Najibullah Quaraishi musste einen Fluss durchqueren, um seinen Kontaktmann zu treffen
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Der Kommandant der "Zentralfront", derQuaraishi einlud.
screenshot: derstandard.at/pbs
Nach dem fehlgeschlagenen Angriff streiten die Aufständischen.
Der afghanische Journalist Najibullah Quaraishi begleitete Taliban-Kämpfer bei einem Angriff auf NATO-Truppen
Dass Journalisten
NATO-Kampftruppen in Afghanistan bei ihren Einsätzen begleiten, um an möglichst
spektakuläres Material zu kommen, ist nichts Neues. Der Afghane Najibullah Quaraishi,
der durch die Mitarbeit an der Dokumentation "The Convoy of Death" bekannt wurde,
berichtet in seiner vom US-Sender PBS ausgestrahlten Reportage "Behind Taliban Lines" von der anderen Seite der Front.
Quaraishi war für
ein Interview mit einem Taliban-Sprecher in die nordafganische Provinz Bhaglan
gereist. Dass ihm seine vermummten Kontaktpersonen dann anbieten würden, in ein
nahegelegenes Dorf mitzukommen, um das Alltagsleben der Mudschahedin kennenzulernen,
hatte er nicht erwartet.
Der Reporter begleitet
die Kämpfer der "Zentralfront der Hezb-e-Islami", die unter dem
Kommando des umstrittenen Warlords Gulbuddin Hekmatyar stehen, bei einem
Angriff auf die Straße, die von der tadschikischen
Grenze über Kunduz nach Kabul führt. Die
NATO benutzt diese Route verstärkt für Nachschubtransporte, weil es auf der
Hauptroute von Peshawar nach Kabul immer wieder zu Angriffen auf Konvois kommt.
Vor dem Angriff
lassen sich mehrere Kämpfer noch die Haare schneiden, Waffen werden geputzt und
eine Einsatzbesprechung abgehalten. Dorfbewohner übergeben den " Hezb-e-Islami"-Männern
Waffen und Munition, die sie seit dem Krieg gegen die Sowjetunion aufbewahrt
hatten.
Beim Bombenbau will
der usbekische Sprengmeister der
Aufständischen dann lieber doch nicht gefilmt werden. Es gelang Quaraishi aber,
die Kamera weiterlaufen zu lassen. Die Aufnahme zeigt, wie die Kämpfer die
Hülse einer Artilleriegranate mit Pulver füllen und streng nach ihrem Handbuch verkabeln.
Zur Fernzündung wird ein Mobiltelefon verwendet.
Im Schutz der
Dunkelheit installieren die Aufständischen zwei Sprengsätze am Straßenrand und
warten dann auf den Anruf eines Beobachters, der nahende Militärfahrzeuge
melden soll. Als es nach stundenlangem Warten schließlich soweit ist, versagt
allerdings der Zündmechanismus. Darauf
kommt es zu einem Streit zwischen dem Kommandanten, der die Aktion per Telefon
befehligt, und den Kämpfern: "Du sitzt auf weichen Baumwollkissen, während
wir hier frieren!", werfen sie ihm
vor.
Schließlich wird Quaraishi
gewarnt, dass zwei Neuankömmlinge aus Pakistan sich über seine Anwesenheit
beschwert hätten. Die Männer hätten gefordert, ihn als Spion zu enthaupten. Nach
seiner überstürzten Flucht befragte der Journalist die örtliche Polizei. Der
Postenkommandant versichert ihm, dass es auf dieser Straße seit einem Monat keine
Anschläge mehr gegeben habe. Ein Monat später überfielen Kämpfer der
"Zentralfront" die Polizeistation und töteten alle acht Sicherheitsbeamten,
die sie dort antrafen. (bed/derStandard.at/3.3.2010)
Karzai unterzeichnet Partnerschaftsabkommen bei Berlin-Besuch - Kabul kann nach 2014 pro Jahr mit etwa 150 Millionen Euro aus Deutschland rechnen kann.
...ein saudiarabisches "Vermittlungsbüro" der "Grünen Legion" welches Kämpfer für den Djihad in Chechenien anwarb das von einem Mann
geleitet wurde der Osama Bin Laden hiess.
Die Krieger des "Reich der Finsterniss" waren gerade abgezogen und die gute Fee UNOCAL ins Land Gekommen um flugs die tapferen "Mudschaheddin" in böse "Taleban" zu Verwandeln.
Heimtückische Zwerge aber hatten darauf nur gewartet, ermordeten den König ohne Krone, Schah Massud, zerstörten zwei mächtige Türme so dass vor
lauter Rauch und Feuer nichts mehr zu Erkennen Wäre.
Die "Grüne Legion" hiess ab jenem Tage "Al Quaida", Osama Bin Laden wurde Terrorist, die heimtückischen Zwerge Opiumhändler.
Und wenn sie nicht Gestorben sind so Leben sie noch Heute. ^^
Alles was diese Videos zeigen ist, dass es in Afganistan nur mit wirtschaftlicher Hilfe gelingen kann, die Leute zu überzeugen, dass sie die Waffen niederlegen.
Die Jugend hat nur eine Ausbildung: Bomben bauen und kämpfen. Wer ein Mann sein will, geht zu den Taliban. Ich kann's ihnen nicht mal verübeln, würde auch so reagieren, wenn fremde Mächte in Österreich einfallen und korrupte Systemlinge das eigene Volk ausnehmen (Karsai und seine Bagage) . Hat etwas mit Ehre und Stolz zu tun.
Die Taliban müssen zuerst militärisch besiegt werden.
