Nazis, Porno und Gewalt

Die dunkle Seite von Facebook

Gregor Kucera, 28. Februar 2010 16:29

"Man kann nicht verhindern, dass Menschen mit schlechten Absichten ihre Aktionen durchführen, auch nicht in der Realität", meint Facebook

Soziale Netzwerke sind eine feine Sache – man bleibt mit FreundInnen und Bekannten in Kontakt lernt neue Menschen kennen, tauscht sich aus, spielt, teilt seine Gedanken mit und ist irgendwie doch mittendrin ohne in der Realität vom Rechner verschwinden zu müssen. Inspiriert von neuen Ideen und Menschen lassen die AnwenderInnen oftmals ihren Gedanken freien Lauf und gründen Gruppen. Diesen kann, wer will, beigetreten werden; sei es um eine bestimmte Einstellung zu kommunizieren oder an interessanten Themen zu partizipieren.

Die dunkle Seite

Eigentlich wären soziale Netzwerke eine grandiose, feine Sache. Facebook ein netter, wenn auch zeitraubender Ansatz um mit Leuten in Kontakt zu bleiben. Doch dann gibt es doch auch eine dunkle Seite in Facebook. Eine unerfreudliche. Eine abgründige und dann fragt man sich manchmal doch, ob die Bekannten und FreundInnen, die man so trifft, eigentlich auch wirklich Personen sind mit denen man im realen Leben befreundet sein möchte.

“If you have a racist friend…”

In den letzten Wochen häufen sich auf Facebook wieder einmal die Adolf Hitler-Gedenk-, Fan-, Unterstützungs- und Gruppenseiten. AnwenderInnen mit Hakenkreuz-Profilbildern „philosophieren“ über nicht vorhandene Gaskammern, orten die "linkslinken Zecken, die es zu vernichten gilt" und die jüdische Weltverschwörung. Dazwischen Hitlers Geburtstag mit Herzchen-Emoticons links und rechts.

Unzählige Gruppen und Fans

Wieso ein Bild Adolf Hitlers zum Profilbild werden kann, ist schon schwer nachvollziehbar. Aber was sich in diesen Gruppen abspielt, schon schwer verdauliche Kost. Mittendrinnen Wortmeldungen von anderen Facebook-NutzerInnen, die den GruppengründerInnen ein baldiges Ende ihrer virtuellen Aktivitäten wünschen.

Keine große Neuigkeit

Doch die RassistInnen- und Nazi-Gruppen sind keineswegs eine neue Erscheinung auf Facebook. So stoppte die Deutsche Telekom vor einigen Jahren ihre Werbeeinschaltungen auf Facebook, da diese neben rechtsradikalen Gruppen mit Adolf Hitler- und Hakenkreuz-Bildern zu sehen waren. Damals verwies eine Facebook-Sprecherin in Deutschland darauf, dass der Konzern immer schnellstmöglich reagiere, wenn die User rassistische Seiten melden würden. Es wurde auch angekündigt, dass Facebook an einer automatischen Software arbeite, die nach verbotenen Inhalten suchen könne.

Wirkungslos

Entweder dieses Tool ist nahezu wirkungslos, oder aber noch nicht fertig, denn fast jeden Tag kommen neue Inhalte dazu – auch wenn die gemeldeten allem Anschein nach wirklich relativ schnell verschwinden. Wobei relativ schnell ein relativer Begriff zu sein scheint, denn manche Gruppen kommen dann doch schon an sehr hohe Mitgliedszahlen heran, ehe ihnen der virtuelle Hahn abgedreht wird. „Aufmerksame BenutzerInnen, die solche Inhalte melden, sind die effektivste Methode, um solche Seiten zu vermeiden“, erklärte die Facebook-Sprecherin damals. Die bis dato größte Aktion ging auf einen rund 200 Seiten dicken offenen Brief von BloggerInnen zurück, die darin Gruppen und Portale mit rechtsextremem Inhalt aufgelistet und ins Netz gestellt hatten.

