Universitäten

"Öffentliche Universitäten unter großem Druck"

Teresa Eder, 29. März 2010, 17:04
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    foto: uchicago

    Robert J. Zimmer, Präsident der University of Chicago, auf Besuch in Wien. Auch seine Universität muss sparen, von Hörsaal-Besetzungen ist man allerdings weit entfernt.

Robert Zimmer, Präsident der University of Chicago, über die Folgen der Finanzkrise an US-Unis, Studiengebühren und Hörsaalbesetzungen

Robert J. Zimmer hat Glück. Die University of Chicago, deren höchster Repräsentant er ist, verfügt über ein Budget, das sämtliche österreichische Rektoren vor Neid erblassen lässt, und über einen Ruf, der zu Top Ten Plätzen in weltweiten Hochschul-Rankings geführt hat. Zusätzlich hat die Uni die meisten Nobelpreisträger der Vereinigten Staaten hervorgebracht. derStandard.at sprach mit ihm anlässlich seines Wien-Besuches über die konträren Universitätssysteme in Österreich und Amerika, politisches Engagement unter Studenten und Obamas Bildungspolitik.

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derStandard.at: Die Finanzkrise hat die amerikanischen Universitäten nicht verschont. Man hört von Personal, das unbezahlt in Urlaub geschickt wird, Studiengebührenerhöhung, die Universität Yale dreht sogar die Heizung herunter, um zu sparen. Inwiefern war auch die University of Chicago betroffen?

Zimmer: Wir mussten das Budget einmalig um 150 Millionen Dollar kürzen, können aber mittlerweile wieder investieren. Es war ein hartes Jahr, jetzt versuchen wir vorsichtig unsere Fakultäten wieder auszubauen.

derStandard.at: Wer kann es sich überhaupt leisten an Ihrer Universität zu studieren?

Zimmer: Für Bachelor-Studenten ist die Studiengebühr sehr hoch, sie zahlen im Jahr 44.000 Dollar. Wir entscheiden, wer an unserer Universität studieren darf, ohne, dass wir davor auf Einkommen und Vermögensverhältnisse schauen. Wer aufgenommen ist und nicht zahlen kann, für den gibt es natürlich finanzielle Unterstützung. Derzeit bezieht mehr als die Hälfte unserer Studenten diese finanzielle Hilfe und muss keine Studiengebühr zahlen. 

Wenn wir also die Gebühren erhöhen, dann betrifft das diesen Teil der Studierenden gar nicht. Im Zuge unserer Budgetkürzungen wurden die Studienbeihilfen nicht angetastet.

derStandard.at: Ist es jetzt in der Wirtschaftskrise für private Universitäten schwieriger als für öffentliche, weil sie von privaten Geldgebern abhängig sind?

Zimmer: Nein, es ist für die öffentlichen Institutionen viel schwieriger. Die meisten privaten Universitäten mussten ernste Budgetkürzungen machen, aber grundsätzlich sind sie in guter Verfassung. Die öffentlichen Universitäten sind unter großem Druck, weil es um die Budgets der Bundesstaaten nicht gut bestellt ist. Deshalb steigen die Gebühren an öffentlichen Universitäten viel schneller. Das Beihilfen-System ist außerdem mit den privaten Universitäten nicht zu vergleichen.

derStandard.at: Tut Präsident Obama Ihrer Meinung nach genug für Bildung und Forschung?

Zimmer: Er will die Forschungsförderungen jedenfalls ausbauen. Die Vorschläge, die er dem Kongress bisher unterbreitet hat, zeigen das. Vor allem der Forschungszweig der alternativen Energien wird massiv gefördert. Obama ist es außerdem ein Anliegen das Pflichtschulwesen zu verbessern. In den Vereinigten Staaten ist die tertiäre Bildung im weltweiten Vergleich sehr gut, das ist beim Pflichtschulwesen nicht der Fall. Die Zustände an den Schulen sind sehr unterschiedlich, vor allem in großen Städten.

derStandard.at: Die Situation in Österreich ist eine völlig andere im Vergleich zu den USA. Die Studiengebühren sind "quasi" abgeschafft worden, der Uni-Zugang ist frei, die Hörsäle sind überschwemmt. Es gibt nicht genug Ressourcen, um angemessene Studienbedingungen zu gewährleisten. Was würden Sie den Politikern und Rektoren raten, um die Situation zu verbessern?

