Weniger Studienanfänger = Mehr Absolventen

KrisenFrey, 7. März 2010, 08:47
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    foto: standard/newald

Ministerin Karl und WU-Rektor Badelt haben mit ihrem Ruf nach Uni-Zugangsbeschränkungen Recht

Es wirkt paradox: Österreich liegt bei der gemessenen Akademikerquote in der EU und der OECD auf den hintersten Plätzen. Und dennoch fordern Politiker wie Wissenschaftsministerin Beatrix Karl, fast alle Uni-Rektoren und zahlreiche Bildungspolitiker Zugangsbeschränkungen.

Aber hier gibt es in Wirklichkeit keinen Widerspruch. Erstens ist die Akademikerquote in der Realität nicht niedriger als anderswo. Dass gewisse Fachausbildungen in Österreich keinen Hochschulrang haben, ist ein Schönheitsfehler – und bei Pädagogen und Pädagoginnen ein echtes Manko –, hat aber keinen Einfluss auf das tatsächliche Bildungsniveau.

Österreich mag den Ruf eines Titelparadieses haben, andere Staaten aber gehen mit akademischen Diplomen viel großzügiger  um als wir.

Der zweite Punkt aber ist, dass Zugangsbeschränkungen an den Hochschulen die Zahl der Absolventen nicht verringern würden – im Gegenteil. Das Problem der Unis sind, wie WU-Rektor Christoph Badelt im derStandard.at-Interview zurecht ausführt   und auch seine Kollegen ständig betonen , nicht die Zahl der regulären Studierenden, sondern jener Inskribierenden, die ein Studium als Zeitvertreib nach der Matura, als Status fördernder Selbstfindungsprozess oder als Quelle nützlicher Sozialleistungen betrachten.

Sie gehen nur selten zu Vorlesungen, legen kaum Prüfungen ab und werden wohl auch nie abschließen. Aber sie besetzen dennoch die teuren Kapazitäten der Universitäten.

Das ist keine Minderheit: In den Massenstudien schließen zwei Drittel der Studienanfänger das Studium nie ab.

Das ist die Perversion des Humboldt‘schen Bildungsgedanken: Nicht die Suche nach Wissen, sondern nach möglichst viel Spaß bestimmen an unseren unstrukturierten Unis die Studentenkultur.

Dies ist eine der größten Ressourcenverschwendungen im Bildungswesen – es frisst Gelder auf, die sonst in Lehre und Forschung gesteckt werden können, und kostet den Studierenden viel Zeit. Es ist eines der Gründe, warum die Gesamtqualität unserer Hochschulen so beschämend niedrig ist.

Diese Studienabbruch-Kultur ist auch ansteckend: Manche lassen sich vom chaotischen Massenbetrieb demotivieren, andere lassen sich vom Nichtstun mitreißen oder setzen mehr Energie in den Job, der nebenbei begonnen wird. Bietet sich einmal eine feste Stelle, dann sagt man dem Studium ade. Die Folge ist ein zu früher Berufseinstieg mit einer zu geringen Ausbildung.

Deshalb würde die Wiedereinführung und deutliche Erhöhung der Studiengebühren und klare Zugangsregeln, die Studierende von Anfang an zwingen, sich mit dem Fach auseinanderzusetzen, den Studienerfolg erhöhen und damit auch die Absolventenzahl.

Der dritte notwendige Faktor ist die in Intellektuellenkreisen so verhasste Verschulung der Universitäten, die das Bachelor-Masters-System mit sich bringt.  Die Mehrheit der 18-Jährigen ist nicht reif genug,  sich ihren Studienverlauf effizient und erfolgreich selbst zu planen. (Auch die meisten 40-Jährigen würden daran scheitern.)

Sie leiden unter dem Uni-Alltag und wären in einem System mit mehr Schulcharakter, an dem man sich nicht im Morgengrauen anstellen muss, um einen Seminarplatz zu ergattern und angesagte Prüfungen tatsächlich stattfinden, viel besser dran. Dazu müssten wie an den Fachhochschulen Anwesenheitspflicht und Prüfungszwang gehören.

Ein Argument spricht gegen die Verschulung und paradoxerweise für den häufigen Studienabbruch: Dass 18- bis 20-Jährige Zeit brauchen, um das für sie passende Studium zu finden. Das ist richtig, sollte aber nicht durch häufigen Studienabbruch erreicht werden, sondern durch ein System wie an amerikanischen Colleges, bei dem man in den ersten Jahren Kurse in verschiedenen Studienrichtungen belegen kann, ohne dass man damit Zeit verliert.

Auch das ließe sich in einem umstrukturierten Bachelor-Masters-System viel besser umsetzen als in den traditionellen Studienplänen.

