Lateinamerikanisches Kino

"Cine por mujeres" im Wiener Admiral Kino

16. März 2010 13:12

Filmreihe startet am 22. März

Wien - "Cine por mujeres" heißt eine Filmreihe, die am 22. März im Wiener Admiral Kino startet. An fünf Abenden werden Filme lateinamerikanischer Regisseurinnen gezeigt - jeweils in Originalsprache mit Untertiteln. Zum Auftakt wird die 1968 in Moskau geborene Filmemacherin irakischer, chilenischer und costaricanischer Herkunft Ishtar Yasin erwartet. Sie stellt sich nach der Vorführung des Eröffnungsfilms "El Camino" ("Der Weg") einem Publikumsgespräch.

"El Camino", ein 2008 auf der Berlinale uraufgeführtes Roadmovie, erzählt die Geschichte zweier nicaraguanischen Kinder, die sich auf die Suche nach ihrer wegen einer Arbeit nach Costa Rica ausgewanderten Mutter, von der sie seit sieben Jahren nichts mehr gehört haben, machen.

An den folgenden Abenden werden der Erstlingsfilm "Qué tan lejos" ("Wie weit noch?") der ecuadorianischen Filmemacherin Tania Hermida (23.3.), "Play" der jungen chilenischen Regisseurin Alicia Scherson (24.3.), die vielfach preisgekrönte argentinisch-französisch-spanische Produktion "XXY" der Autorin und Regisseurin Lucia Puenzo (25.3.) sowie "La teta asustada" ("Eine Perle Ewigkeit") von Claudia Llosa, der Nichte des Autors Mario Vargas Llosa und des Filmregisseurs Luis Llosa, gezeigt (26.3.). Ihr Film war für den Auslands-Oscar nominiert. (APA)


"Cine por mujeres", 22. bis 26. März, jeweils 20 Uhr, Admiralkino, Wien 7, Burggasse 119

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