Plädoyer gegen Ungleichmacherei

02. April 2010 16:55
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    Richard Wilkinson, Kate Pickett, "Gleichheit ist Glück. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind" . € 19,90 / 333 Seiten. Tolkemitt-Verlag bei Zweitausendeins, Berlin 2009

Vom Glück, in einer Gesellschaft der Gleichen zu leben: Zwei britische Wissenschafter zeigen in einer großen Studie, wie Ungleichheit schadet

Die gesellschaftliche Gleichheit ist in den letzten Jahrzehnten ziemlich aus der Mode gekommen. Wer für Umverteilung von oben nach unten plädiert, gilt als verstaubter Retro-Sozialist, wer für mehr Gleichheit plädiert, schnell als naiver Spinner. Wer sich als Egalitarier outet, muss sich den Vorwurf der "Gleichmacherei" gefallen lassen. Denn "Gleichmacherei" sei gefährlich, wurde argumentiert: Sie würde die Leistungsträger bestrafen, deshalb sei Ungleichheit funktional für prosperierende Gesellschaften. Ja, von einer Gesellschaft, die Ungleichheiten zulässt und ihnen sogar positiv gegenübersteht, hätten am Ende alle etwas, wurde argumentiert: Weil die Prosperität, die sie schafft, auch den Ärmsten nützt. Weil, was hätten die denn davon, wenn sie relativ zu den Reichen bessergestellt sind, sie aber eklatanten Mangel litten.

An all dem ist, kurz gesagt, nichts wahr. In den Fünfziger- bis Siebzigerjahren wurden die westlichen Gesellschaften sukzessive "gleicher" , und die Wachstumsraten waren hoch; seither geht die Schere der Ungleichheit wieder auf, und die Wachstumsraten sind niedrig. Also, dass wachsende Ungleichheit zu einer brummenden Marktwirtschaft notwendigerweise dazugehört, kann man getrost ins Reich der Mythen verbannen.

Der britische Ungleichheitsforscher Richard Wilkinson und die Epidemiologin Kate Pickett haben nun aber in einer fundamentalen Untersuchung nachgewiesen, wie sehr wachsende Ungleichheit schadet - und zwar jedem in einer Gesellschaft, sogar den "Profiteuren" . Gesellschaften mit einem hohen Grad an Ungleichheit haben durchschnittlich eine geringere Lebenserwartung, die Bürger sind ungesünder, das Bildungsniveau niedriger, mehr Menschen haben psychische Erkrankungen, die Kriminalität ist höher - und zwar ziemlich unabhängig vom Nationaleinkommen pro Kopf. Oder anders gesagt: In armen Ländern steigert Wirtschaftswachstum das allgemeine Wohlbefinden noch, aber in reichen Ländern haben Einkommenssteigerungen weniger Relevanz als die Verteilung des Reichtums. "Gesundheitliche und soziale Probleme kommen signifikant häufiger in Ländern vor, in denen die Einkommensschere weit geöffnet ist" , resümieren die Autoren.

Die beiden Forscher haben Berge von Datenmaterialien aus dutzenden Ländern angehäuft, und die Eindeutigkeit ihres Befundes ist tatsächlich frappierend. Das durchschnittliche Niveau der Lebensqualität ist in Ländern mit hoher Ungleichheit nicht bloß deshalb geringer, weil die Malaise der Schlechtergestellten den Durchschnitt drückt; sondern weil nahezu alle in diesen Gesellschaften unter dem sozialen Stress zu leiden haben. So hat ein Baby, das im relativ armen Griechenland geboren wird, eine um 1,2 Jahre höhere Lebenserwartung als in den reichen USA.

