Aktion "Ran an den Speck"

8. April 2010, 16:47
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    Damit das Elektroauto – im Bild das VW-Konzept E-Up – kein Gewichtsproblem hat, wenn es einmal in Massen vorfährt, ist enorm viel Leichtbau-Hirnschmalz gefragt.

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Die Batterien sind ein schwerer Rucksack für das Elektroauto, im Gewicht und finanziell. Leichtbau ist hier deshalb besonders wichtig – und sollte gleichzeitig leistbar bleiben

Ein Elektroauto, das in Komfort, Sicherheit und Fahrleistungen einigermaßen mit heutigen Autos mit klassischem Verbrennungsmotor vergleichbar sein will, benötigt allein Batterien mit einem Gewicht von ungefähr 500 Kilogramm – und damit kommt man, je nach Fahrweise, erst nur zwischen 100 und 200 km weit. Das Elektroauto hat also schon ein Gewichtsproblem, noch bevor es überhaupt eine nennenswerte Menge davon gibt. Deshalb ist Leichtbau hier auch ganz besonders wichtig.

Jürgen Leohold, Leiter Konzernforschung bei Volkswagen, präsentierte dieser Tage auf Einladung des österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) interessante Zahlen: Durch hundert Kilogramm Gewichtseinsparung erhöht sich die Reichweite eines Elektrofahrzeuges um 3,6 Prozent, während ein vergleichbarer abgeschlankter Golf mit Benzinmotor nur um 2,4 Prozent weiter kommt.

Das heißt, bereits unter Normverbrauchsbedingungen spielt das Gewicht eine gewisse Rolle. Krass wird der Gewichtsnachteil des Elektrofahrzeugs allerdings auf Steigungen. Bei fünf Prozent Steigung erhöht sich der Verbrauch eines konventionellen Autos mit Ottomotor um fünf Prozent. Bei einem Elektroauto schnellt der Energieverbrauch schon bei dieser geringen Steigung um 150 Prozent in die Höhe.

Das heißt, es gibt allen Grund, Elektroautos besonders leicht zu bauen, weil das Gewicht die Reichweite des Fahrzeugs im Normzyklus zwar kaum beeinflusst, in unserem wahren, alpenländischen Leben aber eine ganz gewaltige Rolle spielt.

Zwei Hindernisse
Allein deshalb sind Anstrengungen in Richtung Leichtbau eine essenzielle Herausforderung, wenn das Elektroauto erfolgreich sein will. Allerdings gibt es zwei große Hindernisse: erstens die Kosten. Das Elektroauto hat ja durch die sehr teure Batterietechnologie ohnehin schon einen gewaltigen Preisrucksack umgehängt. Zweitens: Die wahren Auswirkungen auf die Umwelt. Denn durch Leichtbau kann zwar der CO2-Ausstoß während der Nutzungsphase verringert werden, aber Leichtbauteile haben oft einen vielfachen CO2-Ausstoß bei deren Produktion zur Folge.

Das heißt, Leichtbau muss sich erst einmal rentieren, sowohl preislich als auch in der CO2-Bilanz. Stahl, der wichtigste Werkstoff, aus dem unsere Autos sind, ist nämlich ziemlich genial. Er ist billig, nicht zuletzt, weil man für seine Herstellung nur einen Bruchteil an Energie benötigt gegenüber Leichtbauwerkstoffen, die in ihrer Festigkeit vergleichbar sind – etwa Aluminium, Magnesium und kohlefaserverstärkte Kunststoffe.

Aus der Betrachtung der vielen erforschten Zahlen lassen sich nun folgende Schlüsse ziehen: Der Einsatz von Aluminium rechnet sich umwelttechnisch erst dann, wenn es auch tatsächlich recycelt wird. Bei Magnesium ist die Situation prinzipiell ähnlich, aber schlechter. Von Kohlefaserkunststoffen kann man gleich die Finger lassen, wenn der Hauptzweck des Leichtbaus ein geringerer CO2-Ausstoß sein soll. Kohlefaser ist aus mehreren Gründen für ein erschwingliches Elektroauto keine Perspektive: Sie lässt sich nach wie vor nicht in echter Großserie verarbeiten, ist viel zu teuer und energieaufwändig.

Am Ende gilt dann für das Elektroauto doch im Wesentlichen das Gleiche wie für ein herkömmliches: Immer wichtiger wird der Einsatz verschiedenster Materialien, die für den jeweiligen Bauteil gerade optimal sind.

