Hans Küng

Schafft das Zölibatsgesetz ab!

26. Februar 2010, 18:36

Das katholische Eheverbot für den Klerus widerspricht dem Evangelium, die Bischöfe wissen das, trauen sich aber nicht, es auszusprechen – Drei Einsprüche

Massenhafter sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Kleriker von den USA über Irland bis Deutschland: ein enormer Image-Verlust der katholischen Kirche, aber auch eine Offenbarung ihrer tiefen Krise.

Für die Deutsche Bischofskonferenz hatte zuerst ihr Vorsitzender, Erzbischof Robert Zollitsch (Freiburg), öffentlich Stellung bezogen. Dass er die Missbrauchsfälle als "abscheuliche Verbrechen" bezeichnete und später die Bischofskonferenz in ihrer Erklärung vom 25. 2. 2010 alle Opfer um Vergebung bat, sind erste Schritte der Aufarbeitung, aber weitere müssen folgen. Zollitschs Stellungnahme weist freilich schwerwiegende Fehleinschätzungen auf, denen widersprochen werden muss.

Erste Behauptung: Sexueller Missbrauch durch Kleriker hat nichts mit dem Zölibat zu tun. Einspruch! Nicht zu bestreiten ist zwar, dass solcher Missbrauch auch in Familien, Schulen, Vereinen und auch in Kirchen ohne Zölibatsgesetz vorkommt. Aber warum massenhaft gerade in der von Zölibatären geleiteten katholischen Kirche? Selbstverständlich ist nicht allein der Zölibat Schuld an diesen Verfehlungen. Aber er ist der strukturell wichtigste Ausdruck einer verkrampften Einstellung der katholischen Kirchenleitung zur Sexualität, wie dies auch in der Frage der Empfängnisverhütung und anderem zum Ausdruck kommt.

Ein Blick ins Neue Testament zeigt jedoch: Jesus und Paulus haben Ehelosigkeit für den Dienst an den Menschen zwar exemplarisch vorgelebt, aber dem Einzelnen diesbezüglich die volle Freiheit gewährt. Ehelosigkeit kann vom Evangelium her nur als frei ergriffene Berufung (Charisma) und nicht als allgemein verbindliches Gesetz vertreten werden. Paulus hat sich entschieden gegen diejenigen gewendet, die schon damals die Ansicht vertraten, "dass es für einen Mann gut sei, keine Frau zu berühren": "Wegen der Versuchungen zur Unzucht soll jeder Mann seine Frau und jede Frau ihren Mann haben" (1 Kor. 7,1f). Nach dem neutestamentlichen Ersten Brief an Timotheus soll "der Bischof Mann nur einer (nicht: keiner!) Frau sein" (3,2).

Petrus und die übrigen Apostel waren in ihrem Dienst verheiratet. Dies blieb durch viele Jahrhunderte für Bischöfe und Presbyter, selbstverständlich und hat sich im Osten auch bei den mit Rom unierten Kirchen, wie in der ganzen Orthodoxie, zumindest für die Priester bis heute durchgehalten. Das römische Zölibatsgesetz aber widerspricht dem Evangelium und der alten katholischen Tradition. Es gehört abgeschafft.

Zweite Behauptung: Es ist "völlig falsch", die Missbrauchsfälle auf Fehler im System der Kirche zurückzuführen. Einspruch! Das Zölibatsgesetz gab es im 1. Jahrtausend noch nicht. Im Westen wurde es im 11. Jh. unter dem Einfluss von Mönchen (die ja freiwillig ehelos leben), vor allem vom Canossa-Papst Gregor VII., gegen den entschiedenen Widerstand des Klerus in Italien und noch mehr in Deutschland durchgesetzt, wo nur drei Bischöfe das römische Dekret zu verkünden wagten. Zu Tausenden protestierten Priester gegen das neue Gesetz. In einer Eingabe brachte der deutsche Klerus vor: "Ob der Papst das Wort des Herrn nicht kenne: 'wer es fassen kann, der fasse es' (Mt 19,12)?" In dieser einzigen Aussage Jesu zur Ehelosigkeit plädiert er für die Freiwilligkeit dieser Lebensform.

Das Zölibatsgesetz wird so - zusammen mit päpstlichem Absolutismus und forciertem Klerikalismus - zu einem wesentlichen Pfeiler des "römischen Systems". Anders als in den östlichen Kirchen erscheint der zölibatäre Klerus des Westens vor allem durch seine Ehelosigkeit als vom christlichen Volk ganz und gar abgehoben: ein eigener dominierender sozialer Stand, der dem Laienstand grundsätzlich übergeordnet, aber dem römischen Papst völlig untergeordnet ist. Der Pflichtzölibat ist Hauptgrund für den katastrophalen Priestermangel, die folgenschwere Vernachlässigung der Eucharistiefeier und vielerorts den Zusammenbruch der persönlichen Seelsorge. Dies wird durch die Fusion von Pfarreien zu "Seelsorgeeinheiten" mit völlig überlasteten Pfarrern verschleiert. Was aber wäre die beste Förderung des Priesternachwuchses? Die Abschaffung des Zölibatsgesetzes, Wurzel allen Übels, und die Zulassung von Frauen zur Ordination. Die Bischöfe wissen das, haben aber nicht den Mut, es auszusprechen.

