Spuren im Netz

Traue keinem Bewerber ohne Online-Spur

02. April 2010 17:21
  • Artikelbild
    Foto: www.pixelio.de/hans peter dehn

    Soziale Medien verkörpern die menschliche Seite an Organisationen

Wer heute im Netz keine Spuren hinterlässt aus lauter Sorge, es könnte schlecht ausgelegt werden, lebt nicht in dieser Welt - Dabei könnten Firmen von ihren Mitarbeitern lernen, wie sie mit sozialen Medien umgehen können

Wien - Es war einmal eine Zeit, da hat die Personalchefin vor dem Interview die Kandidatin, den Kandidaten gegoogelt und geschaut, ob da online auch keine Dummheiten zu finden sind. Gelegentlich schreibt mir einer meiner Studentinnen und Studenten aus Lehrveranstaltungen an der Uni Salzburg, ich möge doch bittebitte ihren Porträtschnappschuss und die dazugehörige Kurzbeschreibung von der Webseite nehmen, wo sich Inhalte und Arbeiten der Lehrveranstaltung finden. Weil sie besser keine Spuren im Netz hinterlassen wollen, Sie wissen schon, wegen Personalchefinnen und Chefs, die vor Interviews googeln.

Ich lösche dann artig das unverfängliche Bildchen samt Text, der Auskunft über die fleißige Arbeit der Betreffenden an einer Universität gegeben hätte, und denke mir dabei, niemals würde ich jemanden einstellen wollen, von dem ich keine Spuren im Netz finde. Keine Onlinespuren zu finden, das sollte heute verdächtig erscheinen: Haben diese Menschen denn kein Leben? Keine sozialen Kontakte zu anderen, keine gescheiten, durchschnittlichen, blöden Gedanken, die sie gelegentlich in die Welt hinausposaunen? Lesen die nicht, was auf Twitter in ihrer Peergruppe los ist, welche Zeitungsartikel gerade online weiterempfohlen werden?

Und wäre ich ein Kandidat für eines jener wichtigen Interviews mit einer Personalchefin, dann würde ich diese ganz sicher googeln und schauen, was die oder der so ist, in welches Unternehmen man da vielleicht dabei ist hineinzuwachsen. Und fände ich dann diese Person nicht auf Facebook, nicht auf Twitter, keine Bilder, keine Texte, nicht einmal die harmloseste Onlinespur: Dann wäre ich auf der Hut.

Sozialer Kit

Soziale Medien sind in wenigen Jahren zur kommunikativen Drehscheibe geworden. Etwa am Beispiel Twitter, in der Selbstdefinition der "Telegraf des 21. Jahrhunderts": Hierüber bilden sich höchst unterschiedliche soziale Netze ab, und als Benutzer muss man lernen, mit diesen Strukturen umzugehen. Das sind persönliche wie professionelle Netze, die sich SMS-artig und mit Links zu Infos, die aufgefallen sind, auf dem Laufenden halten. Um den mitgedachten Einwand zu entkräften: Nein, das ersetzt keine Begegnung, kein Gespräch. Aber es ist der soziale Kit, der Gruppen zusammenhält, wie Smalltalk beim Sonntagsbrunch und bei der Happy Hour mit Kollegen.

Man muss kein Selbstvermarkter sein, um von Twitter profitieren zu können: Auch ohne selbst zu posten, erfährt man viel von Meldungen ausgewählter Teilnehmer oder nach Suchbe_griffen durchforsteten Tweets. Denn Nachrichten haben eine starke soziale Komponente - häufig lesen wir, was uns Freunde oder Kollegen empfehlen, über Twitter oder Facebook. Was der Pressespiegel gestern war, ist heute der sozial selektierte Online-Newsfeed.

Es gibt viele Gründe, warum soziale Medien immer wichtiger werden. Der Verbund etwa bedient sich der Fotocommunity Flickr für seine Pressefotos und spart sich so den Betrieb einer eigenen Fotodatenbank. Nebeneffekt: Die Bilder erreichen damit auch eine interessierte Fotocommunity und zeichnen so ein ganz anderes Bild des Energieversorgers, als traditionell rüberkommt.

Soziale Medien verkörpern die menschliche Seite an Organisationen. Wenn man Mitarbeiter lässt, reden sie über ihren Job, über ihre Produkte, und das ist immer noch die überzeugendste Art, um andere Menschen anzustecken.Und sie hören und lesen, was andere über ihr Unternehmen denken - können auf Beschwerden reagieren, Lob weitergeben. Customer-Care und Relationship-Management, ganz ohne Aufwand.

