3D-Filme scheinen bei Amerikanern beliebt zu sein
New York - Amerikaner lieben 3D-Filme: Auch in der zweiten Woche hielt sich Tim Burtons Fantasy-Film "Alice im Wunderland" mit 62 Millionen Dollar (45 Millionen Euro) Einnahmen an der Spitze der US-Kinocharts. Nach vorläufigen Studioangaben vom Sonntag spülte die Adaption ausgehend von Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker mit Johnny Depp seit seinem Anlaufen 208,6 Millionen Dollar in die Kinokassen. Nach den Rekord-Einnahmen von James Camerons Science-Fiction-Epos "Avatar" ist es der zweite 3D-Film mit einem Riesenerfolg.
Auf einem weit abgeschlagenen zweiten Platz landete der Kriegs-Thriller "Green Zone" mit Hollywood-Star Matt Damon in der Hauptrolle. Die Story eines US-Soldaten, der nach dem Einmarsch in den Irak die Existenz von Massenvernichtungswaffen anzweifelt, nahm am Premierenwochenende lediglich 14,5 Millionen Dollar ein. Damon und der britische Regisseur Paul Greengrass hatten zuvor bei den Agenten-Thrillern der Bourne-Serie erfolgreich zusammengearbeitet.
Die romantische Komödie "She's Out of My League" mit Jay Baruchel als Langweiler, der trotzdem die schöne Blonde bekommt, landete mit 9,6 Millionen Dollar auf Platz drei. Das romantische Drama "Remember Me" mit "Twilight"-Star Robert Pattinson und Emilie de Ravin ("Lost) in den Hauptrollen der jungen Liebenden mit einer tragischen Vergangenheit erreichte den vierten Platz (8,3 Millionen Dollar). (APA)