"Normale" Staatspleiten

Der Kaiser und der Kuckuck

Lukas Sustala, 20. April 2010, 19:27
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    foto: apa

    Mit Prunk und Protz feiert man jedes Jahr im Kärntner Millstatt das "Kaiserfest". Die Staatskassen waren zu Kaisers Zeiter aber nicht immer prall gefüllt.

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    grafik: der standard

Öffentliche Zahlungsausfälle gehörten bis 1945 fast zum Alltag - Österreich bediente seine Schulden achtmal nicht

Er gehörte zu Österreich genauso wie Mozartkugeln, Lipizzaner und die Monarchie: Der Staatsbankrott. Kriege, Missmanagement der Staatskasse oder sündteure Investitionen in Kunst und Immobilien haben Österreich gerade im 19. Jahrhundert eine finanzpolitische Odyssee beschert und fünf Pleiten.

So war es der erste Kaiser Österreichs (und der letzte des heiligen römischen Reichs), Franz I., der nach mehreren gescheiterten Umstrukturierungen 1811 den Staatsbankrott des Landes eingestehen musste. In seine Regierungszeit fallen damit drei Episoden von Zahlungsschwierigkeiten. In den ersten zwei Jahrzehnten seiner Regentschaft hatte Franz I. einen kostenreichen Konflikt mit Napoleon geführt und zudem einen bereits hohen Schuldenberg geerbt.

Tatsächlich sind viele der heutigen Industriestaaten vor dem Jahre 1945 regelmäßig in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Frankreich und Spanien waren vor 1800 höchst unzuverlässige Schuldner (acht- bzw. sechsmal pleite), Deutschland hatte wie Österreich-Ungarn massive Probleme durch die hohen Kriegskosten Anfang des 19. Jahrhunderts.

Viele Staatskrisen waren kriegsbedingt. Gerade im umkämpften Europa steckten oft mehrere Staaten gleichzeitig in der Umschuldung, da sie ihre Kriegskredite nicht mehr refinanzieren konnten - damit schickten sie auch Banken in den Ruin, die Staatspapiere in ihren Büchern stehen hatten. Die Währungen der bankrotten Staaten verloren zudem regelmäßig deutlich an Wert gegen die "sicheren" Staaten.

Doch viele Krisen sind auch auf Experimente mit dem damals noch "neuen" Papiergeld zurückzuführen. Davor waren insbesondere Münzen aus Edelmetall Zahlungsmittel, und die Herrscher haben sich entschulden können, indem sie den Gold- oder Silberanteil in den Münzen reduzierten - und damit das Geld entwerteten. Über das Papiergeld funktionierte diese Entwertung noch einfacher - Budgetlöcher konnten mit der Geldpresse gestopft werden.

Franz I. versuchte vor 1811 den Bankrott mit der Ausweitung der Geldmenge - jener Scheine und Münzen, die als Bar- oder Girogeld im Umlauf waren - abzuwenden. Die Geldsumme in der Volkswirtschaft wurde um ein Vielfaches gesteigert. Doch 1811 schließlich musste mit einem Schlag die Geldmenge um 80 Prozent gekürzt werden. Das Barvermögen der Bevölkerung schmolz zusammen.

Schulden-"Ausweg" Inflation

Kaiser Franz I. hatte mit der Ausweitung der Geldmenge einen "einfachen" Weg aus der Schuldenfalle gehen wollen: Inflation, also Geldentwertung. Staaten haben von ihrem Monopol auf die Geldpresse Gebrauch gemacht, um sich zu finanzieren. Mittelfristig hat das zu hohen Teuerungsraten geführt - denn die Menge an Geld erhöhte sich stark, während die realen Gütermengen gleich blieben. Wird Geld durch Inflation real weniger wert, reduziert sich die Last der Schuldner automatisch. In den vergangenen zweihundert Jahren folgten auf Episoden mit hohen Staatsschulden daher regelmäßig Phasen galoppierender Inflation.

Doch auch eine Kürzung der Zinslast oder eine Umschuldung auf längerfristige Kredite hat Staaten immer wieder aus der kurzfristigen Patsche geführt. Erst nach dem zweiten Weltkrieg ist in den stabilen Demokratien Westeuropas die implizite Losung ausgegeben worden, dass kein Staat mehr Pleite gehen soll. Das Vertrauen der Investoren in dieses Versprechen hat es den Regierungen ermöglicht, höhere Staatsdefizite zu fahren, ohne in finanzielle Bedrängnis zu geraten. Dieses Vertrauen in die Zahlungsmoral ist mehr Wert als jede Kaiserkrone. (DER STANDARD, Printausgabe, 21.4.2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 54
1 2
Peter Petersil
00
24.4.2010, 18:12
Frage: Wie konnte Österreich 1940 Staatsbankrott machen ?

