Zeit der Gratis-Nutzung bei OneTwoSold ist vorbei

10. April 2003, 09:43
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Ab sofort Einstellgebühr bei Online-Auktionär - Höhe abhängig von Kategorie und Rufpreis

Das österreichische Online-Auktionshaus OneTwoSold verlangt ab sofort Einstellgebühren für Versteigerungsofferte. Nach der Einführung von Verkaufsprovisionen fällt somit nun auch die Möglichkeit, kostenlos ein Angebot "versuchsweise" online zu stellen. Die neue Gebührenstruktur ist hier zu finden.

Auto und Immobilien um zehn Euro

In den Rubriken Auto und Immobilien verlangt OneTwoSold zehn Euro, bei Motorrädern fünf Euro und im Erotikbereich 50 Cent. Für andere Versteigerungen variiert die Gebühr je nach Rufpreis zwischen 20 Cent und 1,20 Euro, wobei Inserate mit einem Rufpreis von einem Euro ausgenommen sind. Die Gebühr fällt selbst dann an, wenn kein Gebot abgegeben wird.

Bei Überweisungen wird Zusatzgebühr fällig

Darüber hinaus wird beim größten österreichischen Online-Auktionär nun auch für Überweisungen eine Zusatzgebühr von einem Euro eingehoben. Wer mit Kreditkarte oder Einzugsermächtigung bezahlt, erspart sich diesen Euro. Die neue Tarifgestaltung dürfte vor allem User abschrecken, die bisher viele geringwertige Versteigerungsangebote gemacht haben oder die sich nicht sicher sind, ob sich eine ausreichende Anzahl mitsteigernder Interessenten findet. Die Zeit der Gratis-Nutzung ist bei OneTwoSold, auch Eigentümer des Traditionshauses Dorotheum, jedenfalls definitiv vorbei.(pte)

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