Auch weiße US-Mittelschichtsbürger haben eine geringere Lebenserwartung als vergleichbare Einwohner in den egalitären skandinavischen Ländern. Nun kann man das im Einzelfall auf schlecht funktionierende Institutionen schieben: Krankheit auf das miserable Gesundheitswesen, eklatante Bildungsmängel auf das Schulsystem. Aber das heißt ja nur: Gesellschaften mit einem hohen Grad an Ungleichheit werden von einem antiegalitären Geist durchweht, und der produziert schlecht funktionierende Institutionen.

Ungleichheit macht uns unglücklich. Sie führt dazu, dass das Vertrauensniveau in einer Gesellschaft sinkt, und damit zu mehr Kriminalität und auch Angst vor Kriminalität.

Gesellschaften mit einem hohen Grad an Ungleichheit sind Gesellschaften mit großer Statuskonkurrenz, und die versetzt Menschen durchgehend in Stress, verdunkelt ihr Gemüt, verschlechtert ihr psychisches Wohlbefinden. Das erklärt vielleicht, warum es auch den relativ Bessergestellten in diesen Gesellschaften oft noch schlecht geht: Weil sie immer Angst haben, dass sich jemand findet, der höher als sie in der sozialen Hierarchie steht. Ungleichheit vergiftet alle sozialen Beziehungen, nicht nur die zwischen der Upper- und der Underclass.

Ungleiche Gesellschaften führen für sich oft ins Treffen, dass in ihnen die soziale Mobilität höher ist: Oben und Unten trenne zwar ein hoher Wohlstandsgraben, aber jeder könne in ihnen nach oben aufsteigen. Auch das wird von dem Datenmaterial klar widerlegt. Wer in Gesellschaften, die materielle Armut akzeptieren, in Armut hineingeboren wird, bleibt unten. Und er wird auch noch durch unsichtbare Stereotypisierungen unten gehalten. Er bringt schlechtere Leistungen in der Schule, selbst dann, wenn er über die gleichen Fähigkeiten verfügt wie seine höher situierten Mitschüler. Der Statusstress durchzieht alles: Selbst Wunden heilen bei Unterprivilegierten langsamer, weil die Stresshormone, die sie andauernd ausschütten, die Heilung verlangsamen. Je ungleicher eine Gesellschaft, umso größer das Problem der Fettleibigkeit.

Die beiden britischen Universitätsprofessoren haben ein fulminantes Buch geschrieben, das Erkenntnisse der modernen "Glücksforschung" mit einer Fülle von Fakten unterlegt. Über weite Strecken ist das im nüchternen Ton der empirischen Sozialforschung gehalten, die Daten sprechen schließlich für sich, doch es ist auch ein engagiertes Buch. Nach Jahrzehnten der Ungleichmacherei müsse es nun wieder in die andere Richtung gehen, fordern die Autoren - und springen gleich auch aus der akademischen Rolle. Ganz im Stile des "engagierten Intellektuellen" rufen sie auf, eine, oder besser: viele Bewegungen für mehr Gleichheit zu begründen. Mehr Gleichheit ist mit kapitalistischen Marktwirtschaften vereinbar, unterstreichen sie immer wieder: Schließlich haben sie ja auch ihr "positives" Datenmaterial aus demokratischen Marktwirtschaften.

Und auch Trendwenden sind möglich: Wenn es ab Mitte der 1970er-Jahre wieder rasant in Richtung mehr Ungerechtigkeit ging, dann ist das ja ein Beweis dafür, dass es auch wieder ganz schnell in die andere Richtung gehen kann, so ihr raffiniertes Argument. Es liegt, schließen Wilkinson und Pickett etwas pathetisch, an jeden von uns, einen Wandel anzustoßen. Und: "It Doesn't Take a Revolution" - Es braucht dafür keine Revolution, aber "was wir brauchen, ist ein kontinuierlicher Fluss kleiner Veränderungen" mit dem Ziel: "Die Gesellschaft sozialer machen." Ein ganz, ganz wichtiges Buch, an dem künftig keiner mehr vorbeikann, der substanziell etwas zur anschwellenden "Sozialstaatsdebatte" oder auch zur "Bildungsdebatte" beitragen will. (Robert Misik/DER STANDARD, Printausgabe, 3.-5. 4. 2010)

Kommentar posten
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chavs on the run
05.04.2010 02:51

gleichheit = gerechtigkeit ??? mir so recht neu herr misik.