Wenn es gar nicht existiert hat ??

Mostbluzza
00
21.4.2010, 13:41
wen das thema interessiert

und nicht so trivialgeschichtlich informiert sein möchte ...

http://www-gewi.kfunigraz.ac.at/moderne/s... eft1sc.htm

ein paar bekannte namen, schon damals:

Als Reaktion auf den Versuch der Brüder Pereire in Österreich ein Zweigunternehmen ihres Crédit Mobilier einzurichten errichtete das Haus Rothschild 1855 mit Hilfe mehrerer Adeliger – u. a. des Fürsten Schwarzenberg – die Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe, die mit einem gigantischen Grundkapital von 100 Millionen Gulden ausgestattet war. Das Ausmaß ihrer Kapitalbasis erlaubte es der Credit-Anstalt, ihre Tätigkeit über das reguläre Geschäft einer Handelsbank hinaus auf langfristige Kreditgeschäfte und die Gründung von Industrieunternehmen auszudehnen.

Kahuna
00
21.4.2010, 12:50
Alle Laender haben von Zeit zu Zeit ihre Investoren und Buerger beschissen.

Alle, ausser soweit ich weiss, die poehsen, poehsen U.S.A. Die haben immer bezahlt (zumindest bis jetzt...)

F S 3
03
21.4.2010, 18:36
Auch die Vereinigten Staaten von Amerika gingen bereits 2x Pleite: …

…Nach der Finanzkrise i.d.20ern und in den 70ern, siehe:

http://derstandard.at/plink/122... 2/10756215

Wie es gemacht wurde, erinnert an die heutigen Ereignisse:
http://derstandard.at/plink/121... 6/10243094

Damit mutierten die vereinigten Staaten rein rechtlich zu einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung "U.S.-Ltd."/Sitz District of Columbia/ mit der Konsequenz, daß all ihre Bürger zu "Grundkapital" -als Sicherstellung sozusagen- der FED mutierten und deshalb fortan Einkommenssteuer zahlen müssen. Die Privatbank(!) FED druckt für die U.S.-Ltd. das Geld - und kassiert dafür risikolos Provision.

Kahuna
00
21.4.2010, 19:48
Also, die Abkehr vom Gold unter Nixon

(ich glaub' 1971) als Pleite zu bezeichnen ist uebertrieben; sehr kraeftige Abwertung JA, aber Pleite?).

Und von einer (Staats)-Pleite in den 20-iger Jahren ist mir nichts bekannt. Lass' mich aber gern belehren....

I like Austria
00
21.4.2010, 17:38
Mehr als 95% Inflation

Der US$ ist im Vergleich zu 1913 (Gruendung der FED - gehoert NICHT dem Staat) zu heute nur mehr ~ 5% wert - auch eine Art die Schulden zu zahlen.

Mostbluzza
00
21.4.2010, 13:49
najo alles ist relativ

bei der kurzen geschichte ...

über 70 jahre goldbindung, da ist nicht viel mit staatsbankrott (generell gesagt, zumindest sind der inflation äusserst stark die hände gebunden).

und die 30-40 jahre seither ... das überlebt jede volkswirtschaft (auch wenn man nachhilft beim blasenblubbern), sogar die usa. aber nicht mehr lange, alle 10 jahre eine rezession ist auch nicht schön ...

also die usa "finanzgeschichte" ist bissl kurz und der dollar verlor in den letzten hundert jahren eh über 95% der kaufkraft.
http://www.forexseminar.de/wp-conten... dollar.gif

Peter_23
02
21.4.2010, 12:42
"Öffentliche Zahlungsausfälle gehörten bis 1945 fast zum Alltag"

In welcher Verstellungswelt lebt der Autor dieser Zeilen? Wie würde Kreisky sagen: Lernen's Geschichte, Herr Redakteur!

Zahlungsausfälle zählen auch in den letzten Jahren zum Alltag. Weltweit und auch in Europa. Einige Beispiele:

Bosnien und Herzegowina 1990 Jahre
Russland 1992 und dann nochmal 1998
Argentinien 1990 und dann nochmal 2002
Island 2008
Simbabwe 2006-09 (vermutlich mit der bisher höchsten erzielten Inflationsrate von über einer Trilliade Prozent)

Und das sind nur einige der herausragenden Beispiele.

F S 3
05
21.4.2010, 10:29
Netter Artikel, dem ein wesentlicher Faktor fehlt: WER waren die eigentlichen Kreditoren des Staates, und was alles durften sie einstreichen? …

…Es ist ja geradezu wie ein Déjà-vu,wenn da zu lesen ist "…schließlich musste mit einem Schlag die Geldmenge um 80 Prozent gekürzt werden…",weil genau das waren auch die Ursachen f.den Crash 1929 u.2008ff.

