Sex im Netz

Hilfe für Pornografiesüchtige

04. März 2010 14:01
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    Foto: apa/carsten rehder

    Die Tagung möchte nicht den moralischen Zeigefinger heben, sondern das Leiden derer lindern, die Hilfe suchen.

Die Anonymität und Verfügbarkeit im Netz wird manchem zum Verhängnis - Erste Fachtagung zur Therapie der Internet-Sexsucht

Wien - Die Pornografie und Sexsucht haben durch das Medium Internet eine neue Dimension erhalten. Erstmals im deutschsprachigen Raum widmet sich im April eine wissenschaftliche Fachtagung der Internet-Sexsucht, wobei der Schwerpunkt auf der Behandlung von Betroffenen liegt. "Erst wenige Psychotherapeuten widmen sich dieser Problematik, die vor allem Männer betrifft. Die Tagung möchte aber nicht den moralischen Zeigefinger heben, sondern das Leiden derer lindern, die Hilfe suchen", betont der Tagungsleiter Raphael Bonelli.

Pornokonsum macht sich selbstständig

Das Internet hat die Möglichkeiten der Pornografie entscheidend erweitert. "Neben Bildern und Filmen erlaubt dasselbe Medium auch sexuelle Begegnungen realer Personen, etwa im Cybersex oder Chat", so der Wiener Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut. Der Online-Zugang sei billig und auch diskret, da kein Zeitschriftenverkäufer mehr zwischengeschaltet ist. Als Folge seien die Inhalte devianter als bei gedruckter Pornografie. "Nicht immer, aber leider sehr häufig verlangen die User immer intensivere Reize und wechseln so von Softporno über Hardcore zu Gewalt- und schließlich Vergewaltigungspornos."

Niemand steigt laut Bonelli auf der letzten Stufe ein. "Werden etwa Jugendliche durch Peers eingeführt, empfinden sie die Inhalte zunächst als abstoßend oder unmenschlich. Mit der Zeit erwacht jedoch das Interesse und sie sehen sich um, was es sonst noch gibt. Die Gewöhnung überwindet die Scheu, die bei gesunden Menschen anfangs noch einen natürlichen Schutzreflex bietet, und man greift zu Härterem." Die Sucht beginne dort, wo die eigene Kontrolle verschwindet und der Drang selbstständig wird. "Viele Männer können kaum mehr alleine vor einem Computer sitzen, ohne auf einschlägigen Seiten zu suchen."

Leiden im Geheimen

Vorsichtige Schätzungen sprechen von 400.000 Internet-Sexsüchtigen in Deutschland und 40.000 in Österreich. Neun Zehntel davon sind Männer. Als häufige Motive sieht Bonelli fehlende sexuelle Befriedigung, Einsamkeit und fehlender Lebenssinn, die Sucht verstärke jedoch das Leiden. Laut einer Studie haben Nutzer von Erotik-Angeboten im Web alarmierend oft Depressionen, Angstgefühle und Stress. "Keiner ist stolz darauf, täglich stundenlang Online-Pornos zu konsumieren und viele leiden über Jahre in Anonymität", so Bonelli. Besonders gelte das für Pädophile, die oft ebenfalls im Internet nach Befriedigung suchen. "Kinderpornographie dürfte bis zu drei Prozent der Internetpornographie ausmachen, also etwa 100.000 Websites weltweit", so der Experte.

Die wenig realistischen Vorbilder von stets potenten Männern und immer bereiten Frauen verstärken zudem oft die sexuelle Unzufriedenheit. "Sexualität ist eine Dimension des Menschen, die sich bei exzessivem Ausleben ohne Gegenüber zunehmend verirrt. So lässt der ständige Konsum von Pornografie die Zufriedenheit mit der eigenen Sexualität sinken. Viele Online-Sexsüchtige sind weniger aufmerksam für den Partner und das soziale Umfeld und werden auch weniger beziehungsfähig. Denn statt mit anderen zu kommunizieren, kreisen sie im Leben zunehmend um sich selbst und um die eigene Befriedigung", analysiert der Experte.

