Boulevard: dieStandard

Yin und Yang zum zehnten Geburtstag

09. März 2010 19:28
  • Artikelbild
    Foto: standard/pia bimashofer-duesmann

    Oscar Bronner, Gabi Heinisch-Hosek.

Frauen sind eben multitaskingfähiger als Männer. Meistens jedenfalls. Und auch wenn sich schon aus der Frage, wieso das so ist, mühelos ein ebenso deftiger wie fruchtloser Grundsatz- und Genderstreit vom Zaun brechen lässt, blieb dieses Thema Montagabend in den Prunkräumen des Standard ausgespart. Schließlich demonstrieren die Macherinnen von dieStandard.at, der - salopp gesagt - feministischen jüngeren Schwester von der Standard.at ja auch im onlineredaktionellen Alltag, dass politisch bewusstes Denken sehr wohl mit Lebensfreude und Fröhlichkeit harmoniert.

Logisch also, dass diese Form von Yin und Yang auch bei der Feier zum zehnten Geburtstag der Onlineplattform bei der Programmgestaltung Pate oder Patin stand. Die Schar der Gratulantinnen war groß und reichte von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer über die Ministerinnen Beatrix Karl und Gabriele Heinisch-Hosek hin zu fast allen Namen aus dem Who's who der heimischen Frauen- und Genderpolitszene.

Und obwohl Frauenministerin Heinisch-Hosek bei der Podiumsdiskussion "10 Jahre Frauenpolitik - was bisher (nicht) geschah" mit dem Eingeständnis aufhorchen ließ, dass sie keine Chance auf die Realisierung eines Verbotes sexistischer Werbung sieht, ließ sich niemand dadurch die Feierstimmung nachhaltig nicht verderben: Zehn Jahre, war man sich einig, sind schließlich erst ein Anfang - auch wenn man in dieser Zeit schon viel bewegt hat. (rott/DER STANDARD; Printausgabe, 10.3.2010)

Heast
12.03.2010 16:54
o.b.

und die bügelgabi

hairbert tringdas
10.03.2010 13:07
War ein schönes Fest - danke nochmal für die Einladung!


Liebe Grüsse an die reizende Fr. Karl, die etwas verspätet mit dieser rosa Torte eingetroffen ist. Fesche Person. :-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.