Zuerst Ausweitung, dann "cold-turkey".

Und es waren nie die div.Kaiser,Politiker od.sonstige Aushängeschilder,sondern immer die jeweiligen Berater/Banker,die diese Maßnahmenkataloge anregten-und noch schlimmer-bewußt instrumentalisiert hatten.

Das Rätsel dieses um den heiße Brei tanzen wird sofort dann klar,wenn weithin bekannter wäre,daß sich die meisten Zentralbanken in privatem Besitz befinden,deren Eigentümer v.der Verschuldung der Staaten ausgezeichnet leben,u.sie diese nach Belieben in Kriege od. interne Unruhen schicken können…

F S 3
24
21.4.2010, 11:15
…als Ergänzung zur obigen Graphik wäre noch die 2malige Staatspleite der USA zu erwähnen, die in der logischen Folge das wohl interessanteste Experiment der neueren Menschheitsgeschichte als weitere Lach-und Schießnummer…

…für die "Finanzielle Internationale" bescherte.

Satte dreimal wurde in den Staaten versucht eine Nationalbank -pardon- Zentralbank einzurichten, bis es dann endlich 1913 geschafft war.

Mit dem Ergebnis, daß als "Sicherheiten" für die Geldmacher im Zuge neu zu schffender Gesetze auch eine Einkommenssteuer eingeführt werden mußte - ein unbedingt notwendiger Vorgang - der, wie wir heute wissen - ungesetzlich war, und mittels Lügen und Betrug auf höchster Eben ablief.

Gerade dieser Tage sollen die regionalen Vehikel der Zentralbanken als potjemkinsche Dörfer des Betruges im Nadelstreif in einer Art globaler Zentralbank zusammengefaßt werden: Dem IWF mit der neuen Paritätswährung SDRs.

Same procedure as last year, same as every year…

Pro Freistaat Kärnten!
 
10
21.4.2010, 14:10
der, wie wir heute wissen - ungesetzlich war

....

gääähhhn.

falsch und widerlegt, wie so viele deiner behauptungen.

F S 3
04
21.4.2010, 18:07
:) Ihre Antworten -primitiv unqualifiziert, und wie immer klingt aus ihnen nur ausschließlich trutziger Widerspruchsgeist, ohne jedweilige Argumente und Beweise ihrer bloßen Behauptungen und ad absurdum wiederholter Stehsätze. Selbst ein US-Richter…

…gestand das für sie Unfaßbare ein: Die Tatsache, die jeder gerne selbst nachforschen kann,die so Vielen,die auf der "Unfehlbarkeit" von korrupten Politikern blind vertrauen,unbegreiflich erscheint,und wie ihnen das FS3 mit untrüglicher Sicherheit bereits wie auf einem Silbertablett präsentierte:

http://derstandard.at/plink/126... 9/15822965

Der Richter (Sullivan vs.USA,US Distr.court for the Eastern distr.of N.C., No 03-CV-39/21.3.2003, Protokoll Seite 23): "…I think if you were to go back and try to find and review the ratification of the 16th Amendment, which was the internal revenue, income tax, I think if you went back and examined that carefully, you would find that a sufficiant number states NEVER RATIFIED that Amandment…"

Pro Freistaat Kärnten!
 
01
22.4.2010, 13:46
Im übrigen:

The following quote from a federal appeals court sums up the flawed position of the tax protestor: "Like moths to a flame, some people find themselves irresistibly drawn to the tax protester movement's illusory claim that there is no legal requirement to pay federal income tax. And, like moths, these people sometimes get burned." -- US v. Sloan (7th Cir. 1991)

---Brzzlll-----

F S 3
01
22.4.2010, 15:03
Ein kurzes Googeln macht keinen Fachmann aus ihnen. Aber trotzdem Danke für ihre Mühe, sich dennoch näher mit dem Thema beschäftigen…

…zu wollen.

Für manche mag es halt vielleicht als "Spinnerei" durchgehen, sich gegen angebliche Selbstverständlichkeiten aufregen zu wollen, während andere wiederum kritische Fragen stellen, und nicht als Gemüse enden wollen.

Alleine, daß diese Thematik fortwährende Diskussionen gebiert und so voller Widersprüche ist, zeigt eigentlich, daß man sich seine EIGEN MEINUNG darüber bilden sollte.

Zu nichts Anderem wollte das FS3 hier anregen und hofft, daß es so wieder einmal neue Aspekte unserer angeblichen "Realität" präsentieren konnte.

Pro Freistaat Kärnten!
 
20
22.4.2010, 15:47
niedlich

Wie faktenresistent FS3 auf seinem Irrglauben besteht.



Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 13:41
Noch was zum Nachdenken:

In 1909 there were only 46 states. This is important because it changes the number of states necessary to ratify a new amendment. With 48 states 36 votes were needed. With 46 states only 35 votes. On January 6, 1912, New Mexico was admitted to the Union as the 47th state. On February 14, 1912 Arizona became the 48th state in the union. Since Arizona and New Mexico joined the Union after the amendment was sent for ratification by the states they did not have to vote on ratification.

usw. usf.

F S 3
01
22.4.2010, 14:37
Bereits 1895 sprach der U.S.-Oberste Gerichtshof Recht, daß ein ähnlich gearteter 'federal income tax act' v.1894 nicht rechtmäßig war…

…Übrigens wurde Ohio rechtlich korrekt-wenn man überhaupt noch an die Konstitution glauben mag- erst 1953 als Bundesstaat i.d.Union "rückwirkend" aufgenommen (ex post facto).

Aber selbst,wenn wir Ohio mit hinein nähmen,stimmte so Vieles nicht,wie sie HIER ausgezeichnet lesen können:
http://www.thelawthatneverwas.com/new/ratif... cation.asp

Die Tatsache,daß div. Gerichtsurteile die angebliche Rechtmäßigkeit des 16.Zusatzes bestätigten,sagt eher etwas über die Gerichtsbarkeit u.Handhabung des Rechts aus,als über die historischen Fakten,die unwiderlegt Sache sind.

Sei,wie es sei. Wenn sie nicht erkennen können/wollen,daß die ganze Angelegenheit mit äußerst unangenehmen Beigerüchen gespickt ist,kann ihnen das FS3 leider auch nicht helfen.

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 15:22
hm

wenn ohio so spät dazugekommen ist, dann hätte man ja noch weniger staaten zur zustimmung gebraucht......

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 15:21
Jetzt kommen wir der Sache näher

Unangenehme Beigrüche, das kann sein.

Die rühren allerdings von Steuerschuldnern wie Bill Benso her, der einfach nicht zahlen will und dann ein Buch über ein angeblich fehlerhaftes Gesetz schreibt.

Ohne im Übrigen Verfassungsexperte zu sein.

Gelaber halt.

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 13:40
zum einen:

Lüge1: 16th amendment was a additional, or new, taxing authority.
Weil:
It was not, rather, it was simply asserting autority granted to Congress but used only sparingly until then. There was an income tax in 1845, another one 1861, and yet another in 1898. the amendment was written to make the income a permanent fixture

F S 3
00
22.4.2010, 14:16
Nachhilfe, die 10.: Die Steuer bezog sich ausschließlich auf Staats-Angestellte des Bundes, nicht aber auf Individuen…

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 14:46
Ihro Überheblichkeit zur Kenntnis: Revenue Act of 1861

"levied, collected, and paid, upon the annual income of every person residing in the United States, whether such income is derived from any kind of property, or from any profession, trade, employment, or vocation carried on in the United States or elsewhere, or from any other source whatever....."

....kann jetzt natürlich sein, dass jeder us-resident damals staatsangestellter war....

:-)

wie oft willst du dir denn noch die finger verbrennen?

F S 3
01
22.4.2010, 15:50
Die Frage ist dennoch, ob -wie sooft behauptet- die US-Konstitution überhaupt Gültigkeit aufweist. Entsprechend dieses Werkes wären tatsächlich NUR Staatsangestellte z.Abgabe einer Einkommenssteuer verpflichtet. Alle jene Steuern, die sie anführen,…

…waren bloß TEMPORÄRE Einführungen, die div. Kriege wegen aufgestellt, nach Kriegsende wieder ausgesetzt wurden.

http://mises.org/daily/1597

Wenn sie jedoch die US-Konstitution als Basis annähmen, wäre die 1913er Einführung ungesetzlich, da es Knox ja verabsäumt hatte, die v.d.Einzelstaaten verlangten Textkorrekturen durchzuführen, wie es Vorschrift gewesen wäre, um ein Gesetz rechtmäßig einführen z.können.

Knox war aber offensichtlich gezwungen,sehr übereilt zu handeln,was wiederum viel über die dahinterliegende Systematik verrät.

Nichts spräche jedoch dagegen,HEUTE diese Versäumnisse nachzuholen. Nur ginge das nicht rückwirkend,und der Staat wäre v.rechtswegen verpflichtet,alle RECHTSWIDRIG eingehobene Steuern zurückzuertstatten.

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
22.4.2010, 17:52
erster satz: richtig

temporär: richtig

Wer Steuern zahlt, ist selber schuld!
 
01
21.4.2010, 10:11
Eine Einstimmung...

...auf das, was bald kommen wird!

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