Eine Hinwendung zu einem Liberal-Arts-System, das es leider in ganz Europa nicht gibt, kostet allerdings viel Geld. Studium ist teuer und muss von jemandem bezahlt werden. Der Steuerzahler allein kann diese Bürde nicht tragen, so sehr dies die Studierendenvertreter der ÖH und der Audimaxisten in ihrem idealistischen Egoismus auch fordern.

Wer mehr und besserer Akademiker in diesem Land will, muss – so wie es Ministerin Karl auch tut – für Studiengebühren und Zugangsregeln eintreten.

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 77
1 2 3
miette
01
hilfe

was für dumme und kleinbürgerliche argumente in diesem artikel.
nach 3 monaten uni besetzungen immer noch nichts kapiert? na dann würd ich mal ein bisschen studieren, diskutieren, lesen und nachdenken empfehlen.
egal ob mit oder ohne angestrebtem studienabschluss.
denn das einzige was etwas bringt ist DENKEN!!

zwergleviathan
00
16.3.2010, 10:26
die doppelbelastung von arbeit und studium

ist einer der gründe für die geringe abschlussquote in Österreich

diese hinderungsgründe mittels zugangsbeschränkungen und Studiengebühr zu verstärken halte ich für nicht zielführend

die soziale durchlässigkeit von Universitären Ausbildungen wird damit nur weiter verringert, evtl ist dies ja auch die Absicht von Fr. Karl der Hrn./Fr. Krisenfrey....

Sylvia G.
00
14.3.2010, 21:14
auf den Punkt gebracht

Der Beitrag bringt es auf den Punkt. Es mag vielleicht an der TU so sein, dass man einen 5er bekommt, wenn man bei einer Übung nicht erscheint. Bei Publizistik kann ich sagen, dass es nicht so ist! Wenn man nicht erscheint, rückt der von der Warteliste nach, der vor Ort ist. Es ist allerdings äußerst mürbend, wenn man aufgrund des tollen Poker-Punkte-Systems bei einigen Kursen auf der Warteliste ist, und man zu allen gehen muss, weil eventuell ein "Nicht-Student" nicht auftaucht und man im Besten Fall seinen Platz bekommt. Ich glaube, dass dieses Problem durch Eignungstest und Studiengebühren vielleicht nicht beseitigt, aber doch sehr viel kleiner wäre.

zwergleviathan
01
16.3.2010, 10:41
überbelegte VLs sollten nicht der Grund sein studenten auszuschliessen, wäre hier nicht eher der sinn der sache neue Kapazitäten zu schaffen, wenn die alten nicht reichen?

oder ist die absicht dahinter nur die zahl der studierenden klein zu halten?

wenn die kapazitäten nicht reichen kann nicht die lösung der ausschluss anderer sein, sondern nur eine erweiterung der vorhandenen angebote. alles andere würde doch der illusion von "freiem Hochschulzugang" wiederum hohn sprechen....

und wenn es eher gefragt ist die zahl der studenten zu verringern, dann bitte allerdings auf 20 Personen pro Semester und Prof., dann können wir ja gleich kleine soziale eliten ausbilden, den Pöbel in die Hauptschule und dann auf die Felder schicken und suchen uns halt jedes jahr aus wieviele studenten man durchs studium schleusen will...

nur nicht zu viele auf einmal, sonst gibts noch konkurrenz am arbeitsmarkt, das wäre schlecht..

naomi stein
00
hm

meines wissens nach hat Oesterreich noch immer dasselbe hochschulbudget wie unter Kreisky's Zeiten...prozentuell gesehen. Und jetzt eher Zugangsbeschraenkungen an den Hochschulen einzufuehren als endlich die Schulen zu reformieren (auf was sich die Laender nicht einigen koennen da das den Konservativen ein Dorn im auge ist) ist wenig effizient und entlastet nur das Budget, welches nach der Rettung der banken angespannt ist! Ich schlage endlich eine Verwaltungsreform vor, es kann nicht sein dass immer die Schwaechsten zahlen muessen!!

Protagoras v. Abdera
00
Eric Frey und die Suche nach dem Paradoxen

Mit einem Wort: Das ist eine Lebensaufgabe:

Studierende, die nur selten zu Vorlesungen und Prüfungen gehen, aber trotzdem Kapazitäten besetzen. Meint Frey da vielleicht die Sitzklos?

Die Studienabbruchkultur ist -weil ja nicht strukturell bedingt durch schwache Budgets sondern individuell durch schwache Studierende- ansteckend. Hatschi!

Für derartige Viruserkrankungen kann folglich auch nicht der Steuerzahler haftbar gemacht werden. Wieso die Kopfpauschale eines Studienbeitrages sozial gerechter sein soll als eine Finanzierung durch ein progressives Steuersystem ist auch eines der Paradoxe, das einer Erklärung harrt. Viel Spaß beim Forschen, Eric Frey.