Fähigkeit zur Beziehung wieder herstellen

Wer den Schritt zum Therapeuten schafft, hat gute Chancen auf Heilung. "Es hilft schon, sich vor jemandem endlich vollständig öffnen zu können und Verständnis zu erfahren. Gegenüber der Partnerin ist das meist nicht der Fall." Dies sei verständlich, so Bonelli, setze es doch jede zweite Frau dem Fremdgehen gleich, wenn der Partner ständig Bilder nackter Frauen konsumiert. In der Therapie - Bonelli ist systemischer Psychotherapeut - arbeite man oft an der Beziehungsfähigkeit. So soll der Patient neue Möglichkeiten entfalten, um keine Ersatzbefriedigung mehr zu brauchen. Erste Hilfe können auch Selbsthilfegruppen geben, wie ehemals Internet-Sexsüchtige auf der Tagung berichten werden.

Besonders sensibel für pornografische Inhalte des Internets sind Kinder. "Per Mausklick gibt es heute im Kinderzimmer Zugang zu brutalisierter Sexualität. Welche Folgen das langfristig hat, ist noch kaum abzuschätzen", so Bonelli. Den Eltern rät der Psychotherapeut, den Computer allgemein zugänglich im Wohnzimmer zu platzieren, viel Austausch mit den Kindern zu pflegen und sie rechtzeitig aufzuklären, bevor sie entsprechende Informationen selbst besorgen. Filter vor Gewalt oder Pornos seien hilfreich, aber kein absoluter Schutz, da sie leicht zu umgehen sind. "Die Therapie verwendet meist keine technischen Sperren, da der eigene Antrieb zum Aufhören wichtig ist", so Bonelli. (pte)

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Marty McCloud
 
17.05.2010 15:18

Pornosucht ist sehr real. Es ist aber weniger die Sucht nach dem Konsum von schmutzigen Filmchen, als der Zwang zu masturbieren.

Bei einem Orgasmus wir das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert. Der gleiche Mechanismus läuft ab wenn ich mir einen Schuss Heroin setzte (tue ich natürlich nicht), aber man bekommt auch eine Art Orgasmus.

Das Problem beim Masturbieren ist, dass der Körper in eine Art Eskalationsspirale gerät. Man will einfach mehr. Und im Unterschied zum Sex mit einem Partner, ist dass die eigene Hand und das Internet 24h am Tag verfügbar sind. Es gibt viele Masturbationssüchtige die in einem Teufelskreis enden, die holen sich dann 10x am Tag einen runter, und haben sonst überhaupt kein Leben mehr.

Hairy Tongue
09.03.2010 23:42

jetz mal im ernst: selbst wenn es sowas wie eine psychische abhängigkeit von pornografie gibt (was ich sehr stark bezweifle), dann is es doch sozusagen eine sucht ohne opfer: die pornos gibts gratis im internetz, sich ein paarmal am tag ein paar minuten lang hinterm rechner einen abzublättern, zerstört weder zwischenmenschliche beziehungen, noch verursacht es gesamtwirtschaftlich sooo einen riesenschaden.

Anonymia
15.03.2010 13:13
...und es gibt doch Opfer

Solange es den Markt der Pornographie gibt, werden Menschen in dieser Industrie arbeiten (müssen). Viele haben in ihrer Geschichte Missbrauch erlebt, und arbeiten dadurch dort.
Ein Pornosüchtiger gibt seine Sucht/verrohte Sexualität auch ohne Worte an seine Kinder weiter, und oft haben diese dann als Folge davon Partnerschaften mit missbrauchenden Partnern.
In Gesprächen anderen Männern (vielleicht jüngeren)legitimierst Du dein Suchtverhalten mit beschwichtigenden Worten. Das bringt auch diese "auf den Geschmack".
Junge Männer haben oft x-mal Pornos gesehen, und gehen davon aus, das sei normal. Viele junge Frauen haben dann Probleme, weil sie nur als "Ware" gesehen werden, und nicht als Mensch mit Gefühlen.
Nur als kleiner Ausschnitt...

contains sugar
17.03.2010 22:32

das rollenverhalten in pornos ist wirklich vorsintflutlich.
und was man oft sieht, nimmt man als normal wahr.
das kann wirklich zu einem schwer gestörten sexualleben führen. leider ist es für jugendliche bereits normal, sich pornos reinzuziehen.

