Thema: Erneuerbare Energie

Biogas – Grüne Energie aus Organismen

Eva Tinsobin, 23. März 2010, 21:01
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    foto: franz kirchmeyr

    "Das Schöne an der Biogas-Produktion ist seine CO2-Neutralität." (Franz Kirchmeyr, Projektleiter klima:aktiv biogas)

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    foto: dpa/dpaweb/wolfgang weihs

    Auch aus Gülle wird in der Biogasanlage grüne Energie.

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    foto: arge kompost&biogas

    Beim Fermentationsprozess wandelt sich ein Großteil der in der organischen Masse enthaltenen Energie zu Biogas um.

"Substrate“ wie Sonnenblumen, Gräser, Gülle, Molke, Speisereste oder Schlachtabfälle erfahren in der Biogasanlage eine Metamorphose

Ein großer Schlachthof im Innviertel gewinnt aus Blut, Magen-, Darm- und Panseninhalten saubere Energie. Auch wenn das nicht appetitlich klingen mag - Schlachtabfälle in Ökostrom umzuwandeln, anstatt sie energie- und kostenintensiv verbrennen zu lassen, macht Sinn. In der Innviertler Biogasanlage gewinnt man jährlich 4,2 Mio. kWh Ökostrom und 3,6 Mio. kWh Abwärme und spart damit jährlich 1.800 Tonnen CO2 ein. Doch die Erzeugung von Biogas aus Schlachtabfällen ist nicht die Norm. Zu den vielen sogenannten "Substraten", die als Biomasse in einer Anlage landen, zählen unter anderem Mais, Sonnenblumen, Gräser, Gülle, Speisereste, Gemüse- oder Obstabfälle.

Strom, Wärme, Sprit

"Das Erste, das wir mit Biogas gemacht haben, war die Wärmenutzung", erzählt Franz Kirchmeyr, Projektleiter der Initiative "klima: aktiv biogas" von den Anfängen. "Dann sind wir draufgekommen: Die Energie ist so hochwertig, dass man auch Strom daraus gewinnen kann." Die dritte Schiene der Biogasnutzung ist die Produktion von Kraftstoff. Die Motoren seien jetzt hoch entwickelt, am Ausbau der Tankstellen werde gearbeitet. Aufbereitetes Biogas hat dieselbe chemische Zusammensetzung wie Erdgas und ist neben der Speicherwasserkraft der einzige speicherbare erneuerbare Energieträger. Kirchmeyr sieht Biogas nicht als Allein- sondern als Ausgleichs-Energiebringer. "Da es 24 Stunden am Tag verfügbar ist, kann es die Spitzen abdecken, wenn andere Energieformen auslassen oder nicht ausreichen."

Eine Erschließung des Biogas-Potenzials bis 2020 würde neun Prozent des österreichweiten Stromverbrauchs, 22 Prozent des Gasverbrauchs und 23 Prozent des Kraftstoffverbrauchs decken. "Das Schöne an der Biogas-Produktion ist aber seine CO2-Neutralität", schwärmt Kirchmeyer von der Tatsache, dass Pflanzen aus 1,4 Tonnen CO2 aus der Luft eine Tonne Biomasse und eine Tonne Sauerstoff bilden.

Fermentation

Pflanzen sprießen dank der Energie von Sonne und Bodennährstoffen aus der Erde. Nach der Ernte wird die im Boden verbleibende organische Masse zum Ausgangsprodukt für neues Leben: Mikroorganismen zersetzen sie zu Nährhumus und CO2. Für diesen Kreislauf kennt die Natur zwei Vorgänge: Findet der Umbau des organischen Materials an der Erdoberfläche statt, spricht man von "Rotte", bzw. bei menschlicher Einwirkung von „Kompostierung". Findet der Umbau unter Luftabschluss statt, handelt es sich um "Fermentation". Dabei wird der Großteil der in der organischen Masse enthaltenen Energie zu Biogas umgewandelt. Ein Prozess, der sich in Mooren oder auf dem Grund von Seen abspielt. Oder in der Biogasanlage, wo die Biomasse in einem sauerstoffreien, dunklen, isolierten Behälter - dem "Fermenter" - lagert. Wie lange, hängt vom jeweiligen Substrat, von der Fermentationsart und nicht zuletzt von der Technologie der Anlage ab.