Zimmer: Grundsätzlich dreht sich das alles um die Frage, was eine Gesellschaft für unterstützenswert hält und was nicht. Die Situation wird sich nicht verbessern ohne zusätzliche finanzielle Mittel. Diese kommen entweder von den Leuten, die Gebühren zahlen, oder von Steuereinnahmen des Staates.

derStandard.at: Halten Sie ein freies Universitätssystem ohne Barrieren für sinnvoll?

Zimmer: Dinge, die jedem nützen, sollten auch gratis sein. Beim Schulsystem herrscht Konsens darüber, dass es gratis sein soll, weil jeder in die Schule geht. Wenn aber nur ein Teil an die Universität geht, wird der Rest immer fragen, warum er dafür zahlen soll. Die Regierung kann das Geld nicht zur Verfügung stellen, wenn es keine nennenswerte Unterstützung aus der Bevölkerung gibt. Die Alternative ist dann eben Studiengebühren einzuheben.

derStandard.at: In Österreich wurden vergangenes Jahr Hörsäle über zwei Monate lang besetzt gehalten. Wäre so etwas an ihrer Universität denkbar?

Zimmer: Das ist in der Vergangenheit oft passiert. Während des Vietnam-Kriegs gab es viele Besetzungen im ganzen Land. Das politische Engagement unserer Studierenden hat sich über die Jahre verändert. Viele beschäftigen sich jetzt mehr mit sozialen Problemen im Umfeld, wo sie auch selbst in Organisationen aktiv sind, statt mit den großen weltpolitischen Konflikten. Als ich studiert habe, ging es uns noch darum die Regierung davon zu überzeugen, die Politik zu ändern.

derStandard.at: Mit welchen Anliegen und Problemen kommen ihre Studierenden zu ihnen?

Zimmer: Master-Studenten sind besorgt um ihre finanzielle Unterstützung, speziell in den Geisteswissenschaften. Wir garantieren ihnen fünf Jahre Studienbeihilfe, aber in manchen Fächern dauert es länger eine Abschlussarbeit zu schreiben.

Das Zusammenleben ist natürlich auch immer wieder ein Thema. Unsere Uni liegt im Süden von Chicago und ist umgeben von armen, benachteiligten Stadtvierteln. Wir als Universität müssen hier auch einen Beitrag leisten und Verantwortung tragen, dass sich hier etwas bessert.

derStandard.at: Was vermissen Sie an ihrem ehemaligen Job als Mathematik-Professor?

Zimmer: Diesen magischen Moment, wenn die Dinge klar werden. Manchmal arbeitet man Monate für diesen Moment. Man nimmt sehr viel in Kauf, um das wieder zu erreichen. Es ist ein bisschen wie eine Sucht. Natürlich vermisse ich auch das Diskutieren mit Studierenden und Kollegen. Aber das Leben ist ein Kompromiss, man gibt Dinge auf, bekommt aber auch etwas dafür. (Teresa Eder/derStandard.at, 29.03.10)

Zur Person

Robert J. Zimmer ist seit 2006 President der "University of Chicago" (Rankings führen die Universität unter den Top Ten der weltbesten Universitäten). Er studierte Mathematik in Harvard und an der Brandeis University und lehrte unter anderem an der Brown University, University of California/Berkeley und der University of Chicago.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 102
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archimed
01
31.3.2010, 15:13