Gewalt und Sex

Doch nicht nur rechtsradikale und antisemitische Seiten kursieren in Facebook. Das Thema Gewalt und Sex spielt sich auf verschiedenen Ebenen ebenfalls oft abseits rechtlicher Rahmen und gesellschaftlicher akzeptabler Normen ab. Ziel der Anfeindungen sind Homosexuelle, ebenso wie Paare unterschiedlicher Herkunft oder aber auch Alters – der Rahmen der Anfeindungen ist so breit, wie die realen Möglichkeiten. Erschreckend sind aber vor allem auch die offene Gewalt und die belustigte Teilnahme der „Normalsterblichen“ in diesen Gruppen. Homophobie, die sich im Alltag leider auch noch allzu oft findet, feiert in Facebook ihre neue Hochblüte. Nicht versteckt, im Geheimen oder kaschiert. Nein. Offen und stolz vor sich hergetragen.

Gründe einer Frau ins Gesicht zu schlagen

Während immer mehr RechtsexpertInnen und Fachleute darauf hinweisen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, scheint dies in Facebook wohl noch ein unbekannter Faktor zu sein. Das Spannungsfeld von Zensur und „kein Ernst, sondern nur Spaß“ wird in den Kommentaren der GruppengründerInnen nur allzu oft in den Mund genommen, wenn es um Kritik an ihrer Einstellung und den Beweggründen für die Gründung einer entsprechenden Seite geht. Auf „Humor“ und „Spaß“ und das „Recht auf freie Meinungsäußerung“ hatten sich auch die GründerInnen in – mittlerweile entfernten Seite berufen, die „gute Gründe, um einer Frau ins Gesicht zu schlagen aufzählte“. Bis zu ihrem Ende hatte die Gruppe mehr als 10.000 Mitglieder, die sich über Gewalt gegen Frauen belustigt austauschten und ihren Spaß hatten. Unter den Gründen warum man einer Frau ins Gesicht schlagen darf, fanden sich Einträge, wie: weil sie zu weit von der Küche entfernt ist, das Essen nicht gut, kein Bier im Kühlschrank oder sie ungefragt geredet habe.

Kinderpornografie

In Australien sorgten kürzlich Cyber-Attacken auf Facebook-Seiten für heftige Diskussionen. Angehörige von zwei ermordeten SchülerInnen hatten den Kindern auf Facebook eine Erinnerungsseite eingerichtet und wurden innerhalb kurzer Zeit zu einer Anlaufstelle für Betroffene und Anteilnehmende. Diese Webseiten wurden jedoch von Unbekannten attackiert, die Seite mit kinderpornographischen und gewalttätigen Inhalten befüllt und sich über die Trauernden lustig gemacht.

„Widerliche Vorfälle“

In einem Brief wandte sich daraufhin Anna Bligh, die Premierministerin von Queensland an die Eigentümer von Facebook und verlangte nach Aktionen, um derartige „widerliche Vorfälle“ zu unterbinden. „Dass solche Dinge auf Facebook-Seiten, die Hilfe und Unterstützung in einer schwierigen Situation als einzigen Sinn und Zweck haben, passieren können, ist schrecklich. Der ohnehin schon vorhandene Schmerz wird dadurch noch schlimmer“, so Bligh. “Ich ersuche sie daher, zu erklären, wie Facebook in Zukunft solche Vorfälle verhindern will“, so Bligh an Facebook-Gründer Marc Zuckerberg. Ein Sprecher von Bligh erklärte, dass es derzeit noch keine Antwort von Seiten Zuckerbergs gebe.