Kreislauf

Ziel der Biogasproduktion ist die Wiedereingliederung der Produkte nach ihrer Nutzung in den natürlichen Kreislauf. Ohne Entstehung von Abfällen, die deponiert werden müssen. Biogas wird in Strom, Wärme und Sprit verwandelt. Der Fermentationsrückstand, in dem sich Stickstoff, Phosphor, Kali und Spurenelemente vereinen, kommt als Dünger zum Einsatz.

"Das große Potenzial für die Biogasproduktion liegt im Anbau von Zwischenfrüchten wie Raps, Senf, Sonnenblumen oder Gräser. Damit kann der freie Zeitraum nach der Ernte und vor der nächsten Aussaat genutzt werden", weiß Kirchmeyr und beantwortet damit gleich die Frage, ob Biogas in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion stehe. Hauptfrüchte wie Getreide dienen der menschlichen Ernährung, Futterpflanzen finden als Tiernahrung und für die Biogasproduktion Verwendung.
Ein Hektar Zwischenfrüchte von österreichischen Anbauflächen liefert pro Jahr den Strom für 2,3 Haushalte, bei einem Verbrauch von 3.500 kWhel, und Kraftstoff für 1,9 Fahrzeuge auf 15.000 Kilometer pro Jahr. Und das bei wenig Input und maximalem Output, denn die Zwischenfrüchte geben den achtfachen Energieertrag des aufgewendeten Energieeinsatzes her.

Kostenwahrheit

Dass Biogas nach wie vor teuer sei, liege in der Gesetzgebung, weiß Kirchmeyr. "Solange man keine ehrlichen Preise für die andere Energieformen hat, kann man den Biogaspreis nicht verändern", ruft der Experte die Verantwortlichen zur Konfrontation mit der Kostenwahrheit auf.
Die politische Situation sei in den letzten Jahren nicht dazu angetan gewesen, die Entwicklung von Alternativenergie zu fördern. "Aber die Auseinandersetzung mit umweltfreundlicher Strom- und Wärmeproduktion nimmt wieder zu", so Kirchmeyr. Vor allem Reinwärmenutzen sei ein großes Thema, da davon die Versorgung städtischer Gebiete mit Gasanschluss betroffen sei. Auch die mit der Biogasproduktion verbundene Arbeitsplatzgewinnung sei politisch nicht zu vernachlässigen. Aktuell arbeiten 1.500 Personen in der Biogasbranche. Bei einem Ausbau könnten in zehn Jahren 9.000 Personen Arbeit in der Zukunftsbranche finden. (Eva Tinsobin, derStandard.at, 23. März 2010)

Info:

Die ARGE Kompost & Biogas Österreich ist der Dachverband für derzeit fünf Länderorganisationen, die österreichweit über 430 Anlagen aus dem Kompost- und Biogassektor repräsentieren.

klima:aktiv ist die im Jahr 2004 gestartete Initiative des Lebensministeriums für aktiven Klimaschutz und Teil der Österreichischen Klimastrategie. Ziel ist die rasche und breite Markteinführung klimafreundlicher Technologien und Dienstleistungen.

Die ARGE Biogas des Naturschutzbundes Österreich hat sich als überparteiliche, gemeinnützige Gruppe von Landwirten, Biogas-Fachexperten und engagierten Personen gebildet. Ziel ist, durch verstärkte Information für Landwirte und politische Entscheidungsträger den Einsatz und die intensive Nutzung der Biogastechnik in Österreich zu erreichen.