Lorelei Sonnenschein
12.03.2010 15:31
@Hairy Tongue

...jein :-)

Direkt betroffene Opfer gibt es nicht, aber es betrifft alle "Mitmenschen", wenn es mehr und mehr sozial unfähige und einsame Menschen gibt..das wird das Zusammenleben für alle nicht besser machen...(p.ex: 10-jährige, die durch Pornos am Handy aufgeklärt werden.)

Der Pornokonsument...schadet am meisten sich selbst (Spiegelneuronen/Unterbewusstsein...bitte befragen Sie google oder Psychologen), da der Genuss von kalten/unpersönlichen Sex (oder Gewalt) per Bildschirm "verroht" (bestätigt durch viele viele Wissenschaftler) und sich so die Möglichkeit nimmt auf Nähe, sich gegenseitig zu fühlen und zu berühren und das führt zu Einsamkeit!

contains sugar
17.03.2010 22:33

oder gewalt? find im netz mal einen porno ohne gewalt! die gibts ja gar nicht mehr.

Lorelei Sonnenschein
18.03.2010 14:51
@contains sugar

...ich habe weder einen Fernseher noch Computer zu hause und habe mir in meinem Leben erst einen Porno und davon nur 15 sec (vor 3 Jahren) reingezogen...ich war sehr peinlich berührt (weil unwürdig, kalt und unrealistisch, obwohl ohne Gewalt), aber ich habe verstanden, warum das verroht und falsche Eindrücke liefert! Bitte nicht falsch verstehen, obwohl bei Dir mach ich mir da keine Sorgen, ich mag Sex sehr, aber nur echt, live und in Farbe!!!

contains sugar
18.03.2010 16:08

wie schön!!

was ich damit nur sagen wollte: das, was die etwas ältere generation (so ab 30) unter "porno" versteht, ist nicht mehr das, was die kinder sich heute im netz anschauen. das ist zum großteil die reinste gewaltverherrlichung oder total pervers, das hat mit sex nichts mehr zu tun bzw. nur am rande.
sei froh, dass du das nicht sehen musst. (als eltern muss man das ja, weil inzwischen schon die 8-jährigen mit pornos auf dem handy daherkommen. total verrückt. vor allem: wie erklärt man das den kindern??)

Lorelei Sonnenschein
18.03.2010 18:28
@contains sugar

...das glaube ich aufs Wort...mir sind auch div. Musikvideos (mit viel Nackt) schon zu steil...

Gewaltverherrlichung: angefangen von "normalen" Filmen, Pornos, sogar Comics für Kinder, Videospiele...ja, es zieht sich durch und macht kaputt, aber das ist ja beabsichtig und erwünscht...

Kinder: habe ich noch keine...aber ich kann mir vorstellen, diesen Wahnsinn von selbigen fernzuhalten, wird den Eltern heutzutage seeeeeeeeeeehr schwer gemacht!

contains sugar
19.03.2010 02:27

wie in pornos sieht man auch in der musikindustrie, dass es mit der emanzipation noch nicht weit her ist.
frauen dürfen das toll finden, was der mann will, sie dürfen vorne stehen, sexy aussehen und singen, was der mann geschrieben, produziert und womit er sein geld verdient hat.
manchmal habe ich das gefühl, je weiter die emanzipation im echten leben ist, desto mehr wird gegen sie gekämpft in spielen, musikvideos oder pornos. eine schreckliche entwicklung.