Nation Facebook

Der Kommunikationschef des Davoser Weltwirtschaftsforums Matthias Lüfkens hält soziale Netze wegen dieser Dialogmöglichkeit längst für unverzichtbar. Viel mehr Menschen, als in Davos teilnehmen könnten, können sich über Youtube, Facebook, Twitter beteiligen. Wäre Facebook ein Land, sagt Lüfkens, dann wäre es das drittgrößte der Welt. Twittern als Chefsache: Ciscos Chief Technology Officer Padmasree Warrior hat fast eineinhalb Millionen Zuhörer („Followers") auf Twitter.

Natürlich stellt das eine Firma auf die Probe: Denn wer sich fürchtet, dass bei Tweets und Facebook-Updates rauskommt, was man lieber unter den Teppich kehrt, baut sowieso Mist. Hingegen lassen sich übliche Konflikte zwischen Veröffentlichung und Vertraulichkeit, zwischen Loyalität gegenüber der Firma und den eigenen Interessen regeln, wenn soziale Medien gewünscht statt unerwünscht sind. Reuters ermutigt seine Journalisten zu sozialen Medien und hat ein Handbuch erstellt, welche Spielregeln es sich erwartet. Und sogar das US-Militär, naturgemäß kein Freund des Tratschs, hat erst vor wenigen Wochen Facebook und Co seinen Segen erteilt: „Der Nutzen überwiegt Sicherheitsbedenken", sagt der stellvertretende Verteidigungsminister David Wennergren. Das müsste wohl auch einen Personalchef überzeugen. (Helmut Spudich, DER STANDARD, 3./4./5.4.2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 88
1 2 3
Ludwig - Vogelstrauß
29.04.2010 18:07

"Keine Onlinespuren zu finden, das sollte heute verdächtig erscheinen: Haben diese Menschen denn kein Leben? Keine sozialen Kontakte zu anderen, keine gescheiten, durchschnittlichen, blöden Gedanken, die sie gelegentlich in die Welt hinausposaunen? Lesen die nicht, was auf Twitter in ihrer Peergruppe los ist, welche Zeitungsartikel gerade online weiterempfohlen werden?"

Kotzen Kotzen Kotzen

francis79
 
29.04.2010 16:47
hab keinen twitter myspace facebook .... account

wenn man jetzt schon pseudosoziale kontakte im internet vortäuschen soll um bei pseudointeressierten personalern zu punkten, ... dann ... keine Ahnung ... wahrscheinlich sollte man den Artikel einfach nicht ernst nehmen, oder ich lass mir schnell a Beweihräucherungspage von einem Verein zur Förderung der New Economy zahlen ... hmmm....
firmen denen es suspekt vorkommt, dass ich mich um meinen kleinen & feinen freundeskreis und meine familie persönlich und von angesicht zu angesicht kümmere, sollen mich eben nicht einstellen und jeder "headhunter" soll gefälligst meinen namen googeln und mich dann NICHT anrufen.

gelbe vom ei
10.04.2010 19:41
in der karriere redaktion

A: "heast helmut, was mach ma denn jetzt wieder mit der seite 1 vom karriere-teil? geh konnst net was schreibn?". helmut: " geh, net scho wieda i!" A: "kumm. stöh die net so on. wuascht wos. voi muass werdn! dann konnst eh hamgehn!"

marille 76
06.04.2010 21:10
Ein Witz...

Also, ich möchte mich dem Tenor im Forum anschließen. Der Artikel ist einfach jämmerlich. Da werden Pauschalurteile abgegeben, dass es einem graust. Als ob Facebook irgendeine sinnvolle Kommunikation darstellen würde. Oder Twitter. OH GOTT!

Das Traurige heutzutage ist, dass wir in einer reinen Vermarktungsgesellschaft leben. Der Sieg des Kapitalismus ist ein Sieg der Werbung.

Und das ist das eigentliche Problem. Warum muss man sich überall anpreisen? Warum geht es nur darum, wer am öftesten und am lautesten schreien kann?

Und dann springen ein paar pseudoclevere Personalisten eben auf den Zug auf und dabei kommen solche Artikel heraus.

Schließe mich einem Vorredner an: ab ins Altersheim und eine Woche Hintern auswischen!

Normadsoul
18.04.2010 20:13
pauschalurteile

diese interessanten kommentare musste ich überfliegen
Zu Komm Nr 2 von marille: " ...da werden pauschalurteile abgegeben, das es einem graust..."
Lustig, dass du es genauso machst. Ich benutze Facebook und co sehr wenig und halt genausowenig davon wie viele andere, aber auch wenns anders wäre würde ich nicht urteilen ob unter den millionen menschen, nicht welche dabei sind, die was sinnvolles auf diesen Plattformen kommunizieren.
und allgemein: da fragen sich die Leute, ob die Facebook oder Twitternutzer kein Sozialleben haben und lassen ihre angestauten emotionen selbst in einem Internetblog raus... Schönen Tag.

