Bildungs-Staatspreis

STANDARD-Redakteurin Nimmervoll ausgezeichnet

22. April 2010 18:34
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    Foto: privat

    Staatspreis an Lisa Nimmervoll (DER STANDARD).

Unterrichtsministerium würdigt "die große Bedeutung eines verantwortungsbewussten, qualitätsvollen Bildungsjournalismus"

Wien - Der Österreichische Staatspreis für Bildungsjournalismus geht an Lisa Nimmervoll, Innenpolitikredakteurin des STANDARD. Das Unterrichtsministerium würdigt mit der Auszeichnung "die große Bedeutung eines verantwortungsbewussten, qualitätsvollen Bildungsjournalismus".

Prämiert werden Journalistinnen und Journalisten, "deren Beiträge dem Anspruch gerecht werden, der Öffentlichkeit in kompetenter und allgemein verständlicher Weise bildungsspezifische Inhalte zu vermitteln".

Ministerin Claudia Schmied überreicht den Staatspreis am 3. Mai. Er ist mit 5500 Euro dotiert, der Förderpreis mit 2500 Euro. Er geht heuer an die Journalistin Tina Goebel. (red/DER STANDARD, Printausgabe, 23.4.2010)

Kommentar posten
16 Postings
Phillip Decker
23.04.2010 16:07
Kompliment...

Obwohl ich in bildungspoltitischen Fragen eher selten ihrer Meinung bin , muss ich doch anerkennend sagen: hübsch ist sie , die Lisa.

fersuchung
04.05.2010 13:14
sie ist sehr klug

punkt.

lagos
23.04.2010 14:02
Da kommt Freude auf...

über die längst überfällige Würdigung einer außergewöhnlich kompetenten und seriösen Journalistin!
Herzlichste Gratulation, Lisa Nimmervoll!

styx12
23.04.2010 13:38

Kein Wunder... Fr. Nimmervoll schreibt ja auch immer wieder ganz auf der Linie von Frau Schmied.

yomo
05.05.2010 11:57

so isses.

es tut mir leid, es sagen zu müssen: in der 'zeit' würde man so was nicht finden. frau n. hat eine schlagseite, die meist erahnen lässt, was sich als conclusio finden wird, sehr wenig selbstrelativierung.

aber das ist halt österreich. und der standard ist immer noch das beste, was man kriegen kann. leider.

lagos
23.04.2010 16:40
In der Tat wäre es wünschenswert,

wenn sich die Unterrichtsministerin auch nur annähernd am bildungspolitischen Anspruch von Frau Nimmervoll orientieren dürfen könnte. Aber der Einfluss einiger schwergewichtiger Vertreter einer mittelalterlichen Pädagogik, quer durch fast alle Parteien, lassen letztlich auch die Schmied wie ein Schmiedl aussehen. Trotz aller guten Ansätze.

Poldi Fesch
23.04.2010 16:05
:))

das ist schon wichtig, wenn man geehrt werden moechte

joeman
23.04.2010 12:04
Schwerverdient!!!


Über Jahre hinweg die einzige mit solidem Fachwissen, dass sie stets auf interessante Art und Weise an ihre LeserInnen (wie mich) gebracht hat.



Schrumpfschlauch
23.04.2010 09:51
Und das Beste: Sie verwendet kein Innen-Bi

Geh!danke
23.04.2010 09:15
Gratulation

Für Schulanliegen ist kein Geld da, für sinnlose "Töchterwerbung" (Bundeshymne), für Medienkauf (Inseratenkampagnen, Preise) und fürs Airbrush-Makeup d. Ministerin schon!

LL MM
22.04.2010 21:07

Na Servas. Tina Goebel hat im September 2009 eine Titelgeschichte mitverfasst, wo viel Müll zum Thema Schule verbreitet wurde. Einen, der Claudia Schmied in die Hände gespielt hat. Jetzt kriegt sie sicher rein zufällig den Förderpreis von Claudia Schmied.

So läuft das in Österreich.

Aber auch andere schlecht recherchierte Artikel hat Goebel mitverbrochen. Wenn das der fördernswerte journalistische Nachwuchs ist, dann gute Nacht.

berniberni
23.04.2010 08:32

preise und orden. beide haben die selbe "staatstragende" aufgabe...

Langstätter Toni
22.04.2010 22:49

wo ist tina goebel journalistin?

cometogether
23.04.2010 09:19

bei profil. macht aber hauptsächlich gesellschaftsartikel, keine ahnung, warum die einen preis für bildungsjournalismus bekommt

politisch verfolgt
23.04.2010 15:29
vermutlich

ist die frau minister der meinung, genau diese art des journalismus gehöre besonders gefördert.

lagos
23.04.2010 17:10
Na ja,

die Frau Ministerin ist ja auch nicht deppert!

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