Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Jessica Hausner hat für "Lourdes" bereits mehrere Preise eingeheimst.
Graz - Im Rahmen des Filmfestivals Diagonale wurden Freitagvormittag die Drehbuchpreise verliehen. Der Carl-Mayer-Drehbuchpreis der Stadt Graz zum Thema "Arm und reich" ging an Wolfgang Rupert Muhr für "Großmattglocknerhorn". Mit dem Thomas-Pluch-Hauptpreis wurde Jessica Hausner für ihren Film "Lourdes" ausgezeichnet. Bei Muhrs ausgezeichneten Drehbuch war die Jury "beeindruckt von der hohen erzählerischen Qualität, der feinfühligen Zeichnung von Figuren und Milieu sowie dem humorvollen Grundton".
Der Carl-Mayer-Hauptpreis ist mit 14.500 Euro dotiert, der Förderungspreis beträgt 7.200 Euro und wurde an Henning Backhaus für "Kinderszenen" verliehen. Auch der Thomas-Pluch-Preis ist zweigeteilt, neben dem Hauptpreis (11.000 Euro) wurden auch zwei Förderpreise zu je 5.500 Euro vergeben. Der erste ging an Thomas Woschitz für "Universalove", der zweite ging zu gleichen Teilen an Jasmina Eleta für "Fern und Nah" und Anna Schwingenschuh für "Der Herzerlfresser". (APA)
Nach zwei erfolgreichen Ausgaben des Festivals des österreichischen Films: Trägerverein verlängerte Vertag der Intendantin
Die Diagonale leistete mit ihrer 13. Ausgabe erneut wichtige filmkulturelle Ergänzungsarbeit - Die stetig wachsende Präsenz von Dokumentarfilmen schlug sich auch bei der Preisvergabe nieder
Barbara Pichler spricht von einer deutlichen "Tendenz nach oben" bei den ZuschauerInnenzahlen
Österreichische Filme an internationalen Formaten orientiert - "Inside America", "Liebe Geschichte"
Der Filmemacher Romuald Karmakar ist Gast der Diagonale, ab 20. 3. werden seine Filme im Filmmuseum gezeigt
Diagonale eröffnete mit Schauspielerehrungen und Robert-Adrian Pejos Film "Der Kameramörder"
Der Dokumentarist Peter Schreiner betreibt in seinen impressionistischen Arbeiten Spurensuchen, die sich gängigen Labels widersetzen
In Marvin Krens "Rammbock" wird Berlin von Zombies überrannt, während "South" von Joachim Krenn und Gerhard Fillei die Flucht eines Bankräubers begleitet
Filmexilanten, die das Kino prägten: Joerg Burger widmet dem aus Wien stammenden Wolf Suschitzky eine Porträtminiatur
Auf unterschiedlichste Weise nehmen sich mehrere spannende Kurzfilme dieser Diagonale der Dynamiken in Zweierbeziehungen an
Das Filmarchiv Austria präsentiert in einem kleinen historischen Programm "Mansur Madavi, Autorenfilmer"
Selbstversuch und Enthüllungsstory: David Sievekings "David Wants to Fly"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.