Hochsensibel und selbstregulierend

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Facebook-Sprecherin Debbie Frost im Zuge der australischen Vorfälle, dass Facebook sehr wohl über Regelungen verfüge um Inhalte zu überprüfen und man sehr schnell auf die Meldungen von Gewalt, Hass, Pornografie und ähnlichen Inhalten reagieren. „Facebook ist ein hoch-sensibles und selbstregulierendes Umfeld. AnwenderInnen können Inhalte melden und tun dies auch, wenn die Inhalte fragwürdig sind”, so Frost. Entsprechende Seiten würden abgedreht, Accounts der verantwortlichen NutzerInnen gesperrt. „Es ist simpel und einfach nicht möglich zu verhindern, dass eine Person mit finsteren Gedanken und schlechten Absichten ihre Aktionen durchführen. Auch im realen Leben ist das nicht möglich“, so Frost.

Lösungsansätze

Von Seiten Facebooks gibt es noch keine offiziellen Lösungsansätze für diese Themen. Social Network-ExpertInnen sind in dieser Frage ebenfalls geteilter Meinung. Die Palette der Vorschläge reicht von verifizierten Zugängen, die das Aufspüren der UrheberInnen von illegalen Aktionen im virtuellen Raum erleichtern soll, über bessere automatisierte Kontrollmechanismen und ein noch besseres Meldesystem bis hin zum Ansatz, dass es keine zufriedenstellende Antwort auf diese Problematik gibt.

Offenheit und Respekt

Bis dahin heißt es wohl, melden, melden und wieder melden. Oder aber man gründet seine eigenen Gegengruppen, wie es derzeit glücklicherweise immer öfter auf Facebook geschieht und bezieht so aktiv Position dagegen. Die Hoffnung bleibt, dass die Offenheit von Facebook früher oder später auch zu mehr Offenheit und Respekt im Umgang miteinander führt. Und immerhin darf man nicht vergessen, dass Facebook auch eine immer wichitge Rolle in der Informationsgesellschaft und dem Austausch gerade von verfolgten oder unterdrückten Gruppen bietet.(Gregor Kucera, derStandard.at vom 28.2.2010)

Kommentar posten
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musacea
10.03.2010 10:51

es existiert eine seite mit dem titel "kinderschänder für euch eröffnen wir mauthausen", dies soll ein aufruf sein diese seite zu melden!
es wurde schon einmal durch meldungen die löschung einer ähnlichen gruppe erreicht - melden hilft also, wenn es genügend leute machen!

Freie Welt
09.03.2010 15:21
Ich bin kein Freund von Zuckerberg, ABER:

Hat man eigentlich damals die österreichische Post zu belangen versucht, weil sie die Briefbomben des Herrn Fuchs brav zugestellt hat?
Klar wäre es ein großer Aufwand für die Post gewesen, das zu verhindern, aber möglich wäre es gewesen. Selbiges gilt für Facebook.

weiter lesen
07.04.2010 23:03
jein....

Facebook ist automatisierter wie die Post...

Bono Nobo
08.03.2010 16:52
Peter W1
 
07.03.2010 16:03

Verherrlichung von Gewalt, Unterdrückung von Minderheiten bzw. Verstösse gegen das Verbotsgesetz sind allesamt ein strafrechtlicher Tatbestand. Da braucht es nicht viele Regelungen. Der Betreiber muss die Daten rausrücken oder macht sich als Mittäter schuldig. die entsprechenden Täter oder Täterinnen werden aufgrund dieser Daten angezeigt und das Thema ist genauso wie in der Realität erledigt.

Wo genau ist hier also das Problem versteckt? Außer in einer laschen Umsetzung der Gesetze.

cantanto
06.03.2010 16:57
Aber hauptsache im chat werden Wörter wie "ausziehen" nicht zugleassen....

Ich finde Facebook genial weil es die wahre grausliche Fratze so mancher "Menschen" i.e. Zombis zeigt.

Ignaz Hronek
06.03.2010 15:43
beigetreten

"Diesen kann, wer will, beigetreten werden ..."

