
In Falluja werden mehr Kinder mit teils schweren Missbildungen geboren.
Bagdad/Wien - Vor sechs Jahren erkämpften US-Truppen die Rückeroberung der "Rebellenhochburg" Falluja aus den Händen von Aufständischen. Die Bombardements könnten der Grund für langfristige Gesundheitsschäden sein. Laut dem Uranium Medical Research Centre (UMRC) verschossen Briten und Amerikaner 2003 zwischen 100 und 200 Tonnen Uranmunition im Irak. Die BBC berichtete nun am Mittwoch, unter Berufung auf Ärzte in Falluja, dass in der Stadt niemals so viele Kinder mit schweren Deformierungen und Herzfehlern zur Welt gekommen seien wie seit 2003.
Bilder aus Krankenhäusern in der Stadt zeigen Säuglinge mit deformierten Armen und Beinen, die an den Contergan-Skandal der Sechzigerjahre erinnern. Die BBC berichtete von einem Baby mit drei Köpfen und einem Kind, das ein Auge in der Mitte der Stirn trägt. Die Zahl der Missbildungen soll sich seit 2003 massiv gesteigert haben. Nun wurde erstmals das Ausmaß der Schäden bekannt. Gab es früher nur etwa einen Fall alle zwei Monate, sähe er nun täglich Kinder mit schweren Geburtsdefekten, berichtete ein irakischer Arzt. Eine Forscherin errechnete, dass im Jänner diesen Jahres fast zehn Prozent aller Kinder in Falluja mit Herzfehlern zur Welt kamen. Ärzte und Eltern der versehrten Kinder glauben, dass die Schäden durch Uranmunition und Phosphorbomben ausgelöst wurden, die die US-Streitkräfte bei der Bombardierung von Falluja eingesetzt hatten.
Risiko Uranmunition
Ein Sprecher der US-Armee sagte, man nehme die Vorwürfe "sehr ernst" , man wolle jedoch noch keine Schlüsse ziehen. Mit Uran ausgestattete Munition wird von der US-Armee als panzerbrechende Waffe eingesetzt. Bereits im Golfkrieg 1991 und während des Kosovo-Einsatzes wurde Uranmunition verwendet - Soldaten berichteten über schwere Gesundheitsprobleme. Im Jahr 2009 schlossen Sprecher der Nato erstmals nicht mehr aus, dass das radioaktive Material zu langfristigen Gesundheitsschäden bei Menschen führen könnte, die ihm indirekt ausgesetzt sind. Ein UN-Bericht, der dieses Jahr erscheint, soll die Auswirkungen der Uranmunition klären.
Weitere Ursache für Geburtsfehler könnte die Verwendung von Phosphorbomben in Falluja sein. Ihr Einsatz wurde erst nach dem Bericht eines Journalisten im Jahr 2005 bekannt. Die US-Streitkräfte bestreiten jedoch ihre toxische Wirkung. Die Getöteten würden nicht vergiftet, sondern an der extremen Hitze sterben, die die Bombe entwickelt. (fan, APA/DER STANDARD, Printausgabe, 5.3.2010)
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Wenn man die US-Armee 100-200 Tonnen Uranmunition für den Irak "bestellt", kann wirklich niemand sagen, die hätten nicht gewusst, dass sie damit nicht - dort wo sie eingesetzt wird - die ganze Bevölkerung verseuchen werden.
"Die Getöteten würden nicht vergiftet, sondern an der extremen Hitze sterben, die die Bombe entwickelt." Weil Gift nicht sofort tötet? Oh wie großzügig. Fakt ist diese "kollateral" Schäden haben Ausmaße die niemand abschätzen kann/will. Wie viele Tote waren es nach den Anschlägen vom 11. September? Wie viele seit dem Beginn des Krieges gegen "Terror"? Und ich frag nur nach Zivilen Opfer. Klar war der 11. September schockieren und sehr vereinfacht gesagt ein unfairer Schlag unter die Gürtellinie. Gerechtigkeit ja aber so? Wurscht ob jetzt diese Uranbomben wirklich oder doch nicht Gesundheitliche Folgen hat, der Krieg hat Folgen die Kindern (somit die Zukunft) tragen MÜSSEN. Leider wird sich auch nichts ändern den der Mensch bleibt Mensch...
..in diversen foren.
unbestritten und wissenschaftlich nachgewiesen sind signifikant erhöhte krebserkrankungen udn missbildungen in gebieten, in denen von den usa im zuge ihres weltweiten militärterrors tonneweise uran munition zum einsatz gebracht wurde.
so war die stadt basra im irak/kuwait krieg besonders betroffen, fr. dr. eva hobiger (www.saar.at/aladin) berichtet eindrücklich von dne evrheerenden folgen vor allem für die kinder.
in GB und den USA wurden folgeschäden von uranmunition bei veteranen aus dem jugoslawienkrieg sowie dem irak/kuwait krieg anerkannt!
in den USA und GB warnen! handbücher die soldaten vor jeglichem kontakt mit dieser munition...
und hier?...leugnen und verharmlosen einige imteriumstrolle ganz ungeniert.
http://video.google.com/videoplay... QbJ_dXsAg#
Ach, was macht man nicht alles für ein bisschen Öl und Macht ..
"der Arzt" ist der Arzt, der von sich selbst behauptet, dass die Krankheit "Morbus Günther" nach ihm benannt wurde:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/11/2... s-gunther/
ist es glaub ich ziemlich powidl, wie die Krankheit heißt.
