Dreitausend Menschen nach Erdrutsch in Malawi obdachlos

14. April 2003, 18:13
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Trinkwasser und Unterkünfte fehlen zur Versorgung der Menschen

Blantyre - Nach zahlreichen Erdrutschen sind im südafrikanischen Staat Malawi rund dreitausend Menschen obdachlos. Das genaue Ausmaß der Zerstörungen sei noch unklar, da viele der Zugangsstraßen in die Region nicht passierbar seien, teilte ein Sprecher des Bezirkes Salina am Montag mit. Die Menschen benötigten jedoch dringend Trinkwasser und Unterkünfte.

Zu Beginn der vergangenen Woche hatte es in Malawi stark geregnet. In dem südafrikanischen Staat leiden über drei Millionen der elf Millionen Einwohner Hunger. (APA/AP)

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