FatFaceRicky
01

Blödsinn. Die Karteileichen verschwenden überhaupt keine Ressourcen. Wenn man sich zu einer Übung anmeldet, und nicht hingehet, kriegst einen 5er (so wars zumindest an der TU). Das macht man maximal 3 mal, dann ist man draussen.

Das so wenig Leute abschliessen, liegt sehr stark daran, dass es keine berufsbegleitenden Angebote gibt.

Es wird immer nur über die Gebühren und Zugangs-Prüfungen geredet, aber es liegt auch an den Unis selbst viel im Argen. Mit würden auf die Schnelle 5 Massnahmen einfallen, wie die Unis - ganz ohne irgendwelche Gesetzte - ihre Kapazität ohne Qualitätsverlust erhöhen könnten. Leider sind die universitären Strukturen circa so beweglich wie der Vatikan, und wollen den einfachen weg: Geld und Beschränkungen.

Jo Boe
12
Danke Herr Frey!

Mit ihren Wortmeldungen und Auftritten erinnern sie mich immer wieder daran, was für ein opportunistisches Schmierblatt derstandard im Kern ist.

miette
00
ja, mich auch

miette
00
ja richtig

das sehe ich genauso.

unfassbar der typ. kann sich der standard keine besseren leute leisten? weil die inzwischen lieber bei malmö schreiben, oder wenn sie's populärer wollen, beim augustin (selbst wenn man dort nix verdient). beide auf ihre weise jedenfalls bessere zeitungen als der standard selbst. wobei erstere für die meisten standard kolumnistInnen eh zu intellektuell wäre, wie ich schön langsam annehmen muss.
wir brauchen einen canard enchainée in österreich!

good_karma
 
31
Danke!

Guter Artikel, sehr richtig!

Sich gegen Studiengebühren UND gegen Zugangsbeschränkungen zu sträuben kann nur die Macht der Gewohnheit sein und die typisch österreichische Angst vor Veränderungen.

G e o r g
17
Lustig, wie komplett inkompetent Herr Frey schreibt.

"Dass gewisse Fachausbildungen in Österreich keinen Hochschulrang haben, ist ein Schönheitsfehler – und bei Pädagogen und Pädagoginnen ein echtes Manko –, hat aber keinen Einfluss auf das tatsächliche Bildungsniveau." Ein Manko, aber kein Unterschied im Bildungsniveau, wenn etwas als BHS oder als Studium organisiert ist. Seeehr logisch.
Ein Studium "als Quelle nützlicher Sozialleistungen" - Den Bummelstudenten möchte ich sehen, der mehr Transfers bekommt als er Studiengebühren bezahlt.
"Aber sie besetzen dennoch die teuren Kapazitäten der Universitäten." - Wer keine Vorlesungenbesucht, kostet der Uni nichts.

Und so geht es unlogisch und inkompetent weiter, aber Hauptsache die eigene Ideologie bleibt unangetastet.

doSomething()
10
10.3.2010, 12:39

Blödsinn. In neuen Bachelorstudien bekommt man 4 Jahre lang die Familienbeihilfe weiterbezahlt wenn man ein Mindestmaß an Leistung bringt. Im Gegensatz dazu stehen ca. 8x18€ ÖH Beitrag in 4 Jahren, da die Studienbeiträge für die Zeit auch ausgesetzt sind.

G e o r g
02
10.3.2010, 15:31

Frey schreibt explizit von nicht-regulären Studierenden, die das Studium nur als Quelle von Sozialleistungen betreiben. Ich vermute mal, dass die Anzahl derer, die anstatt zu arbeiten ein paar Prüfungen machen, um von der Familienbeihilfe zu leben (wenn die überhaupt ausreicht), recht gering ist. Wenn man zu wenige Prüfungen macht, zahlt man Studiengebühren; wenn man zu viele (also normal viele) macht, ist man schon ein regulärer Student. Die von Frey angesprochene Gruppe ist wohl ähnlich nebulös wie die von der ÖVP behaupteten 20% Sozialhilfemissbraucher.

luchmhor
00

Doch, die Uni hat trotzdem Kosten. Sie muss damit rechnen, dass die Leute zur Vorlesung kommen und dementsprechend die Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Und es gibt keine Prüfung, wo nicht ca. 30% der Angemeldeten einfach nicht erscheinen.
Genauso bei

miette
00
also wenn DAS eure probleme sind...

dann fehlen mir die worte.

wenn alle polizisitInnen, die da sein müssen um schlagende burschenschaften zum ball in der hofburg zu eskortieren, nicht dort sein müssten weil man diesen ball schlicht verbietet, dann wären damit mehr geldrecourcen frei als mit jenen die in irgendeiner form nicht so studieren, wie sich der normale engstirnige kleinbürger, der auf recht, ordnung und sein gehalt pocht, vorstellt.
dass es noch nie in irgendeiner gesellschaft interessante weiterentwicklungen gegeben hätte ohne menschen die sich weigern jeder regel unterwerfen und die einfach frei sein wollen und das auch für jeden anderen einfordern. wer will in dem ausbeuterischen system in dem wir leben, in dem es nur um macht und geld geht, l

