen oder die Amtsperiode des Präsidenten zu verlängern und im Gegenzug eine Wiederwahl auszuschließen. Kaltenegger betonte dazu, jetzt sei nicht der richtige Zeitpunkt, um über derartige Fragen zu diskutieren. Er plädierte allerdings für eine generelle Wahlrechtsdebatte nach Abschluss des Wahljahres 2010 - also nach der Wiener Landtagswahl im Oktober.

VP-Niederösterreich: "Fehler, dass kein Kandidat aufgestellt wurde"

Für Landesgeschäftsführer Gerhard Karner (VP-NÖ) zeigte die "miserable" Wahlbeteiligung und "unglaublich hohe" Zahl an ungültigen Stimmen, dass Landeshauptmann Erwin Pröll mit seiner Kritik an der Bundespartei - es sei ein Fehler gewesen, keinen eigenen Kandidaten aufzustellen - Recht gehabt hatte. Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll hatte überlegt, für die Wahl zu kandidieren, hatte sich dann aber dagegen entschieden.

Karas: "gutes Ergebnis für Österreich und die EU"

Der ÖVP-Politiker hat am Sonntagnachmittag der EU-Abgeordnete Othmar Karas so auf das Wahlergebnis reagiert: "Das Wahlergebnis ist, was die Verteilung der Prozentsätze auf die Kandidaten betrifft, ein gutes Ergebnis für Österreich und die EU." Demokratiepolitisch dürfe man nun aber nicht zur Tagesordnung übergehen, forderte Karas: "Das Ergebnis (die niedrige Wahlbeteiligung, Anm.) muss aufrütteln."

Bucher zu Rosenkranz: "Mit rechtsrechter Politik kann man nicht mehr Stimmen holen"

Stefan Petzner vom BZÖ gab bekannt, dass er die Wahl "boykottiert" hat. Er sei mitkeinem der Kandidaten einverstanden gewesen. Die vielen Nichtwähler und Nichtwählerinnen seine keine "Demokratieverweigerer, sondern fordern Demokratiereformen", hieß es in einer Aussendung. BZÖ-Klobobmann Josef Bucher findet Fischers Ergebnis nicht überzeugend. Es sei wohl Teil der ÖVP-Strategie gewesen, Fischer durch ein Nichtantreten zu einem "schwachen Präsidenten" zu machen. Das Ergebnis für FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz bezeichnete er als blamabel: "Das zeigt, dass man mit einer rein rechtsrechten Politik in Österreich nicht mehr Stimmen holen kann, und das trotz einer so geringen Wahlbeteiligung."

Auch Grüne machen ÖVP für geringe Wahlbeteiligung verantwortlich

Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig hat das Wahlergebnis am Sonntag als ein "gutes Ergebnis für Fischer und für Österreich" bezeichnet und dem wiedergewählten Heinz Fischer gratuliert. Die geringe Wahlbeteiligung sei jedoch "katastrophal zu bewerten". Kritik übte sie in diesem Zusammenhang an der ÖVP: Parteichef Josef Pröll und Klubobmann Karlheinz Kopf hätten "wenig Format" gezeigt.

Die ÖVP habe zum einen keinen Kandidaten aufgestellt und dann auch noch die Wähler durch Aussagen zum Weißwählen verunsichert. Zwar haben auch die Grünen keinen eigenen Kandidaten aufgestellt, man habe jedoch wenigstens gesagt, wer wählbar sei, betonte Glawischnig.

Das Abschneiden der blauen Kandidatin Barbara Rosenkranz sei "sehr schwach". Es zeige, dass sich die Menschen abwenden, wenn die FPÖ ihren "wahren Kern" zeige. "Die Österreicher zeigten sehr klar, wo die Grenze ist", meinte die Grünen-Sprecherin.

Gratulation und Seitenhieb von Pröll

Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) und Kanzler Werner Faymann (SPÖ) gratulierten dem Bundespräsidenten zu Wiederwahl. Pröll sagt in einer Aussendung: "Heinz Fischer wurde nach einem themenlosen Wahlkampf erwartungsgemäß wiedergewählt". Faymann freute sich mit Heinz Fischer und kritisierte ÖVP-Mandatare für ihre Afforderung zum Weiß-Wählen.  "Eine staatstragende Partei, die keinen Kandidaten aufstellt, hätte einen der zur Wahl stehenden Kandidaten unterstützen müssen", so der Bundeskanzler.