Sonst nehmen sie das Geld des Westens und geben trotzdem nicht die Absicht auf, wieder die Herrschaft über Afghanistan zu erlangen und ihr Terrorregime fortzusetzen, das Hunderttausende das Leben gekostet oder ins Ausland vertrieben hat.
Es ist gut, dass Obama sein Wahlversprechen einhält. Und noch besser ist, dass Pakistan endlich mitmacht. Die Taliban haben in Kürze keinerlei Zufluchtsmöglichkeiten mehr. Es war immer klar, dass mit entsprechender Truppenstärke auch die Taliban zu schlagen sind, hier lag der bisherige Fehler des Westens.
Die „fremden Mächte“ sind im Auftrag der Völkergemeinschaft in Afghanistan und die Afghanen wünschen sich mehrheitlich nicht, dass sie abziehen, sondern dass sie die Taliban vernichten.
15.000.000 Paschtunen, die Mehrheitsbevölkerung,...
...aus welchen sich die "Taleban" zu 80% Rekrutieren, dienten Mr.Petraeus als Grundlage zur Berechnung der "Counter Insurgency Doktrin" ein effizientes Verhältnis von Soldaten und Zivilbevölkerung zu Erarbeiten, welches 20/25 auf 1000 Ergab.
Nahezu jede Familie hat einen als "Taleban" bezeichneten Angehörigen, musste Mr.Holbrooke vor Kurzem Eingestehen, Msr.Kouchner spricht offen von einem "Paschtunenaufstand". So errechnet sich über lediglich 50% der Bevölkerung ein Verstärkungskontingent von 80.000 Mann.
Zuwenig.
Der "Westen" hat sich in einen Bürgerkrieg verwickelt den er,wie die Sovjetunion, nicht Versteht,begeht die gleichen Fehler wie Moskau.
...war stets leicht Einzunehmen, doch Unmöglich zu Halten.
Mr.Obamas Strategie, eine Melangè aus "Civil Defense Initiative" und "Coin", [Counterinsurgency/Aufstandsbekämpfung],welche Mr.McChrystal derzeit Umsetzt, ist eine Abzugstrategie.
Die Situation in Afghanistan erinnert zusehends an jene 87, als die Rote Armee ihr Kontingent auf jenseits der 100.000 hielt, ähnliche Offensiven Abgeschlossen oder Laufen hatte während der sich über Jahre aufgebaute Wiederstand zur Erhebung Ausweitete auf welche der Abzug Folgte.
Der Alliancè stehen grob 28.000 Aufständische gegenüber welche in bis zu 80% des topographisch schwierigen Landes stehende Präsenz Zeigen.
Die Taliban haben keine Chance. Niemand in Afghanistan will sie, die wenigen, die hinter ihnen stehen, tun dies aus Angst oder weil sie daran verdienen. Sobald die afghanischen Polizei- und Militärkräfte stark genug sind, ist es aus mit ihnen.
Sie haben das Land auch während ihrer Herrschaft nie kontrolliert, nur im Südwesten und Südosten waren sie stark. Im Norden kamen sie nicht gegen die Nordallianz an.
Das ganz Entscheidende aber ist, dass Pakistan, ihre Wiege, jetzt endlich gegen sie vorgeht und ihnen den Rückzug abschneidet. Sie sind pragmatisch genug, sich zu arrangieren, wenn sie sehen, dass sie nicht gewinnen können.
...verfügen im als geschlossen zu Bezeichnenden paschtunischen Siedlungsgürtel welcher von Belutschistan bis Pakistan reicht über Rückhalt in der Bevölkerung, Familienangehörigen, bestehen sie doch zu 80% aus Paschtunen, hat doch jede Paschtunenfamilie zumindest einen Angehörigen unter den Aufständischen.
Das asymmetrisch auftretende Gegenüber benötigte in den vergangenen Jahren aufgrund Rückhalt in der Bevölkerung, topographisch wie demographischen Verhältnissen sowie seiner extrem flexiblen Gefechtsführung kaum Rückzugsgebiete, ist in der Lage Umgruppierung aus der Bewegung heraus Durchzuführen.
...ist an der ihr Auferlegten Prüfung am Hindukusch als global agierendes Instrument über Coordinations wie Communicationsmängel kläglich Gescheitert, Zwischenfälle wie der Tod französischer Soldaten aus Mangel an Absprache mit dem italienischen Kontingent sowie die Verweigerungshaltung der USA auf Commandoebene ihre Verbündeten auf Augenhöhe als solche zu Behandeln belegen diesen Umstand zur Genüge.
Die NATO ist nicht in Afghanistan Irgend Etwas zu Beenden,sie ist vor Ort eine Rolle zu Übernehmen der sie nicht Gewachsen ist, fehlt doch im Falle einer Volkserhebung nicht nur Potential zur logistischen Bewältigung sondern Material einer Solchen zu Begegnen.
die Taliban wurden kurzfristig von ihren Futtertrögen verjagt. Jetzt bekriegen sich die US freundlichen warlords mit den afghanischen Zentralbehörden und den Blackwater-Söldnern. Die Geldgier bringt noch alle um.
Nun in der zwischenzeit ziehen dem GW Bush seine Märchen aber nicht mehr so richtig..... wir kaufen Ihm das einfach nicht ab das der Irak Massenvernichtungswaffen hat, das die beiden Türme so ohne Mithilfe von Osamas Leuten in die Luft gesprengt wurden.
ES gibt da andere Theorien von Fachleuten bestätigt,....
Der Massenmörder saß, sitzt, wird weitersitzen in Washington.......
Vor allem, das sie den Journalisten enthaupten wollten und die acht Sicherheitsbeamten ermordet haben, beweist, dass sie ganz normale Menschen und keineswegs bösartig sind.
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