Opfer klagen an

Missbrauchsvorwürfe auch bei Wiener Sängerknaben

11. März 2010, 17:54

Zwei Ex-Schüler berichten im STANDARD über sexuelle Übergriffe sowie Quälereien - Sängerknaben wollen Vorwürfe fallbezogen prüfen

Wien - Die Wiener Sängerknaben gelten als die "jüngsten Botschafter Wiens", ihre glockenhellen Stimmen begeistern Musikliebhaber in aller Welt. Doch laut Aussagen von zwei ehemaligen Internatszöglingen, die sich seit Beginn der neuerlichen Diskussionen um Missbrauch in Klöstern und Schulen an den STANDARD gewandt haben, liegt diesbezüglich auch bei dem Wiener Eliteknabenchor einiges im Dunkeln. 

In den 1960er- und 1980er-Jahren habe im Wiener Augartenpalais - dem Stammhaus des1924 gegründeten Chors, dessen Traditionen bis zum Jahr 1498 zurückgehen - ein "Terrorregime" bestanden. Dort sowie auf Tourneen sei es zu sexuellen und gewalttätigen Übergriffen auf Neun- bis 14-Jährige gekommen, erinnern sich die beiden Männer unabhängig voneinander. Die Täter: meist Erzieher - bei den Sängerknaben "Präfekten" genannt - sowie ältere Schüler, die den herrschenden Drill und Druck auf jüngere Kollegen - die sogenannten "Eleven" - weitergegeben hätten. 

"Nach dem wöchentlichen Schwimmen im schuleigenen Hallenbad mussten wir zu je fünft unter die Duschen. Sichtschutz gab es nicht. Die Präfekten standen dicht neben uns. Sie gaben Kommentare ab und forderten uns auf, beim Waschen unserer Genitalien gründlich zu sein", schildert ein heute 33-Jähriger (Name der Redaktion bekannt). 

Zwang zu Sex auf Tournee

Von 1985 bis 1987 sang der Wiener, der heute in Berlin als orthopädischer Chirurg arbeitet, im Bruckner-Chor: einem der vier Kinderchöre der Wiener Sängerknaben, die jährlich rund 600 Auftritte bestreiten. Auf Tourneen sei es "üblich gewesen, dass sich ältere Buben einen Eleven als Zimmergenossen aussuchen konnten". So sei er, mit zehn Jahren in den USA, zu einem Mitschüler gelegt worden, "der mich gezwungen hat, ihn händisch und oral zu befriedigen", erzählt er. 

"Er sagte, ich dürfte niemandem etwas verraten. Ich hätte ohnehin nicht im Traum daran gedacht. Ich hatte Angst", erinnert sich der Arzt heute. Den Chor verließ er, weil er nach der "demütigenden Szene" monatelang fast keinen Bissen herunterbekam und extrem abmagerte: "Ich war wirklich nicht der Einzige. Jetzt würde ich mir Wiedergutmachung wünschen, etwa indem Psychotherapien bezahlt werden."

Von "gnadenloser Disziplin" sowie "körperlichen und sexuellen Übergriffen" berichtet auch ein heute 51-jähriger Mann, der von 1966 bis 1970 Mitglied des Haydn-Chors war. Auf einer Busfahrt durch Deutschland habe sich "ein Erzieher neben mich gesetzt und seine Hand eine Stunde lang auf meinen Schenkel gelegt", erzählt der in München lebende Psychologe. Nach einem Abendessen auf US-Tournee habe er miterlebt, wie einem Schüler, der nicht gegessen hatte, von einem Präfekten der Mund aufgehalten und ihm Essen hineingestopft worden sei.

In Reaktion auf die Vorhaltungen zeigt man sich bei den Sängerknaben auskunftsbereit. Man werde den Vorwürfen unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen nach Vorlegen konkreter Informationen gründlich nachgehen, ließ Pressesprecherin Anna Weingant wissen. Gerüchte über Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe bei den Sängerknaben hatte es schon Ende der 80er-Jahre gegeben. Ende der 90er-Jahre folgten Medienberichte, aber keine breite Diskussion. 1997 wurde Chorleiter, Walter Tautschnig junior, abgelöst - aus künstlerischen Gründen. Es kam zu pädagogischen Änderungen. (Irene Brickner, DER STANDARD - Printausgabe, 12. März 2010)

 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 782
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
heinz feichtinger
02
Die Wiener S-exsängerknaben abschaffen, war eine Antwort auf mein Posting

Meine Antwort darauf :
Sollte man dann nicht auch die "Spanische Hofreitschule" mitsamt den Lippizanern und deren Aufzuchtanstalten abschaffen - und die Mozartkugeln - und die Wiltener Sängerknaben ? Österreich leibt und lebt von dem Musealen - der Perfektionierung der medialen Darstellung einer Vergangenheit - die nicht so ideal war, wie dargestellt.
Österreich ist Operette - und nicht mehr - und ohne diese Glorifizierung wäre Österreich auf den Boden der Realität niedergewalzt und vermutlich tot.
Qualtinger zur Einführung der Promillegrenze bei Autolenkern : "Wer redet schon von Promille ? - Es handelt sich um Prozente !"
Österreich funktioniert geschmiert wie Berlusconi. Eine Erfolgsstory jagt die nächste ! Kann man das verändern ?

bellefleure
30
15.3.2010, 13:21
TEST: Ist das Forum schon geschlossen oder traut sich niemand mehr!?