Prof.Zimmer ist ein weltweit anerkannter Wissenschafter, das ist unbestritten.
Der Vergleich einer amerik. Uni mit einer österreichischen ist wie man sieht zwar möglich, aber nicht zielführend, da grundlegende gesellschaftliche Unterschiede beide Ausbildungssysteme schwer vergleichbar machen.
Eines ist wohl auch klar: was gratis ist, ist weniger wert, das gilt hier genauso wie in den Staaten. Wir können zwar in Österreich die Akademikerquote anheben, dies ist auch wünschenswert, aber nur dann sinnvoll, wenn es auch genügend qualifizierte Jobs für die gut ausgebildeten Absolventen gibt. Die rasch wachsende Zahl an arbeitslosen Akademikern allerdings führt uns die Realität vor Augen. Es fehlt wie so oft ein problemübergreifendes Konzept.

lessismore
13
30.3.2010, 22:18

Die U Chicago ist vermutlich Nummer eins unter den geistigen Verursachern der Finanzkrise. Milton Friedman hat dort gelehrt ... daß aus Falschem Wahres folgt.

Von solchen Leuten nimmt man besser keine Ratschläge an.

Renzo Pasolini
02
30.3.2010, 18:04
Ein enttäuschendes Interview!

Neuigkeiten zu Zimmers Affäre mit Shadi Bartsch hätten mich mehr interessiert. Wie das war, als ihn seine Frau aus der Präsidentenvilla hinauswarf und ob es stimmt, dass Bartsch nur deshalb von Brown nach Chicago zurückkam, weil Zimmer seine Finger im Spiel hatte.

Karl Ehrenstraßer
32
30.3.2010, 16:29

Österreich hat leider ein wirklich schwaches Bildungssystem. Der tertiäre Sektor ist im internationalen Vergleich bis auf Ausnahmebereiche (Bsp. Physik) kaum eine Erwähnung wert. Der sekundäre Bereich ist nicht besser. Z.B sind die HTLs auch kaum besser als die US-Technikerschulen (2 Jahre Technikerausbildung nach der High-School; kein Bac. Abschluss). Im Land der Titel bekommt man hald einen HTL-Ing. nachgeschmissen, sodass Ausländer glauben der "unstudierte" Ösi hätte studiert. ... Aber bei den Bahnzuschüssen (nicht Bahntechnik!), ja da sind wir spitze.

GWS
 
10
30.3.2010, 21:31

So viel Unsinn auf einmal habe ich selten zuvor gelesen.

Von der Bewertung der Fähigkeiten der österreichischen Uni-Absolventen (die - obwohl sie ja soooo schlecht sind - international reüssieren können (auch an den ach so tollen US-Eliteunis)), über die HTLs (die mit einem Bac. einer DURCHSCHNITTLICHEN Nicht-MIT-US-Uni leicht mithalten) bis zur Bahntechnik (schon mal z. B. von Plasser&Theuerer, Siemens (Weltkompetenzzentrum Metros in Wien und Fahrwerke in Graz) und Bombardier (Straßenbahnentwicklung in Wien) gehört?

Karl Ehrenstraßer
02
31.3.2010, 16:39

Hallo Herr GWS,
ich spreche aus eigenen Erfahrungen (bin HTL Absolvent (&HTL-Ing), habe 1 Jahr an einer staatlichen US-Uni studiert, und mein TU-Studium - das ich als Standard genommen habe - lässt mich objektiver vergleichen). Die HTL ist eine Schule an der man sich wie ein Schüler verhält: die pupertären Themen stehen im Mittelpunkt (Festplatte löschen, so wenig wie möglich tun etc. sonst ist man uncool), keine Wahlfächer (dafür aber 9h/Woche Werkstatt), keine Förderung von freiem Denken, und schon gar keine Forschung. Der HTL-Abschluss ist daher meilenweit vom 4jährigen US-Bac entfernt (gleich wie ein HAK oder Wirtschafts-HBLA Abschluss.). Die österr. Unis sind leider wirkliche Armenhäuser (auch betref. Möglichkeiten) gegen US-Unis.