(APA/red, derStandard.at, 25.4.2010)

Kommentar posten
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Larissa Meier
00
26.4.2010, 18:22
ÖVP

Die ÖVP hat aus Angst, er könne gegen Fischer verlieren, keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Haben täte sie nämlich schon einen, das ist der liebe Onkel von unserem Finanzminister, aber den behält sie sich für die nächste Wahl im Talon. Wär ja blöd, wenn er gegen den Fischer abgesoffen wäre. Eine ÖVP geht da lieber auf Nummer sicher. Das heisst, in Zukunft stehen uns vielleicht ein Bürgermeister Strache und ein BP Erwin Pröll ins Haus. In der Zwischenzeit kann Josef Pröll ja weiterhin Sozialbetrüger verfolgen und Vorständen von mit Steuergeld aufgefangenen Pleitebanken weiterhin Riesenabfindungen auszahlen. Und uns immer neue Steuern aufbrummen. Hauptsache, reich wird reicher. Mit uns, dem dusseligen Volk, kann man das ja machen.

Pauli Feuerstein
00
26.4.2010, 14:52
na wenn eine staatstragende partei

einen kandidaten zu unterstützen hätte, ist die sp schon seit einiger zeit keine staatstragende partei mehr ... lernens geschichte, herr elchtest ;-)

perau1
 
00
26.4.2010, 17:27

sie verraten mit sicher bei welcher wahl, oder?

meinen sie d.övp-lügen klestils-wiederwahl betreffend? 1 aussend. - ohne jede inf. aus welchem grund fischer diese überh.verfasst wurde ist einfach lächerlich u.typisch övp.
d.övp hält d.menschen wirklich f.so blöd, d.sie nicht unterscheiden können was es bedeutet: eine weiß-wahlempfehlung abgeben wie kopf u.d.meisten LH es getan haben od.in 1 aussendung zu schreiben d.d.wahlvolk wisse wemn es wählt od.warum es weißwählt.

warum hat kopf nichts gesagt,als bei d.debatte cap sagte,d.1998 v.BK klima abwärts alle namhaften spöler 1 wahlempf. f.klestil abgegeben haben?
wenn d.nicht stimmen würde hätte doch kopf sofort widersprochen - oder nicht?
trotzd.haben 50% övp-wählerInnen F.gewählt

liga neuling
00
26.4.2010, 13:38

ich muß kopf recht geben, würde mir diese entscheidung allerdings auch für die nächsten nationalrats-wahlen wünschen

Viktor Adler
00
26.4.2010, 13:09
Die Kandidaten waren einfach kein Angebot.

Da bleibt man entweder zuhause oder man geht zähneknirschend wählen, entweder ungültig oder für das kleinste Übel. Im obrigkeitsgläubigen Österreich wäre HF, der sich sechs Jahre redlich bemüht hat, nicht aufzufallen und ja nichts zu tun - dann kann man auch keine Fehler machen - auf jeden Fall wiedergewählt worden. Bei einem ÖVP-Kandidaten hätten die 44% der ÖVP-Wähler, die für HF waren, und die, die ungültig wählten, und einige, aber bei weitem nicht alle, ÖVP-Wähler, die nicht bei der Wahl waren, sowie die Mehrheit der BZÖ-Wähler für den ÖVP-Kandidaten gestimmt und Fischer wäre mit etwa 1,5 Millionen Stimmen, weniger als ein Viertel der Wahlberechtigten, wiedergewählt worden. Hätten die SPÖ und demokratiebesorgte Beobachter das gewollt?

der tueftler
00
26.4.2010, 11:32
tatsachen verdrehen!

die fpö hat prozentuell viel mehr wähler an die nichtwähler verloren als die övp, obwohl es ja eine fpö-kandidatin gab! also ist wohl eher die fpö als die övp oder gar die spö an der wahlenthaltung schuld.

und ganz besonders abstoßend sind jene wortmeldungen, die uns wähler für vertrottelt verkaufen! die wahrheit ist, dass eine teil der wähler zuhause geblieben sind, weil die eigene parteikandidatin unattraktiv war. ein ähnlich großer teil hat nicht gewählt, weil die eigene partei kein angebot gemacht hat.