GUX
06.04.2010 19:50
Traue keinem der so einen Stumpfsinn verbreitet!

... schon mal was von Pseudonym gehört?! Virtuelle Identität?!

Möchte nicht wissen, was dieser Schwachko... lehrt? Oder eher leert! ;-)

Karl Krammer
05.04.2010 18:31
bei den Studentinnen muß das nicht eine irrationale Sorge vor irgendwelchen "Spuren" sein,

sondern weil sie sich zu hässlich finden: http://www.nachrichten.ch/detail/433716.htm Die Umfrage wird aber glaube ich bei Männern auch nicht viel anders ausfallen.

unordnungswache
05.04.2010 14:23

wo bleibt mein posting?
das mit dem zeitkleingeist, der diesen artikel verfasst haben muss, wiederhole ich gerne. auch, dass mir der hinweis "bezahlte anzeige" unter dieser provokativen polemik fehlt.
wer so einen artikel ernst meint, braucht dringend eine dosis wirkliche welt, frische luft, im altenheim scheisse putzen, im kaffeehaus ein gespräch mit einem echten menschen führen. und vielleicht einmal ein buch lesen. ein buch!

unordnungswache
05.04.2010 13:58

da hat der zeitkleingeist erbarmungslos zugeschlagen.
was fehlt, ist die kennzeichnung als anzeige, oder wenigstens die betitelung als polemik. irgendwas von der art. der standard sollte die gute alte tradition des vorstellungsgesprächs wiedereinführen.

ashley u.
04.04.2010 20:59
Bemerkung am Rande...

vor Vorstellungsgesprächen immer mal den Gesprächspartner im Netz suchen....interessant ist, wieviele von diesen Gesprächspartnern in verschiedenen Online Plattformen jobsuchend sind....will man dort dann noch anfangen???

sotho talker
 
04.04.2010 20:28
auf gut deutsch:

schreiben sie doch gleich man solle eine internetidentität fälschen die absolute soziale erwünschtheit vorgaukelt.

mit einem spambot sollte das vielleicht sogar irgendwie möglich sein.

die zukunft ist rosig! auf der einen seite der automatisierte scout der alle bewerber mit bestimmten keywords auslöscht. auf der anderen seite ein automatismus der die "richtigen" keywords erstellt.

ergebnis: wertlos!

die suche nach dem menschen ohne eigenwillen und geist, der nichts als eine willfährige ausführungsmaschine wie ein computerprogramm treibt schon seltsame blüten...

lunatico
04.04.2010 20:09
dieser artikel ist ein witz

allen intelligenten postings in diesem forum (die mit viel grün) kann man sich voll und ganz anschließen.
anonymität ist das gold des 21. jahrhunderts. und die letzten - ich kann gar nicht oft genug betonen, wie froh ich bin kein parallelleben via fb und co. führen zu müssen - werden die ersten sein.

Amdamdesdissemallepress
04.04.2010 19:15
what ?

kann nichts privates von hrn.spudich (ojour) im netz finden... hat er kein privatleben?? finde nur links die seiner selbstvermarktung dienen..

soziales netz
04.04.2010 18:41

herr spudich,
man muß es schon ziemlich gewohnt sein, über twitter facebook etc. ständig belangloses zu wichtigen themen zu verfassen. wie könnte wohl sonst dieser artikel entstanden sein?

C18H27NO3
04.04.2010 17:49
was für ein *****

Ja, die Weisheiten von Personalern (Frag 2 und erhalte 3 verschieden Antworten), da weis jeder ganz genau (!) wie eine Bewerbung aussehen muss, das beginnt bei der wahl des papiers (80g/m²? Nein, besser 90...) geht darüber wie die bewerbung geheftet wird... und erlebt ihren höhepunkt bei den ratschlägen wie man sich bei einem assessment center verhalten soll. All das kann man natürlich in kursen trainieren, da kann man z.B. lernen wie man den small talk bei der kaffeepause bei einem solchen assessment center gestalten soll. Und da anscheinend inzwischen alles genug vereinheitsbreit wurde: "Wie gestalte ich mein Online-Profil?" als neue Mode. Bravo, wo gibts den Kurs wo man trainieren kann wie das aussehen soll? Was für ein dünnpfiff!

C18H27NO3
04.04.2010 18:17

Und der grösste Lacher ist ja dass der webauftritt und die öffentlichkeitsarbeit eines unternehmens so aufschlussreich ist über das was intern passiert. Gerade wer es notwendig hat zu betonen wie sozial und super er nicht ist, bei dem ist es angebracht auf der hut zu sein.

Schneedle Woods
04.04.2010 15:35
Wir sind ein Konzern mit 9000 Mitarbeitern.

