Fünf Jahre nach Papstwahl

Schlechtes Image für Benedikt XVI.

13. April 2010, 19:16
  • Artikelbild
    foto: media tenor

Die negative Papsttendenz schnellte im vergangenen März auf fast 50 Prozent hinauf

Berlin - Fünf Jahre nach der Wahl von Joseph Ratzinger zum Papst steht sein Image in Deutschland auf der Kippe, wie eine Medienauswertung der Firma Media Tenor zeigt. Während 2005 fast 40 Prozent aller Berichte über Benedikt XVI. positiv und der Rest ohne Wertung waren, schnellte die negative Papsttendenz im vergangenen März auf fast 50 Prozent hinauf (siehe Grafik).

Insgesamt wurden bei der Auswertung mehr als 260.000 Print-, TV- und Hörfunkbeiträge berücksichtigt. Für das negative Papstbild sei weniger eine Kampagne der Kirchenfeinde, sondern der defensive Kommunikationsstil der Kirche verantwortlich. (red/DER STANDARD/Printausgabe, 14. April 2010)

das ist alles sehr kompliziert!
 
01
15.4.2010, 00:49
Simma nimma Papst?

Joepepi
01
14.4.2010, 20:37
NEQUE MIRUM

Jürgen Rembremerding
20
14.4.2010, 22:58
nicht schlecht!

Jetzt noch die Deponentia und ich sehe Hoffnung!

?????1
03
14.4.2010, 12:43
"Defensiver Kommunikationsstil"


Arme Journalisten, ihr müsst immer neue Wortkreationen erschaffen, um juristisch unangreifbar zu sein.
In Wirklichkeit handelt es sich bei Benedikts Verhalten um triefende Arroganz:
Das von Ihnen als "defensiver Kommunikationsstil" bezeichnete Verhalten ist nichts als Schweigen, schweigen und schweigen: Wir sind Gott.



jakobus, samariter von eritrea
14
13.4.2010, 20:00
er ist ein Wappler durch und durch

gleichermaßen für Gläubige, Agnostiker und Atheisten.

41
14.4.2010, 10:30

sorry, hier geht es aber nicht um herrn häupl.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.