Beschwerden zu Betrug im Internet in den USA verdreifacht

11. April 2003, 12:01
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Schaden bei 54 Millionen Dollar - Ärger über Online-Auktionen sowie bestellte, aber nie gelieferte Waren und Kreditkartenmissbrauch

Die Zahl der Beschwerden wegen Betrugs im Internet hat sich in den USA im vergangenen Jahr verdreifacht. 2002 seien 48.252 Beschwerden von Bürgern eingegangen, berichtete das von der US-Bundespolizei FBI und anderen Regierungsstellen eingerichtete Zentrum für Betrug im Internet (IFCC) am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. 2001 hatte die Zahl noch bei 16.775 gelegen.

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Der Schaden durch unseriöse Geschäfte belief sich demnach auf 54 Millionen Dollar (50,0 Millionen Euro). Im Vorjahr waren es 17 Millionen Dollar gewesen.

Steigern

Im dritten Jahr in Folge kamen mit 46 Prozent die meisten Beschwerden von Verbrauchern, die sich bei Internet-Versteigerungen über den Tisch gezogen fühlten. In 31 Prozent der Fälle klagten Nutzer darüber, das bestellte Waren nie geliefert wurden. Kreditkartenmissbrauch über das Internet machte knapp zwölf Prozent der Beschwerden aus. (APA)

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