GWS
 
00

Sie sind nicht der einzige, der HTLs, die TU Wien und internationale Hochschulen kennt ;-). Und ich komme hier - auch in der Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Kollegen - zu anderen Schlussfolgerungen. Es hängt allerdings in den USA sehr stark von der Hochschule ab, das Niveau streut extrem.

Bezüglich Ausstattung (falls Sie das mit "Möglichkeiten" meinen) haben Sie Recht (allerdings nicht nur im Vergleich mit US-Unis, sondern z. B. auch mit europäischen, studiengebührenfreien Unis wie etwa der KTH Stockholm). Hinsichtlich der gebotenen Ausbildung ist allerdings die TU Wien (zumindest in der Fachrichtung Maschinenbau) im Grundlagenbereich sehr solide - zumindest vergleichbar zum MIT.

Fritz Wunderlich
01
30.3.2010, 09:20

hmm, den bock zum gärtner

soeinunfug
87
30.3.2010, 08:47
unfug!

ich frag mich, ob vom standard schon mal jemand an einer US-Univerität war. Klar ist in Österreich einiges zu verbessern, aber hier wirds so dargestellt, als wär in den USA alles viel besser. Studienbeihilfen sind dort keine Beihilfen, sondern Darlehen, die man dann Jahre lang zurückzahlen muß. Die Einrichtungen sind mit den Universitäten hier kaum zu vergleichen, aber eben dort nicht besser sondern schlechter. Daß ein Großteil der studierenden zum Militär geht, um sich ein Studium leisten zu können, ist dort üblich und hier zum Glück nicht nötig!

siliconvalley
00
31.3.2010, 06:03

student loan ist nicht gleich scholarship

James Cole
 
00
30.3.2010, 18:03
soeinunfug

also ich kann mal grundsätzlich keine wertung in diesem artikel/interview lesen! dass die uchicago dementsprechend top ausgestattet und renomiert ist ist keine verherrlichung sonder ein fakt!

meine verfahrung mit ami-kollegen ist dass sie im grunde alle! besser ausgestattet sind als auf einer durchschnittsuni in Ö (ich rede jetzt nicht von diversen FHs) und dass dort vortragende meist eine sehr überschaubare anzahl an studenten betreut im gegesastz zur teilweise 10fachen menge bei uns!

das system ist anders, der qualitätsunterschied ist enorm!

Hepkat
08
30.3.2010, 15:49

Ich bin geburtiger Amerikaner und ich kann klar sagen, Sie haben nicht sogar die geringste Ahnung, wovon Sie reden! Ich habe an einer öffentliche Uni in den USA studiert und auch hier in Österreich, und es gibt überhaupt KEINEN Vergleich, was Ausstattung betrifft. Ich war erstaunt zu sehen dass hier in Österreich die Hörsaalen so übervoll waren, man bekommt keine Privatzeit mit dem Professor, die Unis sind ausgestattet wie in der Steinzeit. In NY war alle 7 Bibliotheken 24 Stunden offen, ich konnte Büche von überall in den USA gratis borgen, wir hatten unser eigens Bussystem, Postsystem, Radiostation, Fernsehenstation, Nature Preserve (Wald), über 20 Restaurants, 7 Theater (größer als der Oper), und dafür habe ich keinen Cent bezahlt!

ChrC1
 
00
22.4.2010, 02:11
sie machen dem klischee leider

jede ehre. niemand bestreitet, dass es einzelne universitäten in den usa gibt, die auf herausragende ausstattung und z.t. auch herausragende forschungsergebnisse verweisen können - wenn sie die universitäts s y s t e m e i n s g e s a m t vergleichen sieht die rechnung aber anders aus, dann müssten wir nämlich auch von der masse der vielen unterfinanzierten provinzklitschen unter den usa-unis reden - mit lächerlichen buchbeständen, teils zweifelhafter rekrutierungspraxis und ebensolchem output usf. in einem vergleich der alle unis einbezieht müssen sich solidarisch organisierte uni-systeme wie das österreichische sicher nicht verstecken - auch wenn so zentrale dinge wie uni-eigene wälder hier vielleicht fehlen.