Schlüsselrolle "Verbinden"
Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Verbindungstechniken. Hier hat es in den vergangenen Jahren bereits große Fortschritte gegeben, denn unterschiedliche Ausdehnung und unterschiedliche elektrochemische Eigenschaften (Kontaktkorrosion), etwa zwischen Stahl und Aluminium oder Magnesium, machen ganz spezielle Fügetechniken notwendig. Mittlerweile ist man sogar schon in der Lage, Aluminium und Stahl miteinander zu verschweißen. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/9.4.2010)

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    Mit manuellem Schaltgetriebe, automatischem Doppelkupplungsgetriebe und Wandlerautomatik werden heute in etwa die gleichen Verbrauchswerte erzielt

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Posting 1 bis 25 von 47
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};{
01
"Bei fünf Prozent Steigung erhöht sich der Verbrauch eines konventionellen Autos mit Ottomotor um fünf Prozent."

Bullshit!

Der geschätzte Journalist möge sich seiner Pflichtschulkenntnisse bedienen und aus

"Kraft = Masse * Beschleunigung" sowie "Arbeit = Kraft * Weg"

die Hebearbeit für 1000kg Auto * 5000m (=100km, 5% Steigung) berechnen. Überschlagsmäßig ~50MJ (1000*9,81*5000).

Energieinhalt Benzin ~30MJ/l. Wirkungsgrad Motor ~33%

=> Mehrverbrauch durch Hebearbeit ~5l/100km

Deckt sich gut mit dem was jeder Bordcomputer beim Bergauffahren anzeigt.

So eine Diskrepanz zur Alltagserfahrung MUSS einem einfach auffallen, und wenn man obiges schon nicht selbst rechnen kann, dann sollte man halt zur Not jemanden fragen.

Eines Qualitätsmediums ist das jedenfalls nicht würdig. Etwas mehr Sorgfalt bitte!

Gagfactory
00
10.4.2010, 13:00
deine Berechnung ist unvollständig

der Verbrauch hängt von der Leistung ab.

Es ist ein Unterschied, ob ich eine 5%-Steigung mit 50km/h oder 100km/h-Steigung hinauffahre.

Denn im Vergleich zur Fahrt in der Ebene ist der nötige Leistungszuwachs bei 100km/h viel höher als bei 50km/h (Leistung = Arbeit in der Zeit, dh bei höherer Geschwindigkeit wird die STrecke in kürzerer Zeit zurückgelegt-> gleiche Arbeit, aber höhere Leistung).



};{
00
10.4.2010, 16:11
Die Abschätzung ist bewusst so gemacht, dass die Geschwindigkeit keinerlei Rolle spielt.

Beim Mehrverbrauch geht es nur darum, wieviel Energie nötig ist, um ein Auto gegen die Erdanziehung 5000m anzuheben.
(Näherung sqrt(10025)~100 ;) )

Wird ein Auto 100km weit ausschließlich horizontal bewegt, hat es einen (geschwindigkeitsabhängigen) Verbrauch. Das beinhaltet Luftwiderstand, Rollwiderstand etc. Die Hebearbeit kann man einfach draufschlagen, um den Verbrauch bei Steigung abzuschätzen.

Bsp. Verbrauch laut Hersteller 5l/100km (bei 90km/h) => 10l/100km bei 5% Steigung = 100% Mehrverbrauch.

Bei größerer Geschwindigkeit spielt fast nur noch der Luftwiderstand eine Rolle, und der Verbrauch wächst quadratisch mit der Geschwindigkeit. Will man doppelt so schnell fahren, braucht man für die gleiche Strecke dann viermal mehr Sprit.

Gagfactory
00
10.4.2010, 23:03
Sorry, du hast natürlich recht

der Momentanverbrauch ist wegen der höheren Leistung größer (nur die Hebeleistung berücksichtigt), dafür ist man in kürzerer Zeit am Ziel, was in Summe (bei vorausgesetzt gleichem Wirkungsgrad) dann keinen Unterschied macht.

Stefan Weilhartner
 
11
Das reine E-Auto ist das Endziel

Jetzt heißt es aber 'der Weg ist das Ziel'. Und dieser Weg führ über den Hybrid (z.B. Prius) über den Plugin-Hybrid (mit Lademöglichkeit an der Streckdose) über das E-Auto mit Rangeextender und dann evtl. ein reinrassiges E-Auto.
Auf diesem Weg hat die Akkutechnologie Zeit zu reifen. Und Zeit ist etwas, was unsere Autoindustrie leider braucht weil keine große Experimente eingehen will. Auch die LED-Technologie beim Fernlicht wäre schon einfach und billig machbar, wird aber auch noch länger dauern. (Das teure Xenonlicht kann man dagegen in die Tonne kloppen)

Vibrisse
20
Schmarrn - Hybride sind irrgeleitete Entwicklungen.

Darauf fallen nur Kurzsichtige rein, die die Gesamtbilanz nicht sehen - und grünbewegte ohne Technikverständnis.

Im Hybrid steckt viel zu viel Material- u. Produktionseinsatz. Diese Nachteile kann er im Betrieb nie mehr wettmachen.