G e o r g
00
10.3.2010, 15:34

Das gilt nur, wenn man zu einer Prüfung angemeldet ist, und nicht für die gerne beklagten "Karteileichen", die es seit den Studiengebphren wohl kaum mehr gibt. Und das Nicht-Antreten ist zwar tatsächlich ein organisatorisches Problem, verursacht aber vergleichsweise geringe Kosten, weil deswegen nur Räume nicht effizient belegt sind. Ernsthafte Kosten entstehen dann, wenn jemand wirklich Lehrveranstaltungen besucht, nicht wenn jemand nur inskribiert.

Buck Rodgers
24
Wie geht das?

Wie können die vielgerühmten Bummelstudenten UNi Ressourcen belegen wenn die a. nie da sind b. sich deswegen auch für keine Prüfungen anmelden c. sich keine Bücher ausborgen und d. aus sicht der UNi aus einem Datenfile im Zentralrechner bestehen?

Wenn ich nicht da bin kann ich auch keinen Raum verbrauchen. Was Sie behaupten Frau Karl/Herr Frey widerspricht grundlegenden Naturgesetzen.

Das Grundübel unserer Bildungspolitik ist nicht die Tatsache dass die Politik den Bildungswilligen zuwenig Geld aus der Tasche zieht, sondern dass sie seit Jahren kaputtgespart und Gelder in Bankenrettungspakete; Landesverteidigung(Eurofighter) und den Grasser Freundeskreis verschoben werden.

4311503
02

MMn stören solche Leute insofern, dass sie sich trotzdem für LV anmelden und sie nicht beenden. Trotzdem haben sie jemand anderem den Platz weggenommen und Ressourcen beansprucht. In meinem Bekanntkreis gibt es einige so Spezialisten, die am Anfang des Semesters glauben, dass es dieses Mal ganz anders wird und sich für einen Haufen Sachen anmelden und dann nicht einmal ein Drittel davon machen. Und rein zufällig sind das auch die Leute wo ich das Gefühl habe sie studieren auf der WU, weil ihnen nichts besseres eingefallen ist. Ich glaube es wäre allen geholfen, wenn diese Leute nicht etwas studieren, dass sie nicht wollen und den Platz freimachen für Leute die das Fach wirklich studieren wollen.

4311503
02
Nachtrag

Einige von denen würden nach der alten Regel (wer die Studieneingangsphase nicht in 6 Semestern abschließt muss das Studium beenden) jetzt rausfallen, nur wurde diese (in meinen Augen sinnvolle und v.a. relativ leicht zu meisternde Hürde) mittlerweile angeschafft. Außerdem war die Regel auch gut zum Karteileichen rausfischen.

Michael Jack Dundee
 
00

Diese Regel hat auch ein Verbot "Studium neben dem Hauptberuf" enthalten, warum sollte dies verboten sein?

Zum Glück ist es erlaubt.

4311503
00

Also wer es nicht schafft an 18 Prüfungsterminen (6 Semester á 3 Termine) 14 Prüfungen abzulegen, der sollte sich vielleicht überlegen ob er nicht was falsch macht. Ich habe es auch parallel zur Arbeit geschafft.

Michael Jack Dundee
 
00

Ich bin kein Student, kenne aber einige, die paralell zum Hauptberuf (>=40 Std./Woche) studieren.

Das es möglich ist, zeigen genau diese, ob es jede Person so schafft ist eine andere Frage.

joeman
18
Das ist die Perversion des journaloistischen Grundgedanken

Nicht die Suche nach Fakten, sondern nach möglichst viel Deutung bestimmen in unseren Medien die Schreibkultur.

Gefährliches Halbwissen, dass wir hier zu lesen bekommen.

randolf
01
Ja ja

Uje, da ist einer sauer, dass er so viel lernen musste und seine Kollegen Party gemacht haben und es dennoch teilweise besser überstanden haben als er selbst.
Wie kommen die dazu einen Titel zu haben, obwohl ich viel mehr machen musste- Neid Reflex.

Tja eines ist gewiss, diejenigen, die neben dem Ernst auch den Spaß gewusst haben zu genießen, sind diejenigen die weitaus erfolgreicher sind und sein werden als jene, die das nicht konnten und können werden.

Mein Lieber Freund- manche haben es und manche haben es einfach nicht...

Zugangsbeschränkung = Ausschluss gewisser Teile der Befölkerung = Elitenbildung aus bestimmten Motiven = sehr traurig für Österreich

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