Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Refraktionsfehler werden unter anderem mit Laser korrigiert.
Hamburg - Wer nicht kurzsichtig werden will, sollte seinen Blick öfters mal in die Ferne schweifen lassen. Die fehlende Abwechslung etwa vor einem Computerbildschirm führt zu mehr Kurzsichtigen. Allein in den USA sei der Anteil Kurzsichtiger an der Gesamtbevölkerung von 25 Prozent in den 1970er Jahren auf 42 Prozent gestiegen, berichtet die Zeitschrift "Geo" in ihrer April-Ausgabe unter Berufung auf einen US-Forscher.
Raus aus dem Haus
Donald Mutti von der Ohio State University hatte in seiner Studie herausgefunden, dass es auch wegen der Augen wichtig ist, viel Zeit in der freien Natur zu verbringen. Zu ähnlichen Ergebnissen war in der Vergangenheit bereits das National Eye Institute, das US-amerikanische Nationale Augeninstitut, gelangt.
Bisher war die Forschung davon ausgegangen, dass unter anderem Gene für die Kurzsichtigkeit ausschlaggebend sind. Auch australische Forscher hatten vergangenes Jahr berichtet, Eltern sollten ihre Kinder täglich für mehrere Stunden ins Freie schicken, um das Risiko einer Sehschwäche zu vermindern. (APA)
Die akute bakterielle Entzündung am Augenlid wird mit antibiotischen Salben behandelt - Selbst herumdoktern empfiehlt sich nicht
Expertin empfiehlt jährlichen Besuch beim Augenarzt ab 40
Mit einer in Wien entwickelte Methode können die altersbedingte Makuladegeneration und andere Netzhaut-Erkrankung vorhergesagt werden - noch bevor Symptome auftreten
Zur regelmäßigen Glaukomkontrolle ab dem 40. Lebensjahr wird dringend geraten
Eine großangelegte Studie zeigte, dass eine Operation bei Katarakt das Sturzrisiko und damit die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen senkt
Ein neues Verfahren könnte die Therapie von Glaukom (Grüner Star) revolutionieren - Mit einer Drainage bleibt auch bei niedrigem Augeninnendruck die Formkonstanz des Auges erhalten
Eine Sehtherapie ersetzt keine Brille - Mit speziellen Übungen kann jedoch unter fachgerechter Anleitung die Sehkraft der Augen gestärkt werden
Katarakt und Netzhauterkrankungen werden an der Salzburger Universitäts-Augenklinik mit dem Laser behandelt
Patienten mit Retinitis pigmentosa profitieren von implantierten Chip - Teil der Sehkraft lässt sich wiederherstellen
Ein Gerät wandelt Bilder in Töne um und ermöglicht blinden Menschen das Erkennen von Objekten
Gehirn und zweites Auge gleichen das kranke Auge aus - Augenärzte rufen zu regelmäßigen Untersuchungen auf
In Österreich leiden etwa 125.000 Menschen an Makuladegeneration. Besonders gefährdet sind Raucher und fettleibige Menschen
Es gibt zunehmend Menschen, deren Tränenfluss versiegt - Sie leiden am Trockenen Auge und laborieren an einer permanent gereizten Bindehaut
Die Messung des Augeninnendrucks an der Hornhaut reicht als Vorsorgeuntersuchung nicht aus
Immer mehr Menschen leiden unter einer Myopie - Die Arbeit vor dem Computer erhöht das Risiko einer Augapfelverlängerung
Kombination von zwei Verfahren liefert tiefer gehende Informationen über Zellschichten am lebenden Auge
Auch ohne Antibiotika heilt eine bakterielle Konjunktivitis in vielen Fällen problemlos ab
Sonnenlicht fördert Krankheitsprozesse auf der Netzhaut - Die Verwendung einer Brille ohne UV-Schutz ist schädlicher als gar keine zu tragen
an die PatientInnen weiter geleitet wird, um die Augenmuskulatur aktiv zu halten.
Eine weitere Krankheit der heutigen Zeit: Optiker verschreiben oftmals fast zu starke Brillen. Das Auge gewoehnt sich schnell an die Stuetze und wird traege und schon wieder muss man bald beim Optiker eine neue Brille kaufen..... um 0,25 oder 0,5 Dioptrien weniger als die staerkste Einstellung verschreibt aber kein Optiker....
Schade um unseren heiss geliebten Augenarzt, der uns viel mit heute fast vergessenen Ratschlaegen unsere Augen gesund und kraeftig hielt...
Vorgeschichte: Die Damen vom zugehörigen Büro haben so ziemlich jede Studienrichtung tyrannisiert - es müsse in jeder Studienrichtung genderbezogene Lehrveranstaltungen geben (es wurde zB "Feministische Mathematik" für die Studienrichtung Mathematik gefordert). Interessant war, dass sich nur weibliche Profs und Ass. dagegen wehrten (die männlichen trauten sich offenbar nicht mehr). Ein Verwaltungs(!)beamter aus der Rechtsabteilung der Uni Wien hatte die geniale Idee, eine eigene Studienrichtung Gender Studies - zunächst noch indiv. Studium - zu begründen und Förderungen aus dem Ministerium zu lukrieren, die mehr ausmachten als die Kosten des Studiums. Auf diese Weise waren die Gender-Damen befriedet, da sie nun eine eigene Spielwiese hatten
"feministische mathematik"?
keine potenzen, weil potenz was machistisches ist?
keine wurzeln, weil am land gelegentlich das wort "wurzn" mehrdeutig konnotiert ist?
oder einfach nur zahlen unter 100, weil frauen ja bekanntlich mathematisch weniger begabt sind?
SCNR
;oP
Warum Rot? Ist doch sehr interessant, wie da offenbar versucht wird, Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft an den Unis zu etablieren. Und mich hätte sehr der Stoff der "Feministischen Mathematik" interessiert - was will man denn bitte in so einer LV lehren? Der Mathematik ist es scheißegal, welchen Geschlechts die Leute sind, die sich mit ihr beschäftigen.
Ich hab mal ein Augentraining gemacht, bei dem uns empfohlen wurde, einen Zettel mit der Aufschrift "Blinzeln nicht vergessen" auf den Bildschirmrahmen zu kleben, und jedesmal, wenn der Blick drauf fällt, bewusst zu blinzeln. Ist einfach, funktioniert bei mir aber super!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.