und ja, mit kindern ist das schwer. :/

Gallo Way
19.03.2010 11:12

lol omg Also wenn ich mir euer Geschreibsel so les dann möcht ich mal hoffen niemals im echten Leben mit euch zu tun zu haben. Also was soll das mit eurer Vorstellung von Sexualität. Alles ganz lieb und bussi bussi, voller Gefühl, Zärtlichkeit und tiefster Intimität??? OMG mir wird gleich schlecht... Zuviel Weichspüler oder einfach nur sarkastisch unterwegs? Diese Überemotionalisierung tut schon weh. Ehrlich gesagt find ich diese zwanghafte Verweiblichung der Welt auch krankhaft.

Unfähig sich Musikvideos anzusehen??? Vielleicht wirds mal Zeit den Elfenbeinturm zu verlassen. Wenn die aktuellen Umwelteinflüsse(Fernseher, böse Videospiele, gewaltätige Pornos) so störend sind dann eventuell ein Kloster oder eine Höhle im Wald beziehen.

Lorelei Sonnenschein
19.03.2010 15:20
@Gallo Way

Da ist hoffen gar nicht notwendig, es ist anzunehmen, dass wir in verschiedenen Kreisen und Welten zu hause sind! :-)

Ja, es gibt noch Menschen, die nicht auf "Schweinekram" angewiesen sind im Bezug auf Befriedigung der pers. Bedürfnisse (Unterhaltung, Nähe, Sex, Freizeitgestaltung etc) ...und nein, ich schreibe nicht aus dem Kloster, sondern aus dem Büro und ich wohne Mitten im X. Es hat gereicht den Ferseher zu verschenken :-) ...und ja, ich mag Sex und das sogar sehr...und nicht nur "Blümchen"!

Welt und zwanghafte Verweiblichung :-)...oje, bitte informieren Sie sich...genau das Gegenteil (zu viel männliches) ist der Fall, schon seit Jahrhunderten und genau das hat zu dem Chaos und Verrohung geführt!

Gallo Way
19.03.2010 15:54

Zuviel Männliches??? Naja ich seh eher das Gegenteil und zwar eine Dämonisierung des Männlichen und eine undifferenzierte Glorifizierung alles Weiblichen. Wahrscheinlich sind wir wirklich in unterschiedlichen Welten zu Hause.

Der Konsum von Dingen wie Pornos usw. macht nicht abhängiger als der Konsum von Nähe, Liebe... sondern wird nur anders gewertet.

Fernseher hab ich auch keinen aber ich genieß die Freiheit mir einen zu besorgen ohne moralisch bewertet oder pathologisiert zu werden. Ähnlich verhält es sich auch mit den hier in dieser Diskussion verteufelten Dingen.

Lorelei Sonnenschein
19.03.2010 16:57
@Gallo Way

Ja, zu viel männliches...Stichwörter nicht mit aber gegen die Natur, "Bourn-out", Schlaganfälle, Herzprobleme, steigende Selbstmordraten, Depressionen...zu sehr im tun, zu wenig im Empfangen (zb Meditation)

Da für Sie Nähe, Liebe und Konsum von Pornos das selbe ist, kann ich mir weitere Erklärungen sparen...weil da weiss ich nicht, wo ich ansetzten könnte!

Viel Mitgefühl und gute Besserung!

Gallo Way
19.03.2010 17:39

Ach ihr Mitgefühl können sie sich sparen. "Burn-out", Schlaganfälle, Herzprobleme, steigende Selbstmordraten, Depressionen... sind also Sachen die Sie als Männlich deklarieren??? Depressionan haben ein Geschlecht??? Oh Mann dieses als pseudopsychologisches Halbwissen getarnte esoterische Nachplappereien können Sie sich auch sparen, die schaden mehr als sie nutzen. So naive Menschen erleb ich eher selten. Bleiben Sie einfach im Wunderland aber nötigen/zwingen Sie nicht andere hinein, bitte!

