Lula fordert Ende des US-Embargos gegen Kuba

26. Februar 2010, 00:23

Brasilianischer Präsident zu Besuch in Havanna

Havanna - Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat den amerikanischen Präsidenten Barack Obama aufgefordert, das Embargo gegen Kuba zu beenden. Lula, der am Mittwoch auch mit Revolutionsführer Fidel Castro zusammengetroffen war, sagte am Donnerstag, Obama müsse den gleichen Mut aufbringen wie das amerikanische Volk, als es ihn zum Präsidenten der USA wählte.

Mit Präsident Raúl Castro vereinbarte er einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen und unterzeichnete eine Reihe von Verträgen. Zudem wollen beide Länder beim Wiederaufbau des von einem Erdbeben zerstörten Haiti zusammenarbeiten. Am Donnerstag reiste Lula nach El Salvador weiter, wo er ebenfalls über eine Intensivierung der Beziehungen sprach. (APA)

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16 Postings
sampa
64
27.2.2010, 15:47
lula fordert..

..und?
wen interessiert ueberhaupt was der fordert?

karim massoul
00
28.2.2010, 20:29

Dann stellen sie doch einfach nicht die Frage!!

Diwan Bartwisch
01
28.2.2010, 15:26
Millionen mal mehr Leute als ihr absolut sinnloses Posting.

HetztdieHetzer
01
27.2.2010, 16:13
wen interessiert ueberhaupt was der fordert?

MICH.

sampa
00
28.2.2010, 00:41
kein problem..

..setz dich vor den fernseher und hoer ihm gut zu.

Schrecken der braven Landfrau
12
27.2.2010, 01:20
Embargo, nicht Blockade

Hier wird der Vorgang richtig beschrieben.

Die USA über völkerrechtswidrig Druck auf andere Länder auf, mit Kuba keinen Handel zu treiben.

Deshalb ist das Wort "Embargo" oder "Blockade" auch das richtige und nicht, wie häufig euphemistisch verwendet "Boykott".

Wenn Schiffe, die in kuba anlegen 6 Monate nicht in USA anlegen dürfen, wenn ausl. Investoren in kuba in USA mit Gefängnis bedroht werden (gilt auch für Nicht-US-Bürger), dann ist dies eben kein Boykott, sondern eine völkerrechtswidrige Blockade, die man bereits als Staatsterrorismus bezeichnen muss.

*space
00
26.2.2010, 09:20

Und welche Verträge sind das?

Träume sind Schäume.
123
26.2.2010, 09:14
Warum reden sich alle IMMER aufs "Embargo" aus

Kuba ist systembedingt am Boden, das ist nicht soooo schwer nachzuvollziehen, man brauch nur den roten Stern in der Flagge anschauen dan weiß man woran man ist.

Laut eigenen (gefälschten) Handelsstatistiken ist die USA 3-4 größer Handelspartner von Kuba.
Importiert werden vor allem Grundnahrungsmittel und Medikamente, die NICHT unter das Embargo fallen.

Eine fortschreitende Deindustrialisierung in den USA haben die amerikanische Produktion von Konsumgütern stark gedrosselt.
WAS will Kuba eigentlich importieren, der Großteil aller Konsumgüter weltweit kommen aus dem asiatischen Raum, Maschinentechnik aus Europa.

Da Kuba nichts Nennenswertes exportiert kann es auch keine Produkten in den USA vermarkten.
Versager ;)

karim massoul
02
28.2.2010, 20:31

Diesen Unsinn können auch nur sie schreiben,als neuer mensch mit träumenden schäumen.Besse wäre es den Cubanern es zu überlassen was sie wirklich wollen.

Nicolas Castillo
30
Karim ...

die beste Idee die Sie seit langen haben, aber nur, wenn die Cubaner auch wirklich selbst entscheiden dürften. So ganz ohne Fidel und Raul.

Cyborg78sbg
02

Den meisten Kubanern gehts aber besser als den meisten Amerikanern in den USA.

Stichwort Sozialsystem, welches in den USA zur Gänze fehlt. ;)

Die Kubaner hingegen haben freien Zugang zu Medizin, Bildung und diverser Einrichtungen, welche durch den Turbokapitalismus auch bei uns immer mehr und mehr abgebaut werden. Soviel dazu. Und genau darum haben die Amis (die NeoCons) soviel Angst vor Kuba.

Diwan Bartwisch
73
26.2.2010, 14:34
Danke für ihre aufrichtigen Worte.

Lula soll endlich damit aufhören, sich auf das Embargo gegen Kuba rauszureden.

In Wahrheit wird der Amazonas zum Abdruck der Endlos-Castro-Reden abgeholzt.

Aber außer Ihnen will ja niemand was wissen von der Wahrheit.

*space
31
26.2.2010, 12:23

Wenn Kuba so ein Versagerland ist, dann können die USA auch die Blockade beenden. Die Castros haben es ja zur Genüge abgewirtschaftet, dann implodiert das ganze Land ganz automatisch. Oder nicht?

Nur ist es eben nicht so, die grundlegenden Probleme sind dort gelöst, jetzt aber müssen die Fachleute und die Politik beweisen, dass sie mehr können. Das Volk hat völlig zu Recht keine Lust mehr zu warten, sie stellen Ansprüche. Dann müssen sie auch besser und schneller arbeiten, damit endlich mal die Häuser in Havanna saniert werden können. Von der extensiven Wirtschaftspolitik, die in Kuba relativ ist, müssen sie wegkommen. Das gelingt nur zum Teil.

Staaten wie Brasilien, Russland, Venezuela und China sehen das ohnehin anders als Sie.

Der Neue Mensch
42
26.2.2010, 22:21

Sie haben recht, Kuba ist ein Versagerland.

Selbst in den höchsten Kreisen der US-Regierung hat es sich mittlerweile rumgesprochen, dass das Embargo der kubanischen Regierung eher nützt als schadet. Kann es doch für die hausgemachten Probleme das Embargo verantwortlich machen.

Leider hat sich diese Tatsache noch nicht bis in alle Teile der wahlentscheidenden Gemeinschaft der Exilkubaner im Swing-State Florida herumgesprochen. Aber auch hier gibt es Hoffnung: die jüngeren sind schon mehrheitlich für Aufhebung des Embargos.

karim massoul
01
28.2.2010, 20:33

Nun,wer versagt hat sehen wir doch,der neue mensch hat sich noch nicht herumgesprochen auf Cuba;WARUM EIGENTTLICH AUCH?

*space
03
27.2.2010, 02:22

Arrogante Wessis gibt es im Osten Deutschlands zur Genüge, wir mögen sie alle nicht. Einfach nur d*mm.

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