Dritte Behauptung: Die Bischöfe haben genügend Verantwortung übernommen. Dass jetzt ernsthafte Maßnahmen zur Aufklärung und zur Prävention ergriffen werden, ist selbstverständlich zu begrüßen. Aber tragen nicht die Bischöfe selber die Verantwortung für die jahrzehntelange Praxis der Vertuschung der Missbrauchsfälle, die oft nur zur Versetzung der Missetäter im Zeichen strenger Verschwiegenheit führte? Sind also die früheren Vertuscher allein glaubwürdige Aufklärer oder müssten nicht unabhängige Kommissionen eingesetzt werden?

Zu seiner Mitschuld hat sich bisher noch kaum ein Bischof bekannt. Aber er könnte darauf verweisen, er sei nur den Weisungen Roms gefolgt. Aus Gründen absoluter Geheimhaltung zog in der Tat die verschwiegene vatikanische Glaubenskongregation alle wichtigen Fälle von Sexualvergehen von Klerikern an sich und so kamen die Fälle in den Jahren 1981-2005 auf den Tisch ihres Präfekten Kardinal Ratzinger. Dieser sandte noch am 18. Mai 2001 ein feierliches Schreiben über die schweren Vergehen ("Epistula de delictis gravioribus") an alle Bischöfe der Welt, in welchem die Missbrauchsfälle unter die "päpstliche Geheimhaltung" ("secretum Pontificium") gestellt wurden, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.

Dürfte also die Kirche nicht auch vom Papst, in Kollegialität mit den Bischöfen, ein "mea culpa" erwarten? Und dies verbunden mit der Wiedergutmachung, dass das Zölibatsgesetz, das auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht diskutiert werden durfte, jetzt endlich frei und offen in der Kirche überprüft werden kann. Mit der gleichen Offenheit, mit der nun endlich die Missbrauchsfälle selbst aufgearbeitet werden, müsste auch eine ihrer wesentlichen strukturellen Ursachen, das Zölibatsgesetz, diskutiert werden. Dies sollten die Bischöfe unerschrocken und mit Nachdruck Papst Benedikt XVI. vorschlagen. (Hans Küng, DER STANDARD, Printausgabe, 27./28.2.2010)

Zur Person: Hans Küng (79), Schweizer Theologe und Publizist, Gründer der "Stiftung Weltethos" (www. weltethos.org), lehrte bis 1996 an der Universität Tübingen.

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Posting 1 bis 25 von 202
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herr häserich
00
28.2.2010, 14:50
hat vielleicht schon einmal ...

jemand daran gedacht, dass das alles mit dem erbrecht zasammenhängt? (witwen-pension, alimente etc.) ? - wird wohl ein mitgrund sein!!!

Alina Zak
00
21.3.2010, 22:43
stimmt

habe das von einem "insider" gehört: das sei ein Motiv

Mirabeau
00
28.2.2010, 19:07

Wird wohl der Hauptgrund sein!

Herr Peter Sausenlastflacher
00
28.2.2010, 18:33

hatten wir schon mal unzählige Diskussionen in der Wikipedia
Hohe Geistliche hatten sehr viele Kinder auch unehelich und hier wurde natürlich geschaut das es dann den Kindern gut geht - eh klar (Postenschacher und so) "Andreae hatte mehrere uneheliche Kinder, die später hohe kirchliche Ämter ausübten."
http://de.wikipedia.org/wiki/Joha... gelehrter)

Zum einen hängt es zusammen mit der Aussage eines Apostels; Es wäre mir lieber wenn ihr ohne Frauen bleibt (Anm; dann habt ihr mehr Zeit das Evangelium zu verkünden - bei den heutigen medialen Technicken -> Schwachsinn )

Aber im 1. Korinther 7,2: Aber um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann.

füllhornkäfer
00
28.2.2010, 17:57
Das dürfte aber lösbar sein

Alle anderen Kirchen kommen recht gut mit der Priesterehe zurecht

Mc Gregger
01
28.2.2010, 14:24
Gute Organisation und Verfassung

Juristisch gesehen ist die Kirche eine tolle Organisation. Nur was nützt ihr das, wenn sie so schrumpft? Sie ist historisch gewachsen u so Sachen wie der Zölibat sind "Abfälle" einer jeweils besonderen Zeit. Dass der Zölibat vermögensrechtlich gesehen für die Organisation eine geniale Erfindung ist, ist unbestritten, doch im Übrigen ist es ein Disaster. Zu einem gesunden Mann gehört eine Frau. Zu einer Frau gehört ein Mann. Das ergibt sich aus der Lehre selbst, wonach Homosexualität sogar Sünde ist. Vorschlag: jeder ist sein eigener Priester.Warum muss ich mir für mein Seeleneheil einen Typen wie diesen Komiker oder Fast Bischof aus OÖ anhören müssen? Den muss man meiden, um sicherzustellen, dass man normal im Kopf bleibt.