Dositheos
03
15.3.2010, 17:31
Vermutlich wurde das Dringlichste schon geschrieben,

manches wiederholt sich und irgendwann ermüdet auch ein Forum, so schade das auch ist. Die Quantität der Poster ist ja auch nicht überwältigend, weshalb ich mich schon frage, warum sich nicht wesentlich mehr "Ehemalige" hier zu Wort melden. Der Wunsch nach "Aufarbeitung" dürfte offenbar auf diesen kleinen Kreis (sowie ein paar weiteren auf anderen Foren) und den wenigen Aufdeckern beschränkt bleiben. Oder geht es auch hierbei um Verdrängung und Angst? Möglicherweise sieht der große Rest die eigene Internatszeit tatsächlich in einem völlig anderen Licht und hat schlichtweg keinen Bedarf nach Austausch, worum ich sie beneiden würde. Es wird doch hoffentlich noch mehr Standard-Leser unter dieser Gilde geben.

GRohnePunkte
30
15.3.2010, 17:48
Foren schreiben oder nur lesen - das ist so eine Sache

Sicher wird es viel mehr Ex geben die den Standard lesen. Möglicherweise sogar die Online Ausgabe. Aber vergessen Sie nicht, dass nicht jeder schreiben kann und schon gar nicht jeder schreiben möchte. Manche vergeben auch bloss rote oder grüne Stricherln bevor sie das Selbe nochmals wiederholend schreiben. Üblicherweise ist das Verhältnis zu Website Lesern und Forenschreibern 500:1 - das bedeutet - wenn hier zum Beispiel 7 Ex geschrieben haben, dass es dann schon 3500 Ex gelesen hätten. So viele Ex gibt es aber gar nicht wenn man 25 Neuzugänge pro Jahr als Basis nimmt seit dem Kriegsende. Das sagt uns aber auch, dass das hier ziemlich wahrscheinlich alle gelesen haben, inkl. Eltern und Erzieher.

Lappe ohne Rentier
23
15.3.2010, 12:44
Das war ja eh klar...

Knäbchen in Matrosenanzügen üben auf Kranke Leute einfach eine erotische Faszination aus. Deswegen gibt es ja auch den Matrosenanzugsknabenchor, früher gab es dafür Kastraten.

Ein Chuzpe allerdings ist es, den "Freunden" der Knäblein in ihren Matrosenanzügen noch einen Freuden- bzw. Konzertsaal in deiner der sensibelsten Gegenden Wiens zu bauen!

Herzelichst
Ihr Lappe

SupernaturalSuperserious
23
15.3.2010, 18:18
Das war ja eh klar...

Na bumm. Frag mich nur, welche Leute haben solche schmutzige Fantasien, vor allem Leute die soetwas schreiben. Uniform? Schauen sie mal in Eliteschulen, Universitäten, etc. in England, USA, Australien, usw. Alle krank? Na gute Nacht "Lappe ohne Rentier". Schaffen wir alle Uniformen ab: Polizei, Feuerwehr, Bundesheer, Ärzte - ach ja, vielleicht auch gleich Jeans und Anzüge, die sehen ja wirklich alle gleich aus!

Tobias Kritifax
04
15.3.2010, 15:43

schade, dass dieser typ die Baustoppleute in so ein unseriöses licht stellt. solche leute sollen dann ernst genommen werden, wenn sie wo dagegen sind.

Lappe ohne Rentier
12
16.3.2010, 16:58
Verstehe die Kritik nicht...

Ich habe größte Achtung vor den Baustop-Leuten. Ich war selber mehrmals am Augartenspitz. Kein Zweifel, dass dies ein denkbar unsinniges Projekt ist.

Von den ganzen Vernunft-Argumenten gegen das Bauprojekt abgesehen, hat sich ja schon immer abgezeichnet, welch kranke Organisation dort bauen will. Nur wurde das in der Öffentlichkeit nie zur Kenntnis genommen. Gut, dass diese Missbrauchsfälle nun ans Tageslicht gekommen sind. Zu hoffen, dass der Matrosenanzugsverein dicht gemacht wird, bzw. dass alle Eltern ihre Kinder sofort aus diesem Päderastenverein abmelden.

