Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Klingt gut, was die Asfinag so alles verspricht. Etwa, dass das ohnehin ordentlich ausgebaute Autobahnen- und Schnellstraßennetz weiter wächst. Wäre es als Gegenleistung für Pkw-Vignetten und Lkw-Maut nicht selbstverständlich, könnte sich die gemolkene Autofahrerkuh sogar darüber freuen, dass auch bei Sanierungen was weitergeht. Die Südautobahn wäre da ein weites Feld. Statt einer vierten Spur bis Wiener Neustadt sollte schleunigst die erste Spur saniert werden, die ist mit ihren mehr schlecht als recht geflickten Schlaglöchern mehr Zumutung denn Schnellverbindung.
Wirklich zum Fürchten sind aber die Heilsversprechen der elektronischen Art. Wird das 16,8 Millionen Euro teure Projekt Coopers je Realität, spricht die Autobahn bald mit uns. Und davor graut uns, ehrlich gesagt. Bei Coopers werden Verkehrs- und Straßendaten an ein Anzeigegerät im Auto geschickt, damit der Fahrer weiß, dass auf der A-irgendwas nichts mehr geht.
Abgesehen davon, dass solche Infos immer zu spät kommen und stets auch alle Ausweichrouten verstopft sind: Wirklich dreist finde ich, dass die Asfinag ihre "bahnbrechende Neuerung" mit Sparsamkeit bei "teuren Überkopfschilderbrücken" bewirbt.
Meine Herren, das tägliche Verkehrschaos beweist, dass den gemeinen Autofahrer Lenken, Navi und Handy heillos überfordern. Muss er jetzt auch noch Warnschilder im Bord-PC beachten, damit sich die Asfinag ihr ureigenes Geschäft erspart, um überdimensionierte Forschung und Ortsumfahrungen zu finanzieren? Vergesst es. Baut Autobahnen. (Luise Ungerböck/DER STANDARD/Automobil/9.4.2010)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Die Wahl im Vatikan könnte ein letztes Mal Viktor Klima aktivieren
Der Wiener Magistrat geht mit verwertbaren Flächen wenig sorgsam um
Drei Bullen drücken bei einer Taxler-Perlustrierung auf die Tube
Warum Wien nicht Salzburg werden kann - trotz Festspielen für Parkplatzgebührenzahler
Der Traktorführerschein: Eine Bewährungsprobe für den Parlamentarismus
Die Deutschen lieben ihre Autos. So sehr, dass sie ihnen regelmäßig eine teure Wellness-Behandlung angedeihen lassen
In Graz darf ohne Konsequenzen betatscht werden. Wien könnte dem Beispiel irgendwie folgen
Die Rettungsgasse ist ein Flop. Weder die teuren Werbespots noch die Appelle an die Solidarität von Österreichs Kraftfahrern zeigen Wirkung
Madeleine Petrovic fordert Nachschulungen für unfähige Lenker. Das unterschreiben wir, es gibt tatsächlich (zu) viele mobile Blitzgneißer
Italienische Tankwarte entwickeln ungeahnte Geschäftstüchtigkeit
Mit Verhängung des mobilen Rauchverbots trat die olfaktorische Komponente der Chauffeure (weiter) in den Vordergrund
In ökonomisch rauen Zeiten kommt als Erstes der Umweltschutz unter die Räder, auf Lebensqualität und Gesundheit wird gepfiffen
Warum Strafmandate in Italien lebensgefährliche werden können und man nicht blind auf die EDV vertrauen soll
In Zeiten, wo jeder jedermanns Freund ist, scheinen nur noch PR-Agenturen treu zu sein, auch wenn der Treuebeweis manchmal daneben geht
Der ZDF erfüllt in schlaflosen Nächten seinen Bildungsauftrag - bei einem gewissen Unterhaltungswert
Dass Öffis gegenüber dem privaten Fahrzeug der Vorzug gegeben wird ist nur die halbe Wahrheit. Vor allem am Land bleibt das Auto unverzichtbar
Im Gegensatz zu den lästigen Keilern in der Ankunftshalle sind die registrierten Taxler am Wiener Airport gut versteckt
Endlich wird in Österreich eingeführt, was sich in Deutschland, Tschechien, Slowenien und der Schweiz längst bewährt
Mrkonjics Fehkkalkulation ist keine Anstiftung zum Rasen sondern zeigt, dass es nicht lustig ist, Verkehrsminister zu sein
In jüngster Zeit sind den Weltverbesserern in Verkehrsministerium und Asfinag die Ideen aus- und die Zusammenhänge verlorengegangen
Wohl wurden die legendär mürrischen Amtskappler abgeschafft, getarnt als Straßenbahn-Zugführer kurven sie aber munter weiter
meine Herren sagen ???
Vor allem wenn man sich offensichtlich über etwas ärgert ?
In diesem Fall sind nicht einmal die Frauen diskriminiert, die bei der Asfinag arbeiten, sondern die Männer, denen man unterstellt, dass alleine deren Arbeit am Verkehrschaos Schuld ist.
Zumal man einem Autobahn-Bauer und Instandhalter mit realistisch gesehen begrenztem Budget nicht vorwerfen darf, dass die Autobahnen verstopft sind.
