Vollkommen neu gestalteter Installer - Feinschliff am Look, neuer GNOME als Basis - Unity bringt frischen Glanz für Netbooks
Neue Versionen von KDE und GNOME - Verbesserte Performance für Paket-Management
"Es geht nicht um gute und böse Unternehmen" – Beobachter hinterfragen Rolle von Apple
Zentrale Neuerung: Administrationsmodul für die Verwaltung virtueller Infrastrukturen
Ubuntus Design-Chefin Ivanka Majic über Schwierigkeiten im Open-Source-Umfeld
Oracles Dateisystem bislang nur über Umwege unter Linux nutzbar - Code soll Mitte September veröffentlicht werden
Neue Tools sollen Cloud-Infrastrukturen leichter verwaltbar machen
Oracle sehe Open Source als neue Cash Cow
Softwarekonzern gesteht sich Fehler der Vergangenheit ein und bemüht sich um ein besseres Image
Hervorstechend ist der Umstieg auf die SysV-Init- und Upstart-Alternative Systemd
Valves Marketing-Chef dementiert Gerüchte - Zuvor wurde verdächtiges Skript in Mac-Version entdeckt
Neue Version der Router-Distribution erschienen
Neue Version soll am 28. April 2011 erscheinen - "bestangezogene" Ubuntu-Version bisher
Die Basis bilden Asterisk 1.6 und Debian 6.0
Mit dem Programm kann man u.a. dirket aus Gmail oder iGoogle heraus Video-Chats führen
Wirkte als Schnittstelle zwischen den Opensolaris-Community und Sun/Oracle
Plattformen werden ausgemustert
Schwachstelle in der Speicherverwaltung
uTouch 1.0 Framework freigegeben - Shuttleworth begeistert von Multitouch mit vier Fingern
Jim Zemlin, Chef der Linux Foundation, erklärt den Kampf "Linux gegen Microsoft und Co." als gewonnen
Die neue Version soll aus Opensolaris-Entwicklungen und neuen Code bestehen
Automatisches Anordnen von Fenstern und umgebauter Benachrichtigungsbereich
Community-Manager Jono Bacon im Gespräch zum Linux-Desktop - "Müssen von der Idee abkommen, dass alles in einem Projekt entwickelt wird"
Mit version6 wird erstmals eine Variante mit FreeBSD-Kernel unterstützt
Verbesserungen am Software Center - GNOME 2.31.6 als Basis - Shotwell statt F-Spot.
Seit der Übernahme von Sun durch Oracle ist die Entwicklung Opensolaris ins Stocken geraten
Zahlreiche Optimierungen an Stromsparfunktionen - H.264-Hardware-Support für Intel-CPUs - AppArmor für 2.6.36 wahrscheinlich
GNOME-Census-Ergebnisse führen zu öffentlichen Streitigkeiten - Kommendes Jahr wieder gemeinsame Konferenz mit KDE
GNOME Shell-Entwickler mit Vorschlag für langfristige Ausrichtung des Projekts - Gemeinsames Interface statt Distro-Anpassungen
Ein Blick auf kommende Neuerungen rund um das User Interface von GNOME3 - Chefentwickler Owen Taylor im Gespräch mit dem WebStandard
EntwicklerInnen wollen sich mehr Zeit für den Feinschliff nehmen - GNOME 2.32 im September
Beiträge aus Unternehmen dominieren beim GNOME-Projekt, viel aber in Freizeit - Novell, Intel und Collabora ebenfalls sehr aktiv
Eröffnung der Kerntage der GNOME-Konferenz mit eindringlichem Plädoyer - HTML und Javascript statt klassischen Toolkits
Neues Bootsystem soll schon mit kommender Release Einzug halten - Ubuntu-Lösung wird ersetzt
Stormy-Peters, Chefin der GNOME Foundation, im Gespräch - Web als nächste große Herausforderung für freie Software
Erste Runde des Programms soll im Spätherbst starten - "Wir verzichten bislang auf die Hälfte der Bevölkerung"
Notizen, Videos, Audio und Co. zusammengeführt - Entwicklung ganz auf Basis von GNOME3-Komponenten
Ubuntu laut Dell nur für erfahrene User geeignet – Kauf nur mehr per Telefonhotline möglich
"Logische Weiterentwicklung" - GNOME Mobile schon jetzt zentrale Basis für LiMo-Plattform