Unsere Personalisten suchen auch nach Internet-Spuren von Bewerbern, die in die engere Auswahl kommen.

Wir stellen keine Web-Exhibitionisten ein, d.h. Leute, die allzu privates im Internet öffentlich machen.

Sehr gerne aber nehmen wir Leute, die in diversen Foren intelligente, hilfreiche Beiträge schreiben, oder auf hohem Niveau brauchbares und interessantes Publizieren.

Wir empfehlen allerdings jedem, der neu eingestellt wird, im Interesse seiner Karriere seine eventuell bestehenden Profile auf FaceBook, LinkedIn, Skype u. dgl. zu löschen; viele unsere Kunden würden sie sonst nicht mehr wirklich ernst nehmen.

Wenn wir einen nicht finden, ist das auch OK. Besser nichts als belangloser oder peinlicher Mist der niemanden interessiert.

RS69
07.08.2010 00:53
I

"Wir empfehlen allerdings jedem, der neu eingestellt wird, im Interesse seiner Karriere seine eventuell bestehenden Profile auf FaceBook, LinkedIn, Skype u. dgl. zu löschen; viele unsere Kunden würden sie sonst nicht mehr wirklich ernst nehmen"

Würde ich mich beworben haben, würde ich bei so einer Empfehlung darauf hinweisen, dass es die Führungskräfte (und bei kleineren Kunden Gschäftsführer) meiner Kunden es seltsam finden könnten, wenn ich Sie aus meinen Kontakten streichen und meine Daten löschen würde. Ich werde ihnen aber bei Gelegenheit den Hinweis weiter geben, dass das ihrer und meiner Karriere schaden könnte, wenn wir bei Xing (oder die, die ich besser kenne bei Facebook) vernetzt sind.

diskdusk
05.04.2010 10:27

Sie empfehlen dass man seinen Skype Account löschen soll? Sind Sie dann vielleicht auch dafür dass man sein Handy abmeldet?

Schneedle Woods
07.04.2010 17:24
Sorry,

ich habe Skype mit Xing verwechselt. Mea Culpa. Mit diesen Kunstwörtern habe ich's leider nicht so...

RS69
07.08.2010 01:06

Gerade Xing ist differenziert - da hab ich auch Geschäftsführer und Führungskräfte meiner Kunden.

Allerdings gilt natürlich auch hier - wenn man seinen CV so veröffentlicht, sollte der schon was hergeben.

Ich würde auch - wäre ich noch angestellt - eher lächeln, wenn mein Arbeitgeber oder Kollegen solcherlei gutgemeinte Tipps geben würden, und mich über die zwei kleinen Projekte freuen, die in den letzten paar Jahren auf Xing - mit marginalem Aufwand - ins Haus geflattert sind.

Die Kernfrage ist, wie man diese Plattformen nützt - und wie selektiv man Kontakte hinzu fügt. Jedenfalls ist eine Möglichkeit, Kompetenzen bekannt zu machen, und über Änderungen der Kontaktdaten am Laufenden gehalten zu werden.

Management Quatscher
04.04.2010 15:04

Falls die Personalisten / Personalberater den Management Quatscher googeln, werden sie ihre helle Freude haben und laut aufjauchzen.

chromosFEAR
04.04.2010 14:20
Jetzt aber mal langsam....

Und sogar das US-Militär, [...] hat erst vor wenigen Wochen Facebook und Co seinen Segen erteilt: Ja wenn das so ist, dann alle schnell zu Facebook

Anna Purna
 
04.04.2010 13:40
Dacht ich's mir doch

Wenn man den Helmut Spudich auf der homepage der Uni Salzburg sucht, findet man ihn nicht. Klar, dass er sich dann auf facebook, twitter etc. breit macht.

mindovermoney
04.04.2010 12:35

"Haben diese Menschen denn kein Leben? Keine sozialen Kontakte zu anderen, keine gescheiten, durchschnittlichen, blöden Gedanken, die sie gelegentlich in die Welt hinausposaunen? Lesen die nicht, was auf Twitter in ihrer Peergruppe los ist, welche Zeitungsartikel gerade online weiterempfohlen werden?"

Ist das ernst gemeint??? Wenn überhaupt dann stimmt das vielleicht im Medien/Web2.0/BlaBlaBlub Bereich...

Privatleben ist Privatleben und ein Unternehmen hat das einfach nur begrenzt zu interessieren. Ich lass ein Unternehmen bei dem ich mich bewerbe, das wissen was ich möchte, umgekehrt ist es auch so. Ich brauch keinen Personaler der irgendetwas in mein Privatleben hineininterpretiert, weil ich dieses oder jenes tue. Also >> nur inkognito

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 88
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.