Gigerius
11.04.2010 19:32
dann strengen sie sich doch mal an und überlegen ..

aber gehen wier es mal ganz einfach an:
Ungleichbehandlung kann nicht Richtig sein. Da stimen wir hoffentlich überein, sonst gibt es keine Basis zur Diskussion.

--> Ungleichheit=Ungleichbehandlung=Unrecht
Gleichheit=Gleichbehandlung=Gerechtigkeit

Jeder ist vor dem Gesetz gleich, jeder wird gleich nach seiner Leistung bezahlt, jeder erhält die selbe Soziale Absicherung und Krankenversorgung. Also ich nenne das Grecht.

..ist doch garnicht so schwer ;)

Demokratiefan
22.04.2010 13:54
äh...

Gleichbehandlung ist gerecht?

Ich dachte, wer ungleiches tut soll ungleich behandelt werden?

Oder soll ganz Österreich ein Strafmandat bekommen, weil viele schnell fahren. Da werden dann alle gleich behandelt.

Und wenn wir da nicht die Grenze ziehen, wo dann? Wenn einer viel Lebenszeit in Ausbildung investiert und der andere lieber im Schwimmbad in der Sonne liegt? Ersterer dann einen anderen Job macht als letzterer. Sollen die dann gleich behandelt werden, ergo das gleiche Einkommen haben?

Wer anderes tut wird anders behandelt. Sie finden das falsch?

Gigerius
22.04.2010 14:29
? Das verstehen sie unter Gleichbehandlung?

..interessant.
Nein ich meine vielmehr.. um ihren Vergleich wiederzverwenden: Wenn jemand zu schnell fährt ist die Strafe gleich wie bei jemanden, der das selbe tut, unabhängig von gesellschftlicher Position, Einkommen, etc.
Bei einer Arbeit muß die Bezahlung entsprechend der Qualifikation und der schwere der Arbeit geschehen, unabhängig von sonstiger Bildung, ges. Position, etc.
dh. 6 stellige Bezahlungen wären nicht möglich, denn keine Qualifikation oder schwere der Arbeit rechtfertigt solche Summen im Vergleich mit anderen Arbeiten. dh. Ein normaler Bankangestellter würde weniger verdienen, als ein Maurer..da bei gleicher Ausbildungszeit der Maurer die Körperlich wesentlich schwerere Arbeit verrichtet.

Marie, da liegt a toter Fisch im Wasser!
04.04.2010 12:26
na klar..

drum ist auch der kommunismus in osteuropa gescheitert.. so ein unfug! soziale ausgewogenheit ist wichtig, kommunistische gleichtuerei jedoch in meinen augen etwas das auf dauer ebenso nicht funktioniert wie der kapitalismus in reinkultur.

es muss schon was dazwischen sein, in balance.

Pro Freistaat Kärnten!
 
21.04.2010 16:24
was hat verteilungsgerechtigkeit

mit den diktatorischen systemen im ehemaligen ostblock zu tun?

Gigerius
22.04.2010 20:29
bitte nich tkommunismus mit den gescheiterten ungerechten Systemen gleichsetzen

el ka
17.04.2010 07:10

der kommunismus ist nicht an der "gleichheit" gescheitert... sondern am totalitären, menschenverachtenden, an ungleichheiten der verschiedensten art (meinungsterror, ungleiche waren die andersdenkenden)... mangelnden wirtschaftlichen kompetenzen generell...

das alles ist kein argument bei beibehaltung SOZIALER marktwirtschaft die einkommensschere kontinuierlich - wenn nicht zu schließen - doch weniger klaffend zu machen

Gigerius
22.04.2010 20:31
daran ist der Kommunismus nicht gescheitert

lediglich die Regierungen und letzten Endes "der Mensch" als Schw+inehund und Egoist selbst.