EntwicklerInnenkonferenz des Linux-Desktops beginnt in Den Haag - EU-Kommissarin Neelie Kroes für Open Source
Lieder können nicht nur aufgespürt sondern auch gekauft werden - Kann auf Miro Podcast Directory zugreifen
Vollständig neues Interface - Lokale und Web-Anwendungen nebeneinander - Automatischer Online-Abgleich
ZFS überarbeitet, neue Treiber und frische Software
Lockt mit neuem Netbook-Interface und vielen Wahlmöglichkeiten - Neben GNOME auch LXDE im Angebot - Alle Details als Ansichtssache
Einfacheres Interface für Einrichtung der Festplatte - Großteil lässt sich parallel zum Aufspielen der Pakete erledigen
KDE 4.4.3 und GNOME 2.30.1 als Desktops - Vorschau auf GNOME Shell - Verbesserte Distro-Tools
Bessere 3D-Performance, neuer Kernel und flotterer Umgang mit USB-Geräten
Kern der Software in C++ neu geschrieben - Rendering über Plugins austauschbar - Neue APIs
Soll Teil von Ubuntu 10.10 werden
KDE-EntwicklerInnen versammeln sich in Finnland zum Austausch - Erste Präsentationen und Keynotes bereits online
Software Center überarbeitet - Neues Sound-Menü - GNOME 2.31 und KDE 4.5 RC 1 als Desktops
Nächste Testversion des Desktop soll bereits auf GTK+-3 basieren - Anwendungen verabschieden sich von alten Abhängigkeiten
"Vmware hat Sun/Oracle als Hauptkonkurrent abgelöst" - RHEV kann virtuelle Maschinen sowohl unter Windows als auch unter Linux hosten
Firefox und Co. sollen auch jenseits von Release-Upgrades erneuert werden - Treiber und Bibliotheken ausgenommen
Aktuell Entwürfe zeigen die Pläne für GNOME 3.0 - Bestehende Usability-Probleme werden gezielt angegangen
Mehrere Vorschläge präsentiert - Erster Release Candidate für openSUSE 11.3 bringt Entwicklung weiter
Alleingänge und schlechte Kommunikation von Ubuntu sorgen für Ärger - Distribution überlasse ganze GNOME3-Arbeit anderen
Nutzer können Komponenten aus Liste auswählen und ISO-Image herunterladen
Open-Source-Projekt vorgestellt - Soll sich mit Linux, Mac und Windows integrieren - Basiert auf Mono und Git
Mark Shuttleworth dementiert Angaben zu spezieller Tablet-Version
Joint-Venture soll Entwicklung und Markteinführung von Linux-basierten Anwendungen voranbringen
Nokia/Intel-Plattform dürfte Suse Moblin beerben - Erste MeeGo-Netbooks in den kommenden 12 Monaten erwartet
Version soll Grundlage für Entwicklung Anwendungen liefern - Handset-Ausgabe folgt im Juni
Künftig gleichberechtigt neben Xen - Ab 2. Juni erhältlich - High Availability-Verbesserungen
Neue Version der Software zum Download freigegeben - Beinhaltet mit Ceph und LogFS zwei neue Dateisysteme
Ubuntu 10.4 + Multimedia-Codecs + Konfigurationstools = Mint
Intel streicht große Vorteile gegenüber ext4 heraus - Canonical will Einrichtung als Default-Dateisystem prüfen
Distribution schmiedet Pläne für die nächste Version der eigenen Softwaresammlung
Lässt sich parallel zu GTK 2.x installieren - Räumt mit veralteten APIs auf, Anwendungen müssen angepasst werden
Distribution stellt zudem "Ubuntu Light" vor: Schlankes Linux für Dual-Boot-Vorinstallation
Erste Testpakete und Vorbereitungen für GTK+ 3.0 - Zahlreiche neue Komponenten zur Aufnahme vorgeschlagen
Keine fixe Aufnahme in "Maverick Meerkat", aber prinzipiell "sehr interessiert" - Netbook Moblin Remix eingestellt
Statusanzeigen für einzelne Anwendungen sollen direkt in Fensterrahmen wandeln - Keine eigene Statuszeile mehr
Basiert auf dem LXDE-Desktop - Chromium als Default-Browser - Sylpheed ist der Mail-Client
Neue Version bringt zahlreiche Verbesserungen - Frischer Look und bessere Startzeit - Langzeit-Support-Versprechen