Nein, man muss selbst beitreten. :-)

sah ne
02.03.2010 15:16
usa erlaubt nazis

leider ist aufgrund der rechtslage in der usa die nazionalsozialistische wiederbetätigung NICHT verboten, daher sind dort solche inhalte erstellbar, wenn das ein europäer macht in dessen land wiederbetätigung verboten ist, dann wird sich die stasi um ihn kümmern, die meisten neonazi seiten stammen aber nicht aus europa sondern anderen ländern !! wie gesagt aktiv melden und die medien damit füttern sodass facebook reagieren muß (credibility!!, denn nehm nicht an dass facebook mit der naziwerbung besonders punktet und leute damit anzieht sich einzuschreiben)

sahne

mondaen
02.03.2010 11:38

"kein sex mit nazis" lesen zu müssen, schmerzt in meinen augen.

Bernd Merling
 
01.03.2010 17:44
Faschismus 2.0 auch bei wer kennt wen

Auch in anderen Netzwerken gib es massive faschistische bestrebungen, häufig camoufliert mit sozialen oder esoterischen Themen.
Die Site www.antifaschismus2.de befasst sich ausführlich mit diesem Phänomen und hat speziell zu wkw einen Artikel "Esoterik Verschwörung Faschismus - der virtuelle Dreiklang in wkw" veröffentlicht:
http://www.antifaschismus2.de/index.php... &Itemid=85

weiter lesen
07.04.2010 23:08
jö lässig...

die hohle Erde ;-)

Lego12
01.03.2010 15:22
bin ich der einzige?

der sich denkt, dass es nciht ein FB sondern ein soziales problem ist? im prinzip isses wurscht ob FB, twitter oder kreuz.net is....es zeigt nur das auch die "bösen" das internet nützen und dort die tollen neuen social networks eben auch...

das erschreckende is eher, dass es genug leute gibt denen sowas gefällt...und das einzige was gemacht und gefordert wird, sind Zensur&verbot....wie wärs mit aufklärung usw...um den wahren grund auszumerzen, ein rechter wird immer rechts bleiben. egal ob er auf Facebook seine ideologie kundgeben darf oder nicht.

b_UT
06.03.2010 19:49

stimmt, und ohne FB würden wir 'normalos' das Ausmaß gar nicht erkennen können und zuwenig dagen zu unternehmen versuchen

aero seven
02.03.2010 10:52

bin ganz ihrer meinung. soziale netzwerke im internet sind ja "nur" virtuelle abbildungen der sozialen netze in der realität. es ist ja nicht so, dass im internet andere leute unterwegs sind wie auf der straße. sie trauen sich halt ein bissl mehr, weil das internet den hauch von anonymität vermittelt, den man halt auf der straße nicht hat.
ich halts sogar eher für bedenklich das alles zu entfernen und zu unterdrücken - aus den augen aus dem sinn? oder wie?
gruppen in den untergrund zu drängen hat bisher immer nur dazu geführt, dass sie sich dort unbehelligt weiter verbreitet haben und am schluss alle überrascht waren überrollt zu werden.
aufklärung, bildung, diskussion. zeig mir mal einer aufgeklärte menschenrechtler rassisten.
;-)

Bumo1
01.03.2010 18:36
haben sie schon mal versucht, mit einem Rechten zu diskutieren?

Die hören ja nicht mal zu und wiederholen nur gebetsmühlenartig die eingelernten Stehsätze.

Wie wollen sie die denn aufklären?