Ein "reinrassiges E-Auto" ist ebensowenig in Sicht.

Dazu müßten die Akkus viel leistungsfähiger werden als aktuelle: mindestens 20fache Energiedichte, mindestens 3fache Lebensdauer, 1/5 Ladedauer.

Bis dahin - und da werden noch Jahrzehnte vergehen, ist die VKM immer noch vielseitiger.

Und: Kraftstoffpreis ist wegen Steuer so hoch: 3/4 des Preises ist Steuer und die braucht der Staat dringend.

Daher kann (und will) der Staat E-Autos gar nicht asureichend subventionieren.





Stefan Weilhartner
 
02
Die Akkus werden nicht schnell besser

wenn der Markt dafür nicht zielgerichtet wächst. Darum ist der Weg über den Hybrid der einzig sinnvolle. Der normale Hybrid ist natürlich eher Käse, es sei denn man fährt z.B. ausschließlich in Wien herum. Am Land oder bei vielen Autobahnkilometern macht das Teil weniger Sinn.
Was aber dann wirklich Sinn macht ist der Plug-In-Hybrid, wo ich 30km ohne den Verbrenner fahren kann! Und das sind wohl im Schnitt ca. 80% aller gefahrenen Strecken. Da kann man dann auch selbst schon etwas sparen. Und die Entwicklung vom Plug-in-Hybrid zum E-Auto mit Rangeextender ist dann nur noch ein Schleichender. Ein kleines Schäufelchen Akku mehr, dafür den Verbrenner ein Stückchen kleiner usw. ==> kleine Evolutionen und nicht große Revolutionen

Vibrisse
00
ja, kann man so sehen

die Range Extender-Konzept ist imho sinnvoller als die konventionellen Hybridmodelle.

Aber auch da bin ich gespannt, wie weit der relativ kleine Akku reicht, wenn die äußeren Bedingungen ungünstig sind - also kalt, finster und Schneefall.

Stefan Weilhartner
 
01
"Ran an den Speck" ist bei Elektro eher falsch

Gewicht einsparen kann natürlich nicht schaden, weil man ja den Rollwiederstand vermindern kann, aber ein Punkt ist beim Elektroauto zu bedenken.
Die Bremsenergie geht zu einem großen Teil wieder in den Akku zurück und diese kann wieder großteils zum Anfahren wiederverwendet werden.
Was man beim Verbrenner an Energie über die Bremsscheiben einfach verheizt, kann man beim Elektroauto teilweise wiederverwerten.
Darum ist eigentlich die Gewichtseinsparung nicht soo problematisch.
Leider ist es aber so, daß die Akkus viel Gewicht haben und auch schweineteuer sind.
Darum versucht man einzusparen, damit man nicht so viel Akkus braucht!
Wäre der Akku sehr billig, dann hätte keine ein Problem mit 2 oder 2,5 Tonnen-Schiffen auf der Straße.

Vibrisse
00
noch mehr Schmarrn

je mehr Gewicht, desto größer auch die Verluste ->rWirkunsgrad der Energierückgewinnung.

Siehe auch Bergauf/Bergab: da egalisiert sich das Mehrgewicht auch nicht.

Stefan Weilhartner
 
00
Das ist kein Schmarrn

Natürlich macht auch beim Elektro das Einsparen von Gewicht Sinn.
Aber es geht hier um den Vergleich Elektro vs. Verbrenner. Und beim Elektro spielt das Gewicht wegen der Energierückgewinnung gegenüber dem Verbrenner eine geringere Rolle.
Bei schlechtem Wirkungsgrad lässt sich beim Elektro die Bremsenergie wenigstens zu 50% wieder zum Beschleunigen nutzen. Beim klassischen Verbrenner gar nicht. (Maximal ein paar mickrige zahnlose Tricks, wo die Lichtmaschine unterschiedlich belastet wird) Darum ist der limitierende Faktor weniger die Masse, sondern die Kosten der Akkus und deswegen auch die geringere Reichweite.

Vibrisse
00
das Problem ist, dass ein halbwegs ausreichender

Akku schon sehr sehr schwer ist - und groß auch.

Grad ein kleineres Auto hat dann ein sehr schlechtes Verhältnis von Fahrzeuggröße zu Gewicht und Nutzraum.

