USA: Mehrzahl der ausländischen Kämpfer in Irak sind Syrer

14. April 2003, 17:41
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Zahl ausländischer Freiwilliger in Bagdad unbekannt

El Sailijah - Bei der Mehrzahl der ausländischen Freiwilligen, die im Irak gegen die US-britische Koalition kämpfen, handelt es sich nach US-Angaben um Syrer. Syrische Kämpfer seien "in größter Dichte" im Land, sagte US-Armeesprecher Vincent Brooks am Montag im Hauptquartier des US-Zentralkommandos in Katar. Über die Zahl ausländischer Freiwilliger in Bagdad sei nichts bekannt, räumte Brooks ein. 300 Westen, die in der vergangenen Woche in Bagdad gefunden wurden, hätten vermutlich von den Ausländern bei Selbstmordanschlägen benutzt werden sollen.

Die "Washington Post" hatte in der vergangenen Woche berichtet, die ausländischen Kämpfer kämen aus den Palästinensergebieten, Ägypten, dem Sudan, Syrien, Jordanien, Libanon und Algerien sowie aus dem Jemen und Marokko. US-Offiziere sagten dem Blatt, die meisten dieser Freiwilligen hätten offenbar keine Militärausbildung. (APA)

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