*QED*
31
26.4.2010, 10:23

Die roten Parteisoldaten und Kampfposter weinen
nun Krokodilstränen und Prammer schickt sich schon
an Fischers Wiederwahl als Votum für die SPÖ zu
verkaufen. Soweit zum unabhängigen Kandidaten.

liga neuling
01
26.4.2010, 13:41

"die övp hat sich entschieden keinen eigenen kandidaten aufzustellen"

na der wäre erst unabhängig gewesen !

erwin horvath1
01
26.4.2010, 09:42
Ich erinnere mich irgendwann ...

Anfang der 80er (oder war es Ende der 70er Jahre) als ein gewisser Norbert Burger, damals durchaus skandalträchtig, bei einer Bundespräsidentenwahl kandidierte. Er erreichte, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, so um die 1 bis 2%. Dass 30 Jahre später jemand mit demselben Gedankengut - von Skandal spricht ja kaum jemand mehr - über 15% einfährt, sagt einiges darüber aus, wie sich braunes Gedankengut in der öseterreichischen Gesellschaft etabliert hat. Wenn Herr Karas darin ein "gutes Ergebnis für Österreich sieht", ist das demokratiepolitisch de größere Ohrfeige als eine geringe Wahlbeteiligung.

Asy
00
26.4.2010, 12:03
sinnentleerter Vergleich

p u r z l
 
00
26.4.2010, 11:09
da vergleichen sie aber äpfel mit birnen

burger (3,2%) trat als kandidat der ndp an, wobei es mit willfried gredler (16,9%) auch noch einen fpö-kandidaten gab.

damals lag die wahlbeteiligung bei 91,6% (84,95% gültige abgegebene stimmen), und das, obwohl es ebenfalls um eine wiederwahl ohne övp-gegenkandidaten ging (beide großparteien unterstützten kirchschläger), das heißt, dass effektiv damals 2,7% aller wahlberechtigen burger ihre stimme gaben (trotz gemäßigtem fpö-konkurrenten, 14,4%), und gestern bei einer wahlbeteiligung von 49,2% (45,6% gültige stimmen) effektiv 7,1% ihr kreuzerl bei frau rosenkranz machten.

warum man es trotzdem sicher nicht als gutes ergebnis für österreich bezeichnen kann, liegt meines erachtens schon in der unglaublich niedrigen wahlbeteiligung.

Schüssel Biograf Walter Moers
34
26.4.2010, 08:53

Ich verstehe einfach nicht das Verhalten der ÖVP. Das geht mir nicht in den Kopf.

Was da im Wahlkampf von manchen aus der ÖVP gegen Fischer gekommen ist, ist einfach absurd. Vor allem wenn man bedenkt, dass Rosenkranz dabei völlig unkritisch hingenommen wurde.

Auch wenn jetzt wieder viele empört aufjaulen. Aber dieses Verhalten steht in bester austrofaschistischer Tradition.

*QED*
21
26.4.2010, 10:18
Groteskes Posting

Wenn Pröll ein "Austro"-Faschist ist, dann ist
Fischer in der Tat ein Anwärter auf den Lenin-
orden.

Pauli Feuerstein
00
26.4.2010, 14:53
hehehehe

so ist es :)

Ab Null Euro
24
26.4.2010, 08:44
Die Prölls sind solche After

Das Interview heut im Morgenjournal hat wieder mal offenbart wie letztklassig diese ÖVP ist.

*-_-*
12
26.4.2010, 08:27

lachhaft diese Partei. Zuerst will man niemanden aufstellen, dann schon gar keine Wahlempfehlung abgeben. Nun nimmt man Rosenkranz' Ergebnis mit Genugtuung zur Kenntnis.