Release Schedule für die übernächste Version der Linux-Distribution veröffentlicht - LXDE-basiertes Lubuntu erst mit 10.10 fix dabei
Gemeinsame Basis für Netbooks und Smartphones - Intel und Nokia locken mit frischen Interface-Ansätzen - im Detail
Neue Version der Linux-Distribution mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Näher betrachtet als Ansichtssache
Die neue Generation der Linux-Distribution lockt auch sonst mit zahlreichen Verbesserungen - alle Details vorab als Ansichtssache
Letztes Update vor GNOME 3.0 lockt mit neuen Features und einem verbesserten Look - alle Details als Ansichtssache
Mit speziell angepassten Interfaces will man Windows Paroli bieten - Ein Blick auf einige der interessantesten Netbook-Distributionen
GNOME 3.0: Was ist gut, was fehlt - "Müssen es ja nicht gleich ausliefern"
GNOME-Shell-Entwickler Owen Taylor über die Notwendigkeit einer frischen User Experience
Sebastian Kügler über KDE 4.0, das Verhältnis zu GNOME und die Reduktion auf ein Toolkit
Features, Konzepte und Umsetzung von Intels Netbook Linux näher beleuchtet - ein ausführlicher Blick auf die Beta
Der Ubuntu-Gründer spricht im Interview über die Möglichkeit eines Qt-basierten GNOME, die Schwierigkeiten mit Hardy Heron und die Zukunft des Linux-Desktop
Der renommierte Linux- Buchautor Michael Kofler im WebStandard- E-Mail- Interview über Windows 7 und Mac OS X
Mit wenigen Klicks lässt sich eigenes Linux im Browser erstellen und gleich online testen - ein Preview als Ansichtssache
"sinnvoller wäre wohl die automatische Anordnung von 2 Fenstern nebeneinander - wie es etwa bei Windows 7 der Fall ist"
das ist doch wohl ein schlechter Scherz? Ich halte den Standard-Windowsexplorer immer noch für ein relativ mühsames Teil und mehrere Fenster öffnen und durch die Gegend schieben, bis man endlich mal sowas wie Splitview simuliert hat, finde ich irgendwie _nicht_ sinnvoller
ja, ich kenne die Funktion und finde sie grundsätzlich auch ziemlich praktisch, aber sie ist kein Ersatz für Splitview, denn dazu musst du erst umständlich 2 Explorer öffnen, dann einen ganz nach links ziehen, den anderen ganz nach rechts und wenn zwischendurch etwas anderes den Fokus hatte, muss ich wieder nacheinander beide Hälften in den Vordergrund bringen, genauso wie ich auch beide wieder schließen muss. Dann habe ich noch unnötigerweise 2 Menüs und 2 Seitenleisten, es funktioniert überhaupt erst einmal nur mit Fullscreen, etc. - also man kann damit ein ähnliches Verhalten simulieren, aber es ist ungleich umständlicher
Ich kenne Win7 glücklicherweise nicht weil ich nicht damit arbeiten muss. Dennoch versuche ich einen Vergleich:
a) Nautilus mit Splitview: Ein Mausklick (sofern das Nautilus-Icon im oberen Panel sitzt, was ich sehr empfehlen kann)
b) Nautilus ohne Splitview: 2 Klicks um Nautilus 2 Mal zu öffnen -> jedes Fenster an den Fensterrand schieben -> ... wenn ich dann wieder zu den beiden Nautilus-Fenstern zurückkommen will muss ich die Windows-Taste drücken und dann jedes Nautilus-Fenster einzeln anklicken, damit ich wieder beide nebeneinander habe ...... ganz nach dem Motto "Warum einfach, wenn's umständlich auch geht"
Hab ich fast übersehen:
"wenn ich dann wieder zu den beiden Nautilus-Fenstern zurückkommen will muss ich die Windows-Taste drücken und dann jedes Nautilus-Fenster einzeln anklicken, damit ich wieder beide nebeneinander habe "
Wie kommst darauf, dass das so nötig wäre? Versteh ehrlich gesagt nicht ganz wie du das meinst.
