Daihatsu ruft 275.000 Autos zurück

11. März 2010 09:01

Die Pannenserie bei Toyota reißt nicht ab, bei dem Tochter-Unter­nehmen Daihatsu könnte es Probleme mit losen Schrauben geben

Tokio - Am Donnerstag rief das Tochterunternehmen von Toyota, Daihatsu, spezialisiert auf Kleinwagen, in Japan fast 275.000 Autos in die Werkstätten. Es könne Probleme mit losen oder fehlenden Schrauben bei der Aufhängung geben, teilte Daihatsu mit. Auch andere Mängel - lose Benzinleitungen und defekte Bremslichter - seien aufgetreten.

Die Probleme mit der Aufhängung können nach Angaben des Unternehmens dazu führen, dass sich bei einem Aufprall ein Rad löst. Es habe aber noch keinen derartigen Vorfall gegeben. Die betroffenen Wagen fahren demnach alle in Japan, nur rund 450 wurden exportiert.

Toyota ist mit mehr als 51 Prozent an Daihatsu beteiligt. Der größte Autokonzern der Welt musste in den vergangenen Monaten fast neun Millionen Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten zurückrufen. (APA)

E_Rybin
11.03.2010 16:38
also mein Daihatsu Sirion wurde letzte Woche zum Lenkradtausch zurückgerufen

hier in Wien... scheinbar kann in sehr seltenen Fällen eine Speiche brechen...

tramezzino
11.03.2010 17:38

die haben serienmäßig schon ein lenkrad?

H. K.
11.03.2010 09:40
???

Ist es jetzt Mode für jeden blödsinnigen Rückruf, auch wenn er Europa nicht mal wirklich betrifft, eine Meldung rauszugeben? Oder hat das System und betrifft nur gewisse Marken?

chelene chirsch
11.03.2010 15:50

VW und OPEL hilft´s halt, wenn der japaner einmal eine schlappe hat.

sonst haben sie ja eh nicht viel zu lachen...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.