Beliar
00
28.2.2010, 14:21
möchte doch eher bezweifeln

dass die abschaffung des zölibats solche vorfälle verhindert. eher ein strategiewechsel der kirche von bisher schweigen, vertuschen, verharmlosen, zaghaft versetzen zu untersuchen und für wirkliche konsequenzen für die priester sorgen

Hugo Stolz
14
28.2.2010, 13:39
Herr Küng tut auch nicht viel mehr,

als alle Theologen tun: Um des Esels Schatten streiten.

Ob die Kleriker als Mitglieder im Verein Kirche sich zum Zölibat verpflichten ist ihre Sache und ob sich das mit den Aussagen Petri&Pauli aus dem Nachschlagewerk für ihre Weltanschauung deckt, ist völlig irrelevant (Die Bibel ist ohnehin dick genug, dass sowieso jeder irgendwo ein "Wort Gottes" findet, welches mit seiner Ansicht übereinstimmt).

Zum Thema sexuellen Missbrauch durch Kleriker erscheint mir primär nur wichtig, dass die Täter mit den selben Konsequenzen zu rechnen haben müssen, wie jeder Bürger des jeweiligen Staates.

Freie Welt
06
28.2.2010, 14:30
Was sollten Theologen sonst tun?

Etwa über Physik streiten?
Küng macht das genau richtig: Er diskutiert innerhalb seines "Vereins" eine Statutenänderung.

Wenn Sie kein Mitglied dieses "Vereins" sind, betrifft Sie das nicht, also wozu beschäftigen Sie sich dann mit den Details?
Und dass strafrechtlich für die Mitglieder von Glaubensgemeinschaften exakt die gleichen Voraussetzungen zu gelten haben wie für jeden anderen Straftäter, steht ohnehin absolut außer Frage.

X Y
02
28.2.2010, 18:46
Na dass Sie so naiv sind, wie Sie uns weismachen wollen, kann ich einfach nicht glauben.

Es wäre wunderschön, wenn es dem Rest der Welt vollkommen wurscht sein könnte, was innerhalb der katholischen Kirche so vor sich geht. Das ist aber nicht der Fall: deren Vorstellungen haben einen starken Einfluss auch auf Nicht-Katholiken. Daher ist es auch legitim, den Katholiken die Schwachsinnigkeit mancher dieser Vorstellungen vor Augen zu führen.
In einem katholischen Land (aber nicht nur dort) sind die Scham, über Misshandlungen zu sprechen, und die Angst vor der Autorität Kirche oft so stark, dass solche Taten sehr oft entweder nie zur Sprache kommen oder verjähren. Ja, die Konsequenzen sind zT schon anders als für den Rest der Bürger, und davon sprach "Hugo Stolz", nicht von Strafrecht.
Aber das wissen Sie eh ganz genau.

Mike 23
00
28.2.2010, 12:18
Bibelauslegung hin und her.

Alles gut und schön. Aber die Bibel war - sogar zum Glück - nicht die alleinige Instanz der Kirchengesetzgebung.
Nehmen wir nur kurz den zitierten Brief an Timotheus: "Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten" (1 Tim 2,11-13). Und wenn wir uns die spezielle Aussage über den Bischof genauer ansehen, schließt sie zugleich einen weiblichen Bischof aus.

Die beinahe 2000 Jahre alte Bibel ist keine geeignete Grundlage für ein zeitgemäße Argumentation.
Das Zölibat ist ein riesiges Problem, das endlich abgeschafft gehört. Aber nicht durch eine Rückbesinnung auf veralterte Dokumente.
Michael

Eckman
00
28.2.2010, 10:06

Jedes andere Unternehmen hätte mit massiven Schwierigkeiten durch Arbeitnehmervertreter und in weiterer Folge auch Gerichte zu erwarten. Aus menschlich nachvollziehbaren Gründen wie ich meine. Derartige Einschnitte in das Privatleben werden sonst nicht toleriert. Die Kirchenverteter sollten sich überlegen weshalb sie für dieses Alleinstellungsmerkmal ob Ihrer, oft kommunizierten, christlichen Nächstenliebe argumentieren.
Ich vermute dahinter auch weltliche, wirtschaftliche Interessen, wie die vorsätzliche Verweigerung von Sozialleistungen für Angehörige.

dermartino
00
28.2.2010, 16:41

"Unternehmen" ist hier keine relevante Kategorie aus meiner Sicht.