FinalDestinati0n
05
30.3.2010, 14:51

Ein Großteil?`

Bitte wovon träumen Sie?

Ein Harvard oder Yale-Horsaal schlechter als der von Klagenfurt?

Natürlich gibt es Studienbeihilfen die man nicht zurückzahlen muss, es gibt aber auch sehr zinsgünstige Darlehen, die Uni vermittelt oder hilft bei der Jobsuchem etc...


Meine Vermutung ist ja, dass Sie noch nie außerhalb Europa's waren, geschwiege denn in den USA

Reaction Path
01
30.3.2010, 13:13

wo haben Sie denn unterichtet wenn man fragen darf? Kein Hintergedanke, bin nur neugierig..

Karl Krammer
15
30.3.2010, 12:38
es gibt grants und loans

die Universitäten vergeben meistens echte nicht rückzahlbare Stipendien, sog. tuition grants. Doktoratsstudenten bekommen oft sogar für ihr Studium bezahlt, müssen aber dafür eine Lehrverpflichtung erfüllen. Ein Ph.D. soll ja auch der Einstieg in eine akad. Karriere sein. Das alles steht nur den besten Bewerbern offen. Für den finanziell hilfsbedürftigen Durchschnittsstudenten stehen dann student loans zur Verfügung, sowohl von den Feds als auch von den States und tlw. auch von privaten Organisationen. Zusammen firmiert das alles unter "financial aid" und sorgt dafür, daß jeder studieren kann, der will, nur muß man wenn man nicht der Überflieder in einem Fach ist, genau überlegen, ob sich ein Studium auch rentiert.

Ludovico Settembrini
14
30.3.2010, 11:48

auch unfug:

der grossteil der studenten geht nicht zum heer...

soeinunfug
10
30.3.2010, 11:55

gut, dann war die uni and die ich unterrichtet habe wohl nur die große ausnahme. dort waren mehr als die hälte der studenten vorher beim militär.

Josef Handt
01
30.3.2010, 15:57

Aha. Wo haben Sie denn unterrichtet? Eine military academy?

Also fuer zB rutgers U. (NJ), berkeley und princeton bin ich mir sicher dass nur ein sehr kleiner Teil der studenten beim heer sind.

FinalDestinati0n
00
30.3.2010, 14:52

Und vor allem, wenn man ins ROTC eintritt dann studiert man und geht DANACH zur Army, weil die Army will für ihr Offizierkorps Leute mit Hochschulabschluss...

freeye
12
30.3.2010, 12:30
hoffentlich nicht

deutsch.

King Awesome
00
30.3.2010, 12:15

War an meiner Uni auch nicht so.

Round'n'round it goes
16
30.3.2010, 11:47

Ich kenne US-Unis und zu sagen, dass sie dort schlechter sind als in Ö ist wirklich ein Witz. Selbst unterdurchschnittlich finanzierte, öffentliche Unis mit eher schlechtem Ruf (Party-Colleges) sind dort deutlich besser ausgestattet als alle Institute, die ich an der Uni Wien kenne. Von den Ivy Leage Schools und New Ivies fange ich gar nicht erst an...

soeinunfug
41
30.3.2010, 11:58

zugegeben, ich habe dort nicht studiert, sondern nur unterrichtet. von dem was ich gesehen habe, haben studenten hier eine um welten bessere ausbildung und die einrichtungen hier sind auch besser. ich denke, daß die institute der US-unis nicht aus spaß Donate-buttons gleich auf der startseite der jeweiligen homepage haben.
trotz alle dem gibt es hier vieles zu verbessern. ich meine nur, daß man sich auf keinen fall die USA zum vorbild nehmen sollte

siliconvalley
00
31.3.2010, 06:08

es gibt Professoren in Stanford die ihren Grad Students und Postdocs Apple laptops kaufen, die sie nach 3 Jahren behalten dürfen weil ein 3 Jahre alter Computer in Stanford einen book value von $0.00 hat ;-)

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