Und dieser Arzt ist mir beim Ar... lieber als jene Wissenschafter, die 'beweisen', dass dieses abgereicherte Uran eh ganz ungefährlich und kinderfreundlich ist (und der Atom-Industrie damit helfen, ihr Entsorgungsproblem über den Weg der Kanonenrohre zu 'lösen')
Wieso werden dann bei uns die abgereicherten Brennstäbe aus den AKWs, die ja für die Produktion von DU verwendet werden, in Castorbehältern rumkutschiert und in alten Bergwerken vergraben? Wenns so ungefährlich wäre, das Zeug, na dann können wirs doch auf eine normale Deponie bringen, am besten in ihrer Nachbarschaft, weils ja eh total ungefährlich ist!
http://www.iraktribunal.de/hearing19... aussen.htm
"DU muss als schwach radioaktives Material entsorgt werden und erzeugt so enorme Lagerungs- und Kostenprobleme. Die USA haben über 700.000 t DU gelagert."
Und diese Kosten kann man sich leicht sparen, indem man es ddn "Feinden" um die Ohren haut.
DU wird nicht aus den brennstaeben aus AKWs gewonnen. Im gegenteil.
Die brennstaebe werden aus U gewonnen.
Die brennstaebe sind ja das angereicherte U (LEU). Auch die verbrauchten brennstaebe sind noch angereichtertes U (es wird nur etwa ein drittel des U235 verbraucht)
Bei der herstellung (zentrifuge) des LEU entsteht das DU.
Castor: nicht wegen dem uran oder seiner zerfallskette sondern wegen den spaltprodukten und deren zerfallskette.
99.999999% (acht neuner) der radioaktivitaet der entstehen erst durch die spaltung und sind vorher nicht da (nicht im im uran).
Im verhaeltniss zu den spaltprodukten sind kosten der lagerung von DU vernachlaessigbar klein.
1% des DU wurde zu munition verarbeitet -> das spart auch nicht viel.
...ihrer sorte erzeugen brechreiz.
wie auch as dem artikel selbst hervorgeht, werden die signifikant gestiegenen "geburtsfehler" erst NACH dem us terrorschlag mittels MVW gegen die irakische grossstadt falludscha registriert.
ihr d.mmlicher einwand ändert daran ebensowenig wie am leid der irakischen opfer durch den us terrorismus!
...ihrer sorte...
in dem artikel wird zwar ein zusammenhang hergestellt, ob U aber auch ganz sicher für die geschilderten missbildungen (2 werden beschrieben) und herzfehler (10% nach fragwürdiger! quelle) verantwortlich zu machen ist, ist eine ernste frage - aber sicher nicht mit einem artikel/post zu beantworten.
es gibt wissenschaftliche quellen, die die negative langzeitwirkung von Umunition als sehr gering beschreiben (ist zwar auch nur eine aussage, aber sie können gerne nachforschen: google/bing)
www,saar.at/aladin
fr. dr. hobiger hat am besipiel von basra sehr detailliert und eindrücklich belegt, welche folgen der tonneweise einsatz von uran munition für die betroffene bevölkerung bringt.
folgen, welche von den tätern am besipiel ihrer eigenen leute gar nicht mehr geleugnet werden.
sowohl us wie gb veteranen aus dem irak/kuwait wie dem jugoslawienkrieg haben in ihren ländern rechtskräftige urteile erwirkt, welche die folgeschäden anerkennen.
ob wohl deshalb die us armee IHRE soldaten vor der munition warnt und tausend tonnenweise die zivilisten der angegriffenen länder ins verderben bombt?
merken sie, wie schnell sie trotz neuem nick zum schnellschiesser mutierten?
bravo troll!
ja wahnsinn danke jetzt merk ichs wie ich zu schnellschiesser mutiert bin (kommt wahrscheinlich von der uranmunition) - is ja voll arg.
hams mich überzeugt mit ihrer logik und das mit dem nick wär mir vorher auch nicht draufgekommen - danke grossmeister.
wirklich mit diesen zehn zeilen haben sie das thema auf den punkt gebracht sowie ausführlich erörtert und mit reichlich daten und fakten untermauert ist eine wasserdichte aussage und das könnte man doch glatt ins allgemeine naturgesetzbuch aufnehmen was sie da formuliert haben.
Bereits im Golfkrieg 1991 und während des Kosovo-Einsatzes wurde Uranmunition verwendet - Soldaten berichteten über schwere Gesundheitsprobleme. Im Jahr 2009 schlossen Sprecher der Nato erstmals nicht mehr aus, dass das radioaktive Material zu langfristigen Gesundheitsschäden bei Menschen führen könnte, die ihm indirekt ausgesetzt siweind.
naja, mittlerweile haben ja anscheinend sogar schond die militärs selbst zweifeln.
ähm ja stimmt das war das erste mal, dass sodaten im krieg über schwere gesundheitsprobleme klagten.
und ja dass radioaktives material zu gesundheitsschäden führen kann ist ist eigentlich auch nicht so die weltneuheit und wird auch nicht bestitten, aber im konkreten fall geht es um uranmunition - über deren radiaktiven eigenschaften kann man sich ja mal informieren bevor/nachdem man postet!?! (element/=element)
ich meine, dass das problem ganz und gar nicht mit "hausverstand zu lösen ist!
eine frage noch, was sollte dn enbitte noch dafür verantwortlich sein, genau zufällig nach einsatz dieser munition ??? das wetter ?
da brauch ich gar keinen beweis, da hilft hausverstand. überhaupt diese wissenschaftlichen quellen müssen sie mir erst mal darlegen und mir darlegen, wer die autoren sind.
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