Ich bin aber auch gegen Zöllibat.

Schnapphahn
54
28.2.2010, 09:07
Ich bin für die Selbstauflösung

der katholischen Kirche wegen erwiesener Unfähigkeit die Menschen vor Gott zu vertreten.

Mike 23
00
28.2.2010, 12:02
Eine müßige Diskussionsidee

Da sich ein Gott nicht beweisen läßt, ist prinzipiell die Möglichkeit seiner weltlichen Vertretung durch irgendeine Kirche äußerst kritisch zu sehen.

Michael

la pasionaria
11
28.2.2010, 07:17

ergo: sind die bischöfe kleine hosensch...er?

Gusti Rentner
 
01
28.2.2010, 00:01
1./ ZÖLIBAT WEG, 2./ FAMILIENTERROR gegen SCHWULE FAMILIENITGLIEDER WEG,


damit diese nicht mehr das dringende Bedürfnis sehen, der "EHRE der katholischen Familie wegen in den "Schoß" der "Heiligen Mutter Kirche" gleichsam entfliehen zu müssen.

Lasst die Menschen 1./ glauben was sie wollen, aber 2./ auch so leben wie sie wollen, so lang sie damit nicht anderen Gewalt antun oder ansonsten Schaden zufügen!

ZWANGSZÖLIBAT ist jedenfalls menschenunwürdig und steht der idee eines Gottes, der den Menschen seinen "bischofangeblichen Design" gemäß mit Leib und Seele ausgestattet haben soll, also auch mit seiner Sexualität in ihren verschiedensten Facetten, schwerst entgegen!

Wann lernen "Heiligkeiten" endlich, ihren gottgegebenen Verstand zu benutzen?

Andreas Mittermayer
05
27.2.2010, 22:09
Guter Artikel!


Zur Ergänzung von oben:

Unter TIMOTHEUS 3,2-4 steht beispielweise:

"...Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen....

....Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen..."

Seria
106
27.2.2010, 20:22
Schafft das Zölibatsgesetz ab!

NEIN, jeder Verein hat das Recht auf eigene Statuten, auch wenn sie skuril erscheinen. Wem das nicht gefällt, der muß nicht in diesem Verein sein!

uinsel
01
28.2.2010, 10:05

das ist richtig. aber wieso sollte ein verein seine regeln nicht ändern, wenn das sinnvoll erscheint?

es ist tatsächlich so dass pfarrer kinder haben. warum muss das verschwiegen werden?

Alter Knacker
92
27.2.2010, 22:23

für mich ist die Abschaffung des Zölibats gleichbedeutend mit der Abschaffung der Kirche. Ich halte nichts von Predigern mit Krawatte im Nadelstreif, die damit viel Geld verdienen, um ihre Familie dem üblichen Standard nach ernähren. Die Verkündigung ist eigentlich von Haus aus konzipiert als ein Betteln, weil man diese abstrusen Inhalte nicht besser verkaufen kann, es zahlt ja niemand was dafür. Man ist auf freiwillige Spenden angewiesen. Und der Kirchenbeitrag deckt ja gerade nur die Erhaltung der Gebäude ab und ohne die kriegt man ja die Gläubigen nicht zusammen. Daß die Kirche so reich wäre, ist ja eine böswillige Verleumdung der Kirchenfeinde. Die sollen schauen, ob sie selber mit Evangelium-Vorlesen soviel Geld verdienen können.

Pefo
10

Alter Knacker,

Sie beurteilen also den Inhalt einer Rede nach der Bekleidung des Sprechers.
Wäre dieser Schluß, somit auch Umkehrschluß zutreffend, müßten Sie ganz eigenartig angezogen sein.

Alter Knacker
00

nein, ich will ja in der Kirche das Evangelium hören und wenn ich Nackerte sehen will, gehe ich auf den Badestrand und nicht umgekehrt. Aber die Leute wollen aus allem ein Wischi-Waschi machen. Aber dann sollen sie gleich alles abschaffen und nur noch tachenieren, aber dann will ich auch eine ordentliche Bezahlung, daß ich nix mehr arbeiten brauch.

Pefo
10

Sagen Sie, Alter Knacker,

wo fanden Sie die nackerten Prediger, deren Predigten Ihnen so mißfallen?

Shrike
05
27.2.2010, 21:03

Zufälligerweise ist Herr Küng Mitglied in diesem Verein, genauso wie die Plattform des Kirchen-Volksbegehrens und zahlreiche weitere Kritiker.

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