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21 Postings
Fritz Rotkehlchen
 
00
25.3.2010, 23:52
Biogas und Wiedereinbringung, ....

biogas und wiedereinbringung in die umwelt ist eben wiedereinbringung. leider ist es unserem verstand nicht wirklich einleuchtend, dass es das perpetuum mobile im chemischen sinne zwar gibt, wir aber das noch nicht wirklich anwenden können.

eine studie zur wiedereinbringen der schadstoffe in unsere umwelt durch biogas-gülle, der fermentierung, auch wenn nur zur stromgewinnung und co2-statistik-schönung ist ersichtlich und einsehbar unter folgendem link, ... http://www.vorarlberg.at/publikati... ericht.pdf
die frage, ... ist nicht die co2-bilanz, ... die frage ist, was tun wir hier auf dem planeten.

user2010
00
24.3.2010, 16:30
GESTANK

als Anrainer muss ich nur leider mitteilen, dass diese Anlagen einen bestialischen Gestank verbreiten (Biogasanlage Leoben)

aqua4ever
00
25.3.2010, 20:45

Wenn es bestialisch stinkt, dann machen vermutlich die Anlagenbetreiber etwas falsch. Normalerweise gibt es hier organisatorische und bauliche Auflagen/Möglichkeiten um den Gestank/Geruch auf ein annehmbares Maß zu reduzieren. Bei Anlagen, in welchen auch Schlachtabfälle verarbeitet werden ist die Geruchsbelästigung (meist) tatsächlich relevant, das heißt, man muss/sollte sich dem Problem annehmen. Bei Anlagen, in welchen nachwachsende Rohstoffe und evtl. Gülle verarbeitet werden, ist die Geruchsbelästigung in etwa mit der eines landwirtschaftlichen Betriebes zu vergleichen oder sogar etwas geringer.

Jo chef
00
24.3.2010, 14:03

Biogas hat großes Potenzial, allerdings hängen die positiven Wirkungen der Biogasnutzung von der Art und Weise der Biomasseproduktion ab. D ist beim Ausbau der Biogasnutzung deutlich weiter als Ö, und dort sind bereits einige negative Trends zu erkennen: Der Anbau von Mais u Raps nimmt drastisch zu, vor allem Mais ist dabei für Boden und auch Landschaftsbild eine Gefährdung. Ökologisch wertvolle Flächen werden zunehmend lw genutzt. Es gibt sehr wohl Flächenkonkurrenzen, abzulesen an den tlw enormen Bodenpreis u. Pachtpreisanstiegen. Tlw fehlen die Flächen zur Ausbringung der Gärreste (Stichworte hoher Stickstoffgehalt und Düngeverordnung) usw usf...
man kann nur hoffen, dass Ö von den Fehlern Ds im Ausbau der Biomassenutzung lernt...

Schneck4ever
00
24.3.2010, 14:38

Biogene Reststoffverwertung lautet hier wohl das Zauberwort der Zukunft.
Man würde hier bei der Nahrungsmittelproduktion eben Rest- und Abfallstoffe verwerten.
Auch hier liegt eine Gefahr, viele der Abfallstoffe müssen dem Boden wieder zugeführt werden um ihn auf lange Zeit nutzbar zu halten.

Was die Erzeugung von tankbaren Biotreibstoffen, welche diesen Namen auch verdienen, angeht stecken wir noch in den Kinderschuhen.

Anders sieht es mit Kraftwerken aus - da hier aber gerne jedes Land energieautark sein möchte gibt es kaum Initiativen zur Umsetzung bereits bestehender Möglichkeiten - etwa solarthermischer Kraftwerke in der Sahara mit modernen HGÜs nach Europa... politisch leider eine Illusion...

