Posthumer Platten-Deal in dreistelliger Millionenhöhe

16. März 2010 12:31

Laut "Wall Street Journal" sollen zehn Alben in den kommenden sieben Jahren erscheinen

New York - Für Michael Jackson soll es nach einem Bericht des "Wall Street Journal" auch nach dem Tod des Musikers noch einen Rekord-Vertrag geben. Ein neuer Deal mit dem Unterhaltungskonzern Sony garantiere den Erben des Sängers Einnahmen von mindestens 200 Millionen Dollar, berichtete das Blatt am Dienstag. Die zehn Alben, die für die kommenden sieben Jahre geplant seien, sollen demnach auch bisher unveröffentlichte Jackson-Songs enthalten.

Jackson war im vergangenen Juni gestorben. Auf seinen Erben lasten mehrere hundert Millionen Dollar an Schulden. Mit dem neuen Sony-Vertrag könnten sie im günstigsten Fall bis zu 250 Millionen Dollar verdienen, schrieb die Zeitung. (APA

Will Lightbody
17.03.2010 11:03

Buh!

momodeluxe
16.03.2010 23:43

ich möchte ja die begeisterungsfähigkeit von michael-fans nicht misunderestimaten, aber eventuell werden die genannten summen nicht erreicht werden.

Kra Wuzikabuzi
16.03.2010 12:57
Gibts auch Live Konzerte ?

Wieviel Demokratie ist es bitte?
17.03.2010 04:42
Selbstverständlich!

Der Mann bestand zum Schluß überwiegend aus Silikonkautschuk, diversen sonstigen Kunststoffen, Keramik, Titan, Roßhaar, Farbstoffen und Edelstahl.

Das kann man für irgendeine Art von Bühnenpräsenz/Installation verwenden.

ulenspygel
17.03.2010 16:31

Und seine Gestik und Bewegung kriegen die Prototypen japanischer Roboter heute schon problemlos hin.

Hr. Wolf
16.03.2010 13:09
Bitte ...

... bringen Sie die Biochemiker nicht auf dumme Gedanken!!!

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