Herzelichst
Ihr Lappe


Augartenspitz
 
20
29.3.2010, 15:01
@ Lappe: auch Worte können verletzen!

Dies sollten Sie zur Kenntnis nehmen und daher zwei mal nachdenken bevor so ein Mist gepostet wird!

Lappe ohne Rentier
01
29.3.2010, 15:35
Man muss die Wahrheit vetragen und sie auch sagen dürfen:

in diesem Mistverein wurden, werden und werden wahrscheinlich immer wieder Knaben als Lustobjekte missbraucht werden. Das wusste man immer schon, aber jetzt erst, weil die Katholerer den Bogen in ihren Internaten überspannt haben, redet man endlich darüber. Konsequenzen (Verein schließen und ein für allemal verbieten, den unnötigen Konzertsaal nicht bauen) gibt es keine.

Und das regt mich - zu Recht - auf!

Herzelichst
Ihr Lappe

Deniz Mermerci
01
14.3.2010, 14:14
Ich war 1973-74 in der Türkei

im Internat. Ich hielt die Lehrer für Streng. Nachdem was ich jetzt so höre, verehre ich sie jetzt. Sie waren aufrichtige Männer und Frauen.

fibiundchillie
00
17.3.2010, 08:32

Sie schreiben "Männer und Frauen". Bei allen Internats-Affairen, über die wir hier lesen, sind es "rein männliche" Internate, nur Burschen als Schüler und nur Männer als Lehrer/Erzieher.
Ob da was zusammenhängt?

Angelika70
04
17.3.2010, 10:26

Das hängt insofern zusammen, indem frauenlose Gesellschaften kranke Gesellschaften sind, da sie einen Teil der Menschheit aussperren.

Augartenspitz
 
81
13.3.2010, 09:39
was ist hier los?

der ORF hat schon begriffen, dass zu diesem Thema keine Postings zugelassen werden können.
Jeder kann hier "schön annonym" seinen persönlichen Mist auf dem Rücken der Betroffenen abladen. Das was passiert ist kann keiner ungeschehen machen. Diese unsäglichen Postings hier nutzen aber niemanden.

Ich rate dem Standard Webmaster dieses Forum rasch zu schliessen!

Kang & Kodos
02
17.3.2010, 13:36
Die "unsäglichen Postings"

sind Leuten wie dir, die lieber alles unter den Teppich kehren wollen, ein Dorn im Auge.

Gut so.
Weiter so.

bellefleure
03
14.3.2010, 19:34
Hier ist was los!

Wenn Sie am laufenden sind,werden Sie merken,dass sich auch hier in diesem Forum erstmals Menschen über ihre eigenen Missbrauchserlebnisse zu schreiben trauen.Es sind hier halt nicht die prominenten Missbrauchsopfer, die der ORF präsentiert u. die das Privileg haben,keiner Zensur anheim zu fallen.Wenn der ORF weisungsgebunden ist,braucht er sich nicht zu wundern,wenn ihm auch die Gebührenzahler davonlaufen.Der Standard nimmt seinen Auftrag wie die meisten österreichischen Printmedien sehr ernst! Hier können sie ehrlich erfahren,wie das Volk darüber denkt! Die Menschen verarbeiten dieses ernste Thema auf ihre Art u. schreiben,wie ihnen der Schnabel gewachsen ist!Die wirklich groben Sager werden zensuriert. Ich hoffe auf Ihr Verständnis!

Dositheos
04
13.3.2010, 16:59
Sind nicht Zensur, Verschwiegenheit und Vertuschung

mit ein Bestandteil der ursprünglich erhobenen Vorwürfe? Die Möglichkeit, mittels solcher Foren eben auch anonym Unrecht zu dokumentieren, hat ja dazu beigetragen, dass aus einem rollenden Stein eine ganze Lawine wurde. Der objektive Wahrheitsgehalt wird ohnehin einzeln überprüft werden müssen (und trotz meines ambivalenten Verhältnisses zum "Institut" bin ich diesbezüglich von der Aufrichtigkeit und Offenheit der Leitung der WSK überzeugt). Subjektiv empfundenes Unrecht bzw. persönliche Meinungen, z.T. auch von mir nicht ganz nachvollziehbar, müssen aber auch in Zukunft gepostet werden dürfen, gerne kritisiert und, wenn es sein muss auch ins Lächerliche gezogen, aber keinesfalls zensuriert oder verhindert.

GRohnePunkte
41
13.3.2010, 15:10
Das ist schon ok so

Die Leser können sich schon ihr eigenes Bild machen. Es ist verächtlich dass die Konzertsaalgegner schon so tief gesunken sind dass sie jetzt sogar schon so tief unter die Gürtellinie schlagen und sich gar täglichen sexuellen Missbrauch herbei wünschen und die wirkliche Wahrheit gar nicht hören wollen. Einfach nur krank! Sehr armselig!