Gilt dann für GNOME 3 (s. Artikel oben). Mangels unterem Panel muss man entweder die Windows-Taste drücken um alle offenen Fenster zu sehen oder sich mittels ALT+TAB vorarbeiten.
Aber warten wir mal ab, wie's dann letztlich wirklich kommt.
Also in meiner täglichen Nutzung muss ich sagen, ist das mit der Splitview schon etwas komplizierter, weil wenn ich die sinnvoll nutzen will, muss ich zuerst das Nautilus-Fenster vergrößern, das heißt da kommt noch ein wesentlich komplexerer Akt dazu.
Aber um ehrlich zu sein, hängt mein Herz weder sonderlich an der Split View noch an deren Entfernung ;-)
Mein Herz leider schon ;-)
Unter Windows habe ich den SpeedCommander als Dateimanager genutzt (mit 2-Fenster-Ansicht und Tabs). Als ich dann erstmals Kontakt mit Nautilus hatte dachte ich: Das kann doch nicht wahr sein - sogar Win3.11 hatte einen Dateimanger mit 2 Fenstern ... bis Win95 kam ...
Sieht und klingt sehr vielversprechend .... aber ....
derzeit switche ich mittels eines Mausklicks im unteren Taskpanel schnell von einem offenen Fenster zum Nächsten. Mit GNOME 3.0 muss man dazu entweder jedes Mal zuvor die Windows-Taste drücken oder sich mittels ALT+TAB bis zum gewünschten Fenster vorarbeiten. Da dieser Vorgang an einem normalen Arbeitstag so ca. 732 Mal durchgeführt wird, würde ich diesbezüglich bei GNOME 3.0 nicht von einer Effizienzsteigerung sprechen. Der Verlust des unteren Panels wird mich noch ordentlich schmerzen.
.... und Zeitgeist führt zum gläsernen User sofern mehrere User den selben Account nutzen (was ja innerhalb der Familie nichts ungewöhnliches ist).
... und bitte lasst Nautilus sein Split-View!!
Ja, wenn du das Taskpanel viel benutzt, ist das klarerweise zunächst ein Nachteil im neuen Design. Ich muss sagen ich fand das nie sonderlich sinnvoll, weil entweder bei einem Fenster unnötig da oder bei mehr als drei kaum mehr auseinanderzuhalten was was ist. Auch ist es ein ziemlich schlechtes Click-Ziel, weil klein + nicht vorhersehbar was wo ist, etc. Solltest einfach mal Ausprobieren, aber ehrlich gesagt glaub ich, dass ich mit Maus in die Ecke schieben (klicken nicht notwendig) und gewünschtes Fenster auswählen flotter bin.
@Zeitgeist: Denk das wird sich sicher auch deaktivieren lassen. Allgemein: Wenn du Angst vorm "gläsernen User" hast solltest du WIRKLICH keinen gemeinsamen Account nutzen...
Nur zur Sicherheit, falls noch ein Thema frei ist:
* Windows ist besser als Mac
* Mac ist besser als alles Andere
* Warum Ubuntu, wenn es doch Debian gibt
* KDE ist eh viel besser
* Apple kann nur den iPod gscheit
* blablablub
(ich liebe News mit Troll-Potential...)
Ist aus dem HDR-Pool von Flickr, siehe:
http://www.flickr.com/groups/hdr/pool/
Hier der direkte Link zum Bild:
http://farm1.static.flickr.com/104/31548... 8fd7_o.jpg
apo
ich versteh nicht, warum die taskleiste von allen betriebssystemen in pension geschickt wird. fand das eigentlich immer gut, mit einem klick in ein programmfenster wechseln zu können. der trend geht (mmn leider) in die richtung, dass man das über eine zwischenaktion (übers icon in der taskleiste fahren bei win7, lang auf programmicon im dock klicken und dann das fenster auswählen bei osx, wies auschaut app well öffnen bei gnome3)
strange find ichs grad bei windows. da fand ich den rechtsklick und die taskleiste das einzig gute am system... (muss aber dazusagen, dass ich nur mal im computerladen geschaut hab, ob man eine oldschool taskleiste auch verwenden könnt und hab nix gefunden)
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