Gigerius
11.04.2010 19:33
Es spricht hier ja garkeiner von Kommunismus.

Bitte lesen sie doch erst mal richtig, dann wären sie auch nicht gleich in die Falle getappt, die am Anfang des Artikels beschrieben wird.

LeninGratt
 
07.04.2010 23:11
fakten mit na klar...

zu wiederlegen und zu sagen "der Kommunismus in osteuropa ist gescheitert..." is doch ein wenig mikrieg.

man nehme die charta der menschenrechte zur hand. man erfasse das gedankengut der französischen revolution... und siehe da, wir sollten wirklich alle die gleichen rechte/pflichten haben... warum das 2010 noch immer nicht so ist... das weiß wohl keineR

gleichheit bedeutet glück weil neid unglücklich macht, eigentlich logisch.

deiml
07.04.2010 03:31

sie können es ja auch anders sehen und ganz einfach die andere hälfte des beispiels austauschen. nehmen sie z.b. statt sowjetunion anno 1985 vs. amerika 1985
einfach sowjetunion 1985 vs. russland 2009,

oder polen 1985 vs polen 2009.

sie haben schon recht, es muss was dazwischen geben aber das pendel schlägt eben immer in die eine oder andere richtung aus. und egal wohin es sich bewegt, es müssen immer an die passenden märchen rundherum konstruiert werden. in extrem kapitalistischen gesellschaften jene wonach jeder es durch eigene anstrengung zum glück=geld schaffen kann, in egalitären jene nach der glück in der gleichheit liegt.

man sollte nur darauf achten dass nicht zuviele drauf kommen dass ein märchen nur ein märchen ist.

So Nina
06.04.2010 10:10
Ich glaube,...

Sie haben den Text nicht ganz verstanden...

Hans Meiser2
04.04.2010 10:02
Gleichheit und Gerechtigkeit

Bin grad vorher mittels anderem Artikel auf dem vor fast 4000 Jahren gemeißelten "Codex Hammurapi" gestoßen. Ich glaub, damals haben sich die Herrschenden mehr Gedanken über soziale Gerechtigkeit gemacht als heutzutage.
Unglaublich, die sozialen Rückschritte der letzten Jahre/Jahrzehnte.
Jaja, Geld verdirbt den Charakter, wird schon zu einem guten Teil stimmen.
Aber das Schlimme ist, dass Menschlichkeit in unserer (ultrakapitalistischen) Zeit ja direkt als Untugend gilt, nur etwas von Schwache für Schwache, eine Einstellung für (System)Loser ist.
Schade eigentlich, der menschliche Fortschritt ist in gewissen Belangen stecken geblieben bzw. wurde um Jahrtausende zurückgeworfen.
Ethik - quo vadis???

phaidros
28.06.2010 14:38

1.) das leben zur zeit hammurapis war um vieles einfacher regelbar als es heute ist. bauern, priester, soldaten, handwerker, herrscher. that's it. meine guete, das ist ein spaziergang gegen die komplexitaet unserer gesellschaft.

2.) sie finden gesetze wie "Wenn ein sohn seinen vater schlägt, so soll man ihm seine Hand abhacken" ethisch unseren gesetzen ueberlegen? na serwas.