Zensur würde ja gerade das Gegenteil bewirken, nämlich die Gerüchtebörse anfeuern. Die WSK sollen sich der Thematik offensiv stellen. Sie können die Vergangenheit nicht mehr ändern. Bunkern tut nur die Kirche. Das wäre ein Fehler, genau so wie Zensur ein Fehler wäre. Eine offene Diskussion ohne Tabus über die Vergangenheit wäre begrüssenswert.

Die Dummen werden Sie durch Zensur auch nicht los.

zweyenstein
 
15
13.3.2010, 10:44
wir wollen keine konzertkristallnächte!

doch, doch. ohne dem standardartikel gäbe es wohl keine hotline bei den wiener sängerknaben.

eltern haben dem verein der wiener sängerknaben ihr höchstes gut, ihre kinder anvertraut. und dieses vertrauen ist missbraucht worden.

warum wollen sie eine einschränkung der meinungsfreiheit? ok, zu den autoritären strukturen des vereins der wiener sängerknaben passt das ja. aber es gibt eben nicht nur den verein, sondern auch betroffene, eltern, bevölkerung.

warum können sie den zorn und die empörung nicht verstehen?

wohl aus den gleichen gründen, warum sie nicht verstehen, weshalb niemand in wien die verbetonierung des augartenspitzes und die dazugehörigen "konzertkristall"nächte mag.

Tobias Kritifax
53
13.3.2010, 16:28
denken, dann schreiben

Ein bisschen das Hirn einschalten, bitte ! Meinungsfreiheit ist nicht Freiheit auf Basis von Blödheit und Ahnungslosigkeit. Wir leben im Jahre 2010 und die Wiener Sängerknaben haben heute eine moderne, partizipative, partnerschaftliche Struktur!

zweyenstein
 
03
18.3.2010, 10:17
denken, hirn einschalten. flutlicht am augartenspitz ausschalten

da bin ich ganz bei ihnen.

niemand hindert die vereinsfunktionäre der wiener sängerknaben ihre modernität unter beweis zu stellen: so könnte sie statt einer hot-line (wozu soll die eigentlich genau gut sein?) den missbrauchsopfern finanzielle wiedergutmachung und übernahme von therapiekosten anbieten. selbiges gilt klarerweise für die kirche.

weiters könnten die vereinsfunktionäre der wiener sängerknaben partizipativen geist zeigen und im geiste der partzipativen demokratie die 13000 unterschriften von wiener bürgern gegen die konzertkristallnächte entsprechend würdigen und das kasperltheater am augartenspitz mit stacheldraht, privaten prügelbanden samt deutschen schäferhunden & anrainerbelästigendem flutlicht in der nacht einstellen!

Dositheos
33
12.3.2010, 20:55
Hmm...

So neu ist das nicht. Schon in der Profilausgabe Nr.1 von 1978 wurde auf solche (und andere) Missstände hingewiesen (ebenfalls unter teilw. Angabe falscher Jahreszahlen), ein so großes Echo aus der Bevölkerung blieb allerdings aus. Wird wohl der damalige Zeitgeist gewesen sein. Auch der hier schon kolportierte Fall eines "Volkschullehrers im Floridsdorfer Bad" wurde in den damaligen MS-Medien fast erheiternd unters Volk gebracht (Kurier). Das Silentium, das "Zudecken" mit dem Mantel bei Busfahrten, die berühmte "halbe Stunde" habe ich nicht als so schlimm empfunden, die demonstrative Erhabenheit der Älteren schon eher. Sicher wurde über manche Präfekten "getuschelt", aber gewalttätige Monster sah ich keine. Nicht unter den Erwachsenen.

GRohnePunkte
41
13.3.2010, 14:35
Endlich ein vernünftiges Posting dazu, danke

Danke für Ihr Posting. Das kommt der Wahrheitsfindung schon beträchtlich näher als die mehr als kranken Fantasien der Josefinischen Erlustiger.

zweyenstein
 
25
12.3.2010, 20:02
mir graust es nur mehr.

je mehr zu tage kommt, desto mehr scheint es zu sein, dass die wiener sängerknaben eine lustknabentruppe für die mächtigen im staat gewesen zu sein scheint. grauslich.

warum nicht den verein der wiener sängerknaben dislozieren, wer möchte sie wirklich noch im augarten haben?

ich schäme mich als wiener bürger für deren präsenz im augarten.

la-ch-55-59-78
32
14.3.2010, 20:27
an zweynstein- lustknabentruppe f. d. mächtigen

wo haben sie denn das her - wohl die phantasie durchgegangen?

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 782
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.