"Fish and Chips" in Wien

10. Mai 2010, 16:43
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Ausstellung im MuseumsQuartier zeigt ab 10. Juni exzentrische Kreationen britischer Designer

Wien - "Fish and Chips, Twice Please?!" heißt es ab 10. Juni im Wiener Museumsquartier: Die bis September laufende Ausstellung feiert britisches Modedesign. Etliche der außergewöhnlichen Kreationen haben schon Prominente wie Lady Gaga und Tilda Swinton getragen. Präsentierte Labels sind u.a. Charlie Le Mindu, Craig Lawrence, Louise Gray, Piers Atkinson, Scott Ramsay Kyle und Dashing Tweeds.

Mit der Schau "können wir nach der erfolgreichen Ausstellung '50+/- anni di moda italiana, die rund 7.500 Besucher hatte, im quartier21 erneut einem breiten Publikum eine spektakuläre Modeausstellung bieten", sagte MQ-Direktor Wolfgang Waldner. Es würden sowohl junge und innovative Ansätze als auch Arbeiten etablierter DesignerInnen gezeigt.

Was zu sehen sein wird

"Haute Coiffure" des gebürtigen Franzosen Charlie Le Mindu, der für Peaches und Florence and the Machine exzentrische Frisuren kreierte. Kreationen des Strickdesigners Craig Lawrence, der schon von der Band Skunk Anansie engagiert wurde. Louise Gray kreiert mit ihren Kollektionen eine Art Modern Folk, während Piers Atkinson für seine Hutmodelle bekannt ist. Mit ihrem unkonventionellen Zugang zum traditionellen englischen Stoff ist Dashing Tweeds Englands modernste "Tweed Textile Company".

Ebenfalls vertreten sind der Mode- und Stoffdesigner Scott Ramsay Kyle, der mit Björk, James Long und Emma Cook zusammengearbeitet hat, sowie die gebürtige Dänin Louise Armstrup, die mit ihren asymmetrischen Designs auf sich aufmerksam macht. Für glamouröses Schuhdesign sorgt Nicholas Kirkwood. (APA)

Ausstellung Fish and Chips, Twice Please?!
Eröffnung: 10. Juni, ab 11. Juni bis 12. September
täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr
freiraum quartier21 International, Eintritt frei
http://www.quartier21.at

  • Bereits etablierte DesignerInnen sind bei der Schau genauso vertreten 
wie junge, noch unbekannte ModekünstlerInnen.
    foto: matthew brindle

    Bereits etablierte DesignerInnen sind bei der Schau genauso vertreten wie junge, noch unbekannte ModekünstlerInnen.

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