Liebe und Pornos dasselbe??? Ne nicht mal impilziert. Können aber Beide abhängig machen. Genauso wie man von Beziehungen abhängig werden kann. Das war die Kernaussage und soll die Wertigkeiten etwas relativieren, was sie aber nicht begreifen.

Lorelei Sonnenschein
24.03.2010 11:36
@Gallo Way

:-) ...bin leider kein Sparefroh! Gut, dass ich Ihnen geantwortet habe, denn da dürfte ich einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen haben....Wünsche Ihnen mehr schöne Erlebnisse und ein bissi mehr Naivität...das würde Ihnen sicher gut stehen. Was auch immer Sie so aggressiv und verbissen macht....gutes Gelingen bei der Auflösung!!!

Von Liebe kann man abhängig werden? Kann man nicht, falls Sie denn noch davon betroffen sind haben Sie die Geschichte mit der Liebe falsch verstanden....

;-)

contains sugar
19.03.2010 13:37

ein kloster? *lach* (angesichts der news dieser zeit)

wenn du ein problem hast, und liebevollen umgang, respekt, zärtlichkeit und gefühle als "zwanghafte verweiblichung" siehst - bitte. dein problem.
männer wie ich haben diese probleme zum glück nicht.

Lorelei Sonnenschein
19.03.2010 15:07
@contains sugar

...wenn Du mir das schon mal mitgeteilt hast, sorry, aber Du bist ein Mann und dazu diese Einstellung!!?? :-) Jetzt bin ich wirklich beeindruckt!!!Respekt und Kompliment!!! Ich freue mich sehr, einen Mann mit so einem Tiefgang und Blickwinkel + Kinder und hoffentlich einer lieben Frau dazu, wenn auch nur per email, begegnen zu dürfen! LG Lorelei (ganz seelig :-)

saint vitus
11.03.2010 20:14
zur info, bei mir (m) ist so:

viele stunden fast jeden tag, 3 mal pro woche mit nur 1-2 stunden schlaf ins büro gehen und dann versuchen konzentriert zu arbeiten und projekte weiterzutreiben, vor treffen mit freundin abends noch schnell nach der arbeit 3 h ins netz zum onanieren, für persönliche angelegenheiten und projekte ist immer keine zeit da, ...

wie man einen volkswirtschaftlichen schaden daraus genau berechnet kann ich nur schätzen, die psychisch-emotionalen kosten meiner lebensweise empfinde ich als nicht unbeträchtlich. aber ich kann nicht aufhören. so.

Ringweltler
17.03.2010 08:15

gutes posting, im ernst. lg

Lorelei Sonnenschein
12.03.2010 15:34
@saint vitus

...falls das ernst gemeint war, Respekt und zwar jede Menge für Ihre Offenheit und Ehrlichkeit!!!!

Selbsterkenntnis (und die Frage, warum) sind der erste Schritt um Süchte (od Krankheiten allgemein) aufzulösen!!!

ragna
08.03.2010 19:47
naja.. kein kommentar, aber 2 links diesbezüglich

no.1
http://www.telegraph.co.uk/relations... -find.html

no.2
http://www.youtube.com/watch?v=JpdCJKPHzh8

.. und beidem stimme ich guten gewissens zu!

ragna
08.03.2010 19:52
ahja..

.. dr. cox hat's in scrubs auch mal gut auf den punkt gebracht:

"Wenn man im Internet die Pornos verbieten würde, würde es nur noch eine einzige Seite geben; und zwar mit dem titel: Gebt uns die Pornos wieder :D"

spoiled ballot
05.03.2010 15:46
suuuuuper witz:

betreiben sie sport?
o, na nie

scheiskerzn
05.03.2010 13:44

bin echt überrascht über die guten postings zu dem thema, hätt ich nicht erwartet wie ich die überschrift gelesn hab!!! mfg

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