Freie Welt
09.03.2010 15:26
z.B. durch noch mehr Bildung

von frühesten Kindesbeinen an. Und damit meine ich nicht irgendeine Indoktrinierung mit den der Gesellschaft gerade genehmen politischen Vorstellungen, sondern eine Anleitung zum kritischen und selbständigen Denken auf der Grundlage von gegenseitiger Achtung und Menschenwürde.

frech karotte
01.03.2010 12:37
facebook ist eine medienplattform

und ein mittel zur kommunikation. als solches kann es für den inhalt gar nicht verantwortlich gemacht werden. man kann nur fachleute, die für die firma facebook arbeiten, und die fähig sind, inhalte auf facebook zu überprüfen, anhalten, dies schneller/besser/genauer zu tun. aber das hat nichts mit verantwortung zu tun. es ist so wie mit der polizei im straßenverkehr. man kann die polizei nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand betrunken fährt. man kann sie aber auffordern, mehr planquadrate aufzustellen und höher zu strafen. facebook ist im grunde unschuldig.

THE MGT.
01.03.2010 12:48
Facebook ist eine Firma,

die auf ihren Servern Software laufen hat, die es Menschen über das Internet ermöglicht Texte und Bilder auf diesen Servern abzulegen und wieder abzurufen. Selbstverständlich sind die Betreiber/Inhaber von Facebook verantwortlich dafür, was im Rahmen der von ihnen bereitgestellten Infrastruktur so getrieben wird - je nach Rechtslage der Niederlassung bzw. des Serverstandortes spätestens nachdem sie darüber in Kenntnis gesetzt wurden entweder weil es das Gesetz vorschreibt, oder weil es eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, keine Hate-Groups u.ä, in einem social network zu dulden.

Das entbindet die Nutzer nicht von ihrer Eigenverantwortung. Aber Facebook kann auch nicht einfach aus seiner Verantwortung entlassen werden.

freezingbreath
01.03.2010 12:14

ich versteh ned warum sich hier immer alle über FB so aufregen...

Ich weiß da ist man dann gläsern und so viele Leute schreiben so viele Grausliche Sachen, aber da ist ja nicht Facebook schuld sondern die Menschen, die das schreiben und die Dinge tun.

Facebook bietet eine Menge toller Sachen und für mich stehen diese klar im Vordergrund, alles negative gibts überall und dass Menschen Dummes schreiben wird sich wohl nicht so schnell ändern lassen...

Mathias
 
01.03.2010 11:11
Facebook - typisch Amis!

Bei nackten und freizügigen Fotos war Facebook sehr schnell mit dem Löschen. Doch bei Gewalt und Rassismus muß man sich fragen, wo da die "Contentfilter" bleiben?

Redwraithvienna
06.03.2010 11:45
schon mal was von den Miller Tests gehört ?

und die in Verbindung mit dem ersten verfassungszusatz ergeben dann genau diese Mischung.

Wobei ich dich trösten kann ... die USA sind auch führend in der bereitstellung von pornographischen inhalten, sex blogs etc ....

Vorratsdatenspeicherung = Verfassungswidrig!
01.03.2010 10:40
facebook: ein ort für leute ohne leben.

equality
01.03.2010 17:49
hmm, ich bin aber zufrieden mit meinem facebookleben

...und finde nicht, dass ich kein leben hab.
postings, eine gelegenheit für verkorkste, die sonst nicht den mut haben ihre meinung zu sagen


equality
01.03.2010 10:34
always look on the bright side of life

also pfeifen wir ein lied und lasse nur positives ins facebook und co einfließen.

schweinereien kann man mit allem anstellen, das betrifft nicht nur facebook und co.

Mon Gole
01.03.2010 10:04
Wahrscheinlich will man wieder zensieren ..

und deshalb müssen die Medien Negatives über das Internet berichten. Wenn man schon die Internetuser in die Schranken weisen möchte, dann sollte man da nicht selektiv vorgehen, sondern gleich sagen, dass alle Seiten mit politischen, ideologischen und religiösen Inhalten so wie Pornographie erst ab 18 sind. Nachher gilt: Benutzen auf eigene Gefahr! Wer so geistreich ist, seinen Namen mit Gesichtsfoto und all seine Interessen und Ansichten da reinzugeben, der tut mir echt nicht leid.

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