Jo chef
00
24.3.2010, 16:16

die reststoffverwertung wäre vor allem ökologisch gesehen wünschenswert, leider wird diese durch die derzeitige handhabe nicht gerade gefördert. ein beispiel wäre grasschnitt, in zukunft könnte dies auch für viele Ö landwirte eine chance sein, leider rentiert es sich derzeit noch nicht (Gasausbeute). außerdem wird, wie so oft (in der LW), zuerst mal auf bekannte, also konventionelle methoden zurückgegriffen, soll heißen intensivster Maisanbau. in D gab (gibt?) es sogar eine prämie, wenn man stilllegungsflächen wieder bebaut.
das thema biodiesel ist aus meiner Sicht fast schon wieder gestorben, betrachtet man die schon heute bestehenden flächenkonkurrenzen, wird es nicht möglich sein, bedeutende mengen zu produzieren.

Wieviel ist das in Schilling?
00
24.3.2010, 12:40
Grüne Energie aus Orgasmen

filicado
 
12
24.3.2010, 10:42
20% des bedarfs? lol

"Pflanzen sprießen dank der Energie von Sonne und Bodennährstoffen aus der Erde."
Und dank intensiver Landwirtschaft basierend auf dem Einsatz fossiler Brennstoffe auf allen Ebenen. Fallen diese weg oder werden extrem teuer sinkt die landwirtschaftliche Produktion, macht es auch keinen Sinn mehr "Substrate" zu einer Biomasseanlage zu transportieren und dann ist auch der Biogas/strom pipedream ausgetraeumt.
Aber in den 3-10 Jahren bis dahin lasst uns noch ein wenig geld verpulvern weil bio klingt so schoen.

Meine Wenigkeit mit viel Senf
01
25.3.2010, 13:02
Das mit der geringeren Produktion stimmt auch nicht.

Bio heißt ja nicht: zurück ins 17. Jahrhundert, sondern moderne, giftfreie Landwirtschaft.

Die meisten Pflanzen bringen in biologischer Landwirtschaft sogar mehr Ertrag, weil Herbizide, die gegen Unkraut wirken sollen, immer auch bis zu einem gewissen Grad die Nutzpflanzen schädigen. (Deshalb ja die moderne Gentechnik.)

Zudem (und nicht zuletzt deshalb) sind biologisch angebaute Pflanzen oft gesünder und daher resistenter gegen manche (halt nicht alle) Schädlinge sowie widrige Wetterbedinungen.

Im feuchten Jahr 2006 hatten z.B. fast alle konventionellen burgenländ. Weinbauern massive Einbußen, manche Totalausfall. Der Ertrag bei den biologischen war jedoch nur 20 - 25 % geringer, die Qualität sogar recht gut!

Schneck4ever
00
24.3.2010, 11:22

Der Argumentation kann ich nicht folgen - nur weil wir derzeit landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und Gerätschaften mit fossilen Brennstoffen betreiben bedeutet doch nicht dass wir dies in alle Ewigkeit tun werden.

Die Ablehnung gegenüber "grüner" Technologie entspringt eher einer anti-mainstream Gesinnung denn einer fundierten eigenen Meinung.

Zurecht wird beispielsweise die Photovoltaik kritisiert wegen ihrer geringen Effizienz, Windräder garantieren keinen gleichmäßige Stromerzeugung und flüssiger Wasserstoff benötigt große Kühlaggregate, gasförmig benötigt er zu viel Platz usw. usw...

Sollen wir daher die Forschung einstellen? Denkt mal an die Entdeckung des LASER - damals "nice to have" - heute nicht mehr wegzudenken.

filicado
 
00
24.3.2010, 11:39

nutzfahrzeuge und geraetschaften, pestizide, duenger, transport, kuehlung und lagerung etc etc
hinter jeder kalorie die wir konsumieren stehen je nach land 5-15 kalorien aus fossilen brennstoffen

auf der spizte dieses energiebergs baut der ganze biomasse hype auf ohne sich zu fragen was waere wenn

Jo chef
00
24.3.2010, 12:55

nach ihrer logik geht die menschheit unter, sobald fossile brennstoffe ausgehen? dann ist nichts mehr möglich, keine LW, keine FW, nichts mehr? erneuerbare energie gibts nicht?

