SAP für KMUs: Niederösterreichische "Out-of-the-Box"-Lösung

11. März 2010 18:04

Kinamu expandiert nun über den deutschsprachigen Raum hinaus

Das österreichische Start-up Kinamu Business Solutions AG vermeldet in einer Aussendung seine Expansion über den deutschsprachigen Raum hinaus. Das Unternehmen hat sich auf eine "Out-of-the-Box"-Lösung für den KMU-Bereich spezialisiert.

SAP-Software

"Alle Geschäftsprozesse eines Unternehmens - von der Produktionssteuerung und Lagerverwaltung über Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung - können mit der richtigen Software schnell, einfach und korrekt abgewickelt werden. Doch so eine Software ist gerade für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) meist unleistbar und viel zu kompliziert. Mit Unterstützung von tecnet capital, der Technologiefinanzierungsgesellschaft des Landes Niederösterreich, hat sich die Kinamu Business Solutions AG dieses Problems angenommen", so die Aussendung des Unternehmens.

Ehemalige SAP-Manager als Gründer

Von ehemaligen Managern des Softwareherstellers SAP gegründet, stellt Kinamu SAP-Software zur Unternehmensorganisation in kostengünstigen Komplett-Paketen ("Out-of-the-box") zur Verfügung. Die Komplett-Lösungen sind so auf den Bedarf von KMU abgestimmt, dass keine weitere - oftmals nachträgliche - Anpassung ihres Umfangs mehr notwendig ist, so das Unternehmen.

Naher Osten

In der Aussendung kündigte Kinuamu nun eine eigene Repräsentanz in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. "Maßgeblichen Anteil an diesem Expansions-Erfolg haben die tecnet capital und der Investor Pontis", so Kinamu. Christian Knoll, Gründer und CEO von Kinamu meint: "Mit unserem Modell können die Kunden ganz klar kalkulieren. Denn es gibt geringe bis moderate monatliche Aufwendungen. Aber dennoch wird die Software an die jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und der Kunde zahlt nur für jene Funktionen, die er tatsächlich benötigt. Gleichzeitig wird sie auch leichter bedienbar." (red)

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Kinamu

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10 Postings
der Pinguin
 
12.03.2010 17:04
SugarCRM

versteh ich das richtig, das ist nichts anderes als SugarCRM, bissl aufgebohrt und umgebogen?

http://www.kinamu.com/en/CRM_Comparison

gri
12.03.2010 08:28

ich glaub da fehlt was: => "entgeltliche Anzeige"

Mathias
 
12.03.2010 12:32
tztztz

Als österreichisches Magazin darf der Standard wohl ruhig über die Gründung einer österreichischen Softwarefirme berichten! Von mir aus könnte sowas ruhig öfter passieren, und dazu noch aus diverser anderer Branchen :-)

gri
12.03.2010 18:38

kinamu gibts seid fast 3 jahren.

Constantine316
14.03.2010 22:28
wenn wir schon beim klugschei*en sind...

... sei>T< drei jahren. ordnung muss sein!

name steht im ausweis
12.03.2010 09:32
Bah, bitte…

Ned immer der selbe deppate Spruch. Worüber willst denn sonst berichte? Praktisch alles kommt von Firmen und kann als Werbung eingestuft werden.

RichardRoe
14.03.2010 11:15


Nun, mehr 'investigativer und kritischer IT-Journalismus' wäre ja nicht so übel.

Ich hab das jahrelang selbst gemacht, nämlich Journalisten / Zeitungen zu Vorstellungen von Produkten einzuladen oder einfach dazu, dass man uns doch bitte, bitte auch einmal wahrnehmen sollte.

Eine kritische Frage hab ich eher selten gehört, das tut man nicht, weil man das dargereichte Buffet in Erwägung zieht - ohne Buffet kommt ja keiner.

Sonst ruft eh keiner an, es interessiert nicht, dass zB in Wien die IT-Branche dreimal(!) so viel Wertschöpfung wie der Fremdenverkehr bringt. Und dass das von tausenden Kleinunternehmen erbracht wird, die halt keine PR, keine Pressekonferenzen haben und keine vorgefertigten Presseaussendungen bereithalten.

gri
12.03.2010 10:51

Über was berichten? Hm, in einer Qualitätszeitung vielleicht nicht über Marketing Blabla, über etwas das zig Firmen von sich behaupten zu haben?

"Praktisch alles kommt von Firmen und kann als Werbung eingestuft werden."
Dann solltens schnellstmöglich lernen, Werbung und Berichterstattung zu unterscheiden.

name steht im ausweis
12.03.2010 23:16

Na dann. Klär mich auf. Was wäre denn berichtenswert, was du nicht als Werbung einstufen würdest.

Die neueste Entwicklung? Nein.
Das neue Produkt? Nein.
Neue Märkte? Offensichtlich nicht.

Na da bleibt nicht viel übrig. Selbst beim Thema „Breitbandausbau“ werden Firmen genannt, die ihn forcieren oder davon profitieren.

RichardRoe
14.03.2010 13:33


IT ist Teil der Wirtschaft. Produkte, Innovationen, Aufträge, Rückschläge etc sind untrennbar mit Firmennamen verbunden.

'Berichten' muß nicht gleich 'werben' sein. Bei Berichten über gute Produkte darf die Begeisterung des Journalisten gerne auch wie Werbung schmecken, als IT-Menschen verstehen wir das doch.

Täglich passiert international viel in der Branche und wer The Register, HEISE und ZDNet liest, der bekommt schon ein Gefühl dafür, dass einem IT-Journalisten der Stoff nicht ausgehen kann, er eher das Problem der Auswahl des Wichtigen hat.

Der Standard ist eine österr. Zeitung und österr. IT-Themen wären auch nicht schlecht. Aber nur über die zu berichten, die eine Presseaussendung schicken, ist ein bisserl wenig ...

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