Coopers? Was ist das denn für ein Schei*? Ich montiere mir sicher kein "elektronisches Anzeigegerät" irgendeiner Art auch immer in mein Auto, damit ich irgendeinen Schmarrn erfahre, in dem ich mich ohnehin bereits befinde. Um Staus und der gleichen zu verhinden sollten sie die Autobahnen ordendlich sanieren und ausbauen und wenn es geht Abfahrtensperren wie Strebersdorf zur Montagsfrüh Stoßzeit vermeiden, denn das sorgt für Stau von Floridsdorfer Brücke bis nach Stockerau zurück(Wie heute zum Beispiel). Falls sich das bis zu den Superintelligenten Planern noch nicht durchgesprochen haben sollte. Oder ist das Gerät wieder so ein tooler Plan der Autoindustrie. Da kann man dann wieder ein unnötiges Trum um 1500 Euronen verbauen(siehe Taglicht)
autofahren mit verstand und ohne navi???
wäre natürlich nicht im sinne der asfinag: man könnte ja nicht auf den meter genau festgestellt werden...
andernfalls: vielleicht '"überrascht" dann die navi oder der cooper (krieg ich jetzt eine verwarnung von mini??? sorry guys) mit einer diskreten werbeeinschaltung, wenn man (mal wieder) an einen einkaufszentrum vorbeifährt, mal wieder nicht an der autobahntankstelle volltankt und - ganz pöse: dort nicht mal einen kaffee trinken geht...
natürlich sollte asfiang das bestehende gut in schuß halten (tut sie nicht - siehe beispielsweise die a4)...lieber baut sie sinnloses: auf der a5 hat jedes kaff seine eigene abfahrt...dafür bröseln die lärmschutzhügel auf die pannenstreifen...
ah das ist doch immer witzig im TV. also ich schau gerne NCIS, ich mag die serie. aber man greift sich an den kopf. wo ist der verbrecher? ja er hat sein handy eingeschaltet, hacken wir uns in die telefongesellschaft! ein paar tastaturanschläge später (fertig gehackt): holen wir ihn auf den großen bildschirm! und schon blinkt das licht über die landkarte ... eigentlich echt witzig.
genauso wie in staatsfeind #1. wir wissen nicht wer er ist, er hat nie nach oben gesehen! *LOL* allzeit bereite live steuerbare spionagesatelliten, die den tiefsten bahnpunkt über den USA haben und ne auflösung von unter 1cm (wenn nicht, auch wurscht, man kann ja reinzoomen) - sowas gibts nur im film.
dann könnten die Mittelstreifenfahrer endlich legal auf der 2. Spur von rechts fahren und die erste müßte nicht permanent saniert werden.
btw. Mittelstreifenfahrer sind ja laut einer Studie nur Angsthasen, die sich keinen Spurwechsel zutrauen - sollte man da nicht auch etwas machen? zB psychologische Trainings wenn sie erwischt werden um das Selbstbewusstsein zu stärken?
Gibt es eigentlich Untersuchungen über den Spritverbrauch bei gutem Straßenbelag im Vergleich zu Spritverbrauch bei Fleckerlteppich-Autobahnbelag?
Außerdem: Die Asvinag engagiert sich im Ausland bei Autobahnprojekten. Wieso? Waren die Boni zugering? Sonst keine Dienstreise-Abrechnungen möglich?
Baut erst mal die Straßen im eigenen Land oder wollt Ihr das erfolgreiche Konzept Autobahn | Lärmschutzwand | ÖBB Trasse (dann zweite neue Lärmschutzwand (nur diesmal von der ÖBB) exportieren? Ich sage nur Korneuburg. Grandios. Früher hörte man die Strasse (und die Bahn) selten, jetzt dafür immer die Bahn weil die Rückseite der Schutzwand alles reflektiert.
Man möchte meinen ÖBB und Autobahnen könnten sich vorher absprechen...
dass an uns männer denken. frau könnt so was nicht passieren? "...dass den gemeinen Autofahrer Lenken, Navi und Handy heillos überfordern." die autofahrerin aber nicht? "Vergesst es. Baut Autobahnen." nana, da haben's was verkehrt geschrieben. pflegt die autobahnen! ich glaub, das wär besser...
Frauen sind multitaskingfähig...
Im Ernst, ich brauche nicht ständig Hinweise darauf, dass alle Autofahrenden, gleich welchen Geschlechts, gemeint sind.
Außerdem scheint die Gute zu vergessen, dass gebaute Autobahnen auch gepflegt gehören. Wenn die Asfinag schon mit den bestehenden überfordert ist, können wir uns schon auf vierspurige Autobahnen mit Schlaglöchern auf mindestens drei Spuren freuen.
Autbahnen haben wir mehr als genug, wir brauchen keine neuen mehr.
Baut lieber Eisenbahnstrecken aus, Lasst die Nebenstrecken in Niederösterreich nicht verkommen. Je mehr Menschen mit der Eisenbahn fahren, desto weniger verstopft werden die Autobahnen sein.
würde am hilfreichsten sein, wenn sie endlich die LKWs-Ferntransporter auf ihre Waggons ziehen könnte...
die Nahverkehrs-LKWs braucht man eh.. aber wozu muß ein LKW 1000km auf der Autobahn fahren, wenn das viel effizienter per Bahn möglich wäre? (ohne Unfälle wegen übermüdeter Fahrer)
Schiene ist im Fernverkehr leider immer noch zu langsam.
Das liegt nicht nur an der Fahrgeschwingigkeit sondern an den aus logistisch notwendigen Umladungen.
Ein Zug aus dem Land X führt Güter zu einem Frachtbahnhof wo dann nach Bestimmungsort umgeladen werden muß, Schienennetzbedingtes umladen (Ukraine),....
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.