filicado
 
00
24.3.2010, 17:47

erneuerbare energie gabs schon im mittelalter in form von (wind)muehlen

allerdings deckt man damit nicht den strom und nahrungsbedarf von 7 milliarden menschen

Jo chef
00
24.3.2010, 18:39

klar ist die weltbev und ihre entwicklung problematisch, und es scheint heute schwer vorstellbar, die menschheit ohne f brst versorgen zu können. aber sie sagens ja selber, das ging auch vor der nutzung f brst (schon klar, weniger menschen...). ihre argumentation finde ich ziemlich an den haaren herbeigezogen, erstens wird die LW produktion durch eine verteuerung bzw. ein fehlen fossiler Brennstoffe nicht wegbrechen, zweitens ist der bedarf von energie und nahrung anpassbar (zB stichwort effizienz).
wenn ich sie richtig verstehe ist ihr argument, dass bio und erneuerbar usw alles nix bringt, weil es das nur mit f brst geben kann?? abgesehen davon dass dies nicht stimmt, warum stehen sie diesem thema so negativ ggüber? ;)

filicado
 
00
24.3.2010, 20:25

"erstens wird die LW produktion durch eine verteuerung bzw. ein fehlen fossiler Brennstoffe nicht wegbrechen"

das ist leider ein irrtum
und der wird uns sehr teuer zu stehen kommen

Jo chef
00
25.3.2010, 07:56

ich würd gern wissen warum dies ein irrtum ist...

Schneck4ever
00
24.3.2010, 12:50

Ja selbstverständlich muss sowohl bei Stromerzeugung als auch bei Treibstofferzeugung der komplette Erzeugungszyklus herangezogen werden um korrekt beurteilen zu können ob ein Produkt tatsächlich IR-Gas neutral ist. Weiters ist zu beachten in welchem Verhältnis es etwa die Nahrungsmittelproduktion oder andere möglicherweise betroffene Wirtschaftszweige beeinflusst.
Allerdings sollten wir auch bedenken dass wir zur Förderung fossiler Brennstoffe auch wieder fossile Brennstoffe einsetzen- hier ist also auch immer ein Faktor zu berechnen und dem von "grüner" Energie gegenüber zu stellen.
Auch sollten wir den Strombedarf einer Nation nicht mit ihrem Energiebedarf verwechseln.

FAIL
00
24.3.2010, 08:57
Biogas – Grüne Energie aus Organismen

SonicTheHedgehog
03
24.3.2010, 08:16
hmm...

es ist schon lang bekannt, dass man mit biogas co2 neutrale energie gewinnen kann. ich hab damals 2004 in eine ferialpraxis gmacht und ich kann euch sagen, das ist nichts für schwache mägen. vorteil der sache ist, wenn du dich übergeben musst kannst du gleich in den fermentor reihern und saubere energie draus machen :)

Uniquin
 
54
24.3.2010, 07:45

Man könnte noch die Wärmerückgewinnung am Urinal für die Fußbodenheizung erforschen, Peltonturbinen im Fallrohr der Regenrinnen von Hochhäusern einbauen - oder aber kapieren das mit Randthemen das globale Probleme CO2-neutraler Stromerzeugung nicht gelöst werden kann, und die Resourcen besser in Grundlagenforschung aufgehoben wären. Wenn in 30 Jahren Solarzellen von ihrem traurigen Wirkungsgrad von 10% wegkämen und Strompufferung im großen Maßstab in Brennstoffzellen möglich wäre gäbe es wirklich berichtenswertes

chi
 
04
24.3.2010, 08:15

in summe ergeben randthemen aber vielfach doch einen ansehnlichen beitrag. unser energieverbrauch wird weder durch einsparung, effizienzsteigerung oder dem alleinigen ausbau der erneuerbaren alleine zukunftsorientiert umgebaut werden können. die summe der möglichkeiten macht es allerdings doch möglich und hier ist auch biogas ein wesentlicher beitrag dazu.

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