Mit der Energierückgewinnung haben Sie natürlich recht, sind aber sehr optimistisch: im Probebetrieb sind ca 15% Energie durch Bremsenergiegewinnung eingespart worden.

kapitän nemo
00
dabei wäre das batterieproblem auch schon mit heutiger technik ganz einfach zu lösen:

man bräuchte bloß auf allen autobahen ( zb m rechten fahrstreifen) stromschienen einbauen. entweder als oberleitung, oder in den boden integriert ( wie bei der carrera spielzeugautobahn)
das fahrzeug könnte einen elastischen stromabnehmer ausfahren und so während der fahrt permanent strom auftanken.
für überholmaneuver auf der linken spur reicht die batterie als speicher
lange strecken werden nunmal zumeinst auf autobahnen und schnellstrassen gefahren.
für die restlichen 10-40 km landstrasse abseits der autobahn würde dann auch eine relativ leichte kleine billigere batterie reichen.
ein elektofahrzeug verbaucht zwar bergauf deutlich mehr energie, aber irgendwann geht es auch wieder bergab, und dann kann die energie zurückgewonnen werden

Der kleine Lord Extra
00
im Boden integriert

wie bei der Carrera.Spielzeugautobahn.

Mhm.

Und dann regnet es. Was für ein SPANNENDES Ereignis.

Oder im Winter, beim Salzstreuen.

kapitän nemo
00

na was glaubst du, wie die bodenseitige stromschiene bei unserer Ubahn, oder allgemein im britischen bahnnetz funktionieren??

Der kleine Lord Extra
00
10.4.2010, 02:47
denk einmal nach! net so wie bei der Carrera

und im Boden versenkt funktioniert es nicht.

Autos sind keine Schienenfahrzeuge, sie brauchen eine ebene Fahrbahn, damit wird die Isolierung schwierig bzw bei gesalzenem Schneematsch unmöglich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stro... hrschienen

h 90
00

Ich wuerde deshalb eher an die ganz linke Spur denken. Wenn man reinwill drueckt man ein Signal und es wird automatisch ein freier Platz gemacht und dann gehts in hoher Geschwindigkeit dahin. Sagen wir 160.

Gobi Todic
00
Ich sags ja

"Stahl ist genial"

:)

Oz 1980
00

Ich verstehe nicht ganz, warum die Autoindustrie noch immer auf Batterien setzt? Wieso nicht Brennstoffzellen oder Wasserstoffmotoren? Die Technik wäre jedenfalls unproblematischer, weil es hier kein Problem mit einer langen Wiederbetankungsdauer gibt.

Li-Ion
01

Das Problem mit der Wiederbetankung ist keines, wenn man E-autos vom Grund auf neu entwickelt und nicht einen Benziner als Basis nimmt und einfach Teile ersetzt. Bei Renault-Nissan gibt es die Idee das man den Akku nicht kauft sondern eine Vertrag hat ähnlich wie bei Mobilfunkprovidern. Der Akku bleibt dabei Eigentum vom Hersteller und kann bei speziellen 'rapid drop'-Stationen in ein paar Minuten ausgetauscht werden. Für kürzere Reichweiten hat man sowieso kein Problem, da man über Nacht aufladen kann.

Vibrisse
00
denken Sie das mal zu Ende: wieviele Batterien sie

benötigen bei einer Reichweite von derzeit 30 bis 150km (das ist die Realität): alle 20km Akkuwechselstellen mit enormen Lagerräumen.

Stefan Weilhartner
 
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Info für mehr Verständnis

Mit Wasserstoff kann natürlich auch ein Ottomotor betrieben werden, leider aber genauso ineffizient.
Nimmt man den Wasserstoff um über die Brennstoffzelle Strom zu erzeugen, klappt das zwar effizienter, dieser Betrieb ist aber auch sehr praxisfern, weil dadurch viele andere Probleme auftauchen.

Penne all'arrabbiata1
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Leicht erklärt

Brennstoffzelle: Empfindlich gegenüber Erschütterungen (funktioniert am besten stationär), braucht Zeit zum Hochfahren, bei Betrieb mit Benzin braucht das noch zusätzlich einen Reformer, mit Wasserstoff ist die Lagerung nicht geklärt (diffundiert überall durch)

Wasserstoff: Lagerung wie oben beschrieben, wo kommt der Wasserstoff her?

Li-Ion
00

Es gibt auch Brennstoffzellen mit z.B. Methan. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle mag zwar die bekannteste sein, das macht sie aber nicht zur einzigen. Das 'diffundieren' ist nicht das Problem bei der Lagerung von Wasserstoff, sondern mehr das man es stark komprimieren muss wenn man hohe Energiedichte haben will. Wasserstoff ist auch sehr leicht entzündlich. Hoher Druck & leicht entzündlich, klingt für mich nach einer Bombe.

Karl Kuketz
43
so leid es mir tut

das Elektroauto wird noch in Jahrzehnten keine Alternative sein.

Klimaanlage, Radio (und der Subwoofer erst!), unter 0 Grad, und nach 20km kannst so ein Elektroauto schieben. Bei Schnee und Steigungen erst gar nicht losfahren.

Und das wird sich in den nächsten 20 Jahren nicht gravierend ändern.

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