Höchst fragwürdig wenn die ÖVP zum weißwählen aufruft und dadurch Fischer in die selbe "Unwählbar-Ecke" rückt wo schon Rosenkranz steht.
http://www.zeit.de/2010/17/A... praesident

franz winterleitner
02
26.4.2010, 07:52
...

...Herr Kopf , ein Name sagt nichts über den Inhalt aus .

rundinho
02
26.4.2010, 07:44
Meine Bitte

an den Standard und alle anderen Medien:
Die XXX hat nicht nur keinen eigenen Kandidaten gestellt, sondern wollte auch sonst nichts mit der Wahl zu tun haben. Erfüllt ihr doch diesen wunsch und ignoriert auch ihrer jetzigen Meinungen. Einfach keinerlei Stellungname aus dieser Ecke abdrucken etc.

franz winterleitner
03
26.4.2010, 07:32
...

...auffordern weiß zu wählen ist halt hinterhältig und feig, typisch VP halt. Die Rechnung bekommt ihr noch präsentiert.

Mad Kombijaner
02
26.4.2010, 07:28
Liebe ÖVP

Ich selbst (geb.1967) habe bis jetzt von meinem Wahltrecht bei JEDER WAHL gebrauch gemacht.

Gestern bin ich FAST der Versuchung erlegen NICHT wählen zu gehen.

Für eine nach wie vor staatstragende Partei wie die ÖVP ein Armutszeugnis bei einer bundesweiten Wahl zum Staatsoberhaupt KEINEN Kanditaten aufzustellen.

Das nachweinen nun einen Tag später finde ich noch skandalöser.

der_geniesser
15
26.4.2010, 07:21
soeben im morgenjournal

pröll meint, dass in övp bundesländern die wahlbeteiligung am höchsten war, nö,oö,---
reporter....aber in tirol und vorarlberg war sie am noedrigsten.... und pröll redet seinen monolog weiter ohne darauf einzugehen


ja das ist pröll.....

staatstragend? schönfärber, neusprech, verdrängen und 14 tage nach seiner beteuerung (keine steuern) genau das gegenteil in so ausgearbeiteter form, dass er schon lange daran arbeitete, schon als er das gegenteil behauptet hatte.

aber nun zu sagen, nachdem die övp politiker sagten, man soll ungültig wählen (schließlich warens nur ein paar prozente und net 30) und das net wirklich passierte, muss man den sieger eben auf andere art verunglimpfen

aber wenn vaupen mut zum eigenen kandidaten net haben...

ino
03
26.4.2010, 07:07
Pröll sagt in einer Aussendung: "Heinz Fischer wurde nach einem themenlosen Wahlkampf erwartungsgemäß wiedergewählt".

der ausgefressene möchtegern soll die klappe halten, fischer hat mit 2,3 mio stimmen deutlich mehr zuspruch als er je erhalten wird.

warp.faktor
03
26.4.2010, 06:40
Die ÖVP wird immer mehr zur Bedrohung für die Demokratie!

Zuerst stellen Sie keine eigenen KandidatIn auf,
dann wollen Sie auch noch die direkte Wahl abschaffen.

... und natürlich sind sich nicht daran schuld, wenn keiner mehr zur Wahl geht.

silent_trust
 
03
26.4.2010, 05:44
Ich will nicht behaupten,

dass die extrem niedrige Wahlbeteiligung und der auffallend hohen Anteil an Weißwählern alleine auf das Konto der VP geht, aber soll man von so einer Partei halten

- die den Wählern empfiehlt auf ihr demokrartisches Recht zu verzichten.
- Die dem eigenen Machtanspruch das Wohl des Staates und der Bevölkerung unterordnet
- die nicht einmal dann einen roten Kanditaten unterstützt, wenn eine Rechtsnationale und ein Radikalchrist die einzigen Alternativen sind?

Als demokratische und angeblich staatstragende Partei hat die VP versagt.

Christoph Karl Steininger
02
26.4.2010, 04:37
Aber geh!

Unspektakulär ist an diesem Wahlkrampf höchstens die Vorstellung der ÖVP.

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