Japan plant neues Frachtraumschiff

15. April 2010 12:42

Das unbemannte HTV soll für den Rücktransport aus dem All weiterentwickelt werden

Tokio - Ein neues Frachtschiff für Hin- und Rücktransporte zur Internationalen Weltraumstation (ISS) will Japan entwickeln. Wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press am Donnerstag berichtete, plant die nationale Luft- und Raumfahrtbehörde Jaxa, Japans erstes unbemanntes Frachtraumschiff HTV bis 2015/2016 auch für Rücktransporte aus dem All weiterzuentwickeln. Bisher kann das Frachtraumschiff jeweils nur für einen Transport verwendet werden.

Das HTV hatte im September vergangenen Jahres rund viereinhalb Tonnen Fracht, darunter Tiefkühlkost, Kleidung, Shampoo und technische Ausrüstung für Japans Labormodul "Kibo" zur Weltraumstation transportiert. Derzeit verglüht das HTV beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre größtenteils. (APA/red)

Sitacui
15.04.2010 21:34

Haarewaschen im All halte ich für absolute Resourcenverschwendung. Kahlrasieren wäre eher angebracht.

h 90
16.04.2010 05:43

Ich wollte gerade wortwoertlich das gleiche schreiben.

Horch
15.04.2010 16:41
Europa nach vorne

Und die ESA sollte das ATV für Personentransport umrüsten und damit die Amerikaner zur ISS befördern. "Yes we could"

Heavyweather
15.04.2010 20:34

Wenn die ESA privat wäre und es selbst bezahlen würde dann wärs wurscht.

dekorhippe
16.04.2010 08:22
na eh

wo kämen wir denn hin, wenn die esa mit den 5€, die sie einem durchschnittlicher österreicher pro jahr aus der tasche zieht, macht was sie will ...

XXhris
 
15.04.2010 15:05

ich hab zuest gelesen:
Japan plant ein neues Schlachtraumschiff

Mathias
 
19.04.2010 12:43
Japan plant ein neues Schlachtraumschiff

Das ist auch bitter nötig, denn bald kommt doch Godzilla zurück ;-)

Christoph ************
16.04.2010 11:43

Zuviele japanischen Filme gesehen? ;)

Simskoarl
 
15.04.2010 17:46

Projekte für Kampflaser und Photonentorpedos sind schon in der Testphase!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.