Ludmilla von Country de la Musica
06.04.2010 02:13
"Aber das Schlimme ist, dass Menschlichkeit in unserer (ultrakapitalistischen) Zeit ja direkt als Untugend gilt, nur etwas von Schwache für Schwache, eine Einstellung für (System)Loser ist."

stichwort "gutmenschen". ich kann's schon nimmer lesen ...

flotter denker
04.04.2010 06:00
Wirtschaftshistorisch Ursache und Wirkung verwechselt

Richtig ist es so rum:
bis in die 70er wurde die Gesellschaft gleicher, weil es hohes Wirtschaftswachstum gab. Danach wurde sie ungleicher, weil das Wirtschaftswachstum geringer war. (in den westlichen Ländern)
und noch 2 Gründe:
- es gab eine Rohstoffkrise, die das Wachstum abwürgte
- Milliarden Bewohner des kommunistischen Blocks und der Dritten Welt, begannen mit Marktwirtschaft und wurden zur Konkurrenz fuer die Armen und zum Markt fuer die Reichen.
Und so lange die nicht ein zumindest annähernd vergleichbares Niveau erreichen, wird bei uns die Schere weiter aufgehen.

Heavyweather
03.04.2010 19:55

Damit mein Link endlich auf 1000 hits kommt.
http://bit.ly/9IWwU0

Pro Freistaat Kärnten!
 
21.04.2010 16:26
ohne den link jetzt anzuklicken...

.... ein neuer nick, herr unterberger?

um mal auf 1000 zu kommen?

:-)

Erwin Wolfram
03.04.2010 17:33

Schade nur, dass unfaehige und korrupte Politiker die Chance der Ungleicheit nutzen die Waehler zu polarisieren und zu paralysieren.

Walter SB
03.04.2010 15:02
Ich -retro - bin für Balance

dh. milde Ungleichheit. Sie ist biologisch begründet und erträglich solange nachvollziehbar. Ich gönne dem Fussballstar oder Filmstar seine Gage. Einem tüchtigen Unternehmer seinen Profit. Unerträglich sind die Boni von Geldzockern und unverständlich die kargen Löhne für Krankenschwestern.
Unverhältnismäßig hohe Erbschaften sollten in Zwangsstiftungen übergeführt werden. Der Erbe darf den wohltätigen Zweck wählen.

Wieviel ist das in Schilling?
06.04.2010 12:39
stimme nicht zu

der geldzocker bekommt seinen bonus als winzigen teil des profits, den der unternehmer (die bank) mit seiner arbeit einstreift.

der geldzocker verkauft wie jeder unselbständige nur seine arbeitskraft, während der unternehmer aufgrund seines besitzes an anderen produktionsmitteln (grund, rechte, geld etc.) arbeitskraft billig einkauft und teuer verkauft (auch die des geldzockers).

so betrachtet gönne ich dem geldzocker eher seinen bonus, als dem unternehmer seinen profit, denn der unternehmensprofit wurde durch abzocken der angestellten geschaffen.

dass boni in millionenhöhe oft jeder sinnvollen grundlage entbehren ist ein anderes kapitel.

ungleichheit entsteht durch unternehmensgewinne, nicht durch (unverschämt) hohe gehälter

Pro Freistaat Kärnten!
 
21.04.2010 16:30
im übrigen hast du das wort unternehmer falsch verstanden

eine bank ist gemeinhin kein unternehmer mehr. dort haben die aktionäre das sagen. der vorposter meint leute, die ein eigenes unternehmen aufbauen oder weiterführen im mehrheitlichen eigentum.



Pro Freistaat Kärnten!
 
21.04.2010 16:28
die überlegung ist schon im ansatz falsch

ein unternehmer hat interesse am langfristigen überleben seines unternehmens.

einem manager ist egal, was 6 jahre nach seinem bonus geschieht, ein unternehmer versucht, gerade in kmu, seinen mitarbeiterstand zu halten oder auszubauen. boni werden im allgemeinen ausgeschüttet, wenn wieder mal ein unternehme "saniert" worden ist indem zigtausend auf die straße geschickt werden.

el ka
17.04.2010 07:13

hat er ja auch gesagt, dass er gegen hungerlöhne ist...
für mich beinhaltet das, dass die angestellten am profit mitnaschen und der damit ausgewogener verteilt wird

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